Na, dann spricht ja das meiste für die Mama-Pension. ^^ Wenn sie die kennen, dürfte ja auch Dein Angsthase das ok finden. Wie gesagt, ich würde an Deiner Stelle vorher noch mal über Nacht, am besten zwei Nächte mitkommen, sodass Du da bist.
Wenn da zwei Kater sind, würde ich allerdings vorschlagen, dass Deine beiden nach Art einer richtigen Pension dann das Zimmer für sich bekommen. Nicht, dass es dann Ärger mit den Katerchen gibt und der Kleine doch noch Angst bekommt. Die beiden dringen ja dann in deren Revier ein und die vier müssen im Grunde genommen zusammengeführt werden – und genau dann, wenn die Zusammenführung im Gange ist, ziehen sie wieder aus. Wäre ungünstig.
Wir haben es übrigens so gemacht, dass wir nach den ersten vier Monaten als unsere beiden sich eingelebt hatten, "Wegfahren" und "Eltern nicht da" geübt haben. Ich denke, wenn das diesmal gut klappt, wirst Du da nicht mehr allzu viel machen müssen, denn sie sind ja beide noch recht jung und gewöhnen sich in dem Alter normalerweise recht gut an sowas. Wir haben da klein angefangen: mal eine Nacht nicht da, dann mal zwei Tage, und das erste gemeinsame Wegfahren bestand in zwei Wochen Urlaub bei meinen Eltern. Das machst Du dann ja quasi mit ihnen, mit dem Unterschied, dass Du nicht da bist (Du hast also beides in einem

). Aber ich denke, damit das auch später nicht zu Stress führt, solltest Du das immer mal mit ihnen üben, damit sie "im Training" bleiben. Einmal im halben Jahr oder so. Häufiger fährt man ja normalerweise ohnehin nicht weg.
Zumindest machen wir das so und unsere beiden nehmen das ganz entspannt hin. Das Haus meiner Eltern kennen sie ja nun, das nehmen sie ganz schnell wieder in Besitz ("Wieso Omas Bett? Das ist meins!") und unsere Nachbarn loben immer, wenn sie sie füttern müssen, dass sie ja "so brav" sind. Sie sind dann immer demonstrativ artig und auch wenn wir wieder da sind, sind sie überhaupt nicht sauer, sondern freuen sich, drehen eine Stunde fröhlich am Rat und gehen dann zum Tagesgeschäft über. Sorry, musste sie dafür mal loben. Das haben sie sich verdient.
