Probleme mit zugezogener Nachbarskatze (oder mit dessen Frauchen)

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Sloveig

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Hallo Leute,

Vor einigen Wochen ist eine Frau mit Katze zu ihrem Lebensgefährten in meine Nachbarschaft gezogen. Kurz darauf hatte diese Katze dann auch Freigang. Nun kommt es zwischen dieser Katze und meinem Kater (bisher ambitionierter Freigänger) immer wieder zu Revierkämpfen. Die eine will ihr Revier aufbauen und meiner seines verteidigen. Beide Katzen kommen dann immer mal wieder mit kleineren Schrammen und Blessuren nach Hause, zum Teil behandlungsbedürftig durch den Tierarzt. Es leben noch mehr Katzen
in der Nachbarschaft, und bei denen gab es nie Probleme mit Revierkämpfen diesen Ausmaßes, aber deren Katzen trugen laut der anderen Nachbarn seit dem Zuzug der neuen Nachbarin auch schon einige mehr oder weniger starke Verletzungen davon.
Heute kam diese Nachbarin auf mich zu, drückte mir einen Stapel Quittungsbelege vom ansässigen Tierarzt in die Hand und bat mich, diese so schnell wie möglich bei ihr zu begleichen. Denn es könne nicht sein, dass meine Katze die ihre verletzt und sie die Behandlungskosten selber tragen müsse. Ich schlug dann vor, wir könnten unsere Tierarztrechnungen über diesen Zeitraum gegenrechnen und der eine bliebe dem anderen dann die halbe Differenz schuldig. In zukünftigen Fällen dann genauso. Das möchte sie nicht, sie wolle unbedingt den gesamten Betrag erstattet haben. Da gab ich ihr die Quittungen mit dem Kommentar zurück, dass sie ja auch nicht die ständigen Tierarztbesuche für meine Katze bezahlen wolle.

Vorgeschlagen habe ich dies nur wegen der guten Nachbarschaft willen, denn ich sehe das eigentlich so, dass jeder Katzenhalter mit Freigängern das Risiko von Verletzungen (bzw. die Behandlungskosten) aus Streitereien zwischen der eigenen und anderen Katzen selber tragen sollte.
Was anderes wäre es gewesen, wenn ich die Katze dieser Nachbarin selbst verletzt hätte (z. B. angefahren oder anderweitig). Dann hätte ich schon geschaut, ob ich oder meine Haftpflicht nicht die Tierarztkosten wenigstens zum Teil übernehmen könnte.

Wie seht ihr das?

Gruß

Sloveig
 
19.03.2016
#1
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Puschel_92

Puschel_92

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Guten Abend,

also ich bin gerade ziemlich geplättet und finde es von der neuen Nachbarin einfach dreist. Vielleicht liegt es an meiner Art aber ich würde nie auf so eine Idee kommen und meine Nachbarn direkt so "angehen".
Hätte es erst mal mit einem Gespräch versucht oder sowas :?

Ich glaub ich hätte mich vergessen:oops: und hätte ihr gesagt das vor ihrem Einzug hier alles friedlich war und das ihre Katze jetzt alles aufmischt.
Und ich hätte sie gefragt ob sie dann nicht nur deine TA Rechnungen begleichen möchte, sondern auch die der anderen Nachbarn denn diese Katzen werden von ihrer ja auch verletzt.

Aber dann wäre die gute Nachbarschaft natürlich hin, wäre sie für mich aber wohl auch nach so einer Aktion :neutral:

Einfach krass :?

LG Pia
 
goya

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Ich bin auch, naja, negativ überascht. Ich würde die Rechnungen nicht bezahlen. Du schickst doch nicht deine Katze raus um ihre zu verhauen. Was die Tiere austragen ist ganz natürlich und nicht steuerbar.
Kennst du die anderen Katzenhalter? Mich würde interessieren ob die auch solche Gespräche mit ihr hatten. Das heißt nicht das ich die Nachbarschaft gegen die Dame aufwiegeln will, aber jemand ist vielleicht noch so gutmütig und zahlt ihre Rechnungen.
 
Kirchenmaus

Kirchenmaus

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Ich wäre völlig baff gewesen bei einem solchen Ansinnen, denn woher will sie denn wissen, dass es deine Katze war. War sie bei dem Kampf dabei?
Ich habe hier auch so eine Kampfnudel, die sich gerne mit dem einen oder anderen Nachbartier anlegt, aber bisher hat das die Nachbarschaft nicht getrübt. Schoki geht sogar die Katze einer Freundin an, aber die sagt auch, was sollen wir da tun. Sie holt ihre ältere Dame halt immer geschwind ins Haus, wenn mein schwarzer Teufel ums Eck biegt.
 
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Sloveig

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Sie muss es wohl ein- zweimal gesehen haben. Denn mein Kater hat sich ein Stück der Straßenseite (ist eine Nebenstraße in nem Dorf mit sehr wenig Verkehr) und unseren Hinterhof als Hauptrevier ausgemacht. Die andere Katze will sich dieses Stück natürlich auch erobern. Mein Kater ist halt sehr kontaktfreudig und möchte spielen. Und ne Kampfnudel ist er auch nicht unbedingt, er kommt ja sogar mit den Nachbarshunden super zurecht, was bei Katzen auch nicht die Regel ist. Da er aber bisher sehr viel Freigang hatte, und diesen auch nutzte, hatte ich bisher von ner Zweitkatze abgesehen, um die Kosten für Verletzungen nicht zu hoch zu treiben. Und er hatte die Kontakte mit den Nachbarskatzen.
Mittlerweile zieht er sich immer mehr aus seinem Hauptrevier zurück und bleibt lieber zu Hause im Kernrevier. Ich bin sogar schon geneigt, es doch mal mit ner Zweitkatze zu versuchen, in der Hoffnung, dass er damit ne Spiel- und Gesellschaftskatze bekommt, wenn er sich seinen Freigang nicht wieder zurückerobert.
Mit der Nachbarschaft kam ich seither immer sehr gut zurecht. Ich wohne hier schon seit Kleinkindesbeinen, also kenne ich die meisten auch schon genauso lange. Und es gab nie größere Probleme in der Nachbarschaft. Aber diese Frau bringt alles gegen sie auf, schon allein wenn es um ihren Partner geht.
Aber ein solches Gespräch gab es bisher nur mit mir. Sie wollte wohl mit irgendeinem den Anfang machen. Aber als die halbe Nachbarschaft am Platz stand und dagegen protestierte, hat sie es aufgegeben. Vielleicht meinte sie auch nur, ich wäre der Schwachpunkt als jüngster mit eigenem Hausstand in der Straße.
 
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Kirchenmaus

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Dann lehne dich einfach zurück, denn die Frage ist ja, ob sie sich "halten" kann. Vor allem, wenn die Katzen das mal halbwegs ausgekartelt haben, geht es meistens wieder und momentan ist Frühjahr, da ist mehr los bei den Katzentieren.
Wir hatten hier das Problem, als eine Familie sich eine Bengalin anschaffte mit Freigang, die sehr dominant war, die hat das Gefüge hier in meiner Ecke total durcheinander gebracht erstmal. Jetzt geht es wieder.
 
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Louisella

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Was sagt denn die Haftpflichtversicherung dazu?
 
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Dreist bringt es echt auf den Punkt :shock:

Ich hab hier horrende Rechnungen wegen dem unkastrierten Nachbarkater gehabt. Natürlich hab ich immer mal ein Wort fallen lassen. Wenn auch eher in der irrigen Hoffnung, den Nachbarn doch zur Kastra des Tieres bewegen zu können. Aber auf die Idee, dass er die Rechnungen zahlen müsste kam ich nur in sehr wütenden Momenten. Aber es in die Tat umsetzen zu wollen und dann auch noch auf diese Art und Weise...!?
Gut, dass der gemeinschaftliche Druck geholfen hat.

Ich drück Deinem Kater die Daumen, dass er sich nicht auf Dauer ins Bockshorn jagen lässt.
 
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Sloveig

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Die Haftpflicht gibt nur bei Sachschäden oder vielleicht noch bei Unfall (mit Auto oder Fahrrad) einen finanziellen Ausgleich, nicht aber in einem solchen Fall. Da würde eine Tierkrankenversicherung ziehen. Aber dazu müsste der Halter diese auch zusätzlich abgeschlossen haben. Aber das will die Halterin nicht, da das nochmal zusätzliche Kosten wären. Und hergeben will sie ihre Katze auch nicht. Dafür hat sie sie zu gern.
 
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Louisella

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Die Haftpflicht gibt nur bei Sachschäden oder vielleicht noch bei Unfall (mit Auto oder Fahrrad) einen finanziellen Ausgleich, nicht aber in einem solchen Fall.
Mir wurde seitens der Allianz gesagt dass auch die Kosten übernommen würden, die entstehen wenn z.B. unsere Katzen jemanden beissen. Drum bin ich davon ausgegangen dass das auch für andere Katzen gilt.
Ich würde da auf jeden Fall mal nachhaken.

Da würde eine Tierkrankenversicherung ziehen.
Die versichert nur das eigene Tier.
 
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Sloveig

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Genau, wenn sie jemanden beisen, das gilt aber nicht, wenn sich die Tiere untereinander verletzen. Und wahrscheinlich auch nicht für alle Versicherungen. Und ich habe ihr die Tierkrankenversicherung ja auch für ihre und nicht für meine Katze vorgeschlagen. Warum sollte auch jemand drittes für eine Versicherung zahlen, die meine Katze versichert. Oder meintest du, ich solle für sie die Tierkrankenversicherung anlegen und bezahlen? Dann hätte ich doch gleich die Rechnungen bezahlen können, die nachweislich auf die Kämpfe mit meiner Katze zurückgehen.
 
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Louisella

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Oder meintest du, ich solle für sie die Tierkrankenversicherung anlegen und bezahlen? Dann hätte ich doch gleich die Rechnungen bezahlen können, die nachweislich auf die Kämpfe mit meiner Katze zurückgehen.
Eigentlich meinte ich dass IHRE Haftpflichtversicherung für die "Schäden" an DEINER Katze aufkommt - und umgekehrt natürlich. Mal nachzufragen schadet sicher nicht.
 
muella

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Ich hätte sie, glaube ich, ein bisschen ausgelacht :D gibt es zu sowas eigentlich Präzedenzfälle? Kann mir schon vorstellen das sowas irgendwo, irgendwer schonmal versucht hat einzuklagen
 
purzel3012

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Die Situation kommt mir doch bekannt vor. Seid meine Nachbarin sich mal eben so ne Katze vom bauernhof geholt hat damit diese Ihre Mäuse fängt is bei uns auch der Frieden in der Katzenwelt vorbei.

Ihre Mietz entpuppte sich dann als Kater und von einer Kastra hielt sie auch nich viel. Im jungen Teenie alter konnte sich mein Kter mit ihm noch spaßeshalber raufen und sie waren fast Freunde. Dann wurde er potent und seid dem werden meine 2 immer wieder auf unserer eigenen Terasse oder in unserm Garten von dem Rüpel verdroschen und ich hab auch schon etliche OP kosten gehabt.

Ich hab meine Nachbarin auch darauf angesprochen und ihr immer wieder dringend zur Kastra geraten in der Hoffnung es bessert sich dann wieder. Es is ruhiger geworden aber Angst und Verletzungen haben meine trotzdem.

Aber von ihr mir Die Rechnungen bezahlen zulassen würde ich nich verlangen. klar hab ich schon oft megasauer rumgetobt und in solchen Momenten wollt ich das auch von ihr, bin dann aber nich rüber gegangen sondern hab mich berugigt. Der guten nachbarschaft willen
 
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Starfairy

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Hm, ich bin mir da nicht so sicher.

Bei Pferden ist es z.B. so, wenn die zusammen auf einer Koppel stehen, und ein Pferd verletzt ein anders, ist das tatsächlich ein Fall für die Haftpflicht. Das Pferd, welches die Verletzung verursacht hat, dessen Haftpflicht/Besitzer muß dann zahlen.
Stehen mehrere Pferde zusammen, und man kann den "Täter" nicht ausfindig machen, werden alle anderen Besitzer anteilig zur Kasse gebeten.

Geraten 2 Pferde aneinander, und man kann eindeutig den Angreifer benennen, muß der bezahlen. Kann man den Angreifer nicht benennen, und beide werden verletzt, müssen beide Versicherungen zahlen.

Allerdings, in der Praxis ist es so, das man nur wirklich schwere Verletzungen meldet. Weil spätestens bei der 3. Meldung i.d.R. die Versicherungen den Versicherungsschutz kündigen.

Wie es bei Katzen genau aussieht, weiß ich nicht. Aber ich kann mir vorstellen, das es ähnlich ist. Weil die Ersatzpflicht für Schäden, die vom Tier ausgehen, nicht unbedingt eine Schuldfrage benötigen, sondern der Halter ist auch für Schäden verantwortlich, die von der "normalen Tiergefahr" ausgehen, d.h,. Schäden, die einfach entstehen, weil sich das Tier wie Tier verhält - in dem Fall sein Revier und sein Fell verteidigt.
Im Gegenzug ist sie natürlich durch die Tiergefahr, die von ihrer Katze ausgeht, ebenfalls zu Schadenersatz verpflichtet.
Und auch hier gilt, je mehr gemeldet wird, desto schneller wird sich die Versicherung verabschieden.
Und wenn sie die Verletzungen von vielen Nachbarskatzen bezahlen muß... viel Spaß.
 
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Vee Rren Abends

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Das kenne ich auch nur zu genüge...Meine Nachbarn haben hier auch einen unkastrierten Kater laufen, der sich regelmäßig mit meinem kastrierten Kater ums Revier zofft.
Meiner kam schon mit schlimmen Verletzungen im Kopfbereich nach Hause. Auf die Idee, denen die Tierarztrechnung zu schicken bin ich nicht gekommen :D Muss ich mir für die Zukunft merken ;)
Spaß beiseite...Wie da die rechtliche Lage ist wäre schon spannend! Wenn man sein Tier in die Freiheit entlässt, muss man doch mit diversen Gefahren rechnen. Ich kann meiner Katze ja schlecht sagen: "Hey viel Spaß draußen aber prügel dich nicht."
Ich dachte eigentlich auch, dass für sowas die Haftpflicht aufkommt.
Zur Sicherheit würde ich an deiner Stelle alle Tierarztrechnungen gut aufbewahren...Wenn deine Nachbarn eine Rechtsschutzversicherung haben, lassen sie's vielleicht drauf ankommen und klagen gegen dich.
 
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Sloveig

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Ich glaube, darum einen Rechtsstreit zu verlieren brauche ich hier nicht zu bangen, sollte die Nachbarin darauf anlegen. Wenn ich in einer größeren Stadt wohne, vielleicht schon eher. Aber dazu sind wirklich ausschlaggebende Argumente nötig. Habe mich die Tage mit dem Mann einer meiner Cousinen unterhalten, der Richter ist.
1. Nachbarn haben es in ländlichen Gegenden zu dulden, wenn eine Katze auf Nachbarsgrundstück pro Katzeneigentümer herumläuft.
2. gelten kastrierte Kater als friedfertiger als unkastrierte - ihrer ist nicht kastriert, was sie in dem damaligen Gespräch unter wenigstens 12 Zeugen zugab - somit würde ihre Katze als ehernder Auslöser für Katzenstreitigkeiten mit Verletzungen gelten.
3. Die Probleme tauchten erst mit ihrer Katze auf und zwar sämtlich durch die Nachbarschaft durch. Solange dies von der Nachbarschaft bezeugt wird, hätte sie eher Erfolg damit, mehrmals mit dem Kopf gegen die Mauer zu laufen, als einen Rechtsstreit dieswegen mit einem Nachbarn zu gewinnen. Katzen mit Freigang sind nicht derart kontrollierbar, als dass man sowas ausschließen, oder ein solches Risiko minimieren kann.

Aber es war auch sehr stark der selbstgefällig fordernde Ton dieser Nachbarin, der mich derart auf die Palme bringen ließ, dass ich jedes weitere Gespräch mit ihr verweigerte.
Auf jeden Fall sammeln wir in der Nachbarschaft jetzt alle unsere Rechnungen vom Tierarzt, die auf die Behandlung von Fremdverletzungen von Katzen zurückgeht. Meine Tierärztin schaute schon ganz verdattert, als ich letzte Woche bei einer Nachkontrolle darum bat. Aber dann erinnerte sie sich daran, in welcher Nachbarschaft ich lebe und grinste nur breit. "Diese Dame wird ihr blaues Wunder noch erleben, wenn sie damit versucht durchzukommen", meinte sie dann nur. "Sollte sie es noch einmal versuchen, gibt sie die nächsten Runden für alle Katzen aus, da helfe ich gerne mit."

Das artet jetzt ganz schön stark aus, aber wenn selbst die Tierärztin schon so kommt, muss meine Nachbarin ihr auch schon krumm gekommen sein.

Ich bin auch nicht gerade friedlich, wenn mein Kater von anderen angegriffen wird, aber ich würde auch nie auf die Idee kommen, jemanden mitten auf der Straße deswegen erst einmal böse anzufahren, und sofort Schadenersatz einfordern. Meistens geht ein solcher Schuss nach hinten los, denn die andere Katze wird auch Verletzungen davongetragen haben, die behandelt werden müssen, wenn dies bei meinem schon der Fall war.
 
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Vee Rren Abends

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Ein Richter in der Verwandtschaft ist da natürlich eine super Informationsquelle!
Dann lass dich bloß nicht blöd anreden und unter Druck setzen. Einfach ignorieren, zur Sicherheit Belege sammeln und auf keinen Fall Geld zahlen.
Mit dieser Frau scheint man ja offenbar nicht vernünftig reden zu können und du hast die anderen Nachbarn + Tierärztin auf deiner Seite.
 
S

Sloveig

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Natürlich ist das kein hundertprozentiger Garant. Jeder Richter hat in seiner Auslegung der Rechtslage einen gewissen Handlungsspielraum. Der Mann meiner Cousine hat die Aussage nach eigenem Kenntnisstand der bisherigen Rechtslage und besonders der Rechtsprechung getroffen, was hier auch seiner Meinung entsprechen würde. Allerdings ist die persönliche Meinung eines Richters nicht die Ausschlaggebende.
 

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