Das tut mir leid für dich, das du die Katzen nicht mitnehmen kannst. Nach Alternativen hast du bestimmt schon gesucht, z.B. eine WG, wo die Katzen auch mitkommen dürften.
Wenn die Abgabe feststeht, als allererstes, verschenkt die Tiere nicht. Legt eine kleine Schutzgebühr fest. Wer die Katzen wirklich haben möchte, wird das verstehen und die Gebühr auch bezahlen. Ihr könnt sie ja dem Tierschutz spenden, wenn ihr kein Geld haben wollt.
Und dann frag den Leuten Löcher in den Bauch. Versuch, rauszufinden, wieviel sie über Katzen wissen. Beobachte genau, wie sie auf die Katzen zugehen. Und auch, wie die Katzen reagieren. Die merken oft viel schneller, wenn jemand Freundlichkeit nur spielt.
Und bitte vor allem deine Eltern um das Zugeständnis, das die Katzen nicht dem erstbesten mitgegeben werden. Das du nein sagen darfst, wenn dein Bauchgefühl nicht paßt.
Laßt die Katzen nicht mitnehmen, sondern bringt sie zu den neuen Leuten hin. Dann könnt ihr gleich kontrollieren, ob sie euch vielleicht was vergeflunkert haben. Oder ob es stimmt, das der neue große Kratzbaum schon auf Bewohner wartet.
Frag nach, ob du sie besuchen darfst. Und ob sie dir ab und zu Bilder schicken.
Und bei 2 Thais denke ich, könnt ihr ruhig ein bisschen wählerisch sein.
Aber sei bitte nicht zu pessimistisch. Es gibt zwar Leute, wo es nicht ok ist, aber es gibt auch sehr viele Leute, wo es deine Lieblinge gut haben würden.
Und, bitte achte darauf, das die Katzen gemeinsam vermittelt werden. Wenn jemand nur eine will, ist das ganz sicher nicht der richtige neue Besitzer.