• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

EOSINOPHILE GRANULOM - Fall gelöst!!!

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Erdbeere21

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Hallo liebe Dosenöffner,

heute möchte ich euch mal von meinem monatelangem Kampf mit verschiedenen TA´s und Medikamenten berichten.

Vorab - Es handelt sich um meinen armen kleinen Britisch Kurzhaar Kater Chicko. Ich habe ihn und seine Schwester mit 3 Monaten vom Züchter geholt und die ersten Wochen war auch noch alles gut. Dann bemerkte ich plötzlich, dass er sich immer an einer Pfote leckt und hin beißt. Als ich mir das mal genauer angesehen habe, entdeckte ich, dass die Pfote unten ganz wund und nässend war. Total panisch fuhr ich am Sonntag gleich zum Notdienst. Die erste Tierarztin bei der ich mit dem kleinen war - fühlte mich dort nicht wirklich wohl. Uns wurde eine Salbe zu wundheilung verschrieben, die ich jeden Tag zwei mal Auftragen sollte, allerdings bei Katzen die sowieso alles weg lecken echt nicht so einfach. Besser wurde es natürlich nicht. Nach einer woche also wieder hin und diesmal bekamen wir gleich die volle dröhnung - Antibiotika und Cortison in form von tabletten. daraufhin wurde es gott sei dank besser. Die besserung hielt für ca 2-3 Wochen an und eines abends bei unseren Kuscheleinheiten entdeckte
ich eine offene Stelle an Chickos Oberlippe. Nun also wieder zum tierarzt, selbe tortour wieder, diesmal das cortison und antibitika allerdings in höherer dosierung und gespritzt.
Nachdem dies ca 3-4 mal in Abständen von ungefähr 3 Wochen der Fall war, wechselte ich den TA. Dieser nahm dann erst mal eine Gewebeprobe und schickte diese ins Labor. Vllt könnt ihr euch vorstellen, was ich bis zu diesem Zeitpunkt allein wegen den TA-Besuchen und Medikamenten für kosten auf mich genommen habe (mach ich natürlich gern, wenn es um meine zwei babies geht). Dann durfte ich nochmals 180€ bezahlen für die Proben und mit dem traurigen ergebnis, das es wsl eine Lebensmittelunverträglichkeit sei... Also haben wir eine Ausschlussdiät gemacht - Monatelang- ohne Erfolg. Die offnene Stellen am Mund kamen immer wieder und verschwanden erst mit verabreichung von Cortison und/oder Antibiotika wieder. Mein kleiner tat mir schon so wahnsinnig leid. Also wechselte ich erneut den Tierarzt. Und leider meinte auch dieser es würde nur mit der üblichen Medikation zu behandeln sein. Irgendwann schlug allerdings dieses ganze Medikamentenzeug nicht mehr an und ich wusste mir nicht anders zu helfen als in eine Tierklinik zu fahren. Dort erzählte man mir von einem neuen Medikament - Atopika - das höchstwahrscheinleich bei EG helfen könnte, allerdings wäre es sehr teuer und man müsste es ein leben lang verabreichen. Das habe ich abgelehnt und war letzten endes wirklich am verzweifeln.

So, immer wieder holten wir also Cortison und meistens wurde es auch innerhalb 3-4 tagen besser. Kam allerdings dann auch in abständen von 4-6 wochen wieder.

Und jetzt erzähl ich euch, weshalb ich hier eigentlich schreibe. Durch einen dummen Zufall passierte folgendes. Wir benutzen das mittelteure Katzenstreu Premiere von Fressnapf und ich war auch immer sehr zufrieden. Allerdings wurde mir das auf Dauer zu schwer zum tragen und ich dachte mir gut, probieren wir eben mal cats best öko plus, das holststreu. Ist sehr gut bewertet, wiegt nicht viel und ich tu mich leicht beim transport. Ihr werdet es nicht glauben!!!
Nach 8 Wochen fiel mir plötzlich auf, dass unser letzter Tierarztbesuch bzw Cortisongabe schon "lange" zurück lag. Da ich das nicht wirklich glauben wollte, welchselte ich von dem Holsztreu wieder auf das Betonistreu und siehe da, eine woche später hatte chicko wieder eine offene stelle am mund.

Jetzt verwende ich seit 2,5 monaten nur noch das öko streu und er hatte seitdem keine offenen stellen mehr!!!
Ich bin so wahnsinnig erleichter aber auch verärgert, dass keiner der TA´s mich schon vorher auf diese Idee gebracht oder es angemerkt hatte, dann hätte ich meinem Tiger eine menge schmerzen und medikamente ersparen können und ich mir einiges an geld - gesamt ca 600€-700€ auf ein halbes jahr!

Liebe EG-Katzen-Dosenöffner, was ich euch eigentlich mit dem Post hier sagen will - Probiert bitte zuerst alle einfachen Dinge aus, die euch in den Sinn kommen. Sei es Allergie auf Futter oder Pflanzen die sie vllt anfressen, oder kommen Sie an Shampoo/Cremes oder ähnliches oder nicht zu guter letzt, vllt vertragen eure kleinen wie mein chicko einfach dieses betonitstreu nicht!

Ich hoffe ich konnte euch mit meiner erfahrung ein wenig die Hoffnung geben, dass es trotz der meinungen der TA´s nicht immer ein EOSINOPHILES GRANULOM sein muss!

Ich wünsche euch alles Gute!

Liebe Grüße
Erdbeere21

(Unten habe ich noch ein Foto meiner zwei Tiger angehängt - link Lina und rechts Chicko und auf dem anderen Foto ist mein tapferer Kämpfer Chicko)
 

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13.08.2014
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Schau mal hier: EOSINOPHILE GRANULOM - Fall gelöst!!! . Dort wird jeder fündig!
Madhatter

Madhatter

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Super das es deiner Maus wieder besser geht :)

EG kann leider von allem kommen. Es ist die Suche nach der berühmten Nadel im Holzhaufen.
Bei Dino kam es wohl vom Stress im Tierheim - aber es hätte auch alles andere sein können.

Aber so oder so bleibt ein TA-Besuch nicht aus. Bis man rausfinden woher das EG kommt muss man ja etwas dagegen machen.
 
Nina-sun

Nina-sun

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Die arme Schmusebacke! Aber er kann froh sein so einen guten Dosi zu haben.

Freut mich, dass es ihm wieder besser geht und hoffe, dass meine nie so etwas bekommen. Aber wenn doch, dann werde ich auf jeden fall auch das Streu verdächtigen.
 
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LillyLunaPia

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Wow, das ist ja echt super. Dass es das Streu ist, da muss man erst mal drauf kommen.

Leider kann EG ja viele Ursachen haben. Wenn es Futter oder Streu sind, ist es ja relativ einfach, es in den Griff zu bekommen, Allergien und Unverträglichkeiten sind da viel schwieriger.

Wir haben ja auch die Diagnose EG. Und wir haben dieselbe Odyssee hinter uns wie Ihr. Ich habe seit April 600 EUR nur für Tierärzte ausgegeben und bin keinen Schritt weiter. Cortison, AB, zum Schluss wollte uns der TA Megestrolacetat und Atopica andrehen. Da hab ich "Schluss jetzt" gesagt, wir gehen es jetzt homöopathisch an.

Tierärzte suchen nicht nach Ursachen, die meisten jedenfalls nicht. Ursachenbekämpfung bedeutet, dass das Tier wieder gesund wird und das schmälert nun mal den Umsatz des TA.

Natürlich kam mir auch die Streu in den Sinn. Eine Bekannte hatte auch Hautprobleme bei ihrer Katze festgestellt und auf gut Glück das Streu gewechselt, auf einmal war die Haut wieder in Ordnung. Darum habe ich vor 2 Wochen auch von Betonit Streu auf CBÖP gewechselt.

Wie lange hat es denn bei Euch gedauert bis sich die Haut sichtbar verbesserte?
 
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Madhatter

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Es kann halt leider von allem kommen. Hier im Forum hatte es glaube ich jemand von Kratzpappe bekommen o_O Genauso gut kann es vom verwendet Reinigungsmittel kommen, etc. etc.
Es ist also gar nicht so einfach.

Ich drücke aber jeder Katze alle Daumen und Pfoten das das EG weg geht! Tschakka
 
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Erdbeere21

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Wie lange hat es denn bei Euch gedauert bis sich die Haut sichtbar verbesserte?
also bis dann die ganzen wunden Stellen wieder verheilt waren, sind so ca. 2-3 Wochen vergangen und seitdem habe ich auch nichts mehr entdeckt.

Natürlich ist mir bewusst, dass EG alle möglichen Ursachen haben kann, aber genau aus diesem Grund bin ich mehr als froh, dass es "nur" am Streu liegt: Finde es nur schade, dass die Tierärzte nur auf Ihren Umsatz aus sind und nicht wirklich auf das Wohl des Tieres. Mein nächster Schritt wäre nämlich auch in Richtugn homöopathie gegangen und das werde ich auf jeden fall im Auge behalten. Vorerst hoffe ich allerdings mal, dass wir nicht so schnell wieder zum TA müssen, denn dieses "böse" Cortison und AB ist nun wirklich nicht schön :(
 
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Michiwisz

Michiwisz

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Glückwunsch, dass du wohl die Ursache gefunden hast. Im Endeffekt eine einfache Lösung. Hoffentlich habt ihr dann jetzt auch Ruhe mit dem eG.


Cortison, AB, zum Schluss wollte uns der TA Megestrolacetat und Atopica andrehen. Da hab ich "Schluss jetzt" gesagt, wir gehen es jetzt homöopathisch an.

Tierärzte suchen nicht nach Ursachen, die meisten jedenfalls nicht. Ursachenbekämpfung bedeutet, dass das Tier wieder gesund wird und das schmälert nun mal den Umsatz des TA.
Also von "andrehen" sollte man da eigentlich nicht sprechen. Atopica ist halt eine Alternative zu Cortison und hat weniger Nebenwirkungen... Hier im Forum gibt es ja auch Fälle, wo es geholfen hat. Natürlich heilt das Medikament nicht die Krankheit.

Und deine Aussage über Tierärzte finde ich sehr pauschal. Gute Tierärzte versuchen sicherlich das Tier zu heilen.
 
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LillyLunaPia

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Glückwunsch, dass du wohl die Ursache gefunden hast. Im Endeffekt eine einfache Lösung. Hoffentlich habt ihr dann jetzt auch Ruhe mit dem eG.




Also von "andrehen" sollte man da eigentlich nicht sprechen. Atopica ist halt eine Alternative zu Cortison und hat weniger Nebenwirkungen... Hier im Forum gibt es ja auch Fälle, wo es geholfen hat. Natürlich heilt das Medikament nicht die Krankheit.

Und deine Aussage über Tierärzte finde ich sehr pauschal. Gute Tierärzte versuchen sicherlich das Tier zu heilen.
Atopica ist eine Alternative, klar. Aber warum soll ich den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, wenn es sanftere Möglichkeiten gibt? Atopica ist ein starkes Medikament, das bei langfristiger Gabe auch starke Nebenwirkungen haben kann und evtl. weitere chronische Erkrankungen mit verursachen kann. Wenn gar nix mehr hilft und wenn wirklich alles versucht wurde um der Katze zu helfen, dann ist es eine Alternative, aber auch nur dann. Aber nicht, wenn der Arzt nicht den geringsten Versuch einer Ursachenfindung angeregt oder empfohlen hat.

Ich habe Atopica als Notfallmedikament daheim. Ich hoffe, dass ich es nie einsetzen muss.

Meine Aussage beruht natürlich auf subjektiver Erfahrung, klar.
 
Michiwisz

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Atopica ist eine Alternative, klar. Aber warum soll ich den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, wenn es sanftere Möglichkeiten gibt? Atopica ist ein starkes Medikament, das bei langfristiger Gabe auch starke Nebenwirkungen haben kann und evtl. weitere chronische Erkrankungen mit verursachen kann. Wenn gar nix mehr hilft und wenn wirklich alles versucht wurde um der Katze zu helfen, dann ist es eine Alternative, aber auch nur dann. Aber nicht, wenn der Arzt nicht den geringsten Versuch einer Ursachenfindung angeregt oder empfohlen hat.

Ich habe Atopica als Notfallmedikament daheim. Ich hoffe, dass ich es nie einsetzen muss.

Meine Aussage beruht natürlich auf subjektiver Erfahrung, klar.
Ja, das stimmt. Ich meinte es dann auch eher zur Akutbehandlung und möglichst nicht als Dauerlösung. Unser Spock hat ja seit ca. 4 Jahren den eG-Komplex und bisher mussten wir nie zu Cortison und Atopica greifen obwohl er teils heftige Ausbrüche hat.
 
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LillyLunaPia

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Ja, das stimmt. Ich meinte es dann auch eher zur Akutbehandlung und möglichst nicht als Dauerlösung. Unser Spock hat ja seit ca. 4 Jahren den eG-Komplex und bisher mussten wir nie zu Cortison und Atopica greifen obwohl er teils heftige Ausbrüche hat.
Meine Lilly ist ein leichter EG-Fall, momentan noch. Ihre paar Knubbel sind kein Vergleich zu dem, was ich im Internet an Bildern gesehen hab. Und trotzdem wollten die Ärzte sofort darauf mit Cortison, Atopica und sogar Megestrolacetat losschießen.

Sie bekam ja schon jede Menge Cortison, auch Depotcortison, mit dem Erfolg, dass nach 3 Wochen unter Cortison alles wieder von vorne los ging. Von heute auf morgen wollte sie mein TA auf Megestrolacetat umstellen. Das hat mein Vertrauen erstmal erschüttert. Eine Zweitmeinung musste her. Hier hat man mir von Megestrolacetat dringend abgeraten. Na toll, was soll man da glauben, wem soll man vertrauen? Man ist nur noch am TA-Rechnungen bezahlen und die Katze hat immer noch Knubbel, kratzt und putzt sich wie verrückt. Mein TA hat mir klipp und klar gesagt, dass er eine Dauergabe dieser Hammermedikamente vorsieht - und das ist für mich nicht akzeptabel. Lilly ist gerade 3 Jahre alt geworden, wäre sie 15 oder älter, könnte ich mich mit Cortison abfinden, aber in diesem Alter nicht. Sie soll ja auch eine schöne Lebenserwartung haben und nicht an einer Folgeerscheinung von Medikamenten sterben, die eigentlich unnötig gegeben worden sind.
 
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gwend0line

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Also mit Atopica hat es bei uns bisher sehr gut geklappt. Charly ist jetzt seit keine Ahnung wann (1 oder 2 Jahre) befreit von den Knubbeln.
Warum die Katze dauerhaft mit Cortison behandeln legitim ist, aber 2 Monate Atopica mit Langzeiterfolg trotzdem als "Teufelszeug" gilt, wird sich mir wohl nicht erschließen (jetzt nicht nur auf diesen Thread bezogen, sondern eher allgemein. :)).
 
Pini und Balou

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Hallo liebe Dosenöffner,

heute möchte ich euch mal von meinem monatelangem Kampf mit verschiedenen TA´s und Medikamenten berichten.

Vorab - Es handelt sich um meinen armen kleinen Britisch Kurzhaar Kater Chicko. Ich habe ihn und seine Schwester mit 3 Monaten vom Züchter geholt und die ersten Wochen war auch noch alles gut. Dann bemerkte ich plötzlich, dass er sich immer an einer Pfote leckt und hin beißt. Als ich mir das mal genauer angesehen habe, entdeckte ich, dass die Pfote unten ganz wund und nässend war. Total panisch fuhr ich am Sonntag gleich zum Notdienst. Die erste Tierarztin bei der ich mit dem kleinen war - fühlte mich dort nicht wirklich wohl. Uns wurde eine Salbe zu wundheilung verschrieben, die ich jeden Tag zwei mal Auftragen sollte, allerdings bei Katzen die sowieso alles weg lecken echt nicht so einfach. Besser wurde es natürlich nicht. Nach einer woche also wieder hin und diesmal bekamen wir gleich die volle dröhnung - Antibiotika und Cortison in form von tabletten. daraufhin wurde es gott sei dank besser. Die besserung hielt für ca 2-3 Wochen an und eines abends bei unseren Kuscheleinheiten entdeckte ich eine offene Stelle an Chickos Oberlippe. Nun also wieder zum tierarzt, selbe tortour wieder, diesmal das cortison und antibitika allerdings in höherer dosierung und gespritzt.
Nachdem dies ca 3-4 mal in Abständen von ungefähr 3 Wochen der Fall war, wechselte ich den TA. Dieser nahm dann erst mal eine Gewebeprobe und schickte diese ins Labor. Vllt könnt ihr euch vorstellen, was ich bis zu diesem Zeitpunkt allein wegen den TA-Besuchen und Medikamenten für kosten auf mich genommen habe (mach ich natürlich gern, wenn es um meine zwei babies geht). Dann durfte ich nochmals 180€ bezahlen für die Proben und mit dem traurigen ergebnis, das es wsl eine Lebensmittelunverträglichkeit sei... Also haben wir eine Ausschlussdiät gemacht - Monatelang- ohne Erfolg. Die offnene Stellen am Mund kamen immer wieder und verschwanden erst mit verabreichung von Cortison und/oder Antibiotika wieder. Mein kleiner tat mir schon so wahnsinnig leid. Also wechselte ich erneut den Tierarzt. Und leider meinte auch dieser es würde nur mit der üblichen Medikation zu behandeln sein. Irgendwann schlug allerdings dieses ganze Medikamentenzeug nicht mehr an und ich wusste mir nicht anders zu helfen als in eine Tierklinik zu fahren. Dort erzählte man mir von einem neuen Medikament - Atopika - das höchstwahrscheinleich bei EG helfen könnte, allerdings wäre es sehr teuer und man müsste es ein leben lang verabreichen. Das habe ich abgelehnt und war letzten endes wirklich am verzweifeln.

So, immer wieder holten wir also Cortison und meistens wurde es auch innerhalb 3-4 tagen besser. Kam allerdings dann auch in abständen von 4-6 wochen wieder.

Und jetzt erzähl ich euch, weshalb ich hier eigentlich schreibe. Durch einen dummen Zufall passierte folgendes. Wir benutzen das mittelteure Katzenstreu Premiere von Fressnapf und ich war auch immer sehr zufrieden. Allerdings wurde mir das auf Dauer zu schwer zum tragen und ich dachte mir gut, probieren wir eben mal cats best öko plus, das holststreu. Ist sehr gut bewertet, wiegt nicht viel und ich tu mich leicht beim transport. Ihr werdet es nicht glauben!!!
Nach 8 Wochen fiel mir plötzlich auf, dass unser letzter Tierarztbesuch bzw Cortisongabe schon "lange" zurück lag. Da ich das nicht wirklich glauben wollte, welchselte ich von dem Holsztreu wieder auf das Betonistreu und siehe da, eine woche später hatte chicko wieder eine offene stelle am mund.

Jetzt verwende ich seit 2,5 monaten nur noch das öko streu und er hatte seitdem keine offenen stellen mehr!!!
Ich bin so wahnsinnig erleichter aber auch verärgert, dass keiner der TA´s mich schon vorher auf diese Idee gebracht oder es angemerkt hatte, dann hätte ich meinem Tiger eine menge schmerzen und medikamente ersparen können und ich mir einiges an geld - gesamt ca 600€-700€ auf ein halbes jahr!

Liebe EG-Katzen-Dosenöffner, was ich euch eigentlich mit dem Post hier sagen will - Probiert bitte zuerst alle einfachen Dinge aus, die euch in den Sinn kommen. Sei es Allergie auf Futter oder Pflanzen die sie vllt anfressen, oder kommen Sie an Shampoo/Cremes oder ähnliches oder nicht zu guter letzt, vllt vertragen eure kleinen wie mein chicko einfach dieses betonitstreu nicht!

Ich hoffe ich konnte euch mit meiner erfahrung ein wenig die Hoffnung geben, dass es trotz der meinungen der TA´s nicht immer ein EOSINOPHILES GRANULOM sein muss!

Ich wünsche euch alles Gute!

Liebe Grüße
Erdbeere21

(Unten habe ich noch ein Foto meiner zwei Tiger angehängt - link Lina und rechts Chicko und auf dem anderen Foto ist mein tapferer Kämpfer Chicko)
Völlig verrückte Story, eben so wie dieses dämliche EG!
Hätte nicht gedacht, dass es sowas seltsames gibt, was durch nahezu ja ALLES hervorgerufen werden kann... :(

Mein kleiner Bengalkater Mogli (grad mal 7 Monate jung) hatte erst die ganzen Hinterläufe voller Knubbel, später dann offene Stellen am Mündchen :(
Die Knubbel an den Hinterläufen habe ich durch Check beim TA mit Corstison-Salbe behandelt, es wurde auch besser und war fast weg. Mittlerweile sind immer noch ein paar kleine Stellen, aber ganz ganz wenig, und dran rumknabbern tut der kleine Mann auch nicht mehr... Ein Glück!
Die offenen Stellen am Mund habe ich zunächst überhaupt nicht zuordnen können, sie gingen auch relativ schnell wieder weg, ohne dass ich was gemacht habe...
Ich dachte auch ehrlich gesagt, dass er sich vllt einfach nur irgendwo aufgerieben hat... Wäre das länger gewesen, wäre ich sicher auch nochmal zum TA!
Das zu meiner Story mit EG!
Sicher weiß ich es aber auch nicht, ob es das nun wirklich ist...
Aber klingt wohl alles danach...
(Hier mein Sorge-Thread dazu: https://www.katzen-forum.de/haut-parasiten/72184-seltsame-knubbel-beiden-hinterlaeufen.html)

Ist diese Krankheit eigentlich chronisch oder kann sie gänzlich wieder verschwinden durch gute Behandlung (die vllt auch nicht unbedingt 1000€ kostet?!)?
Und die nächste Frage die sich mir stellt...
Wenn sich die Ursache finden lässt (meinetwegen Allergie gegen bestimmtes Futter oder Streu) und man das Streu oder Futter (nur mal als Bsp.) wechselt, kann man es dabei belassen oder hockt die Krankheit unterschwellig noch irgendwo und muss trotzdem dringend behandelt werden um es ganz wegzubekommen?

Erdbeere21, ich war echt sehr überrascht als du vom CBÖP erzählt hast und dass es DADURCH wegging. Absolut irre...
Und durch Zufall habe ich seit gestern auch CBÖP, bin ja echt mal gespannt...
 
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LillyLunaPia

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Also mit Atopica hat es bei uns bisher sehr gut geklappt. Charly ist jetzt seit keine Ahnung wann (1 oder 2 Jahre) befreit von den Knubbeln.
Warum die Katze dauerhaft mit Cortison behandeln legitim ist, aber 2 Monate Atopica mit Langzeiterfolg trotzdem als "Teufelszeug" gilt, wird sich mir wohl nicht erschließen (jetzt nicht nur auf diesen Thread bezogen, sondern eher allgemein. :)).
Wenn 2 Monate Atopica das EG "heilen" dann ist das ein absoluter Glücksfall und Ihr könnt Euch wirklich glücklich schätzen. Leider gibt es aber auch Fälle, wo es dauerhaft gegeben werden muss, denn in der Regel kommen die Knubbel immer wieder, wenn man das Immunsystem nicht permanent runterfährt. Und dann ist es sehr wohl als gefährlich anzusehen, weil die Folgeerkrankungen eben gefährlicher enden können als das EG selbst. Dasselbe gilt natürlich auch für Cortison.

Wer weiß, vielleicht wären in Eurem Fall die Knubbel wieder von alleine verschwunden, weil die Ursache unbemerkt eliminiert wurde? Ob es nun an Atopica lag oder an was anderem lässt sich jetzt wohl nicht mehr sagen.

Klar ist doch wohl aber, dass weder Cortison noch Atopica EG heilen können.

@ Pini und Balou

EG lässt sich schulmedizinisch nicht heilen. Jegliche Medikamente, die dagegen eingesetzt werden, sind dazu da, dass Immunsystem runterzufahren, damit die Symptome sich abschwächen und verschwinden. Nicht selten kommt es dann zu einem Rezidiv, wenn die Medikamente ausgeschlichen werden. Wenn man die Ursache kennt kann man es bekämpfen und Symptomfreiheit erreichen. Genau erforscht ist das EG leider noch nicht.

Wichtig ist es imho bei EG Katzen, dass man sie einfach genau beobachtet ob sich Aktivität, Verhalten, Fressverhalten etc. ändern. Kratz- und Putzattacken sollte man schnell in den Griff bekommen. Nicht immer bedarf es hier gleich Cortison, man kann es auch erst mal mit Bachblüten versuchen, Crab Apple hilft wunderbar gegen Putzzwang und Juckreiz. Auch die Haut sollte regelmäßig kontrolliert werden. Richtig gefährlich könnte natürlich das EG im Maul werden. Darum sollte man das auch ständig im Auge haben. Wenn die Katze plötzlich nicht mehr fressen mag, weil das EG im Mäulchen schmerzt, kann es sehr schnell zu gesundheitlichen Schäden kommen, z.B. die hepatische Lipidose.

Ach ja, bei Jungtieren unter einem Jahr wurden schon Spontanheilungen beobachtet. Vielleicht habt Ihr ja auch das Glück. Manchmal verschwindet es auch nach einer Kastration, nämlich dann, wenn es ein hormonelles Problem ist. Ist der Kater schon kastriert?
 
Pini und Balou

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Wenn 2 Monate Atopica das EG "heilen" dann ist das ein absoluter Glücksfall und Ihr könnt Euch wirklich glücklich schätzen. Leider gibt es aber auch Fälle, wo es dauerhaft gegeben werden muss, denn in der Regel kommen die Knubbel immer wieder, wenn man das Immunsystem nicht permanent runterfährt. Und dann ist es sehr wohl als gefährlich anzusehen, weil die Folgeerkrankungen eben gefährlicher enden können als das EG selbst. Dasselbe gilt natürlich auch für Cortison.

Wer weiß, vielleicht wären in Eurem Fall die Knubbel wieder von alleine verschwunden, weil die Ursache unbemerkt eliminiert wurde? Ob es nun an Atopica lag oder an was anderem lässt sich jetzt wohl nicht mehr sagen.

Klar ist doch wohl aber, dass weder Cortison noch Atopica EG heilen können.

@ Pini und Balou

EG lässt sich schulmedizinisch nicht heilen. Jegliche Medikamente, die dagegen eingesetzt werden, sind dazu da, dass Immunsystem runterzufahren, damit die Symptome sich abschwächen und verschwinden. Nicht selten kommt es dann zu einem Rezidiv, wenn die Medikamente ausgeschlichen werden. Wenn man die Ursache kennt kann man es bekämpfen und Symptomfreiheit erreichen. Genau erforscht ist das EG leider noch nicht.

Wichtig ist es imho bei EG Katzen, dass man sie einfach genau beobachtet ob sich Aktivität, Verhalten, Fressverhalten etc. ändern. Kratz- und Putzattacken sollte man schnell in den Griff bekommen. Nicht immer bedarf es hier gleich Cortison, man kann es auch erst mal mit Bachblüten versuchen, Crab Apple hilft wunderbar gegen Putzzwang und Juckreiz. Auch die Haut sollte regelmäßig kontrolliert werden. Richtig gefährlich könnte natürlich das EG im Maul werden. Darum sollte man das auch ständig im Auge haben. Wenn die Katze plötzlich nicht mehr fressen mag, weil das EG im Mäulchen schmerzt, kann es sehr schnell zu gesundheitlichen Schäden kommen, z.B. die hepatische Lipidose.

Ach ja, bei Jungtieren unter einem Jahr wurden schon Spontanheilungen beobachtet. Vielleicht habt Ihr ja auch das Glück. Manchmal verschwindet es auch nach einer Kastration, nämlich dann, wenn es ein hormonelles Problem ist. Ist der Kater schon kastriert?
Danke für deine Antwort...
Ich werde das mal beobachten...

Das schlimme ist, auf Ärzte kann man sich auch nicht wirklich verlassen und vertrauen...
Wie also macht mans richtig? Ich habe nunmal auch nicht Medizin studiert sodass ich das alles so gut einschätzen kann, und selbst wenn man alles menschenmögliche tut und hauptsächlich dieses blöde Cortison vermeidet und Bachblüten wie du schon sagst nimmt, weiß man auch nicht, obs
nun das Richtige ist/war... Vielleicht ist es auch gar kein EG... Wer weiß! Ärzte erzählen auch immer was anderes, weiß ich jetzt schon! Jeder macht es anders!

Fakt ist, aktuell und seit einigen Wochen ist alles ok (lediglich Mini-Knubbelchen am Hinterlauf), aber sicher wieder nur eine Frage der Zeit..!?
Weiß ich nicht... Hatte mich bisher damit auch nicht mehr groß beschäftigt...

Verhaltensänderungen konnte ich bisher keine feststellen, bis auf das (teils plötzliche) Losgerase wie ein Geisteskranker, aber das macht Balou (1 Jahr) genauso, wahrscheinlich hat der Kleine sich das abgeschaut, wie sovieles ;)

Kastriert ist er noch nicht, nein...

Grundsätzlich habe ich seitdem es besser ist NICHTS umgestellt... Das Streu nicht gewechselt und Futter auch nicht... Also sonst fällt mir auch nichts ein so bewusst...
Lediglich die Cortison-Salbe, aber auch nur 10 Tage und das ist schon wieder ne Weile her, seitdem war eben auch nichts mehr.. Und kam auch nicht wieder.. Zumindest nicht in dem Ausmaß!

Ist EG eigentlich vererbbar? Nein oder..?
 
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Kastriert ist er noch nicht, nein...

Grundsätzlich habe ich seitdem es besser ist NICHTS umgestellt... Das Streu nicht gewechselt und Futter auch nicht... Also sonst fällt mir auch nichts ein so bewusst...
Lediglich die Cortison-Salbe, aber auch nur 10 Tage und das ist schon wieder ne Weile her, seitdem war eben auch nichts mehr.. Und kam auch nicht wieder.. Zumindest nicht in dem Ausmaß!

Ist EG eigentlich vererbbar? Nein oder..?
Lass ihn bitte demnächst kastrieren. Er wird jetzt geschlechtsreif und wird Dir dann die ganze Bude markieren. Glaub mir, den Gestank willst Du nicht in der Wohnung haben. Vielleicht tritt es dann nach der Kastration gar nicht mehr auf wenn Ihr Glück habt.

Ob es vererblich ist, ist nicht erforscht. Kann sein, muss aber nicht.

Ich weiß, was Du meinst. Wir hatten wegen EG jetzt auch schon jeden Menge Kosten und auch einen Tierarztwechsel, weil mein Vertrauen dahin war. Letzten Endes läuft es bei den Schulmedizinern aber immer wieder auf Cortison, Atopica oder Hormone hinaus. Ein guter TA versucht die Ursache herauszufinden, aber wo fängt man an, wenn gerade ein neuer Schub da ist und man erst mal die akuten Symptome in den Griff bekommen muss? Alles nicht so einfach.

Die Diagnose EG wird mit Biopsie gestellt. Aber natürlich sind die Ärzte sehr schnell mit der Diagnose, wenn zu viele eosinophile Granulozyten an einer Hautprobe festgestellt werden. Darum ist das EG meiner Meinung nach einfach nur ein Überbegriff für eine bestimmte Symptomatik, behandelt wird auch nur symptomatisch. Ob es jetzt an einer Allergie, einer Unverträglichkeit, einem Gendefekt oder einfach nur Stress liegt ist dabei nicht feststellbar. Aber genau hier sollte man ansetzen.

Nachdem ich schulmedizinisch nicht weitergekommen bin, bin ich nun bei Homöopathie gelandet. Aber das kann sich auch Monate hinziehen, bis man hier einen durchschlagenden, dauerhaften Erfolg sieht. Bis dahin heißt es, Juckreiz bekämpfen, Knubbel äußerlich behandeln und nicht die Nerven verlieren und hoffen, dass es nicht wieder schlimmer wird.
 
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Darum sollte man das auch ständig im Auge haben. Wenn die Katze plötzlich nicht mehr fressen mag, weil das EG im Mäulchen schmerzt, kann es sehr schnell zu gesundheitlichen Schäden kommen, z.B. die hepatische Lipidose.
Das ist so nicht ganz richtig. Die Schwellung im Maul, die für das eG typisch sind, sind nämlich nicht schmerzhaft.

Ich weiß, was Du meinst. Wir hatten wegen EG jetzt auch schon jeden Menge Kosten und auch einen Tierarztwechsel, weil mein Vertrauen dahin war. Letzten Endes läuft es bei den Schulmedizinern aber immer wieder auf Cortison, Atopica oder Hormone hinaus.
Und das kann ich auch nicht bestätigen. Es gibt durchaus auch andere Wege um das Problem anzugehen - auch bei Schulmedizinern.
 
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Das ist so nicht ganz richtig. Die Schwellung im Maul, die für das eG typisch sind, sind nämlich nicht schmerzhaft.
Dann zumindest störend. Hab schon von einigen Ulcus Patienten gelesen, die dann nix mehr fressen wollten.

Noch schlimmer finde ich, dass der indolente Ulcus Gewebe dauerhaft zerstören kann, wenn er unbehandelt bleibt. Darum ist Kontrolle hier besonders wichtig.

Und wie ich schon schrieb wird ein GUTER Tierarzt nach der Ursache suchen.
 
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Lass ihn bitte demnächst kastrieren. Er wird jetzt geschlechtsreif und wird Dir dann die ganze Bude markieren. Glaub mir, den Gestank willst Du nicht in der Wohnung haben. Vielleicht tritt es dann nach der Kastration gar nicht mehr auf wenn Ihr Glück habt.

Ob es vererblich ist, ist nicht erforscht. Kann sein, muss aber nicht.

Ich weiß, was Du meinst. Wir hatten wegen EG jetzt auch schon jeden Menge Kosten und auch einen Tierarztwechsel, weil mein Vertrauen dahin war. Letzten Endes läuft es bei den Schulmedizinern aber immer wieder auf Cortison, Atopica oder Hormone hinaus. Ein guter TA versucht die Ursache herauszufinden, aber wo fängt man an, wenn gerade ein neuer Schub da ist und man erst mal die akuten Symptome in den Griff bekommen muss? Alles nicht so einfach.

Die Diagnose EG wird mit Biopsie gestellt. Aber natürlich sind die Ärzte sehr schnell mit der Diagnose, wenn zu viele eosinophile Granulozyten an einer Hautprobe festgestellt werden. Darum ist das EG meiner Meinung nach einfach nur ein Überbegriff für eine bestimmte Symptomatik, behandelt wird auch nur symptomatisch. Ob es jetzt an einer Allergie, einer Unverträglichkeit, einem Gendefekt oder einfach nur Stress liegt ist dabei nicht feststellbar. Aber genau hier sollte man ansetzen.

Nachdem ich schulmedizinisch nicht weitergekommen bin, bin ich nun bei Homöopathie gelandet. Aber das kann sich auch Monate hinziehen, bis man hier einen durchschlagenden, dauerhaften Erfolg sieht. Bis dahin heißt es, Juckreiz bekämpfen, Knubbel äußerlich behandeln und nicht die Nerven verlieren und hoffen, dass es nicht wieder schlimmer wird.
Entwicklungstechnisch hinkt der kleine Mann ein wenig hinterher und die Geschlechtsreife ist bei jeder Katze unterschiedlich. Das kann schonmal mehrere Monate Unterschied ausmachen...
Davon abgesehen soll der kleine Pups einmal gedeckt haben bis er kastriert wird. Daher auch die Frage wegen der Vererbbarkeit.
Und da ich glaube dass er noch nicht mal weiß, was man mit den Mädels so anstellen könnte, wenn man wollte....... ;) Dauert das Decken sicher noch ein wenig... Und dann kommt die Kastration...

Aber klar, ich weiß was du meinst. Ich hoffe einfach, dass ich die richtigen Momente abpasse und halbwegs erkenne, wann er zum Decken bereit ist, dass ich nicht eher das Pipi - wenn man es so nennen kann - in der Wohnung habe... Denn wie das so ist, wissen wir bestimmt alle :a015: :n015:
 
sarah61

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ich freue mich dass es anscheinend das Streu war. Ich verwende CB ÖP im Wechsel mit CB Nature Gold (Pallets) seit über 5 Jahren und bin höchst zufrieden.

Solche TA Marathons braucht keine Samtpfote aber ich drück die Daumen und Pfoten dass es daran jetzt lag und ihr Nerven und GEld und der Katze Stress erspart wird.:shock:
 

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