Danke für die zügigen Resonanzen. Ja, ich werde das Verhalten meines Mädchens noch einmal gründlich beobachten. Auch über das Rolling Skin Syndrom habe ich mich schlau gemacht. Es heißt, es könne eine Verhaltensreaktion u.a. auf zuviel dem Tier ausgesetzten Stresses sein. Das würde in der Form schon hinkommen. Sie ist vor einem Monat erst zu mir gezogen. Ihre Vorbesitzerin hat keinerlei Angaben gemacht, auf auffällige Verhaltensweisen. (Den chronischen Schnupfen - kein Katzenschnupfen!!! hat sie leider auch nicht erwähnt). Molli, war in den letzten 1-2 Wochen doch schon einiges an Stress ausgesetzt, zumal ich nach 3 Wochen auch noch ihr Brüderchen zu uns geholt habe, nach 3 wöchiger Trennung. - Ich hatte eingeschätzt, die Wiedersehensfreude dürfe riesig sein, denn laut Angaben vertrugen sich beide schon zuvor richtig gut miteinander. - Alles andere als Das. Molli, wie ausgewechselt unter Dauerstress. Hatte einige Stunden mehr gedauert, bis dass sie die Wiedervereinigung begriffen hat. Seitdem sie bei mir lebt, ist sie seeeeeeehr schmusig, sehr oft wie eine Baby liegend in meinem Arm, folgt auf Schritt und Tritt ( - im Haushalt zuvor NICHT so gewesen). Zwar kommt sie noch immer zu mir, aber nicht mehr in der Intensität wie zu Beginn >>> seitdem das Brüderchen hier ist. Verstehen sich mittlerweile wieder ganz gut, nach eindeutiger Grenzsetzung durch sie. Denke, es könnten womöglich Auswirkungen aus der letzten Zeit sein. - Wie schon erwähnt, auffällig ist sie nur am Abend, während des wilden Tobens (aber auch nicht permanent jeden Tag). Danach legt es sich wieder. Beobachtung im angemessenen Zeitrahmen also. Danke für den Hinweis auf dieses Syndrom. Es war mir zuvor nicht bekannt.