Hausherrin Suri trifft auf liebestollen Kasimir

maaaandyyyy

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Hallo Experten,

Wir haben eine Frage zur Zusammenführung unserer beiden Fellnasen.

Kasimir ist am Samstag bei uns eingezogen und hat nach einigen Stunden auch unsere einjährige kastrierte Suri kennengelernt. Anfangs knurrte und fauchte suri ihn schon bei einem Abstand von nur zwei.Metern an und schlug nach ihm wenn er noch näher kam.

Jetzt ist
dieser Sicherheitsabstand schon wesentlich kleiner. Ich muss aber dazu sagen, dass kasi erst nächsten Dienstag kastriert wird und Suri daher auf Schritt und tritt folgt. Dabei.ist er nicht nur körperlich aufdringlich sondern auch akustisch. Er mauzt und wirbt in einer Tour. Das zehrt an unser aller neven, an suris denke ich jedoch am meisten. Sie frisst nicht in seiner Gegenwart. Sie spielt nicht wenn.er dabei.ist und schmust nur bedingt. Kasi haben wir über Nacht und wenn Sir auf Arbeit sind separiert,.damit.suri.etwas Ruhe hat und der Stresspegel wieder.auf ein normales Maß sinkt.

Unser größtes Problem.ist eigentlich, dass wir Angst haben nicht zu erkennen wenn.es.suri zu viel wird und dass sie.lieber generell mit uns allein sein würde. klar ist sie.irritiert was der fremde aufdringliche Kerl plötzlich in ihrem Revier will,.aber wie erkennen wir denn ihren wunsch eine einzelkatze zu sein?
Wenn kasi nämlich in seinem Zimmer ist kommt sie nach kurzer Zeit schmusen und spielen.
 
01.07.2014
#1
A

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