Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung

Diskutiere Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo Ihr Lieben, lange habe ich nichts mehr geschrieben, das richtige Leben hatte mich plötzlich wieder ;-) Wir haben uns in der neuen Wohnung...
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Yodas Mama

Yodas Mama

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Hallo Ihr Lieben,

lange habe ich nichts mehr geschrieben, das richtige Leben hatte mich plötzlich wieder ;-)

Wir haben uns in der neuen Wohnung richtig gut eingelebt- Bertie und Yoda lieben ihren ganz eigenen Spielflur mit Mega-Kratzlandschaft und nutzen den auch super. Dummerweise kratzt Bertie auch ständig an der Tapete- keine Rauhfaser und ich nehm ihn dann auch und stell ihn an die nächst gelegene Kratzmöglichkeit. Eigentlich haben wir überall etwas tolles zu kratzen. Wird auch gut angenommen, aber eben nicht immer. Tapeten und ein Sessel scheinen einen besonderen Reitz auf den kleinen Grauen auszuüben....

Viel schlimmer ist die nächtliche Ruhestörung- von Beginn an durften die beiden nicht mit ins Schlafzimmer. Irgendwann, kurz nach dem Umzug, begann Yoda, an der Schlafzimmertür zu kratzen. Wir haben es 3 Monate versucht zu ignorieren- WIRKLICH zu ignorieren. Kein Aufstehen, kein Fresschen, kein nix- es sei denn, nach ner Stunde musste man auf Toilette. Dann ging natürlich die Schlafzimmertür auf und er hatte seinen Willen. Aber auch dann sind wir schnurstraks an ihm vorbei und ohne Beachtung wieder ins Bett, Tür zu. Dann ging es kurze Zeit später wieder los!

Wir haben Decken und Alufolie auf die Tür gemacht, aber nichts hat uns geholfen. Zwischen 3:30 und 5 waren wir wach (Ohropax helfen bei dem Lärm nicht) und die Jungs spielten Terrorfürsten. Also hab ich das meiner Tierärztin erzählt- sagte, dass wir mit dem Latein am Ende sind. Yoda begann sogar, seine 9 Kilo gegen die Tür zu schmeißen, es wurde immer schlimmer....Mir tat der Kerl leid, er schien ja zu leiden unter der Trennung. Also besprach ich mich mit meiner Tierärztin und die meinte, ich solle die beiden doch ins Schlafzimmer lassen. Das sollten sie ursprünglich nämlich nicht, weil Bert immer an der Tapete dort kratzt. Und so ist an Schlaf auch nicht zu denken.

Also durften sie ins Schlafzimmer- da ging der neue "Terror" los: Yoda nagt alles an- Bett, Fensterklinken, Schlüssel....Wurde beim Tierarzt untersucht: Ist keine Krankheit- ist ein Spleen von ihm! Das macht aber richtig Krach! Bertie holt während wir schlafen die Tapete von der Wand, obwohl ihm eine Kratzgelegenheit nun auch im Schlafzimmer zur Verfügung steht. Sie räumen alles von Tischen und Kommoden ab-selbst meine Pillenpackung wurde vom Nachhtisch geholt (okay, dann halt in die Schublade)....Dazu kommt, dass die beiden gerne raufen. 17kg Katze kegeln gerne Wasserflaschen um, während sie sich über das Laminat catchen. Und weil es soviel Spaß macht, bespringt man Herrchen und Frauchen raufend im 1,40m-Bett-während die schlafen. Oder man fängt- mit ausgefahrenen Krallen-Beine unter dem Deckbett. Oder es gibt ne Katzenmassage- auch mit Krallen. Es ist so extrem- ich komme wirklich aus einer katzenerfahrenen Familie, aber das kann sich keiner erklären und keiner weiß ne Lösung.

Wir sind nun wirklich fertig mit der Welt und wissen nicht weiter. Sie werden ausgiebig bespielt vor dem Schlafengehen, wir haben "Schlafengeh-Rituale" manifestiert. Die werden auch durchgezogen, damit die beiden wissen, dass der Tag zu Ende ist. die ersten 2 Stunden ist auch Ruhe und wir können einschlafen, aber dann geht die Action los.
Übrigens: Klickern haben wir mühevoll versucht- interessiert beide nicht. Yoda interessiert nur der ausziehbare Klickerstab, an dem kann man so schön rumnagen!

Für den Fall, dass jemand den Tip geben mag, die beiden zu Freigängern zu machen:Ursprünglich wollten wir das nicht. Wir denken, dass wir in 1, 2 Jahren in etwas eigenes ziehen und dann sollen die Jungs ihr "Freigehege" bekommen. Aber nachdem wir jetzt so fertig sind, haben wir intensiv drüber nachgedacht: Wir wohnen im 4. Stock einer großen Altbauvilla in einer wirklich großen Wohnung.
Aus dem 4. Stock kommen sie einfach nicht raus und rein. Dann wohnen wir an einer stark befahrenen Hauptstraße- wäre also auch noch sehr verantwortungslos...

Also, sorry für den ewig langen Text. Aber ich wollte alles ganz genau beschreiben. Wenn jemand noch ne Idee hat, wie uns und den Jungs geholfen werden kann, dann bin ich für alles dankbar! Soll es etwa nur noch so grausame Wasserspritzen- Möglichkeiten geben? Das fände ich wirklich schlimm für die Jungs....
Achso, falls uns jemand nicht kennt: Bertie und Yoda sind nun 1 1/2 Jahre alt, Maine-Coon-Mixchen und bringen ca. 9 kg auf die Waage- also jeder. Sie sind aber nicht fett, sondern halt groß! Beide sind kastriert und kurz danach ging der nächtliche Terror auch los!Und die beiden sind die dicksten Kumpels auf Erden, die jede Menge Mist zusammen bauen!Aber dafür lieben wir sie auch. Nur schlafen würden wir halt gerne mal wieder ;-)
 
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  • Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung Beitrag #2
Wie beschäftigt ihr euch mit den beiden? Das Liest sich stark nach Langeweile.
 
  • Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung Beitrag #3
Huhu,

na das klingt ja lustig und anstrengend zugleich, was die beiden da veranstalten.

Dass man nachts seinen Schlaf braucht ist ja auch völlig normal. Ich würde es an eurer Stelle folgendermassen probieren:

Wenn ihr sie aussperrt verstehen sie den Sinn dahinter nicht. Vielmehr solltet ihr euch was das rumturnen, raufen und spielen sowie das jagen eurer Beine angeht, etwas mehr Respekt verschaffen. Ich stelle mir immer vor, wenn sie sowas bei einer anderen Katze machen würden. Sprich sie im Schlaf stören, ihr in den Schwanz beissen usw. Was würde die andere Katze machen?
Richtig, sie würde aufstehen, die beiden anknurren und anfauchen und ihnen deutlich machen, dass dieses Bett gerade ihr Revier ist und sie gerade nicht spielen möchte.
Sondern vielmehr, dass IHR Platz gerade nur Ihr gehört und die beiden das zu respektieren haben.

Also würde ich, sobald sie aufs Bett springen, sie mit einem lauten "Schhhhhh" vom Bett befördern. Wenn sie ruhig sind, können sie bleiben.
Genauso wenn sie rumtoben. Dann steht ihr auf und scheucht sie mit einem "Schhhh" aus dem Raum.
Das werdet ihr natürlich ziemlich oft wiederholen müssen. Aber irgendwann begreifen sie, dass das gerade eurer Rückzugsrevier ist und ihr das nicht duldet, dass sie dort Faxen machen.
Sprich bei JEDER, aber wirklich jeder unerwünschten Aktion mit "Schhhh" aus dem Raum treiben. Ihr müsst da einfach den längeren Atem haben. Dafür werdet ihr am Ende belohnt.

So habe ich meinen ganz viele DInge beigebracht, heute reicht ein einfaches "Schhhh" und sie unterlassen sofort die Sachen, die sie nicht sollen.
 
  • Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung Beitrag #4
Hallo Schattenkatze:

Also, wir haben viele Spiele. Ich habe manchmal das Gefühl, dass wir sie von Anfang an mit Spielen verwöhnt haben, sodass sie heute nicht verstehen, wenn man mal nicht spielen will.

Wir haben ein Fummelbrett, eine große Katzenlandschaft mit verschiedenen Mäuschen und Bällen, die immer wieder hingelegt und weggenommen werden. Dort spielen sie auch sehr viel. Sie jagen sich häufig rauf und runter. Wir haben natürlich auch Spielschienen, die immer mal verändert werden.

Die liebsten Spielzeuge sind aber "Da Bird" und ein ähnliches Fangspiel, mit so Pappröllchen am Ende eines Drahts. Da ich noch zuhause bin und meine Abschlussarbeit schreibe, spiele ich mit den Dingern 1, 2 Mal tagsüber für ca. 20 Minuten und Abends spielen wir die große Runde- so 30 Minuten mit einer der Angeln oder Federpuschel. Dann soielen wir noch das "Deckenspiel"- Yoda versteckt sich unter einer Decke und wird von mir und Bertie "gepiesackt". Danach ist Kuschelrunde, dann gibt es etwas ins Fummelbrettchen und nochmal Nassfutter für die Nacht und dann geht es in die Haia.
Bert sitzt neuerdings allerdings oft vor der Kommode, wo das Drahtding drin ist, und wartet darauf, dass es los geht!
Aber mit der Langeweile bist du, glaube ich, nicht ganz falsch. Sie suchen sich ständig neue Beschäftigungen- eben haben sie Paketband abgewickelt und durch die Wohnung geschleppt, das Papier welches ausm Drucker kam, gejagt und versucht, meinen Löffel aus der Kaffeetasse vom Tisch zu holen- sie haben ständig neue Dummheiten im Kopf!
 
  • Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung Beitrag #5
@batidor: ähnlich läuft es hier.

Was ich ergänzen möchte:
- ich spreche nicht mit den Katzen, wenn ich sie des Bettes oder Raumes verweise. Weder schimpfen, noch meckern, noch gut zureden. "Anfauchen" ja, denn das ist für Miez eine andere Art von Aufmerksamkeit.
- wenn das nicht klappt, dann geht die Schlafzimmertür auch mal zu.

So funktioniert das hier wunderbar.
Mit meinen großen Katzen habe ich seit Ewigkeiten keine Probleme mehr, dass sie mich nicht schlafen lassen und die Minis haben das innerhalb von 2 Wochen kapiert. Nun können wir hier trotz 9 Katzen in Ruhe schlafen.

Gutes Gelingen
 
  • Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung Beitrag #6
Danke für diese Idee, Batidor...Ich werde es so versuchen. Mir ist nur nicht ganz klar, weshalb sie es früher schon verstanden haben mit dem Schlafengehen und auf einmal nach nem 3/4 Jahr nicht mehr. Ich nehme mal an, aufgrund der stärkeren Bindung an Frauchen und das Revier, was sich eben manifestiert hat?!

Kann es vielleicht sein, dass sie mich eh mehr wie ein Mitglied ihrer Gruppe ansehen anstatt als "Chef" und deshalb eher respektlos sind? Also, sie putzen mich nachts z.B. auch gerne, d.h. sie schlabbern meine Haare ab, wie sie es gegenseitig tun....
 
  • Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung Beitrag #7
Naja, Grenzen und Rangordnungen können sich ändern. Man lässt ja auch immer mal wieder mehr durchgehen und schon ist das, was gestern noch verboten war, heute zwar nicht erlaubt, aber man kann ja mal drüber diskutieren. ;-)

Aussperren ist halt immer die denkbar ungünstigste Alternative, da sie nix draus lernen und es nicht verstehen. Wenn man sich jedoch einmal die Mühe macht, bis sie einen ernst nehmen und einen nicht als Spielgerät, Kratzbaum oder ähnliches ansehen, dann hat man hinterher mehr davon.

Meine Kati ist sogar mittlerweile so, dass sie die anderen maßregelt, wenn sie sich nachts daneben benehmen. Dann steht sie auf, die Störenfriede werden kurz verkloppt und angefaucht und dann legt sie sich mit einem genervten Stöhnen wieder neben mich. :mrgreen:

Ich sage auch gar nix, wenn ich sie des Raumes verweise, ausser "Schhhh". Ich rege mich auch nicht auf, sondern mache ruhig und unmißverständlich klar, dass das hier gerade MEINS ist. Darüber gibts nix aufzuregen oder zu diskutieren.
Anfangs taten sie mir ein wenig leid, aber wenn ich mir so anschau, wie die miteinander umgehen, wenn ihnen was nicht passt.....
 
  • Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung Beitrag #8
Ich habe manchmal auch ganz schöne Probleme mit meinen beiden und ich klammer mich an dem Gedanken fest, dass es nur eine Phase ist. ^^° Meine sind jetzt nämlich auch ca. 1 1/2 und haben uuuunendliche Energie, der ich selbst mit stundenlangem (!) spielen nicht gerecht werden kann. Ich denke und hoffe aber, dass sich das mit der Zeit auch wieder gibt und sie etwas ruhiger werden. Das kann natürlich dauern... :roll: Und bis dahin denke ich auch, dass es sich auszahlt, wenn man konsequent ist und ihnen "auf Katzensprache" (sprich: anfauchen, etc.) klar macht, dass die Grenze erreicht ist...
 
  • Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung Beitrag #9
Aussperren ist halt immer die denkbar ungünstigste Alternative, da sie nix draus lernen und es nicht verstehen. Wenn man sich jedoch einmal die Mühe macht, bis sie einen ernst nehmen und einen nicht als Spielgerät, Kratzbaum oder ähnliches ansehen, dann hat man hinterher mehr davon.

Hm, bei mir funktioniert das. Es ist eine Konsequenz, die immer zum gleichen Zeitpunkt kam. Somit mit dem Verhalten verknüpft werden kann. Allerdings weiß ich nicht, wann ich das das letzte Mal gemacht habe . Soweit kam es schon seit Ewigkeiten nicht mehr.
 
  • Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung Beitrag #10
Hm, bei mir funktioniert das. Es ist eine Konsequenz, die immer zum gleichen Zeitpunkt kam. Somit mit dem Verhalten verknüpft werden kann. Allerdings weiß ich nicht, wann ich das das letzte Mal gemacht habe . Soweit kam es schon seit Ewigkeiten nicht mehr.

Sorry, mißverständlich ausgedrückt:

Ich meine, dass es nichts bringt, wenn man sie einfach von Anfang an aussperrt, quasi für sie ohne erkennbaren Grund, weil man eben einfach schlafen geht.
Als Konsequenz nach ein paar anderen Mitteln des Grenzen aufzeigens finde ich es auch sinnvoll.
 
  • Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung Beitrag #11
Sorry, mißverständlich ausgedrückt:

Ich meine, dass es nichts bringt, wenn man sie einfach von Anfang an aussperrt, quasi für sie ohne erkennbaren Grund, weil man eben einfach schlafen geht.
Als Konsequenz nach ein paar anderen Mitteln des Grenzen aufzeigens finde ich es auch sinnvoll.

Ok, verstanden ;-). Unter diesen Umständen stimme ich dir voll und ganz zu ;-).
 
  • Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung Beitrag #12
uiiii, ich hab mal versucht direkt anzuwenden, was ich hier gerade gelernt habe.

WIr haben hier nämlich generell ein kleines Problem mit Respektlosigkeit- also, vor allen Dingen bei "Chef" Yoda.
Ich hab gerade Essen heiß gemacht auf dem Herd. Ich hab mich gebückt, um aus nem Schrank was rauszuholen und ehe ich mich versehe, springt er richtung Herd (also, der Herd ist nach hinten versetzt und hat vorne mehr Holz in der Einbauküche, damit kleine Kinderhände nicht auf die Herdplatte patschen können).

Auf genau diesem Vorsprung saß er aufeinmal. Ich hab mich so verjagt (hat er noch nie gemacht vorher), dass ich sofort "gefaucht" habe. Und dann hab ich ihn mit fauchen aus der Küche gejagt. Hat ganz offenbar imponiert- er hat nämlich danach minutenlang neben dem Brunnen im Flur gesessen und nur noch in die Küche geguckt- und zwar ganz bedeppert, als ob er gar nicht wüsste, was da eben passiert ist!
 
  • Und schon wieder:Türkratzen und extreme nächtliche Ruhestörung Beitrag #13
Als ich mir Rocky als kleinen Kater geholt habe fing er auch an Unarten an den Tag zu legen, mein damaliger Partner war nicht ganz unschuldig daran. Es hieß Rocky darf ins Schlafzimmer aber nicht aufs Bett, mein Ex nahm ihn natürlich mit ins Bett, der arme kleine Rocky kann ja nicht alleine auf dem Boden schlafen. Dann spielte er mit Rocky, allerdings mit Händen und Füßen. Mein Ex war beim Bund, nur am We da und das reichte das Rocky sich all den Mist angewöhnte, Füße und Hände beißen, Terror auf dem Bett wenn man schlafen will.
Gegen dem Terror auf dem Bett habe ich ihn immer angefaucht und vom Bett verscheucht wenn er stressig wurde, ab und an auch mal ausgesperrt wenn er zu beißen anfing. Das hab ich ein paar mal gemacht, seither liegt Rocky jeden Abend wenn ich zu Bett gehe in meinem Arm und es ist Ruhe (erstmal).
Nächtlichen Krach kenn ich auch nur zugut, meist ab 2Uhr wird sich gejagt, gefummelt etc.
Rocky ist Tapetenkratzer und Kabelbeißer, außerdem schmeißt er überall was runter.
Gegen das Kabelbeißen half das Fummelbrett. Seit wir in Bayern wohnen haben wir keine Tapeten mehr, dennoch kratzt er immer wieder, auch an Möbel (machen alle 3 -.-). Ich pack alles war interessant ist zum runter schmeißen weg, gegen das nächtliche Rumjagen kann ich nichts machen, und mit dem Krach vom Fummelbrett leben wir besser als wenn er irgendwo rumpuhlt.
 
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