Klar ist es für einen Freigänger ätzend so lang in der Wohnung zu sein, aber man weiß doch, wann der Tierarzt kommt und solang muss man ihn leider bei Laune halten. und auch einen freigänger würd eich kurz vor Ankunft entweder in einen großen kennel (vielleicht einen von einem Hund) packen oder in ein Zimmer wo kaum was zu bruch gehen kann (Badezimmer oder Gästezimmer, wenn nötig herrichten), er sich kaum verletzten kann und er gleich behandelt wird und dann natürlich stets mit leckerlis arbeiten, damit anlocken und beherzt zugreifen.
Das Kratzen an der Tür - da musst du drüber stehen!
Du weist warum du den Tierarzt rufst und warum er jetzt das eingesperrt sein ertragen muss, du willst das beste für Ihn, auch wenn er es nicht verstehen mag in dem Moment. Du weist das er durch das Kratzen nicht sterben wird und ihm nix schlimmes passiert....
sage dir bitte "er macht nur aus ner Mücke nen Elefanten", "bald hat er es geschafft" oder sonst was, aber trauere nicht darum und mach dir keine Schuldgefühle alla "ich musst ihn einsperren, ihm seine Freiheit nehmen" NEIN! du hilfst ihm! du bewarrst ihn damit vor weiteren Verletzungen und ermöglichst eine schnelle Behandlung, du sperrst ihn jetzt kurz ein, damit er so shcnell wie möglich wieder rauskann - gesund!
Bitte denk da nicht wie dein Kater ("ich bin eingesperrt, was passiert mit mir, ich will hier raus")! Du kannst weiter in die Zunkunft sehen als dein Kater und du weist, dass du das richtige machst! Es gehört dazu und wird zuende gehen.
Wenn du nur an das Schlechte denkst, was du gerade deinem Tier antust, ist es klar, das die ganze Aktion in deinen Augen einfach Scheiße war!
Aber das war sie nicht!