Man liest ja so viel von Pflanzen, die für unsere Viecher giftig sind. Viele Dosis machen sich auch einen Kopf drum, was sie alles im Garten so stehen haben, damit Mietz ja nicht was giftiges zum Knabbern findet.
Soweit ja auch keine schlechten Gedanken.
Mein Garten: voller Buchsbaum. Goldlack wächst da auch. Und Fingerhut, Kirschlorbeer, Lebensbaum, Maiglöckchen, Wurmfarn. Und außerdem noch dies und das, keine Ahnung, wie das alles heißt.
Selbst wenn in meinem Garten gar nix wachsen würde, gäbe es in den Gärten der Nachbarn zumindest tonnenweise Buchsbaum, Lebensbaum achwasweißich.
Nun kennt meine Katze den Garten ja schon länger als ich und lebt noch. Aber ich frage mich und euch: MUSS man wirklich so ängstlich sein? Weiß ein vernünftiger Freigänger nicht selber, was giftig ist? Also zumindest bei Pflanzen, die hier halt so rumwachsen? WILL eine halbwegs normale Katze denn überhaupt an sowas knabbern? Was habt ihr für Erfahrungen und Gedanken dazu?