Apollos großes Abenteuer ….oder: Mein Leben im Baum

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Peckylein

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Liebe Felidaes und Freunde in der Gemeinde.

Mein Name ist Apollo Peckmann und ich möchte euch gerne meine Geschichte erzählen, weil sie so unglaublich ist und ein Happy-End hat.

Ich bin ein pechschwarzer Kater von gestandenen 11 Monaten. Meine Freundin Rocky, eine wunderhübsche Tigerkatze und ich, waren erst seit kurzer Zeit Freigänger in unserem Garten. So viel Neues gab es zu entdecken. Ein Katzenparadies, das wir bislang immer nur durch die Fenster bestaunen konnten. Das frische Grün, die warmen Sonnenstrahlen, in die wir uns so gerne legten, die flatternden und piepsenden Vögel und jede Menge Artgenossen in unserem Garten und auf der Terrasse. Endlich durften wir das alles erkunden, denn wir waren ja gechipt und geimpft worden.

Als „Hans Dampf in allen Gassen“, war es meine Aufgabe, erst unser Grundstück zu erforschen um alles kennen zu lernen. Wenig später dehnte ich meine Spaziergänge auf die Nachbargrundstücke aus und fand am Ende immer wieder gut nach Hause. Da ich Mama und Papa nicht so lange allein lassen konnte, (nachher machen die beiden noch irgendwelchen Unsinn), habe ich alle halbe bis eine Stunde nach dem Rechten gesehen. Eine kleine Streicheleinheit kam dann immer mal bei mir an und dann wieder raus ins Abenteuer Garten.

An dem besagten Nachmittag, als mein Abenteuer begann, wanderte ich durch den Nachbarsgarten um alles ausgiebig zu beschnüffeln und zu erkunden. Ich kann euch gar nicht sagen, was genau passiert ist. Jedenfalls bin ich schrecklich erschrocken, stürmte auf einen großen Baum zu und kletterte so weit ich konnte nach oben in Sicherheit. Weit weg von der Gefahr am Boden......uff! Plötzlich, als ich mich von dem Schreck erholt hatte, fand ich mich in einer kleinen Astgabel hockend wieder. Über mir das grüne Licht der Blätter „Wie schön ist das hier“, dachte ich noch. Bis ich nach unten sah um die Gefahr zu suchen, vielleicht kam sie mir ja hinterher? Oh weh.....so hoch oben war ich gelandet. Unser Kratzbaum zu Hause ist nicht so schrecklich hoch. Mir wurde ganz schwindelig von der Tiefe unter mir und ich machte lieber mal die Augen zu. Da saß ich nun und bekam ein wenig Angst......na ja........ich bekam eine ganze Menge Angst, ich gebe es gerne zu! Wie konnte ich jetzt wieder vom Baum runter kommen? Alles wackelte und raschelte und die Astgabel in der ich saß war wirklich nicht sehr groß. Es wurde immer unangenehmer dort zu kauern und dabei verging Stunde um Stunde. Am Abend hörte ich meinen Namen rufen. Mama und Papa suchten mich. Ob Rocky, meine Freundin, ihnen nicht bescheid gegeben hatte wo ich war? Sie wusste doch, dass ich hier oben fest steckte und nicht runter konnte. Ich war so aufgeregt und ängstlich, dass ich keinen Laut von mir geben konnte um sie zu mir zu rufen. Selbst als sie unter mir lang gingen und immer wieder meinen Namen riefen, machte ich keinen Mucks. Sie würden sicher mit mir schimpfen, denn wenn ich an der Tapete kratzte, dann schimpften sie auch immer und spritzten mich nass. Die Tage und Nächte vergingen. Ich beobachtete von da oben die kleine Straße unter mir. Die Kinder gingen in die Schule und wieder nach Hause. Unsere Nachbarin arbeitete im Garten und immer wieder hörte ich meine Mama und
meinen Papa nach mir rufen. Aber ich traute mich noch immer nicht auch nur einen kleinen Pieps zu machen. Rocky kam fast jeden Tag und besuchte mich. Sie konnte Mama und Papa nicht erklären, was passiert ist. Die armen Menschen können nun mal nicht anständig kommunizieren, was die Sache echt schwierig machte. Sie meinte, dass Mama die ganze Zeit am weinen war und Papa sie immerzu trösten musste. Was hatte ich da nur angestellt! Meine Astgabel peinigte mich mittlerweile. Sie schubberte an meiner linken Flanke und am Gelenk meines rechten Hinterbeins. Es blutete schon und tat ganz schön weh. Außerdem hatte ich entsetzlichen Hunger und Durst und musste immer daran denken, dass nicht weit von mir meine Futtermatte stand. Immer gefüllt mit frischem Wasser und verschiedenen leckeren Köstlichkeiten.

Als ob ich nicht schon genügend Schwierigkeiten hatte, fing es auch noch an zu stürmen. Meine Astgabel begann hin und her zu schwingen, so dass ich mich kaum festhalten konnte. Plötzlich fing auch noch jemand über mir an zu fotografieren und dabei einen schauerlichen Lärm zu machen. „Super“, dachte ich, „wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung!“ Als der Regen auf mich runter prasselte, konnte ich wenigstens meinen schrecklichen Durst etwas stillen. Ach, was hat das gut getan!

Es wurde wieder warm und hell zum Glück. Mein Fell trocknete wieder und der Durst kam zurück. Über den Hunger muss ich sicher nichts weiter erzählen, oder? Am Abend und in der Nacht konnte ich Mama und Papa noch immer rufen hören. In der Stille meinte ich oft, dass sie auf der Terrasse saßen und sich unterhielten. Mama war sehr viel im Garten und guckte sich ständig um. Sicher hielt sie nach mir Ausschau.......warum kann sie mich nur nicht sehen? Sie braucht sich doch nur umdrehen und nach oben in den Baum gucken!

Seit einer Ewigkeit saß ich hier fest, in der doofen Astgabel und die Schmerzen, der Hunger und der Durst begannen mich völlig zu erschöpfen. Ich hatte kaum noch Kraft, mich festzuhalten. Mein ganzer Körper tat mir weh. Wie gerne hätte ich eine kleine Katzen-Yoga-Übung gemacht. Mich ein bisschen gestreckt und hingelegt. Doch dafür war kein Platz. So langsam begann ich zu verzweifeln und hatte wirklich das Gefühl, meinen Verstand zu verlieren und mein Leben hier oben im Baum oder auf dem Boden auszuhauchen. Bis ich eines Nachts Menschen auf dem Weg unter mir sehen und hören konnte. Ihre Lichter flitzten umher und sie riefen etwas. Es war nicht mein Name, aber ich musste endlich etwas tun! Ich schrie so laut ich nur konnte: „Maauuu....maauuu....aauuu!“ (Übersetzt: Hier oben bin ich!). Ein Mensch ging weg, der Andere blieb und leuchtete mir mit dem Licht in die Augen. Da hab ich mich doch sehr erschrocken und schrie um Hilfe. Dann kam die Nachbarin in dessen Baum ich saß und der andere fremde Mensch kam auch wieder zu mir. Noch mehr Schritte waren zu hören......schnelle Schritte auf dem Weg, plötzlich hörte ich eine Stimme, die mir irgendwie bekannt vorkam. Alle richteten ihre Lichter auf mich. Panik übermannte mich. Ich konnte gar nicht mehr denken vor Angst. Dann stellte ein anderer Mensch eine Leiter an den Baum und kletterte auf mich zu! „Nichts wie weg hier“, dachte ich und versuchte noch weiter nach oben zwischen die Blätter zu kommen um mich zu verstecken. Irgendjemand schrie hoch: „Schüttel ihn runter, es geht nicht anders!“, mein Ast wurde geschüttelt und ich musste loslassen.....ich fiel in die Tiefe!

Die Hecke fing meinen Fall ab. Ich kroch weiter in das Gebüsch und versteckte mich. Reglos blieb ich in der Dunkelheit liegen. Halb tot vor Angst und Schmerz! Völlig derangiert, am ganzen Körper zitternd kroch ich weiter um mich zu verstecken. Da lag ich nun im Unterholz, gab keinen Laut von mir und bewegte mich nicht. Endlich waren die Menschen verschwunden und es wurde wieder still. Wieder hörte ich meinen Namen rufen. Waren das nicht die Stimmen von Mama und Papa? Die eine Stimme kam doch auch von unten als ich fiel. Der Mann auf dem Baum! Hat der nicht genauso geklungen wie mein Papa, wenn er mit mir spricht? Und jetzt? ....... Ich hörte meine Mama im Garten nach mir suchen und konnte mich gar nicht bemerkbar machen. Mama und Papa suchten nach mir und sie sind gar nicht weit von mir entfernt! Drüben auf unserer Terrasse hörte ich sie reden und weinen. Mit meiner allerletzten Kraft kroch ich langsam und taumelnd auf unseren Garten zu. Ich schrie: „Maaaaauu .... maaaau .... mauauauuu!“ (Übersetzung für die Menschen: Hier bin ich! Mama, Papa ich komme jetzt. Ich kann nicht so schnell!).

Meine Mama saß im Garten auf dem Rasen und ihre Stimme lockte mich so sehr. Mein Herz war voller Sehnsucht nach ihr und gab mir die Kraft auf sie zu zu taumeln. „Endlich hatte ich es geschafft!“, meine Mama nahm ich in den Arm und steckte mich unter ihre warme Jacke. Sie streichelte mich und sprach ganz liebe Worte zu mir. Sie war ganz und gar nicht böse, nein, sie freute sich und dann saßen wir da zusammen und waren froh und angefüllt mit Glück und Ruhe .... Ich war zu Hause! Jetzt, in diesem Moment, war ich dem Himmel viel näher als der größte Baum mit Astgabeln es je sein könnte!!!

Den Rest könnt ihr euch sicherlich denken, oder? Seither bekomme ich das volle Verwöhn-Programm zu Hause. Jede Menge Streicheleinheiten und Massagen. Leckeres Futter und frisches Wasser ohne Ende. Ok, ich musste auch zum Tierarzt und mich wieder pieksen lassen aber was ist das schon? Ein kleines Ungemach, weiter nichts! Etwas mehr Sorgen bereitet mir meine liebe Freundin Rocky, die mich ständig anfaucht und knurrt. Dabei würde ich doch so gerne wieder in unserm Körbchen auf der Fensterbank kuscheln. Na ja......ich werde sie schon noch überredet kriegen und dann ist alles wieder gut!

Die Moral meiner Geschichte? Klar! Klettert nie höher auf einen Baum, als ihr wieder runter kommen könnt! Bäume tarnen sich als Retter in der Not, sind aber auch ganz schön fies!

Liebe Grüße sendet euch euer
Apollo

PS: Meine Mama will hier auch unbedingt was schreiben. Ich lass sie mal machen als Dank für die gute Pflege! Hi hi hi ....


Liebe Leser!

So in etwa muss es sich tatsächlich zugetragen haben. Am Samstag, den 31. Mai gegen 15 Uhr haben wir unseren Apollo zuletzt gesehen, als er seinen Rundgang durch die Stube machte und wieder verschwand. Nach 17 Tagen und 10 ½ Stunden, am Dienstag Abend gegen 23:30 Uhr klingelte es an unserer Tür und eine junge Frau sagte mir: „Ich glaube, wir haben ihren Kater Apollo gefunden. Er sitzt auf dem Baum neben der Grundschule und schreit!“ Ich zog mich schnell an. Mein Mann kam ganz verschlafen aus dem Bett um zu hören was los ist. Ich rannte um die Ecke und sah dort unsere Nachbarin Christine mit ihrer Taschenlampe und das nette Paar, das uns informiert hat. Sie selbst waren auf der Suche nach ihrer verschwundenen Katze und fanden Apollo schreiend im Baum. Mein Mann holte unsere große Leiter und kletterte Apollo entgegen, der vor lauter Angst versuchte noch höher in die Krone zu entwischen. Wir mussten den Ast schütteln, wir hatten keine andere Wahl. Meinem Mann brach es fast das Herz, doch er schüttelte den Ast so lange, bis Apollo in die Hecke fiel. Christine schrie nur, dass er gut gefallen ist. Die Hecke hat den Sturz abgefedert aber von Apollo keine Spur mehr. Plötzlich fiel mir auf, dass das junge Paar weiter gegangen ist. Ich habe sie gar nicht nach ihrem Namen gefragt. Noch habe ich mich bei ihnen bedankt. Das tut mir so entsetzlich leid! In ihrer eigenen Not haben sie uns geholfen, unseren kleinen Satansbraten wieder zu bekommen. Diese Selbstlosigkeit aufzubringen und trotz der eigenen Traurigkeit einem fremden Tier zu helfen nach Hause zu kommen, ist wahrlich Großherzig und eines der schönsten Geschenke die wir je bekommen haben!!! Wir wünschen und beten, dass sie ihr Schätzchen gesund und munter zurück bekommen, damit das Glück, das wir jetzt empfinden, an sie weiter gegeben werden kann.

Liebe Grüße an alle Leser und ein ganz besonders herzlicher Gruß an die rettenden Engel und unsere Nachbarinnen Christine und Shirley Wriedt für Trost und Hilfe in der Not. Dank an alle Tierärzte in der Gemeinde, die sich unsere Daten aufgeschrieben haben um uns zu informieren, falls sie etwas hören würden. Vielen Dank auch an unser Tierheim, TASSO e.V. für Suchanzeigen/Plakate, Strassentiger Nord e. V. und an die vielen Menschen die ich nach unserm Kater gefragt habe. Danke für die vielen guten Wünsche und die tröstenden Worte!

Rocky und Apollo und ihre „Dosies“ Rolf und Christel Peckmann

Henstedt-Ulzburg, Schulstraße – Mittwoch, den 18. Juni 2014


Nachtrag:
Apollo war natürlich stark abgemagert durch sein Baumleben und seine gesamte Muskulatur ist verkümmert. Er kommt aber allmählich wieder auf die Pfoten. Etwas Schmerzmittel bekommet er noch um den Stress zu reduzieren. Er frisst und trinkt ordentlich und seine Leber hat zum Glück keinen Schaden genommen. Um auf Nummer sicher zu gehen, wurden heute Röntgenbilder von der Wirbelsäule und der rechtenSchulter/Bein gemacht. Alles Paletti zum Glück. Keine Absplitterungen oder ähnlich schlimmes. Seine Schmerzen sind also muskulärer Natur. Er bewegt sich ganz von allein schon vorsichtig und wir freuen uns, dass er jeden Tag ein wenig besser läuft und auch springt. (Besonders wenn es seine geliebte"Katzen-Astronauten-Creme" gibt :lol:)
Seine Freundin Rocky hat auch nur 3 Tage rumgehackt. Nun toben die beiden wieder zusammen und helfen sich beim saubermachen.

Und mein Mann und ich? Uns graust vor dem Tag, an dem wir die beiden wieder in den Garten lassen. Irgendwie haben wir die Hoffnung, dass Apollo drin bleibt!
Mal ehrlich: Der wird uns was husten, wetten? Schließlich ist das unser Problem! :d025:

Gruß noch mal
 
Zuletzt bearbeitet:
23.06.2014
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Katzenfrau

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Was für eine Geschichte :shock: Mann oh Mann!!!

Aber schön, dass der Schlingel wieder da ist. Zum Glück hat er keinen gesundheitlichen Schaden genommen. Aber ein paar Tage "Hausarrest" werden ihm sicher gut tun :)
 
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Peckylein

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Jawoll, Katzenfrau!

Wir überlegten schon "Hausarrest bis zum Lebensende", aber er starrt so sehnsüchtig in den Garten und auf die Terrasse…..seufz…….das wäre glatte Tierquälerei! Wir werden uns aber angewöhnen auch in den Bäumen oben zu suchen…..für den Fall der Fälle!
Vielleicht war er in einem früheren Leben mal ein Uhu!? Kicher…..:c035:

Peckylein
 
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Mika1001

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17 Tage? Wahnsinn! Unseren Rudi mussten wir auch mal aus einer hohen Fichte pflücken, in der er ca. 8 Stunden ausgeharrt hatte und sich nicht mehr hinunter traute.

Er ist seitdem nie mehr so weit hinauf gestiegen. Sicher hat Apollo auch seine Lehre daraus gezogen und geht lieber auf halber Höhe nach Hause.
 
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Peckylein

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Mensch, Mika1001,

dein Wort in Gottes Gehörgang!!!!
Sowas würden meine Nerven echt nicht noch mal durchhalten. Was glaubst du, wie fertig mein Mann war, als er ihn runtergeschüttelt hat. Ich dachte, der springt gleich hinterher!

Puh…..vorbei! Zum Glück……nun will er mir das Bein hoch um zu gucken was ich hier mache! Nach dem Motto: Was hast du denn da zu tun, wenn ich gekrusselt werden will? hi hi hi….also Schluss für heute.

Euch allen einen schnurrigen Abend und eine erholsame Nacht

Peckylein
 
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Mika1001

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Erholsame Nacht wünsche ich Euch allen auch - wie die Nerven aller geflattert haben (inkl. Kater) kann ich mir gut vorstellen. Er müsste schon ein echter Dödel sein, wenn er sich nochmal auf so ein anstrengendes Abenteuer einlassen würde (ihr wisst ja nun auch, wohin ihr schauen müsst :mrgreen:)
 
Kirchenmaus

Kirchenmaus

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17 Tage, es ist unglaublich und welch ein Glück! Von wegen, Katzen kommen schon von selber wieder runter. Drückt euren Apollo mal von mir und er soll sich vor hohen Bäumen ab jetzt hüten.
 
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ingrid_vc

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Ein schreckliches Erlebnis fuer alle aber so lieb und mit so viel Phantasie von Ihnen beschrieben. Hier bauen manche Katzenliebhaber im Garten einen grossen Kaefig mit Spielsachen und Klettermoeglichkeiten und in einem Teil Schutz von der Sonne und Regen and das ganze kann man erreichen durch eine Katzentuere die ins Haus fuehrt. So ist der Kater sicher aber hat Gras, Sonne und Ablenkung ohne das er in Gefahr ist. Waere das nicht auch eine Loesung fuer Sie?

Herzlichst,
Ingrid
 
Basije

Basije

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Das arme Katerchen, wie groß muß seine Angst und Verzweiflung gewesen sein.
Sein Schutzengel muß bei ihm gewesen sein sonst hätte er das nicht überlebt.
Kleiner Apollo mach das nie nie wieder.

Liiebe Grüße Kathi.
 
P

Peckylein

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Ach wie schade, ich wollte doch mal ein paar Fotos von dem Baumhocker einbetten. Klappt leider nicht.

Gruß
Peckylein
 

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