Hallo Ihr,
da fallen mir unsere Erlebnisse ein.
Bei unserem Wuschel Opa(bald 15 jährig),
habe ich alle Bürsten , Varianten und Techniken durch...
und das seit der Knirps mit ca 13 Wochen vom Bauernhof als kleiner, wilder "Fauchtieger" zu uns kam.
Wuschel ist zwar ein Lastramix, aber doch langhaarig...;-)
Da er immer schon Freigänger ist, kommt er eben täglich gerne mit kleinen Kletten, klebenden Gräsern etc. am langen Bauchfell bestückt heim
und ist daher meist immer wieder mit vielen Filzkugeln unterwegs.
Er hasst die Bürsten, und ich schaffe immer nur wenige kleine Bürstenbahnen, mit viel Streicheln, aber er ist dann immer schon auf "Hab acht".
Auch die Fellknäule rausschneiden, ist leider immer nur in kleinen Stückchen bis auf ein komplettes Filzteil, auf den Tag verteilt, möglich

Auch diese "Festhaltetaktik" und Dosis Hände und Arme malträtieren, haben wir schon durch,
das war eine der weniger guten Alternativen (vor allem für die Dosi)

Bürsten und Festhalten, streicheln, wenn "Mister Wuschel" keine Lust hat und dann Filzbobbel rausschneiden, geht gar nicht... absolutes NO GO(er hat sich auch noch nie am Bauch streicheln lassen wollen)
Immerhin haben wir es dann doch schon fast 15 Jahre irgendwie so geschafft ...
und ich konnte ihn immer wieder überlisten, damit er einigermaßen gepflegt (wenn auch etwas zerrupft) aussieht.
Ich denke, dass Wuschel und ich die Geheimnisse des "Katzenbürstens"
in diesem unserem Leben, nicht mehr ergründen werden... leider.
Dafür hat Findus kein Problem mit dem Bürsten wie er mit nichts auf dieser Welt Probleme zu haben scheint, da er aber ein Kurzhaar EHK ist, ist es da eben kaum von Nöten...
Verdrehte Welt:razz:
Verbürstete :mrgreen:und liebe Grüße Bine