Hallö,
aktuell wohnen wir noch im ersten Stock an einer Hauptstraße (leider auch ohne Balkon), weshalb wir Katzen leider keinen Freigang ermöglichen können.
Vielleicht ziehen wir jedoch schon bald ins Grüne, ein Naturschutzgebiet. Da stellt sich mir natürlich die Frage, soll unsere Katze (weiblich, 14 Jahre, sterilisiert) dann (wieder) Freigängerin sein? Wie seht ihr das?
Sie war in der Tat einige Jahre lang Freigängerin (und manche Leute sind ja der Ansicht, dass man einen Freigänger nie wieder als Wohnungskatze halten dürfe), führt aber aktuell ein gechilltes und glückliches Leben in der Wohnung (~70qm, die Größe ist ca. identisch). Obwohl sie zunahm, als sie nicht mehr rausdurfte/konnte, und jetzt etwas übergewichtig ist.
Aktuell fehlt ihr ein(e) KatzengefährtIn, weil unsere Zweitkatze, die zwar ihre Schwester war, zu der sie aber leider (in diesem Falle wohl weniger...) kein gutes Verhältnis hatte, vor einem Monat leider an Krebs verstarb, doch am Wochenende zieht eine neue ein, damit sie nicht alleine sein muss.
Ich mache mir einfach massive Sorgen, las schon Geschichten, dass Katzen von anderen Raubtieren getötet oder schwer verletzt wurden, in Regentonnen ertranken, an-/totgefahren wurden... Was kann ich tun, um die Risiken zu mindern? Kann schlecht den ganzen Garten übernetzen, Balkon etc. sind nicht vorhanden. Und zu all dem Leid kommt der finanzielle Aspekt, wenn sie das "Glück" haben, etwas Derartiges zu überleben, wie finanziere ich als Studentin beispielsweise eine Notoperation, die in die tausende € gehen kann? Was denkt ihr, ist das Mehr an Lebensqualität das Risiko wert?
Danke für eure Meinungen
LG
Sumba