Zweitkatze "mal probieren"? :S

LiebeLilli

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Hallo und guten (späten) Abend.
Dies ist mein erster Beitrag/meine erste Frage in diesem Forum. Ich fühle mich etwas ratlos mit dem Thema - vielleicht kann mir jemand helfen.

Ich habe dieses Jahr einen Kater bei mir aufgenommen, der inzwischen 4 Jahre alt geworden ist.
Er hatte bis dahin sein Leben als unkastriertes Einzeltier in reiner Wohnungshaltung fristen müssen. Dazu kommt, dass er viel zu früh von seiner Mutter und seinen Geschwistern getrennt wurde (im zarten Alter von 6 Wochen) und alles in allem keinen schönen Start in sein Katzenleben haben durfte.
Als er zu mir kam, wirkte er passiv/gleichgültig, sehr
"unkatzig", war nicht zum Spielen zu animieren und litt still in sich hinein.

Seit ich ihn habe kastrieren lassen, blüht er förmlich auf! :d078:
Er ist nun seinem Alter entsprechend verspielt (man bekommt das Gefühl, er hole alles nach), sehr neugierig, einfach wacher und lebendiger. Er hat quasi seine Katzenseele neu entdeckt! ;)

Ich schenke ihm so viel Zeit und Aufmerksamkeit wie möglich, bespaße und unterhalte ihn. Bastle mit sehr viel Passion immer wieder neues Spielzeug, Verstecke und und und... und er findet es klasse und nimmt alles gut an.
Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ihm noch etwas fehlt und dass er noch nicht ganz zufrieden ist.

Daher würde ich es -trotz schlechter Grundvoraussetzungen – gerne mit einer Zweitkatze probieren.
Er ist noch jung und macht den Eindruck, dass er sich sehr gut auf Veränderungen und Neues einlassen kann. Und ich würde ihm die Chance auf einen Freund halt SO gönnen. Deshalb möchte ich es nicht unversucht lassen.

Also habe ich neulich im Tierheim nachgefragt, wie man in so einem Fall am besten vorgeht.
Die Dame meinte zu mir, bevor eines der Tiere an mich vermittelt würde, solle ich mal antesten, ob mein Kater überhaupt verträglich sei. Mir quasi eine Katze von Freunden/Bekannten "ausleihen" und seine Körpersprache filmen.

Was haltet Ihr davon? Ist so eine flüchtige Begegnung überhaupt sinnvoll/ aussagekräftig oder ist das unnötiger Stress, den man beiden Tiere aussetzt? Ich bin mir nicht sicher, wie ich das anstellen soll. Zumal keiner meiner Freunde überhaupt eine Katze hat (woher bekomme ich so eine "Probekatze"?)
Und sollte die Katze, mit der man das Ganze testet, nicht am besten auch gleich die sein, die am Ende bleibt?

Ihr seht schon, ich bin etwas überfragt. Vielleicht weiß jemand einen Rat oder hat selber Erfahrungen in der Richtung gemacht? Ich wäre sehr dankbar!

LiebeGrüße, LiebeLilli
 
Zuletzt bearbeitet:
02.11.2016
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Schau mal hier: Zweitkatze "mal probieren"? :S . Dort wird jeder fündig!
Finny

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Hallo Lilli und ein herzliches Willkommen hier im Forum.

Während ich deinen Beitrag gelesen habe, habe ich den Eindruck bekommen, dass du einen ganz guten Draht zu deinem Kater hast und auch nicht ganz uninformiert bist. Wenn du dich jetzt also hier angemeldet hast, weil dir der Vorschlag irgendwie komisch vorkam, dann kann ich nur sagen: vertrau auf dein Gefühl.

Um es klar zu sagen: der Vorschlag ist absolut daneben. Wie soll dein Kater denn reagieren? Er wird mit 99, 9 prozentiger Sicherheit (bei seinem Alter und seiner Vorgeschichte) absolut unbegeistert sein. Und weißt du warum? Weil das völlig normal ist! Meine Katzen sind definitiv sozial, denn sie waren nie alleine und leben hier ja auch mit mehreren zusammen. Dennoch haben sie bei jedem Neuzugang erst mal mit "verschwinde aus meinem Revier" reagiert. Die einen heftiger, die anderen weniger heftig, je nach Charakter.

Gerade bei deiner Vorgeschichte solltest du viel Zeit für die Vergesellschaftung einplanen, aber ich finde es gut, dass du es versuchen möchtest :).

Man darf wirklich nicht meckern, denn jeder, der freiwillig und ehrenamtlich im Tierschutz hilft, ist goldwert, aber das bedeutet eben auch, dass nicht jeder wirklich viel Ahnung hat. Ich für meinen Teil würde Abstand von dieser Idee nehmen.

Liebe Grüße und alles Gute für euch
Mara
 
Puschel_92

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Hallo und Willkommen :)

Also ich kann mich Finny nur anschließen. Die Idee ist ganz großer Mist und auch überhaupt nicht aussagekräftig! Wenn du einfach eine 2te Katze dazu setzt wird erst mal ganz viel gefaucht werden... vielleicht kommt es auch zu einem Kampf. Schließlich ist da ein Eindringling in seinem Revier.
Und bei einem Kater der keine Gesellschaft kennt, wäre ich doppelt vorsichtig und der Partner muss wirklich gut ausgesucht werden. Und man sollte viel Zeit einplanen für die Vergesellschaftung.

Viele sind bisher gut gefahren, wenn folgendes beachtet wurde:
- Gleiches Geschlecht
- ca. gleiches Alter
- Gleicher Charakter

Wobei ich den Charakter am wichtigsten finde.
Schau mal hier im Vermittlungsbereich, da sind einige die Katzen vermitteln und die ihre Tiere auch gut kennen und einschätzen können. Vielleicht ist was für euch dabei.

Des weiteren würde ich dir dann zu einer langsamen Zusammenführung raten. Also das neue Tier erst mal in einem abgetrennten Raum ankommen lassen. Und dann eine Gittertür einbauen, so können die beiden sich sehen und riechen, aber sie können sich nicht verletzen.

Ich drück euch die Daumen :)

LG Pia
 
Jahira

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Kann mich den anderen nur anschließen! Das würde ich auf keinen Fall machen! Die Wahrscheinlichkeit, dass es dann mächtigen Zoff gibt ist sehr hoch. Und sagt leider gar nichts darüber aus, ob dein Kater mit anderen Katzen zusammen leben könnte. Wenn Du Pech hast, habt ihr hinterher nur zwei verstörte genervte Katzen.

Versucht ein möglichst soziales, gleichaltriges Tier zu bekommen. Wenn das Tierheim (oder schau doch mal hier im Vermittlungsbereich) eine Katze/Kater hat, die/der in der Gruppe mit allen klar kommt und sehr gelassen auf Neuzugänge reagiert, dann hast du den Jackpot gefunden :cool:
 
Lady of Camster

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Eine "Probekatze" von irgendwem aus dem Bekanntenkreis reinzusetzen ist absoluter Schwachsinn.
Die "Probekatze" wird aus ihrem gewohnten Revier einfach in ein andres Gebiet gesetzt und reagiert entsprechend nicht sehr sozial. Was ist das denn für ein Tierheim, wo dir sowas vorschlägt???? :shock:

Eine Zusammenfürhung mit deinem Kater wird vermutlich nicht so einfach werden. Gerade nachdem er so am aufblühen ist mit deiner Führsorge, was er ja zuvor wohl nicht kannte.
Wie hier bereits erwähnt wurd, solltest du es mit einem etwa gleichaltrigem Tier versuchen. Unter Umständen ist sogar eine Katze besser geeignet, weil Kater meist etwas extremer beim spielen und toben sind und somit deinen Kater wiederum einschüchtern könnten.

Eine Trenntür ist übrigens leicht selbst zu bauen. Ich habe es auch geschafft, obwohl ich handwerklich nicht so geschickt bin. Und das ganze funktioniert ohne bohren an den Wänden. Einfach die eine Tür aushängen, und die Trenntür einhängen.

Du kannst es ja mal mit einer Pflegekatze versuchen. Ist zwar nicht schön, wenn ein Tier wie ein Wanderpokal rumgereicht wird, aber immer noch besser als wenn nachher die Zusammenführung absolut nicht klappt und du schauen musst wo du den/die Neuankömmling wieder unterbringen kannst.
 
LiebeLilli

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Hallo Leute!
Wow. Ich bin Euch sehr dankbar für Eure Antworten und hilfreichen Ratschläge, die sind für mich Gold wert! Vielen Dank, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt.

Ich muss dazu sagen, dass ich eine absolute Katzenanfängerin bin. Sehr motiviert, dazu zu lernen und alles so richtig wie möglich zu machen, aber eben noch eine Anfängerin. Und als solche lässt man sich manchmal schnell von alt eingesessenen Mitarbeitern im Tierheim einen Floh ins Ohr setzen. :oops:

(Der Vorschlag hat mich gleich stutzig gemacht, aber sonst wirkte die Dame eben recht fachkundig. Vielleicht hat sie bei der Vorgeschichte meines Katers schon so wenig Hoffnung auf eine erfolgreiche Vergesellschaftung gesehen, dass sie Ihren Schützlingen gar nicht erst den Versuch mit ihm "antun" wollte? Wer weiß..)

Wiedemauchsei.
Beschlossene Sache: Den unnötigen Umweg über eine "Probekatze" werde ich mir und allen Beteiligten ersparen und direkt nach dem passenden Katzenkumpel oder der passenden Freundin Ausschau halten. Das fühlt sich auch gleich sehr viel richtiger an.

Die Vermittlungsanzeigen hier werde ich auch noch durchstöbern. Die meisten sind hier ja ziemlich gut und detailliert geschrieben. Da werden wir hoffentlich fündig. :)

LiebeGrüße, LiebeLilli
 
walks-with-cats

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Statt mit einer "Probekatze" könntest du evtl. mal austesten, wie dein Katerchen auf den Geruch eines Artgenossen reagiert.
Wenn Katerchen mit einem Gegenstand konfrontiert wird, der den Geruch einer anderen Katze trägt (Decke, Bettchen, Spielzeug) und dein Kater gleich in Panik unter dem Sofa verschwindet oder wütend den Gegenstand angreift, würde sich eine VG wahrscheinlich schwierig gestalten und über viele Monde hinziehen. Bliebe Katerchen cool und wäre interessiert, könntest du darauf hoffen, dass die VG in absehbarer Zeit gelingt. Das Stresslevel wäre auch verantwortbar.

Ich würde in deiner Situation und unter Berücksichtigung der Vorgeschichte deines Katers nach einem sehr gut sozialisierten, nicht dominanten, aber sehr souveränen Kater suchen.
 
36 Pfoten

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Ich möchte Dir gerne Mut machen. Sogar mein Mütze, der 2 Jahre lang als Einzelkater in einem 1-Zimmer-Appartement gelebt hat (und dort beim Umzug des Halters einfach ohne Wasser und Futter zurückgelassen wurde:twisted:), hat hier im Rudel so einige Katzenfreunde gefunden;-). Am besten versteht er sich mit den Jungs hier.

Ich würde in deiner Situation und unter Berücksichtigung der Vorgeschichte deines Katers nach einem sehr gut sozialisierten, nicht dominanten, aber sehr souveränen Kater suchen.
Genau, dem schließe ich mich an.
 
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LiebeLilli

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Schönen guten Abend, Leute!
Danke für die weiteren Tipps.
Da ich Neuling gerade herausgefunden habe, wie ich hier zitieren kann, mache ich das mal! :)
Wenn Katerchen mit einem Gegenstand konfrontiert wird, der den Geruch einer anderen Katze trägt (Decke, Bettchen, Spielzeug) und dein Kater gleich in Panik unter dem Sofa verschwindet oder wütend den Gegenstand angreift, würde sich eine VG wahrscheinlich schwierig gestalten und über viele Monde hinziehen.
Nichts dergleichen. Er hat schon einiges an gebrauchten Dingen bekommen, die teilweise auch noch nach anderen Katzen rochen, da hat er gelassen reagiert. Sobald die Dinge im Raum standen oder lagen, wurden sie kurz beschnuppert, die darauffolgenden Tage kaum beachtet und nach einiger Zeit nahm er sie dann für sich in Beschlag.

Generell habe ich ihn aber noch in keiner Situation wirklich panisch oder aggressiv erlebt. Wenn er nicht gerade spielen und toben möchte, hat er meist die Ruhe weg.

Ich würde in deiner Situation und unter Berücksichtigung der Vorgeschichte deines Katers nach einem sehr gut sozialisierten, nicht dominanten, aber sehr souveränen Kater suchen.
Das kann ich auf jeden Fall unterstreichen. Wichtig wäre noch, dass der oder die Neue ihn mit nichts bedrängt und sich gut zurücknehmen kann (ist das eigentlich auch Teil einer guten Sozialisierung oder eher charakterabhängig?).
Er scheint Konflikten nämlich lieber aus dem Weg zu gehen und ist keiner, der großartig "seine Meinung geigt". Eher einer, der sich nach kurzem halblauten Fauchen direkt eine ruhige Ecke sucht (das war so zumindest der Fall bei einem Gast, der es mit dem Streicheln ZU gut meinte und ihm immer wieder viel zu sehr auf die Pelle gerückt ist :roll: )

Vielen Dank auch übrigens @ 36 Pfoten für's Mutmachen!
Ich möchte gar nicht wissen, was in den Köpfen dieser Leute vorgeht, die "ihre" Tiere so im Stich lassen! :evil:
Um so schöner, dass sich für Deinen Burschen noch alles zum Positiven gewendet hat und er nun ein gutes Katzenleben führen darf. Mit Freunden, die er trotz allem noch als solche erkennen und annehmen konnte. Das tut gut zu lesen!

LiebeGrüße, LiebeLilli
 
walks-with-cats

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Nichts dergleichen. Er hat schon einiges an gebrauchten Dingen bekommen, die teilweise auch noch nach anderen Katzen rochen, da hat er gelassen reagiert. Sobald die Dinge im Raum standen oder lagen, wurden sie kurz beschnuppert, die darauffolgenden Tage kaum beachtet und nach einiger Zeit nahm er sie dann für sich in Beschlag.

Generell habe ich ihn aber noch in keiner Situation wirklich panisch oder aggressiv erlebt. Wenn er nicht gerade spielen und toben möchte, hat er meist die Ruhe weg.
Das kann ich auf jeden Fall unterstreichen. Wichtig wäre noch, dass der oder die Neue ihn mit nichts bedrängt und sich gut zurücknehmen kann (ist das eigentlich auch Teil einer guten Sozialisierung oder eher charakterabhängig?).
Sowohl als auch. Als gut sozialisiertes Tier erkennt und respektiert es die Signale des Gegenübers. Charakterzüge wie Ausgeglichenheit, Souveränität, Gelassenheit tragen zusätzlich dazu bei, dass es abwartet, nicht bedrängt.
Ich vermittelte einen nicht ganz "akzentfrei Kätzisch sprechenden" Kater in einen Haushalt, in dem genau so ein Kater lebte. Als ich diesem Erstkater in die Augen sah, wusste ich, dass die richtige Endstelle gefunden war.
Er scheint Konflikten nämlich lieber aus dem Weg zu gehen und ist keiner, der großartig "seine Meinung geigt". Eher einer, der sich nach kurzem halblauten Fauchen direkt eine ruhige Ecke sucht (das war so zumindest der Fall bei einem Gast, der es mit dem Streicheln ZU gut meinte und ihm immer wieder viel zu sehr auf die Pelle gerückt ist :roll: )
Gut. Dein Neuzugang muss also so gestrickt sein, dass er dieses Verhalten ignoriert (das können nicht alle) und in respektvollem Abstand entspannt abwartet.

Na, dann viel Erfolg. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
 
Jahira

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Wichtig wäre noch, dass der oder die Neue ihn mit nichts bedrängt und sich gut zurücknehmen kann (ist das eigentlich auch Teil einer guten Sozialisierung oder eher charakterabhängig?).
Ein bisschen von beidem würde ich sagen: Die Sozialisierung würde dem anderen Tier jetzt mitteilen, dass es sich beim Fauchen um Abwehr handelt und man den Kollegen jetzt besser in Ruhe lässt. Der Charakter entscheidet, ob er das Wissen anwendet oder ignoriert :mrgreen:. Brösel zum Beispiel ist sicherlich gut sozialisiert, er ist mit Mutter, Geschwistern und älteren Katzen bei uns aufgewachsen und er weiss ganz genau, was dieses Fauchen heißen würde. ABER Brösel ist ein kleiner Rabaukenkater, der die Grenzen anderer Katzen nicht immer so achtet, wie er sollte. :roll: Will sagen, er geht allen hier in der Meute immer mal wieder unfassbar auf den Keks. :twisted: Trotzdem würde er Neuzugängen nie aggressiv begegnen. (Was sicherlich wieder eher durch die Sozialisierung gegeben ist).

Idealerweise würde bei deiner Zweitkatze beides passen ;-)

Er scheint Konflikten nämlich lieber aus dem Weg zu gehen und ist keiner, der großartig "seine Meinung geigt". Eher einer, der sich nach kurzem halblauten Fauchen direkt eine ruhige Ecke sucht (das war so zumindest der Fall bei einem Gast, der es mit dem Streicheln ZU gut meinte und ihm immer wieder viel zu sehr auf die Pelle gerückt ist :roll: )
Unser Schnitzel zum Beispiel ist genau so ein Kandidat, der würde in der beschriebenen Situation erkennbar mit den Schultern zucken und gehen: "Ok, wenn Du das nicht willst, dann halt nicht". Jede Katze darf sich zu ihm legen und mit allen wird ein freundlicher, aber bestimmter Umgang gepflegt. Er verteidigt seine Katzenkumpel auch gegen Dritte (hat uns am Anfang einige böse Schrammen eingebracht, wenn wir "seine" Anni für den Tierarztbesuch einsammeln wollten).

Wenn Du die Möglichkeit hast, setzt dich im Tierheim einfach mal eine Stunde oder zwei in die Gruppe und schau dir an, wie dort untereinander agiert wird. Häufig lässt sich dann schon mal beobachten, wie z.B. in solchen Situation reagiert wird. (Wenn eine Katze der anderen zu dicht kommt).
 
LiebeLilli

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Guten Abend, Ihr Lieben.
Vielen Dank! Ich werde Euch auf jeden Fall Bericht erstatten, sobald es Neuigkeiten gibt. :)
Dieses Wochenende habe ich frei, d.h. genug Zeit und Ruhe, mal alles abzuklappern. Vielleicht schaue ich auch nochmal im besagten Tierheim vorbei ( und hoffe, dass sich da dann gerade jemand anderes um die Katzen kümmert ;-) ). Ich freu mich schon drauf!

LiebeGrüße, LiebeLilli
 
Jahira

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Dann drück ich mal die Daumen, dass sich ein geeigneter Katzenkumpel findet :)

Ansonsten, weiß ja nicht wie mobil du bist: Das Tierheim Geesthacht hat auch immer einiges an Katzen da und die Beratung war wirklich prima, aber es ist nicht so viel Trubel, wie in der Süderstrasse.

Und ich weiß es fällt sehr schwer, aber lass dich nicht zu einer Katze überreden, wenn Du nicht das Gefühl hast, es würde mit deinem passen. Du kennst dein Katerchen am besten ;-)
 

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