Einstieg ins BARF

Sommerkind_91

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Hallo ihr fleißigen Barfer,

da sich meine 2 Fellpopos seit Neustem entschieden haben jegliches Nassfutter zu verweigern bzw. zu mäkeln, wie die Prinzessin auf der Erbse obwohl sie die gleichen Sorten die letzten 3 Jahre inhaliert haben, mal das barfen anzugehen. (Gut, dass ich gerade Katzenfutter für 150€ gekauft habe:twisted:)

Ich liebäugel schon seit dem ich die 2 habe mit dem barfen,
habe aber immer den Aufwand und die Angst vor den Supplementen und deren eventuelle falsche Dosierung gescheut. :oops:
Da meine 2 Miezis aber jegliches Rohfleisch lieben (bekommen hin und wieder ein Stück Hähnchen, Geflügelherzen oder Hähnchenflügel inkl. Knochen und Haut), denke ich dass sie die Rohfleischfütterung gut annehmen werden. Natürlich will ich es erstmal mit Supermarktfleisch testen bevor ich iwo beim Großhandel frostfleisch kaufe...

Ich habe mich bereits bei dubarfst angemeldet und dort auch die Skripte und den Kalkulator gekauft und mich ein wenig eingelesen. Auch wenn ich bei dem Kalkulator echt noch nicht durchsehe.

So und jetz wegen den Supplementen.... OH man... Soll ich erstmal mit so einem Fertigpräparat, wie easybarf anfangen oder gleich mit der natürlichen Supplementierung anfangen?

Gibt es typische Einsteigerrezepte für Katze/Kater mit 4,5kg und mittlerer Bewegung? Muss ich dringend etwas beachten? wie verpackt ihr das Futter, was in den Froster kommt?

Sorry für die vielen Fragen...ich will halt nix falsch machen... :???:

Ich wünsche euch noch einen tollen Start in den Tag und freue mich auf jede Antwort.

Liebe Grüße voooon...

Monchi und Noah und ihrer Untertanin :lol::lol:
 
04.08.2016
#1
A

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IsiBerlin

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Der Einstieg - da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Du kannst mit easyBarf oder FeliniComplete beginnen und parallel dazu Dir das Wissen über die Supplemente aneignen und dann irgendwann vom Fertigpräparat weggehen. Das ist sozusagen der "von Null auf Hundert Weg". Ich persönlich habe es anders gemacht und zwar folgendermaßen: Du hast vielleicht schon von der 20%-Regel gelesen. Die besagt, dass man 20% der wöchentlichen Futtermenge durch nicht supplementiertes Futter ersetzen darf. Das heißt, man kann 20% Rohfleisch in der Woche einfach so füttern, zumindest eine Zeitlang. Mit diesen 20% habe ich mich vorgetastet. Erst einmal Taurin hinzugefügt. Dann als nächstes die Sache mit dem Ausgleich der Omega-Säuren gelernt und angewendet. Nächster Schritt war, das Calcium/ Phosphor-Verhältnis in Ordnung zu bringen usw. So wurde das 20%-Futter immer besser, bis es schließlich gut genug war, um als vollwertiges Barf zu gelten.

Ich persönlich verpacke das Futter in kleine rechteckige Dosen. Da geht genau eine Tagesportion hinein. Dosen nutzen die Platz im Gefrierfach zwar nicht so gut aus wie Beutel, aber die Friemelei mit den Tütchen ist mir auf die Nerven gegangen. Andere schwören jedoch auf Tütchen. Ich denke, da hat jede ihre eigene Vorliebe.
 

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