Hm... Fetzen werden sie sich vermutlich schon. Ich hatte meine Penny 3 Monate, als ich Shannon, das Heimkind, dazugeholt habe, und die ersten zwei, drei Tage sassen sich hier zwei äusserst übel gelaunte Giftspritzen gegenüber, die offenbar danach trachteten, der jeweils anderen das Lämpchen auszupusten. Zumindest sah das für mich so aus, aber eigentlich war alles halb so schlimm.
Verfolgungsjagden, Fauchen, Kreischen und Prügeln- alles normal. Übel wird's grob gesagt erst, wenn Blut fliesst. Aber als Halter bemerkt man den Unterschied dann schon! Man darf halt zu Anfang nicht übervorsichtig sein und jede Kloppe als Weltuntergang sehen. Klar, Aufpassen muss sein, aber wie gesagt, solange kein Blut fliesst, also ernstlich zugebissen und fies gekratzt wird- grünes Licht.
Wie war der blöde Werbespruch- am besten erst testen :wink:
Mit meinen Weibern hatte ich Glück, nach ner Woche war das Kriegsbeil begraben, die Friedenspfeife geraucht und die Freundschaft hatte begonnen. Aber das kann auch ganz anders aussehen! Kommt immer auf die Charaktere der beiden zusammenzuführenden Katzen an. Wenn sie partout nicht wollen, dann machste echt nix. Aber ich glaube, die Regel ist, dass man zumindest im schlimmsten Fall zwei Einzelkatzen im gleichen Haus hat oder, im besten Fall, zwei dicke Freunde.