Guten Abend an Alle,
lange war ich nur stummer Mitleser im Forum, aber seit drei Tagen beschäftigt mich ein grosses (für mich) Problem: meine zwei EHK wurden am letzten Dienstag kastriert. Alles verlief gottseidank normal. Die Narkose haben meine Mäuse sehr gut vertragen, sie waren um 18 Uhr schon ziemlich munter und haben um 20 Uhr bereits etwas gefressen. Am Mittwoch waren beide sehr anhänglich und schmusebedürftig, Molly wollte ständig gehalten und rumgetragen werden, Spooky war auch wieder unser hyperaktives Mädel:razz:..Donnerstag vormittag änderte sich Molly`s Verhalten schlagartig. Sie kroch unter die Couch -ohne ersichtlichen Grund, kein Ärger mit ihrer Schwester oder lautes Umfeld, keine Schmerzen-und dort sitzt sie immer noch. Sie starrt mich mit grossen Augen wie panisch an und ich fühl mich so hilflos,weil ich diese Situation nicht kenne, obwohl ich seit 40 Jahren Katzen um mich habe. Sie frisst und trinkt unter der Couch, spielt mit mir "Flitzewurm" fangen (Katzenangel), schnurrt und dreht sich auf den Rücken, wenn ich-halb unter der Couch liegend- ihr den Nacken kraul. Heute gleich Tierarzt angerufen, wurde dort beruhigt, es kommt vor, dass operierte Katzen so auf ihr Umfeld reagieren und ich solle sie dort lassen. Habe nach ärztlichen Ratschlag Bach-Rescuetropfen gekauft und meine arme Spook, meinen Mann und mich mit Baldrian "beduftet". Bis jetzt kein Erfolg und ich weiss nimmer weiter. Molly Malone tut mir so leid. Wer kann mir bitte mit einem Ratschlag helfen, bzw. wer hat ähnliches erlebt. Ich möchte mich jetzt schon bedanken..meine Nachricht war ja ellenlang, aber ich will bei Moll nichts falsch machen