Katze 4 Monate lässt sich nicht erziehen

K

Kathivomring

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Hallo,
Ich hab folgendes Problem.
Ich habe zwei Katzen. Einen Kater (6 Monate, kastriert) und eine Katze(4 Monate, nicht kastriert). Beide sind reine Hauskatzen und nur drinnen. Beide haben viel Spielzeug, Kletter- und Katzmöglichkeiten.
Die kleine macht mich fertig. Sie springt auf die Küche, auf den Tisch, wirft Blumen und alles was sie findet um und macht kaputt. Kein " Nein" hilft. Selbst mit Leckerli und loben komme ich nicht weiter und die Notlösung die Sprühflasche funktioniert auch nicht.
Ich bin mit meinem Latein und den Nerven am Ende.
Ich will sie nicht weggeben. Ich liebe sie aber sie macht mit fertig. Ich brauche Hilfe damit das wird.
Kann es sein, dass sie erst ruhiger nach der Sterilisation wird?
 
Canix

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Hallo,
Ich hab folgendes Problem.
Ich habe zwei Katzen. Einen Kater (6 Monate, kastriert) und eine Katze(4 Monate, nicht kastriert). Beide sind reine Hauskatzen und nur drinnen. Beide haben viel Spielzeug, Kletter- und Katzmöglichkeiten.
Die kleine macht mich fertig. Sie springt auf die Küche, auf den Tisch, wirft Blumen und alles was sie findet um und macht kaputt. Kein " Nein" hilft. Selbst mit Leckerli und loben komme ich nicht weiter und die Notlösung die Sprühflasche funktioniert auch nicht.
Ich bin mit meinem Latein und den Nerven am Ende.
Ich will sie nicht weggeben. Ich liebe sie aber sie macht mit fertig. Ich brauche Hilfe damit das wird.
Kann es sein, dass sie erst ruhiger nach der Sterilisation wird?
Ähm,

ich mein das nicht böse, aber ich finde es völlig normal. Es ist ein Baby, sie spielt und tobt und da geht auch manches zu Bruch. Ich würde die Blumen wegräumen und alles anderes auch, was sie kaputt machen könnte ;-)

Wenn dann bitte kastrieren, nicht sterilisieren. Aber meine sind davon auch nicht sofort ruhiger geworden, aber zumindest Hoffnung kann ich dir geben. Sie wird irgendwann ruhiger, es dauert nur :mrgreen:

lg Juli
 
Marion S

Marion S

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Sie macht nicht kaputt, sie ist eine junge verspielte Katze und du musst die Dinge , die "im Weg" sind nun erst mal wegräumen. So ist das mit jungen Katzen.
Und ja vielleicht legt sich das mit dem Alter. Meine Jungs toben aber auch mit fast 4 noch durch die Bude und da geht auch schon mal was zu Bruch. So ist das eben mit Katzen, sind eben keine Meerschweinchen. :mrgreen:
 
Simpat

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So ist dass nun mal, mit Kitten muss man sich mehrmals am Tag ausgiebig beschäftigen und Katzen erziehen einen zur Ordnung, da muss man zerbrechliche Sachen Katzen sicher wegräumen und natürlich auch alles was für Katzen gefährlich sein könnte, Blumen (viele sind giftig und auch das Wasser von Schnittblumen), Schokolade, spitzes, scharfes usw.

Katzenerziehung beruht auf ganz viel Geduld, Ausdauer, Konsequenz und ganz viel Liebe. Bei manchen Katzen reicht es 10x nein zu sagen und sie vom Tisch vorsichtig runterzusetzen, bei anderen muss man es 100x sagen, wobei sobald du aus dem Haus gehst, gehen sie natürlich trotzdem drauf. ;-)

Daher ist es auch wichtig, dass da an so Plätzen wo sie nicht hinsollen: Küchentheke, Tisch usw. (je nachdem hält jeder anders) nichts liegt was fressbar ist oder sich als Katzenspielzeug bestens eignet, weil wenn sie in den verbotenen Zonen auch noch Erfolgserlebnis in Form von Beute haben, dann wird es noch schwerer sie davon fern zu halten.

Man sollte sich dessen bewusst sein, wenn man sich Kitten ins Haus holt, was für Energiebündel dass sind und noch vollkommen unerzogen, die sind wie kleine Kinder und Katzenerziehung dauert auch seine nun mal seine Zeit und lass die Wasserpistole weg.

Meine Katzen sind inzwischen 5 Jahre alt und toben und spielen immer noch, aber wenn ich aufpasse und alles wegräum, geht auch nichts kaputt.
 
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charlie2992

charlie2992

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Also eigentlich haben meine vorredner alles gesagt was gesagt werden sollte. :mrgreen:

Aber einen Tipp habe ich noch, da mir auch ein seeeeeehr aufgedrehter verrückter Kater in seiner Kindheit/Jugend die Nerven geraubt hat :roll:
Wenn er was macht was er nicht soll, fauche ihn an :mrgreen: klingt bescheuert, aber das ist nun mal ihre Sprache und damit drückst du aus "das will ich nicht!" Mittlerweile reicht auch ein kurzes "tsscht".
Allerdings darfst du nicht zu viel erwarten und auch nicht zu Streng sein. So junge Katzen haben nun mal eine unglaubliche Energie und wenn sie diese nicht ausleben können, werden sie ganz schnell unglücklich und pieseln dir vielleicht sogar in die Wohnung. Es wird irgendwann aufhören du brauchst also nur Geduld. Charlie hat damit so mit 2Jahren aufgehört. Allerdings sind meine Katzen auch Freigänger.

Ich wünsche dir viel Glück und das du auch weiterhin noch viel Geduld und Liebe aufbringen kannst :)
 
Stulle

Stulle

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Wir haben jahrelang trainiert und kamen zu dem Schluss, dass während des Essens auf dem Tisch sitzen uncool ist. Essen wir nicht, ist es mir mittlerweile egal. Und die Erziehung hat gut funktioniert, innerhalb kürzester Zeit hatten sie mich voll im Griff :roll:

Ernsthaft: bleib am Ball, immer und immer wieder. Und freunde dich mit dem Gedanken an, dass du ein Energiebündel hast.
 
Jahira

Jahira

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Es hilft nur Geduld, Geduld und nochmal Geduld. Alles zerbrechliche aus der Bahn räumen und sich darüber freuen, dass man verpielte, aktive, selbstbewusste Kitten daheim hat.

Eine Reitlehrerin hat mal zu mir gesagt, als ich mich ärgerte, dass ich nicht schnell genug lernte: Ein Pferd muss eine Übung bis zu 400 x wiederholen, bis es diese verinnerlicht hat.
Ich habe festgestellt, dass Katzen (wenn sie denn wollen ;-)) schneller lernen können. Aber dennoch, es kann sein, dass du deine Lütte 400 x vom Tisch, von der Küchenarbeitsplatte o.ä. herunterheben musst, bis sie versteht, dass es dort nicht erwünscht ist.

Mit 4 Monaten konnte ich, parallel zum Kühlschrank öffnen, anfangen kleine Katzen aus den Fächern zu "pflücken". So schnell konnte man gar nicht schauen, wie die reingehüpft sind. (Und ehrlicherweise musste ich die ersten Male herzlich lachen ... ) Ich wusste dann ja, was kommt und habe sie künftig gleich kommetarlos abgeblockt :twisted:. (Einfach die Hand dazwischen gehalten, wenn sie zum Sprung ansetzten) Nach einer Weile war dann auch Schluß.

Ganz wichtig: Keine Erfolgserlebnisse liefern: Also bloß nix fressbares (oder interessantes) auf der Arbeitsplatte stehen lassen. (Und Katzen finden erschreckend vieles fressbar ;-))

Ich würde mir an deiner Stelle erstmal ganz genau überlegen, welche Grenzen dir wichtig sind. Bei zu vielen Verboten bist Du den ganzen Tag beschäftigt und deinen Katzen irgendwann gefrustet.

Und es wird besser mit zunehmendem Alter ;-) Irgendwann sind sie so höflich, die Küche nur noch umzudekorieren, wenn Du nicht daneben stehst. Zu glauben, dass sie auch dann nicht auf die verbotenen Flächen gehen, ist illusorisch.

Viel Spaß weiterhin!
 
F

fuzzy

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Katzen haben eine völlig andere Ansicht über Deko als wir:lol::lol::lol::lol:
 
Ovi

Ovi

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Da kann ich mich den Vorrednern nur anschließen...

Meine Katzen sind 1,5 und 2,5 Jahre alt und nur ein kleines bisschen ruhiger geworden. Ich glaube, ich habe erst gelernt mich nicht über alles aufzuregen, als ich die Wohnung umgestaltet habe. Pflanzen weg, zerbrechliche und kleine Gegenstände weg, Sofa mit Decken verschönern, die man leicht waschen kann, Tagesdecke übers Bett, Herdabdeckung übers Ceranfeld,... Und meine Wohnung ist trotzdem sehr schön ;-)
Bei mir hat ein "Nein" auch nicht wirklich funktioniert. Meine Katze hört nur auf ein "Schhh" mit Nachdruck, wenn das nicht hilft gehe ich mit festem Schritt auf sie zu, dann ist Ruhe. Und meinen Kater muss ich nur anstarren, der ist leicht beeindruckt. :mrgreen:

Ich glaube da ist jede Katze anders, aber Geduld hat bisher bei jeder geholfen. ;-)
 
charlie2992

charlie2992

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Und noch ein Tipp, wenn deine Katzen verbotenerweise auf den Tisch oder ähnlichem springen, heb sie nicht runter. Wenn du sie auf den Arm dafür nimmst ist das ein Zeichen für zuneigung für sie.
Sie müssen von alleine runter gehen.
 
goya

goya

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Ich finde das das wichtigste Konsequenz und klare Regeln sind. Es bringt nichts wenn die Katze zum Beispiel auf die Küche darf und nur beim Kochen nicht, den Zusammnhang versteht sie schlecht.
Bei uns gibt es zwei wirklich wichtige Regeln. Es wird nicht auf den Esstisch gesprungen und es wird nicht gekratz/ gebissen, sonst können sie sich austoben.


Ich muss aber dazu sagen das wir von Anfang an ein Kitten hatten das sehr rumgetobt hat, viel ausbrobiert hat, aber sehr wenig kaputt gegangen ist.
 
V

Vater von Frida

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Hallo Community

Folgende Situation möchte ich Euch Beschreiben und hoffe sehr dass jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

Wir haben zwei Katzen, Frida und Lucy.

Frida ist die ältere, sie ist 4 Jahre alt und quasi perfekt. Seit kurzem ist Lucy da, sie ist aktuell 14-16 Wochen alt und seit 3 Wochen bei uns.

Ins Team haben wir sie aufgenommen, um Frida einen Gefährten zu geben. Uns war wichtig, dass sie jünger, keine Rasse ist und am Ende eine ähnliche Große erreicht wie Frida, alles damit die Rangordnung klar ist.

Das sie quirlig sein wird war uns klar. Frida haben wir auch seitdem sie 12 Wochen alt war.

Die ersten Tage waren "holprig", wie ihr Euch denken könnt. Diese erste Phase ist worüber und mittlerweile dulden die beiden sich.

Aber:
Lucy ist sehr frech zu Frida.
Lucy springt Frida von allen Seiten an, mal im Spiel und mal aus dem Hinterhalt, einfach so. Lucy reagiert nicht auf Verbote oder eindeutige Gestiken, dass bestimmte Dinge nicht erlaubt sind. Sie lässt sich von Reaktionen von Frida (fauchen, Knurren oder leichten Hieben" nicht beirren und macht einfach weiter. Sie ist auch mega eifersüchtig. Sobald Frida mehr Aufmerksamkeit bekommt, stänkert Lucy mit ihr und uns.

Sicher vergesse ich jetzt Kleinigkeiten aber die Situation sollte beschrieben sein.

Kann man pauschal sagen, ab Katzen deutlich ruhiger & weniger "hinterlistig" werden? Ich will auf keinen Fall dass Frida unter irgendwas leidet.

Mit Frida gab es nie Probleme, sogar Tricks konnten wir ihr beibringen. Sie reagiert auf ihren Namen, kommt wenn man sie ruft und unterlässt Dinge, wenn man sie darauf hinweist.
 
Canix

Canix

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Guten Morgen,

Lucy ist nicht hinterlistig, auch nicht wirklich frech zu Frida. Lucy ist ein Kitten, ihr Verhalten ist völlig normal.

Das ist auch keine Eifersucht aus meiner Sicht und kein stänkern, es ist spielen/raufen. Das machen Kitten gerne und das geht mit Menschen weniger gut als mit Katzen ;-) Sie ist halt noch ein Jungspund und temperamentvoll.

Die Rangordnung klären die Katzen, nicht du, nicht die Rasse und auch nicht die Größe. Ich hab Coonies und der größte wiegt 11,5 kg. Er ist nicht der Boss :mrgreen: Darauf haben wir so gar keinen Einfluß wer nun der ranghöhere ist.

Frida ist nicht Lucy, vergleicht sie bitte nicht. Andere Katze, anderer Charakter/Wesen.

lg Juli
 
sunshine 12

sunshine 12

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Guten Morgen,

Ich gebe Canix absolut recht.
Die Kleine ist nunmal ein Kitten und hat noch nur spielen und toben im Kopf.
Möchte überall dabei sein und ist mega neugierig.
Lucy kann natürlich etwas ruhiger werden, je älter sie wird aber es gibt halt sehr ruhige und brave Katzen, so wie eure Frieda und dann natürlich auch richtige Energiebündel .
Katze ist nicht gleich Katze, jede ist nunmal einzigartig und hat ihren eigenen Charakter.

Bei meinen beiden z.b kann ich keine richtige Rangordnung erkennen .
Am Anfang hatte der eine das sagen, dann der andere.
Nun ist es so, das beide auf einer Stufe stehen .
Also ziemlich ausgeglichen .


LG
 
Simpat

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Ich sehe es so ähnlich wie Canix, die Kleine verhält sich vollkommen normal für ein Kitten. Woher stammt die Kleine, wenn man das genaue Alter nicht kennt? Evtl. ist sie auch nicht lange genug bei der Katzenmutter gewesen und muss den Respekt vor erwachsenen Katzen noch lernen.

Aber ihr Verhalten ist völlig normal, so spielen Kitten eben, daher sollte man meiner Ansicht nach, auch Kitten am besten mit anderen Kitten aufwachsen lassen oder mit noch sehr jungen Katzen. Den Unterschied im Spielverhalten kann man deutlich sehen, da wird die Kleine ein paar Abstriche machen müssen, wenn Frida nicht so oft mit ihr spielen will.

Lucy muss erst noch Respekt, Frustration und vor allem Grenzen lernen, dass geht schneller wenn sie lang genug bei der Katzenmutter und den Geschwistern aufgewachsen ist, aber egal wie lange, sie ist ein Kitten und die probieren und testen aus, dass wird sich auch wenn sie ins Teenageralter kommt wiederholen.

Sind deine Katzen reine Wohnungskatzen oder haben sie auch Freigang? War Frida jetzt 4 Jahre in Einzelhaltung?
 
Canix

Canix

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Lucy muss erst noch Respekt, Frustration und vor allem Grenzen lernen,
Hier stimme ich voll und ganz zu.

dass geht schneller wenn sie lang genug bei der Katzenmutter und den Geschwistern aufgewachsen ist, aber egal wie lange, sie ist ein Kitten und die probieren und testen aus, dass wird sich auch wenn sie ins Teenageralter kommt wiederholen.
Dazu denke ich das es auf die Katzen selber drauf an kommt. Phoenix ist inzwischen 1 Jahr und 4 Monate alt, wirklich Respekt hat er irgendwie bis heute nicht, zumindest wenn er raufen will. Da kann die andere Katze nach ihm hauen, ihn anknurren, das juckt ihn so gar nicht. Er zog mit 16 Wochen ein, war bis dahin auch immer bei Mama und Geschwistern, ist wirklich sehr gut sozialisiert und super verträglich und auch sozial, aber beim Raufen zählt halt nix anderes für ihn. Selbst mein Dicker versucht beim raufen manchmal zu fliehen vor ihm. Liegt aber daran das Phoenix einfach ruppig ist, er beißt dem anderen ins Fell und reißt dann dran. Auch Fire mit 8 Monaten dachtelt Phoenix da eine, ändert aber auch nicht viel. Wenn Phoenix raufen will dann auch mit der Katze die grad am nächsten ist, ob die dann Lust hat, ist ihm recht egal. Ich möchte behaupten das wird sich bei ihm noch sehr lange nicht geben :mrgreen:

Sie lernen aber die anderen Katze einzuschätzen mit der Zeit, es gibt eine mit der versucht er nicht zu raufen, niemand in meiner Gruppe. Aber das hat sich Painty auch hart erarbeitet mit knurren, fauchen und hauen. Die anderen kuscheln halt auch mit ihm, und dann geht sein Respekt auch beim raufen flöten. Painty will mit ihm auch nicht kuscheln, paar cm Abstand müssen sein, will er sich rankuscheln, gibts paar auf die Omme. :mrgreen: Und auch Painty war schon immer so, seit ihrem Einzug, auch mit 16 Wochen.

Lucy wird halt auch langweilig sein, Frida scheint nicht der große Rauf Fan zu sein, aber Lucy halt. Man kann sie mehr beschäftigen, aber das raufen mit einer anderen Katze wird man nicht ersetzen können.

lg Juli
 
V

Vater von Frida

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Lieben Dank an Euch alle.
Die Tatsache, sich keineswegs vom Knurren und Fauchen beirren zu lassen, klingt sehr nach Lucy.;-)
Sie macht einfach freudig weiter, würde Frida bei jeder Gelegenheit das Futter streitig machen und macht auch so einen dominanteren Eindruck.

Und ja, verspielt ist sie megamäßig.
Sie rennt nach allem, stellt die Ohren bei kleinsten Regungen auf "Hab Acht" und nimmt keine Rücksicht auf sich selbst. So oft wie sie sich schon den Kopf gestoßen hat, ist es ei Wunder, dass noch klar ist.

Sie war knapp 12 Wochen alt als wir sie über EbayKleinanzeigen zu uns geholt haben.

Im Grunde kann man also nichts machen.
Die beiden klären es unter sich und Sorgen um das Seelenheil von Frida brauche ich nicht haben.
Oder wie seht ihr das?
 
Canix

Canix

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Hallo,

Sie macht einfach freudig weiter, würde Frida bei jeder Gelegenheit das Futter streitig machen und macht auch so einen dominanteren Eindruck.
was genau bedeutet das? Streitet macht bei mir keiner dem anderen das Futter, aber ich fülle auch einfach immer auf. Teilst du Futter zu? Lucy ist ein Kitten und darf soviel fressen wie sie möchte.

Normalerweise klären sie das unter sich, wenn Frida sich sonst normal verhält sehe ich da kein Problem. Es gibt aber durchaus Katzen denen ist das dann alles zuviel und sie fangen an sich zurück zu ziehen, sich im Verhalten zu sehr zu ändern.

Du kannst auch das machen, was ich in Erwägung ziehen würde :mrgreen: und zwar über ein weiteres Kitten nachdenken. ;-) Dann hat Lucy jemanden zum toben und Frida ihre Ruhe wenn sie möchte.

lg Juli
 

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