Sehe ich auch so. Fragt sich auch, welche Umgebung dieser Katze besser täte. Ein Quarantänekäfig im Tierheim, oder eine wohnliche, vermutlich sehr viel stressfreiere Umgebung in einem Zuhause mit vermutlich besserem Futter und einer Bezugsperson 24/7.
Gut, man kennt die genauen Umstände und Gründe des THs hier nicht. Aber ich denke die Kommunikation des THs ist wirklich sehr schwach. In einem Zeitraum von Sept/Okt bis Dezember müsste man vielleicht grundsätzlich entscheiden, ob die Katze überhaupt vermittelbar ist, oder nicht, wenn die Bedenken so groß sind, oder zumindest verständlich machen können, weshalb sie es als unumgänglich erachten, die Katze bei sich zu behalten.
Wenn ich richtig gelesen habe, hat die Interessentin für die Katze Erfahrung mit der Krankheit und selbst bereits ein solches Exemplar. -- Vielleicht wäre es noch eine Idee, dass sich die Adoptantin erstmal als Pflegestelle bewirbt, um die Katze bei sich zu Hause pflegen zu dürfen, bis sie sie dann selbst adoptieren darf.