Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen

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  • Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen Beitrag #1
C

canim

Gast
Es ist eigentlich erst seit Sommer. Er kommt rein, hat hunger und will fressen aber die Angst die tür geht zu ist größer. Oft geht er ohne zu fressen. Ist auf dem Sprung.

Momentan ist die Tür fast immer offen. Ich mach sie abends wenn ich es schaffe zu, falls er entspannt genug ist. Und früh morgens wenn ich mich aufraffen kann damit er zum Frühstück bleibt. Weil ich hab da nicht ewig Zeit weil ich arbeiten gehen muß.

Jetzt haben wir ja die Chipklappe. Nächste woche wird sie eingebaut. Der Plan war sie so einzustellen dass ab 5 Uhr zu ist. Oder 5:30 Uhr. Bis ca 7 Uhr. Also ca 1,5 Stunden in denen ich aufstehe, er frisst, wir kuscheln und ich ihn kämmen kann. das dann mit dem Tierarztmodus.
Und dann abends einfach die Ausgangssperre reinmachen. Damit ich auch was von ihm habe. Dacht so von 20 bis 22 Uhr. Je nachdem wie der Herr eintrudelt.

Er wäre somit quasie ca 4 Stunden hopps gesetzt. 20 Stunden kann er tun was er will. eigentlich ist das nicht viel.

nur hab ich jetzt angst dass er dann gar nicht mehr reinkommt, es blickt er wird hops genommen. Und ich ihn dann gar nicht mehr sehe.

Es wird zwar noch dauern....ich mein er muß erst die klappe kapieren. Bislang üben wir ja schon 1,5 Jahre. Aber was ist wenn er dann gar nicht mehr herkommt. Mich gar nicht mehr mag?
 
  • Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen Beitrag #2
Hi,

warum lässt du Ihn nicht einfach 24h raus und rein wie er will? Ich würde die Miez das selber entscheiden lassen, wenn du schon die möglichkeit hast Ihm so viel Freiheit zu schenken. Er wird es sicher nicht toll finden wenn die Klappe zu ist, auch wenns nur zwei Stunden sind. Das könnte nach hinten los gehen... Vorallem wenn er jetzt schon so angst hat, dass er nicht mehr raus darf, ist das nicht förderlich...

Unsere können raus und rein wie Sie wollen und wir haben genug Zeit mit Ihnen. Sie passen sich dem schon an wenn du daheim bist und wenn du weg bist. Wenn er deine Nähe sucht, wird er auch heim kommen.

Darf ich mal fragen, was du schon seit 1,5 Jahren übst? Katzenklappentraining?
 
  • Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen Beitrag #3
Weil ich ausser Futter hinstellen nichts von ihm habe. Er kommt frisst und geht. Dafür hab ich die Katzen der Nachbarn an der bakce und an der Ferse. Zb war er letzt krank und ich hab es relativ spät mitbekommen weil er eben so gut wie nie da ist. momentan sehe ich ihn am Tag ca 20 Minuten. Nachts bin ich halt auch ein wenig Trantüte, da kommt er zwischen zwei und acht mal.

Morgens ist das problem dass er wieder geht wen ich nicht sofort aufstehe. ich brauch da manchmal nen moment. dann ist er wieder ne Stunde weg. Ich muß den Bus bekommen. Ich kann dann rufen etc. Das ist oft dann zeitlich megaknapp. Ich hab leider feste Zeiten und kann da nicht wegen Katzen immer 30 Minuten späer kommen.

Die nähe sucht er nur am we, da liegt er mal ne Stunde mit im Bett dabei und nachts darf ich ihn 10 Minuten durch die Wohnung tragen und knuddeln. Das wars aber auch schon.

Was wir üben ist die Tür. Er geht durch die Klappe wenn die Tür auf ist, ist sie zu blockiert er. Er weigert sich die mit der Pfote aufzumachen. Steht dann da und miaut.
Ich hab schon Tücher, kartons etc dran gehängt. Da ist es ok, bis die Türklappe zu ist.
Dadurch ist es leider im Zimmer sehr kalt, hatte dieses Jahr auch schon wieder meine erste Bronchitis. Deshalb bin ich so dahinter dass die Klappe mal zu ist!
 
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  • Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen Beitrag #4
Ich kann mich täuschen, aber meine Erfahrung ist dass Katzen nicht "ich darf ja 20 Stunden" denken. Sondern "die Tür geht immer wieder zu, das kann jederzeit passieren". Ich würds nicht machen, sondern ihm 24 h Ausgang lassen. Wenn er irgendwann versteht dass er jederzeit raus kann wird er sich vermutlich entspannen und "freiwillig" öfter bleiben. Zumal es kaum eine Katze gibt, die im Winter gerne 24 h draußen ist. Eine Garantie gibt es natürlich nicht. Aber ich würd es versuchen.
Hier kann es echt passieren, dass schon eine Viertel Stunde geschlossene Klappe wegen Tierarzt tagelang Stress auslöst. Solange sie aber dürfen wie sie wollen wird stundenlang entspannt in der Wohnung gepennt.
 
  • Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen Beitrag #5
Ich würde die Klappe auch immer offen lassen, mir wäre das Risiko zu gross das er dann vielleicht gar nicht mehr kommt.
Ich habe selbst ein Kater der wirklich immer draussen ist. Ganz selten kommt er selbst rein um kurz zu fressen aber sonst muss ich ihn immer reinholen, er frisst dann und ist gleich wieder draussen.
Leider mussten wir die Klappe mal eine Weile ganz zumachen. Er ist da zwar meist nur nachts oder Abends wenn wir zuhause waren gekommen und wir haben ihn auch immer gleich wieder rausgelassen. Aber seitdem stresst ihn das extrem wenn er nicht gleich raus kann. Da wir dann geknurrt und gefaucht.
Wenn ich bei ihm die Klappe zumachen weil er zum Tierarzt muss dann ist er danach echt unausstehlich.
Ich habe mich damit abgefunden das er halt lieber draussen ist. Draussen schmust und spielt er auch mit mir, was drinnen gar nicht geht. Also denke ich mal das er sich draussen einfach wohler fühlt und für ihn ist das dass schönste Leben was er haben kann.
Ich fände es ein wenig egoistisch (sorry :oops:) wenn du ihn einsperrst damit du mit ihm schmusen kannst. Katzen haben eben ihren eigenen Kopf und ich denke mal das er dann wahrscheinlich nicht mal unbedingt Lust hat um zu schmusen wenn du ihn einsperrst.
Ich kann dich aber auch verstehen. Ich hatte Anfang echt mühe das Samu immer draussen war und ich nichts von ihm hatte ausser die Tierarzt Rechnungen und die Futterkosten.
Hast du dir mal überlegt ihm einen Kumpel zu holen? Vielleicht wäre er dann auch öfter zuhause und du hättest eher mal eine Katze zum schmusen.
 
  • Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen Beitrag #6
Weil ich ausser Futter hinstellen nichts von ihm habe. Er kommt frisst und geht.

Sorry aber das ist dann einfach so. Nicht alle Katzen sind Schmusekatzen, und mit dem Einsperren verstörst du Ihn bestimmt. Ich kenns nur von meinem. Sobald die Klappe zu ist flippt er aus und wenn er dann raus kann ist er erstmal Stunden weg. Tu ihm das nicht an. Er versteht dich nicht, warum du das machst. Für Ihn das Strafe, ohne das er was gemacht hat. Lass Ihn doch streuern ;-)
 
  • Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen Beitrag #7
Ne, also so nen check will ich auf alle Fälle, was glaubt ihr wie doof ich von der Ärztin angepflaumt wurde weil wir so spät kamen und ich erst icht wu´te das er krank ist. Sie meinte man sollte ihn jeden Tag 10 Minuten beobachten um zu sehen dass alles ok ist, abtasten etc. Pfoten auf Splitter etc kontrollieren. Im sommer hab ich das draussen gemacht. Aber jetzt im Winter seh ich draussen nix. Wenn ich morgens gehe is es dunkel, komm ich hiem ist es dunkel. Ich kann das im Winter draussen nicht wenn ich nix sehe.

Im sommer war auch immer offen, ich dachte es wird wenn es kälter wird besser, aber nix ist. Wobei jetzt wenigstens keine Zeckengefahr mehr besteht.

Verstört wirkt er von der Klappe wenn sie zu ist nicht. Wenn ich sie zu habe und er merkte es nicht dann legt er sich ins Bett und pennt. Als er krank war mußte er auch noch ein paar Tage drin bleiben als es ihm wieder gut ging. Da war das lustigerweise kein Thema für ihn.
Letztes Jahr auch. Da war abends eine Stunde zu für Fellpflege, fressen und knuddeln. Er hat dann immer auf meinen Bauch rumgelegen und hat geschnurrt und ist dann wieder raus.da war ihm das voll schnuppe. Wobei der sogar letzten Dezember und Januar ausgangssperre nachts hatte weil ich meine Bronchitis nicht in den Griff bekam und es fast ne Lungenentzündung wurde. Trotz mit Jacke schlafen etc.

Also stundenlanges einsperren muß hier sein. Auch mit dem Futter. Komm ich regelmäßig weiterhin zu spät bekomm ich irgendwann ne Abmahnung und irgendwann ist sicher auch der Job weg. Und ihn den ganzen Tag hungern lassen kann ich ja auch nicht.

Er hat die Nachbarskatzen als Kumpel. Bislang hat jeder abgeraten eine Zweitkatze zu holen weil dann evt seine Freundschaft mit anton in die Brüche geht. Und er sich zuhause bedroht fühlen könnte. Er ist ein ehemaliger Streuner. Sein Kumpel hockt hier auch stundenlang rum. Seine Freundin auch. die seh ich öfter als meinen eigenen. Sie begrüßen sich auch wenn sie sich hier in der Wohnung treffen, pennen wenn ich nicht da bin im Bett zusammen. Die einzige Zeit wo er wohl drin ist ist vormittags. Habs am WE mitbekommen aber da bin ich ja normalerweise arbeiten. Ich kann meinen Arbeitsplan leider nicht nach ihm legen.

Sein kumpel zb verfolgt mich bis er geknuddelt wird, springt auf den Shoß wenn man irgenwo sitzt. Den wird man eher nicht mehr los und man kommt mit ihm zu fast nichts. Das ist da das andere extrem. Und da denk ich nach 3 Stunden verfolgung dann schon: wo ist meiner, warum mag er mich nicht ein bißchen?
Es ist sehr frustrierend, seit der Klappe hab ich eine Bronchitis nach der anderen. Wo ich dann denke knuddel mich doch einfach mal fünf minuten, das wäre ja dann schon ok. Leider kann man halt im Schlafzimmer keine Heizung mehr anmachen. Weil die nicht in die Betonwand durfte die Klappe und es zieht wie Hechtsuppe. Die Katzen haben es aber nicht kalt, im Esszimmer ist es mollig warm.
 
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  • Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen Beitrag #8
Ich sitz wohl grad ziemlich auf der Leitung und muss nachfragen: ihr habt ein Loch in der Wand ohne Klappe drin? Warum machst Du das Loch dann nicht zu, bis die Klappe eingebaut ist? Danach zieht dann ja auch nix mehr (von Sturmböen mal abgesehen).
Wenn die Klappe drin ist brauchst Du doch nur Futter hinstellen und zur Arbeit gehen? Dann kann er ja jederzeit dran.

Ich kenn das sehr gut, dass die TÄ alles mögliche wissen will und ich nur peinlich berührt die Schultern zucken kann (Durchfall? Keine Ahnung. Erbrechen? Weiß nicht. Fressen? Glaub schon...)
Aber ich hab Zoe bislang noch immer mindestens einmal am Tag gesehen und "überprüft". Und wenn es mit Taschenlampe im Dunkeln draußen ist. Damit kann man größere Verletzungen, Fieber, akute Übelkeit (wenn Leckerlies genommen werden ist schonmal gut ;-)) und Humpeln allemal ausschließen.

Ihr müsst ja beide halbwegs entspannt leben können. Und so klingt es total "krampfig" für alle Beteiligten.
 
  • Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen Beitrag #9
Ich sitz wohl grad ziemlich auf der Leitung und muss nachfragen: ihr habt ein Loch in der Wand ohne Klappe drin? Warum machst Du das Loch dann nicht zu, bis die Klappe eingebaut ist? Danach zieht dann ja auch nix mehr (von Sturmböen mal abgesehen).
Wenn die Klappe drin ist brauchst Du doch nur Futter hinstellen und zur Arbeit gehen? Dann kann er ja jederzeit dran.

Ich kenn das sehr gut, dass die TÄ alles mögliche wissen will und ich nur peinlich berührt die Schultern zucken kann (Durchfall? Keine Ahnung. Erbrechen? Weiß nicht. Fressen? Glaub schon...)
Aber ich hab Zoe bislang noch immer mindestens einmal am Tag gesehen und "überprüft". Und wenn es mit Taschenlampe im Dunkeln draußen ist. Damit kann man größere Verletzungen, Fieber, akute Übelkeit (wenn Leckerlies genommen werden ist schonmal gut ;-)) und Humpeln allemal ausschließen.

Ihr müsst ja beide halbwegs entspannt leben können. Und so klingt es total "krampfig" für alle Beteiligten.
Er macht die Klappe nicht auf, sprich die ist in einer Holzwand. Die wurde für ihn gebaut und durch die zieht es leider. Die Klappe steht bislang seit einen Jahr auf weil er sich weigert das Plastik zur Seite zu schieben um ins haus zu kommen. Mitlerweile sind wir so weit das ein Papier dazwischen hängt und er durch geht. Das hat glaube ein Jahr gedauert bis das für ihn ok war. Mit Plastik macht er dicht. Jetzt kommt demn#chst die mit chip rein. Da braucht er sicher wieder Anlaufzeit mit blatt und ich hoffe das er bis Sommer kapiert wie die Klappe funktioniert.

Fressen wird hier weggefressen. Er teilt mit seinen Kumpel und der frisst viel schneller als er und Henry hat dann nix gefressen, oder kaum was. Ausserdem soll sein Kumpel ja hier nix fressen. Deshalb bin ich auch immer in Napfnähe und er muß quasie fressen solange ich da bin um den Napf wieder wegzustellen.
Das wäre halt auch ein Vorteil, sein Kumpel könnte dann eine Stunde nicht ins Haus und es würde die Fressituation vereinfachen, ruhiger machen. Danach könnten sie ja wieder rein und raus wie sie wollen. Ganz aussperren mächt ich seinen Kumpel nicht weil die sich ja so mögen.

Taschenlampen sind "gefährlich" ( er mag auch diese Laserpointer icht was viele Katzen mögen und verkriecht sich), da hab ich keine chanche an ihn ranzukommen, er hat auch Panik vor Besen und Bällen. Spielange"ln sind jetzt ok, da hat er nicht mehr die Befürchtung sie explodieren.
Ich mein so schnell wie er vor Gestalten draussen teilweise abhaut kann er immerhin nicht entführt werden. Hat auch was gutes.

P.S. wir vermuten das er früher geschlagen wurde etc. Er hat ca 4 Jahre keinen Msnch an sich rangelassen. Und hat vor so vielen Sachen Angst. Er wurde damals auch einfach ausgesetzt.
Als er zu uns kam hab ich damals im Winter das Schlafzimmer geräumt und hab im Wohnzimmer gelebt damit er ein wärmeres Plätzchen hat. Das hat er damals auch dankend angenommen. Das war im winter vor zwei Jahren. Aber es durft kein Mensch die tür aufmachen dann ist er flüchten gegangen. Damals hab ich ihm nur immer frisches Fressen gebraucht und bin wieder verschwunden.
 
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  • Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen Beitrag #10
Fressen wird hier weggefressen. Er teilt mit seinen Kumpel und der frisst viel schneller als er und Henry hat dann nix gefressen, oder kaum was. Ausserdem soll sein Kumpel ja hier nix fressen. Deshalb bin ich auch immer in Napfnähe und er muß quasie fressen solange ich da bin um den Napf wieder wegzustellen.

Nur zum besseren Verständnis. Der "Kumpel" ist also ein Nachbarkater, der sich oft zum Fressen bei Euch aufhält?

Dieses Problem hätte sich ja mit der Chip-Klappe dann schonmal erledigt, weil der "Kumpel" ja nicht mehr reinkäme.

Ich drücke die Daumen, dass Henry die neue Klappe "kapiert".
 
  • Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen Beitrag #11
Nur zum besseren Verständnis. Der "Kumpel" ist also ein Nachbarkater, der sich oft zum Fressen bei Euch aufhält?

Dieses Problem hätte sich ja mit der Chip-Klappe dann schonmal erledigt, weil der "Kumpel" ja nicht mehr reinkäme.

Ich drücke die Daumen, dass Henry die neue Klappe "kapiert".

Der Kumpel soll hier nicht fressen. Er hat ja ein Zuhause und die möchten logischerweise auch nicht das er hier frisst. Aber manchmal geht er mir durch die Lappen.

Ne, also seinen Kumpel werden wir nicht aussperren. Grad wenn es kalt ist ist so eine Heizung ja was nettes für die Katzen. Nur zu den Fressenszeiten. Ansonsten kann der dann hier rein und raus wie er will. Ist ja meist auch im Schlapptau von Henry. Er würde sicher auch nicht verstehen nach einen Jahr hier nicht mehr willkommen zu sein. Ich find dieses Tierartzmodul so gut, rein aber nicht mehr raus und man soll das für bestimmte Uhrzeiten einstellen können. Damit er eben dann pünktlich zum Frühstücken da ist. Das war zumindest der Plan.
 
  • Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen Beitrag #12
Also wollt Ihr bei der Klappe nur die Zeitsteuerung aktivieren und gar nicht die Chip-Erkennung?
 
  • Er hat immer angst icht mehr rauszudürfen Beitrag #13
Also wollt Ihr bei der Klappe nur die Zeitsteuerung aktivieren und gar nicht die Chip-Erkennung?

Ja genau. Ursprünglich kam die Terrorkatze immer rein. Die mögen die alle nicht und die macht nur Chaos und kaputt. Ich mag sie auch nicht. Daher die Chipidee. Aber da das Tier nicht mehr kommt reicht die Zeitsteuerung. Vor allen weil ich Henry auf diese Weise seinen Kumpel nicht wegnehme. Ich denke wenn der Kumpel nicht mehr reinkann bleibt Henry bei ihm draussen. Dann sollen sie lieber im Winter hier zusammen vor der Heizung liegen. Letztes Jahr war es so, villeicht hab ich da ja dieses wieder Glück, zumindest wenn ich auf Arbeit bin.


Zu der Terrorkatz muß ich sagen ich hab die versucht mit allen loszuwerden. Wasser, Krach etc. Sie hat hier jede Katz angegriffen die hier wohnt, in der Wohnung dauernd Sachen kaputt gemacht, mich angefaucht und zerkratzt,....ich mein ich hab nunmal beim besten Willen kein Bock das irgendeine Katze sachen vom Küchentisch fegt und sich dann da breit macht. Die hat auch probiert Dosen zu öffnen etc.
Am verhungern war sie nicht, hatte ein starkes Fettpolster und auch ein Heim. Vermitlich war sie gerade auf Diät.

Die hatten auch alle Angst vor ihr. wenn die bei uns auf der Terasse war hat Henry von weiter weg gerufen und sich reintragen lassen. Von unseren dreien hat sich da nie einer vorbei getraut.

Betreffende Katz ist auch hier im ganzen Viertel verschrien. Sie hat sich leider überall Feinde gemacht und das nicht nur bei Katzeneigentümern. Sie hat sich wohl dem Verhalten ihrer Besitzer angepasst.
 
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