Katzenhaltung tierfreundlich?

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Wolfshund

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Hallo,
ich habe vor einem Monat einen kleinen Kater gefunden. Es hat sich herausgestellt, dass er wild auf einem Bauernhof geboren wurde - dort leben etliche wilde Katzen, die sich in den Scheunen verstecken.

Ich darf ihn behalten. Also habe ich ihn zum Tierarzt geschleppt und er wurde auf Leukose und FIV getestet, sowie entwurmt und entfloht, geimpft wurde er inzwischen auch, Kastration ist nächste Woche.

Ich wollte ursprünglich mir auch ne Katze zulegen, ich wohne auch sehr ländlich, so dass eine Tierhaltung möglich ist, allerdings war ich immer im Zweifeln, ob ich mir denn eine Katze überhaupt tierfreundlich halten kann.

Ich lebe alleine und arbeite Vollzeit, mach abends noch einen Kurs und ab und zu unternehme ich auch am Wochenende etwas, außerdem reise ich gerne - außer Haus bin ich also unter der Woche von 7.30 - 19.00 Uhr, außer Freitags, da komme ich früher, mache allerdings gleich danach den Kurs.

Bisher wollte der Kater auch nicht wirklich zu mir in die Wohnung, er wurde daher auch in dem leerstehenden Schuppen mit Katzenklappe von den Vormietern gefüttert. Sein Schlafplatz mit Höhle, Dekcen und Kartons mit Heu befindet sich auch dort. Ich füttere ihn unter der Woche morgens um 7.00 und abends um 19.00, da habe ich ihn auch immer reingenommen zum Streicheln, bis er mir die Bude zerlegt hat und rauswollte. An den Wochenenden und Freitags war ich auch oft bei ihm draußen.

Über die Feiertage habe ich Urlaub und daher den Übernachtungsversuch, auch wegen der Kastration gestartet und er hat funktioniert. Er hat sogar das Katzenklo benutzt. So nun wenn die Feiertage aber aufhören, kann ich ihn ja weiter übernachten lassen, aber würde ihn morgens rausnehmen, Futter in den Schuppen mit Klappe und ihn abends reintun, innen füttern und draußen dann wieder am morgen und für dazwischen natürlich auch was da lassen, sowie Spielzeug. Falls es ihm langweilig wird, kann er ja jederzeit durch die Klappe rein und raus.

Wenn ich wegfahre, würde meine Mutter ihn, gegen Geschenk natürlich, füttern (sie wohnt in der Nähe) und streicheln, aber er wäre dann nur im Schuppen, abends würde sie ihn bei Kälte höchstens in ihrem Keller nehmen. Er war da auch schon mal zum drangewöhnen, da ich bald in den Urlaub fahre.

Aber jetzt liegt er doch seit den Feiertagen gerne bei mir in der Wohnung und war nur tagsüber draußen und da dann auch hauptsächlich im Schuppen, also auch draußen "drinnen", so dass ich Angst habe, dass es draußen zu kalt wird. Und was ist, wenn plötzlich so viel Schnee fällt, dass er nicht mehr rein kann und der Zugang zur Klappe scheitert? Gut, ich räume dann ja auch morgens und abends Schnee oder einer von den Nachbarn. Und gleichzeitig will ich ihn nicht in der Wohnung während meiner Arbeit lassen, da er ja alleine ist und sich ja langweilen würde. Zweitkatze will ich aber auch nicht.

Aber ist die Lösung ,denn in Ordnung und zufriedenstellend für ne Katze?
 
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  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #2
Hallo und Willkommen,

da stellst Du eine interessante Frage, die ich gerne weitergebe und hier verfolgen werde.

Bei der Lektüre ist mir eingefallen. Eine Geschichte von Tschikitta. (Gartenhäuschen mit Heizung und isolierten Wänden)

Auch die verbringen ihre Zeit zuweilen in einem Gartenhäuschen.

Ich selbst kannte einen Kater, deren Dosi zwar ein Haus mit Garten auf dem Land hatte aber ähnliche Arbeitszeiten wie Du. Der Kater bekam morgens und abend Barf, lag den lieben, langen Tag selbstverliebt neben seiner Katzenminze und ab dem frühen Morgen in Dosis Bett. Da er drinnen kein Kaklo hatte, kontrollierte Dosi ab und zu seinen Stuhlgang zwischen den frisch gemachten Beeten.

Insofern ist es gar nicht mal so unwahrscheinlich, dass der Kater mit Deinem Service zufrieden sein wird und nicht abwandert. Wenn es ein Kidden ist, wäre ein empfehlenswert. Eventuell wird es sonst ein sozial unverträgliches Ungetüm, das neben sich keine anderen Tiere auf dem Hof duldet.

Viel Glück!
 
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  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #3
Keine ganz einfache Frage find ich.

Ich kenne einige Katzen, die weit weniger "Service" haben und einen recht zufriedenen Eindruck machen. Und natürlich jede Menge, die "mehr" haben. Wie wäre es denn mit einer Katzenklappe? Dann würde er vermutlich auch nicht die Wohnung zerlegen, wenn Du weg bist.
Die Frage die ich mir vor allem stelle ist, wie lange DU mit der Lösung zufrieden sein wirst ;-). Für den Kater wärs sicherlich ganz o.k., solange er genug warme Plätze draußen findet und regelmäßig versorgt wird kann Katz durchaus gesund und zufrieden sein.
 
  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #4
Erstmal danke für eure Antworten und die interessanten Links.

Katzenklappe wäre für meine Wohnungstüre zwar was, da das allerdings ein Mehrfamilienhaus ist und nicht jeder die Tiere vom anderen im Flur haben möchte, nutzt das nichts bezüglich der Hauseingangstüre. Dann wäre er zwar im warmen, aber im Treppenhaus.

Bzgl. des Randalierens in der Wohnung, habe ich über die Feiertage die Lösung gefunden, ihn abends mit in meinen Wohnungsflur zu nehmen, statt in die Zimmer, der ist rießig - ich hab das Glück, dass der größer ist, als manchen seine Wohnung :), da steht nichts, was man randalieren kann, Tapeten interessieren ihn nicht, kennt er wahrschienlich auch nicht, er hat dort Spielzeug und ne Katzenhöhle, in den hinteren Ecken zwei WC's, die er benutzt.

Mir ist auch klar, so ne ideale Tierhaltung gibts auch nicht, nur in der Wohnung ist nicht ideal, nur draußen auch nicht, alleine nicht, und manchmal zu zweit auch nicht, wenn sie sich nicht verstehen. Komplette Freiheit ist auch nichts, schließlich kann sich ein Haustier auch nicht frei versorgen.

Vor allem der Kater nicht, der ist ja noch sehr jung und hat wohl seine ersten Gehversuche in meinen Gartenanteil gemacht. Da er sehr wüst aussah, spindeldürr und dreckig war, hab ich ihn gefüttert und seitdem kam er immer zu mir. Ich hab eben beobachtet woher er kam und er kam immer aus dem Bauernhof gegenüber, dort leben etliche wilde Katzen, der Bauer hat keinen Überblick und er besucht dort auch noch seine Freunde dort. Daher hab ich nachgefragt, durfte ihn nehmen. Aber deshalb ist mir Freigang bei ihm schon auch wichtig- schließlich lebt da ja seine Katzenfamilie, und ich will wie gesagt keine Zweitkatze. Allerdings wäre das für nen kleinen Racker schon besser.

Wenn man dann aber die Ausgangssituation betrachtet, nichts zu essen, da sind ja so viele Wildkatzen, da wird so n kleiner, schwacher nicht satt, keine tierärztliche Versorgung und nicht wirklich nen warmen Unterschlupf, ist das mit den Katzenkumpel vielleicht nicht ganz sooo wichtig, weil er seine Kumpels ja besucht oder in den Schuppen holt. Soziale Kontakte hat er :)

Ich wäre damit durchaus glücklich, solange ich weiß, der Schuppen ist ihm zugänglich und er hat jederzeit ne warme Möglichkeit, auch wenn er erst abends bei mir in der Wohnung ist.

Ich glaub nicht wirklich, dass er abwandert, schließlicht ist er ja warme Unterkünfte nur durch mich gewohnt und er holt mich auch mal vom Parkplatz ab, hört auf mein Rufen, etc. Ich hab das Gefühl, er weiß schon, dass ich sein Futter bringe und zuverlässig bin.

Trotzdem weiß ich nicht, ob das zufriedenstellend ist, oder ob man was besser machen kann. Ich kenne mich ja mit Katzenhaltung nicht aus.
 
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  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #5
Trotzdem weiß ich nicht, ob das zufriedenstellend ist, oder ob man was besser machen kann. Ich kenne mich ja mit Katzenhaltung nicht aus.

Ich finde die Lösung mit einem gut isolierten Gartenhäuschen akzeptabel, solange es für den Kater OK ist, wenn auch Freigang mit Familienanschluss schöner ist. Aber wer weiß, was sich da noch entwickelt. :)
Im Winter nimm bitte keine Decken und Kissen für Liegeplätze, sondern Stroh mit einer Schicht Heu drüber. Decken nehmen Feuchtigkeit auf und brauchen zu lange, um zu trocknen. Stroh hält besser warm.

Wegen des noch sehr jungen Alters bin ich mir unsicher, ob die Haltungsbedingungen geeignet sind, mir wäre es zu kalt und zu gefährlich für so junge Freigänger. Ich würde es anders angehen, die Wohnung katzengeeignet einrichten und vor allem einen kätzischen Kumpel dazuholen. Das würde seine Lebensqualität in jedem Fall deutlich verbessern, denn Katzen sind keine Einzelgänger, sondern sehr soziale Tiere und das gilt um so mehr, je jünger sie sind.
Die Faustregel für eine lange Katzenfreundschaft lautet: gleiches Alter, gleiches Geschlecht, ähnlicher Charakter. Mit diesem Kumpel kann Dein Kater kuscheln, sich gegenseitig putzen und sie können zusammen toben. Das hält warm, ist aber vor allem für eine gesunde psychische Entwicklung wichtig.

Damit wird dann auch Deine Sorge wegen Deinen Arbeitszeiten kleiner, weil die Katzen einander haben.

Edit: jetzt erst gelesen, dass Du keine Zweitkatze willst. Sorry. Dennoch - die Argumente bleiben die gleichen. ;-)
 
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  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #6
Die Zweitkatze-Argumente sind natürlich nicht von der Hand zu weisen, das ist mir bewusst.
Da bin ich zwar eher abgeneigt, aber noch am Nachdenken...Kastration ist aber im Moment das vorrangige Ziel.

Familienanschluss hat eher der Kater als ich, daher dachte ich eben auch, dass der Freigang besonders wichtig für ihn ist, da kann er immer seine Kumpels und Eltern besuchen, ich weiß nicht, ob seine Geschwister noch leben, oder weggegeben wurden, ich hab außer ihn da nie ein kleines Kätzchen gesehen. Die Katzen, die ihn besuchen, sehen irgendwie älter aus. Aber tun ihn nichts, er schaut auch nicht ängstlich, wenn sie gehen, sobald sie mich sehen, rennen sie weg. Außer eine, die wollte was von mir zu essen.

Bei mir soll das auch ohne Familienanschluss bleiben. ;-) Allerdings bekomme ich ja am Wochenende öfters Besuch und er dann seine kompletten Streicheleinheiten von den Leuten. Das mag er sehr gern.

Gefährlich find ichs für ihn nicht, da er sich nur im Garten und um den Schuppen herum bewegt oder über den Fußgängerweg zum Bauernhof, da grenzt aber Garten an Garten. Die Katen in der Umgebung tun ihn nichts und vor der Straße hat er Angst. Der läuft da nie rüber - bis jetzt noch. Klar, umso wohler man sich fühlt, umso eher glaubt man wohl, man könnte die Welt entdecken. Das ist gefährlich.

Zu kalt find ichs schon, daher hole ich ihn ja auch immer mehr rein, allerdings will ich auch nicht ,dass er komplett drinnen ist ,erstens langweilig, da noch kein Spielfreund drinnen und zweitens ist dann die Kälte für ein paar Stunden doch noch viel kälter, als für nen Kater mit Winterfell und Draußengewöhnung. Daher im Moment tagsüber draußen, abends rein. Wenn es regnet, stürmt oder schneit, hat er ja den Schuppen und kann sichs da schön gemütlich machen, das tut er dann auch oft. Er ist ja jederzeit geschützt, sonst könnte ich das auch nicht verantworten. Ich fühle mich durchs füttern eben auch verantwortlich für ihn und will ihn ein unter meinen Möglichkeiten schönes Leben ermöglichen. Es kann aber natürlich trotzdem sein, dass ich glaube, die Möglichkeiten würden ausreichen, aber für ne Katze ist es die Hölle.

Gut, er schnurrt die ganze Zeit, es kann natürlich auch wegen Schmerzen oder Angst sein, allerdings schließe ich Angst aus, er kommt ja immer zu mir gerannt, hört auf meine Stimme und rennt dann auf mich zu...Schmerzen weiß ich nicht, ich hab keine wunden Stellen entdeckt, der Arzt auch nicht, und sagt er sei gesund.

Die nächste Woche solls ja bestialisch kalt werden, da hab ich schon meine Bedenken und werd ihn wohl auch tagsüber hauptsächlich komplett rein tun, also eben nur ein paar Stunden raus und nicht so viele, wie sonst, ich hab da auch ein paar Tage frei, so ist er zumindest unterhalten. Andererseits wäre er ja, wenn ich ihn nicht begegnet auch immer draußen geblieben, evtl. ohne Unterschlupf, etc. Das machts natürlich nicht besser, ich weiß. Ans Tierheim abgeben mag ich aber auch nicht, dafür hab ich ihn dann schon zu sehr ins Herz geschlossen. Es hat mich auch gefreut, dass er gesund ist und da will ich weiter investieren.

Heu und Stroh habe ich schon als Kartoninhalt im Schuppen verwendet, da ich das auch so gelesen habe. Zusätzlich eben noch Decken, wenn die Tage nicht ganz so kalt sind, er nutzt auch den Strohkarton, sobald es kälter wird. Und abends kommt er immer rein, seitdem das mit dem Klo so gut klappt. Ich hab eh nicht so viel Deko, von daher kann er nicht viel zerstören, es ist nur ein bisschen beängstigend manchmal, aber ich weiß, er will nur spielen und ist doch nicht sooo ganz ausgelastet, wie mit Dauerkumpel, da er seine Kumpels eben nur besucht.

Für ihn hab ich eben Spielzeug besorgt, ne Höhle und n Kissen. Freigänger brauchen ja keinen Kratzbaum oder doch? Ansonsten hab ich ne Angel gebastelt, damit er n bisschen jagen kann.

Hof hab ich übrigens keinen, nur Gartenanteil und Felder sind daneben. Aber er ist in ner Gruppe Katzen aufgewachsen, die er wie gesagt, häufig besucht. Mitgebracht hat er mal eine, aber die hatte Angst vor mir. Wird er dann trotzdem sozial unverträglich für andere Katzen, wenn er täglich zur "Ursprungskatzenfamilie" Kontakt hat?
 
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  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #7
Au weia, das wird ja immer kälter!

Ich kann das Alter von dem Kleinen nicht so recht einordnen. Einerseits machte er vor einem Monat die ersten Gehversuche im Garten. Andererseits pendelt er zum Bauernhof und bringt sogar Mietzen mit. Das spricht für seine Sozialisation. Er scheint fliessend kätzisch zu sprechen.

Hier ist eine Bauanleitung Vielleicht passt die Kiste noch in den Schuppen. Die Idee ist, dass er den Innenraum mit eigener Kraft beheizt.

Hier hat sich jemand Gedanken gemacht über

Profanerweise werden auch Futternäpfe angesprochen, die nicht aus Metall sein sollen, weil sonst die Zunge kleben bleibt. Nassfutter wäre gefroren nicht mehr zu geniessen. Deswegen bekommt der kleine Kater sein Futter auch drinnen. Aber Katzen verbrauchen bei Kälte mehr Energie. Je nach Alter stellt sich die Frage, ob ihm das Auftanken zweimal am Tag genügt.

Man kann sich immer nach unten orientieren und sagen: Schau, den anderen geht es noch schlechter. Man kann aber auch sagen: OK, Du bist jetzt mein Freund. Dich stelle ich regelmässig auf meine Küchenwaage, damit ich mitbekomme, wenn Du abnimmst.

Persönlich präferiere ich jetzt auch die Variante: Kater in die Wohnung, Raufekumpel dazu, vor Frühling nicht mehr rauslassen und für die Zeit der Abwesenheit Hilfsdosies verpflichten, die bei mir übernachten oder einem beitreten. Das hätte den Vorteil, dass der Kater nicht alle Parasiten und Krankheiten anschleppt, die auf dem Bauernhof gerade kursieren.

Fundkatze ist diesen Weg gegangen und hat dabei .

Im Moment habe ich keine Katzen. Zwei Jungs sind in Planung. Die würde ich vor dem zweiten Lebensjahr nicht rauslassen, weil in der Gegend, in die ich ziehen will, neben Füchsen auch stattliche Kater an der Havel flanieren.

Hier ist noch eine interessante Idee für Freigänger in den oberen Stockwerken.

 
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  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #8
Danke für die Links und Infos.

das mit dem Alter ist auch schwierig einzuschätzen, nicht mal der Tierarzt kann was konkretes sagen. Erste Gehversuche, war eben eher sowas wie erste Alleingänge gemeint. Er ist ja draußen geboren, aufgewachsen und da die Family nebenan haust, ist er glaub ich zu meinem Gartenanteil. Wenns Wetter schön ist, ist er auch immer drüben bei den anderen Katzen am Bauernhof. Nur wenns den ganzen Tag regnet oder schneit, bewegt er sich auch nicht gern aus dem Schuppen und seinen Heukartons. Daher hab ich ihn dann heut auch schnell reingeholt. Hatte auch viel Besuch da, der sich mit ihm abgegeben hat. Allerdings weiß ich halt nicht, ob er an schlechten Tagen nicht rausgehen mag, wegen dem Wetter oder ob er auch auch keine Lust auf Katzenkontakt hat. Ich geh mal davon aus, dass er die Unterschlüpfe der anderen kennt.

Ich find ihn auch sehr faszinierend, da er ja bestimmt nicht älter als 6 Monate ist, das Leben drinnen nicht kennt, aber doch überall mitkommt, (klar zerstört er n bissi was, aber eher aus spielerischen Trieb) und auch die Katzentoilette nach einer "verschissenen Nacht" langsam begriffen hat. Die Bauern haben halt den Katzen dort was zu Essen hingestellt, daher kannte er Menschen, als Futtergeber, aber trotzdem hat er sich sehr zutraulich entwickelt. Und wenn er mich sieht und grad bei seinen Kumpels ist, kommt er sofort gerannt, und die schauen nur verwundert. Hab ich jetzt seine Sozialisation schon versaut? Meine Nachbarin hat ihn auch schon in warmen Dezembertagen in der Sonne mit ner anderen Katze schmusen sehen. Markieren tut er noch nicht, und mir ist klar, dass es besser ist nur nen kastrierten Kater Freigang zu gewähren, aber er kennt ja hauptsächlich Freigang, weil er draußen aufgewachsen ist und der Kastrationstermin ist diese Woche.

Ich hab ihn seit den 23.12 bisher jede Nacht drinnen gehabt und bis es nicht "wärmer" wird, kommt er da auch nachts nicht aus der Wohnung. Für tagsüber, hab ich natürlich noch ne nette Fütternachbarin, die ihm zusätzlich noch 2-3 x täglich was im Schuppen gibt und ihn ein wenig streichelt. Wasser gibts bei mir drinnen und draußen warmes, damits nicht gleich einfriert. Feuchtfutter geht im Moment nur drinnen. Der Schuppen ist nicht beheizbar. Ich hab derzeit zwar Korkplatten ausgelegt, wegen der Isolierung und das Heu ist warm, trotzdem ists mir so wohler.

Ich war heute mit ihm draußen, war ja sein erster Schnee, und er fand ihn wundervoll. Da wurde es mir ganz bange, weil er sich da einfach so reingesetzt hat und gesprungen und gebuddelt hat. Er war dann aber auch nur im Schuppen oder im Schnee und hat seine Katzenfreunde gar nicht besucht. Über die Feiertage, als es noch wärmer war, da war er ewig verschwunden, und kam dann von drüben von den anderen Katzen. Wie gesagt hat er nur Lust auf Kontakt wenns Wetter schön ist.

Eine kommt auch manchmal zum beobachten , sitzen dann weit entfernt und schauen zu, was er so macht. Ich weiß nicht, ob das evtl. die Mutter ist.

Katzenkumpfel da schau ich evtl. nach der Kastration nach nem "Gleichaltrigen". Fänds aber auch nicht prikelnd, wenn die sich nicht verstehen und der wieder zurück muss. Geschwisterchen gibts ja keiner mehr.
 
  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #9
Katzenklappen kann man zur Nor auch in fenstern etc einbauen.
Ist es deine eigene Wohnung? Ich hab jetzt nach einen Jahr zb durchsetzen können dass die Klappe in die Wand kommt.

Dann wäre er zumindest nicht im Treppenhaus und bei Nachbarn.

für draussen gibts auch so ein Heizkissen, snugglesafe. Das wärmt auch ein wenig.

Kann dich auch in der situation gut verstehen, unserer ist auch ein ehemaliger Streuner.
 
  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #10
Ich verstehe jetzt nicht ganz, auf was du eigentlich raus willst. Ob es ihm draußen gut geht? Oder ob es ihm drinnen gut geht?

Mit ca. 6 Monaten ist er deutlich älter, als ich nach deiner Schilderung gedacht habe. "Erste Gehversuche", da dachte ich eher an ein Kätzchen von 8 - 12 Wochen.

Sowas wie Wohnung mit allen Annehmlichkeiten, die man dort einer Katze bieten kann, kann nur eine Katze vermissen, die das auch kennt.
Eine junge Katze vom Bauernhof kennt das i.d.R. nicht. Folglich ist sie auch mit einem warmen Platz im Schuppen zufrieden und findet es toll, wenn es zusätzlich noch genug Futter gibt. Für viele Katzen, die sich alleine durchschlagen müssen, wäre sowas Luxus pur.

Jetzt nimmst du ihn aber zeitweise mit rein. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist er dann alleine in einer Art Flur untergebracht? Nun, das finde ich deutlich weniger tierfreundlich als die andere Variante.
Katzen brauchen soziale Kontakte, zu Artgenossen, und wenn sie es kennen, auch zu Menschen. Das verwehrst du ihm damit praktisch für längere Zeiten. Alleine eingesperrt zu sein ist genauso schlimm wie kein Futter zu haben. Im einen Fall verhungert der Körper, im anderen die Seele.

Ich glaube, die Frage ist nicht, was ist tierfreundlich. Sondern die Frage müßte heißen, wie weit willst du dich darauf einlassen, dein Leben mit einer oder zwei Katzen zu teilen. Und da mußt du dich entscheiden.

Willst du eher wenig, dann laß ihn draußen. Mit diesen Massnahmen kommt er auch mit der Kälte zurecht.
Wenn du ihn aber reinholst, solltest du das mit allen Konsequenzen tun. Bereit sein, dich richtig mit ihm anzufreunden. Ihm einen Katerkumpel zuzugestehen. Der Besuch bei den anderen Katzen ist nicht das gleiche, und wenn er erst kastriert ist, kann es leicht sein, das die ihn nicht mehr haben wollen.
Außerdem verbringen Katzen sehr oft in der kalten Jahreszeit sehr viel Zeit drinnen. Meine sind im Sommer Extremfreigänger, heute bei - 10° sind sie alle nur kurz raus und wieder rein.
Und was machst du, wenn er deutlich zeigt, das er dann nicht raus will? Einfach vor die Tür setzen? Jeden Tag? Wenn er dich dann anmaunzt und wieder rein will? Oder wenn er im Flur ruft, weil er sich einsam fühlt?

Die Entscheidung liegt bei dir. Aber auf Dauer geht das nicht, so-und-so viel gestehe ich der Katze zu, aber ich selber möchte mich aus der Beziehung raus halten. Dafür ist dann Besuch zuständig. Glaub mir, das wird nichts.
Laß ihn draußen und versorg ihn, oder laß ihn wirklich in dein Leben.
 
  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #11
Hm, da hast du mich aber gänzlich falsch verstanden. Er ist doch nicht alleine im Flur untergebracht, sondern wenn ich schlafen gehe, schläft er eben dort, da nichts zum kaputtmachen ist, wir haben noch nen anderen Rhythmus was nachts angeht, den lass ich ihn auch gerne draußen, nur bei Minusgraden über - 5 fühl ich mich schon verantwortlich für seinen Schutz - ich werde um 21.30 Uhr müde, er wach, länger als 22.00 Uhr halte ich es auch nicht mehr aus und wenn er drinnen ist, spielen wir natürlich zusammen oder er schläft dort und ich sehe fern, streicheln, ich hab Spielzeug gebastelt etc. Und ich geb mich täglich mit ihm, egal wie müde ich bin, mindestens 2 Stunden intensiv ab, abends schlaf ich halt in meinem Schlafzimmer und dann kann er ins Bad aufs WC und in den Flur. Da ich dann schon um 5.00 Uhr aufstehe und mich dann wieder um ihn kümmere, egal ob draußen oder drinnen, verstehe ich auch nciht, was das mit Besuch überlassen zu tun hat. Mein Gott, ich finds halt schön, wenn er zusätzllich zu mir noch andere Menschen gut findet und mit denen spielt und umgekehrt, dass er Kontakt zu anderen Katzen hat, so ne 1 Menschfixierung fänd ich auch nicht gerade seelisch optimal. Und nach einer Stunde Angel im Kreis drehen, weil er spielen will, brauch ich halt auch mal ne Pause. Mir wirds dann auch schwindelig. Ist das so beziehungsunfähig? Aber doch ja, ich find Unabhängigkeit wichtig, egal ob für Mensch oder Tier, das hat aber nichts mit nicht-einlassen zu tun, nur will ich ihn seine Selbständigkeit nicht nehmen und die auch erhalten, das mach ich aber, weil ich ihn mag.

Bisher wollte er ehrlich gesagt immer morgens raus, das hat sich richtig schnell so eingependelt, also hab ich ihn in dem Schuppen warmes Wasser und Futter bereitgestellt - Katzenklappe ist ja da und Wetterschutz auch. So konnte er eben entscheiden, ob er raus oder rein will und abends hab ich ihn mitgenommen und mit ihm gespielt, ihn getreichelt, etc.

Klar das mit den Katzenkumpel das ist evtl. nicht das gleiche, das stimmt. Da bin ich noch am schwanken. Aber doch ich finds besser ner Katze Freigang zu gewähren, als sie in ne Wohnung einzusperren, egal ob zu zweit oder alleine. Wohnungshaltung geht für mich irgendwie nur, wenns gar nicht anders geht. Daher find ichs sogar optimal so wie es ist.

Es ist nicht meine Wohnung, ich lebe dort zur Miete, aber das mit dem Fenster und der Klappe könnte evtl. durchziehbar sein, dann benötige ich eben noch ne Treppe dazu.

Ansonsten sperr ich ihn doch nicht aus, wenn er draußen ist, hat er doch den Schuppen, er hat jederzeit ne Unterkunft ohne erfrieren oder nicht reinkönnen zu müssen, der weiß wenn die Türe zu ist, kann er geschützt in den Schuppen. Er kann jederzeit ins warme und ja draußen will ich ihn nicht verwehren, aber eben dafür sorgen, dass er auch nicht erfriert, wenns -10 Grad gibt, dann hol ich ihn rein oder wenn er kastriert wird und nicht raus darf, dann muss ich das doch vorher üben. Ist das denn nicht schon Stress genug?

Ich dachte ehrlich das sei was Gutes, ihm die gewohnte Freiheit zu gönnen und gleichzeitig Schutz, Essen, Tierarzt und Wärme zu bieten. Nur lese ich seitdem ich ihn gefunden habe, immer in Tierforen mit und fühl mich wie ein Schwerverbrecher.
 
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  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #12
Wegen der Klappe, wir haben das ja so nicht aber ich hab schon oft gelesen wo eben eine einfache Scheibe mit Klappe eingebaut wurde und die andere originale erst wieder beim Auszug in die Scheibe kam.

Ist nicht ganz billig, aber wir sind so happy mit unserer Klappe und es ist echt das Geld wert!
Bevor wie das mit der Wand machten dachten wir auch an die Glasscheibe. Dann nur dagegen entschieden weil es so einfacher war.

Du mußt nur dran denken den Griff vom Fenster abschließbar zu machen. sonst kann bei einen eventuellen Einbruch die Versicherung streiken. Weil man ja durch die Klappe reinfassen könnte und den Griff betätigen.
 
  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #13
Was macht der Kater? Hat er die Kastra gut überstanden?

Jetzt, wo ich weiss, dass er fast ein Teenager ist, bin ich wieder relaxed wegen Kälte und Futter, aber weiter verwundert, ob seiner Beweggründe. Ich hab nochmal nachgesehen:

Kater holt Dich vom Parkplatz ab, hört auf Dein Rufen, schmust mit anderen Katzen, unternimmt an schönen Tagen einen Ausflug zum Bauernhof, liegt aber auch gerne im Schuppen. Verkehrte Welt! Sollte er nicht an Regentagen bei seiner Familie bleiben? Offenbar hat er sich an seine neue Umgebung bereits gewöhnt. Aber woher kommt dieses Anschlussbedürfnis?

Dass Kätzchen aus nahen Gehöften unversehens auf der Terrasse stehen, liest man in diesem Forum öfters. Aber mit dieser feinen Abstufung: Dosi kann tagsüber "nur" einen Schuppen bieten, fällt die Konstellation durch alle bekannten Raster und es wäre nicht gerecht als Empfehlung nur das Standardlatein herunterzubeten. Zudem ist dieses Forum einer der raren Orte, wo die Tiere uneingeschränkte Lobby geniessen. Da kann es bei der Meinungsfindung schon mal emotional und ruppig zugehen. Ich hoffe, das wird verziehen! Ich weiß Deine Mühen jedenfalls sehr zu schätzen!

Ersetzen wir mal "tierfreundlich" aus dem Titel dieses Threads durch "artgerecht"

Nun ist - wie man sieht - bei den Kulturfolgern "artgerechte Haltung" ein dehnbarer Begriff.

Ein Mensch kann der Katze vieles bieten, was ihn zu seinen Artgenossen zieht, löst aber nicht die spezifischen Reaktionen aus: Revierverteidigung, Abwehr, Rivalität. Das heisst mit etwas Geschick und mütterlicher Einfühlung (Füttern, Streicheln) belebst Du die Stimmungsreste kindlicher Triebhandlungen, welche sich der Kater in freier Wildbahn nicht erlaubt.

Wo habe ich das nochmal gelesen? Ah, hier ist es:


(Absatz beginnt mit 'Woher kommt dieses zunächst schwer erklärliche Anschlußbedürfnis selbst wilder Katzen an den Menschen?'

Manchmal denke ich, draußen sind sie alle unbarmherzige Wilde und sobald sie einen Menschen erblicken, gucken sie ganz lieb und reiben das Fell an ihren Beinen. So vergewissern sie sich ihrer Gunst. Die Dosi als Garant für ewige Kindheit

oder

der Mensch, der mit einer Katze eine echte, dauerhafte Freundschaft pflegt, wie es sie unter Katzen selbst nur äußerst selten gibt. So stelle ich mir Eure Geschichte vor :)

Kind oder Revierhalter?

Andererseits wundert es mich, dass er nachts nicht an Deiner Schlafzimmertür kratzt. Vielleicht schläft er sich im Flur mal so richtig aus. Vielleicht ist er nicht der Typ, den es zu Dosi treibt, wenn der große Abenteuerspielplatz draußen im Winter geschlossen hat. Besagter Kater oben (im Garten mit der Katzenminze) war so. Als ehemaligen Strassenstreuner empfand er das Revier ums Haus als solches Privileg, dass er auch im dicksten Schnee jeden Tag patroullierte.

Also, sollte Dein Kater eine Laufbahn als Revierhalter anstreben, passt in diese Konstellation meines erachtens kein Raufekumpel. Tagsüber im Schuppen muss Dein Kater sich mit ihm nicht (wie in der Wohnung) arrangieren. Er könnte ihn einfach vertreiben. Wie wollen wir das dem Tierheim erklären, wenn sie zwei Wochen später eine Nachkontrolle machen?

Es bleibt spannend!

Ich wünsche mir Fotos!

Frohes Neues Jahr!
 
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  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #14
Hallo,

also @canim: vielen Dank für die Tipps, ich werd mich in den nächsten Tagen darüber informieren und hab mich schon ein wenig in Treppen eingelesen :)

@morning:

Er hat die Kastration gut überstanden, war allerdings panisch bzgl. der Box - ich soll ihn laut Tierarzt nun immer in der Box füttern, damit er seine Angst verliert. Silvester war er bei mir in der Wohnung und wir haben zusammen Bälle geworfen :mrgreen: Da hat er später fast durchgehend geschlafen und manchmal glaub ich auch, das ist da ganz nett bei mir, um mal ohne Geräusche zu schlafen, ich schau immer mit Kopfhörern fern oder höre Musik, damit ich ihn nicht wecke.

Er miaunzt weder vorm Schlafzimmer, noch kratzt er vor irgendwelchen Türen, er hat zwar am Anfang mal davor miaunzt, da stand ich aber neben ihn, also zu mir wollte er da nicht :)

Wenn er raus will, hockt er sich eben vor die Wohnungstüre am Flurende und schaut nett, aber er stellt nichts an, aber ich schlaf dann ja dann auch meistens, so dass er mich tatsächlich nur durch Laute wecken könnte. Irgendwie hab ich auch den Eindruck, so ein paar Stunden aufwärmen bei mir ist ganz nett, aber dann zieht er gerne weiter.

Gestern wars recht niedlich, da hab ich ihn noch was zu essen gegeben, er ist danach noch rumgeschwänzelt und gleich in die Höhle zum Schlafen

Jetzt holt er natürlich seine verlorene Draußenzeit nach. Derzeit ist das Wetter verhältnismäßig mild, so dass ich mir bzgl. Erfrieren keine Sorgen machen muss. Im Schuppen liegt nun auch neues Spielzeug bereit, da er trotz Nachsehen, wohl noch unterwegs ist. Ich hab Futterbälle gekauft, allerdings schaut er nur verwirrt, wenn da Leckerlis rauskommen und isst die nicht. Ich empfinde es schon irgendwie recht freundschaftlich - unser Verhältnis...

Danke für den Link, den werd ich mir mal durchlesen.
Fotos werd ich demnächst auch rein stellen :)
 
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  • Katzenhaltung tierfreundlich? Beitrag #15
Ich finde du hast doch für beide Seiten eine gute Lösung gefunden. Der Kater entscheidet wo er hin möchte.... Entweder geht er raus und erlebt die Freiheit oder er genießt die Bequemlichkeit eines Stubenkaters.

mehr Indivudualität in der Entscheidung, kann Mensch einem Tier nicht gewähren.


lg
Verena
 
Thema:

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