Hallo, ich bin neu unter euch und möchte direkt was los werden :-(
Mein Kater, 1,5 Jahre hat, seit ungefähr sechs Wochen, die Diagnose
Giardien und Trichomonias. Als wäre das schon nicht schlimm genug, kommt ein hoher Gehalt der Coronaviren dazu.
Ja, nun denkt man ja immer gleich an
FIP. Aber dieser Gedanke ist bei mir noch nicht angekommen!
Problem zwei, und da möchte ich gleich erwähnen, dass mein Kätzchen nun bereits kastriert ist, um die bösen Diskussionen etwas zu vermeiden

Mein Mäuschen, welches eigentlich für die Zucht war, hat drei süße Kitten zur Welt gebracht, welche neun Wochen alt sind. Leider fing eines der Kitten vor zwei Wochen an apathisch zu werden. Hinzu kam Durchfall mit Blut und ein Kugelbauch. Ich bin sofort zur Tierklinik, wo die kleine erstmal drei Spritzen bekam.
Zwei Tage später habe ich dann bei meiner Tierärztin Kotproben eingereicht - wo ebenfalls ein hoher Gehalt der Coronaviren diagnostiziert wurde :-( Und weil dies alles noch nicht schlimm genug sei - Katzenseuche :-(
Ja, nun werden von allen Katzen und den Kitten Kot Proben gesammelt und nach Ostern ins Labor geschickt. Die Damen und Kitten sind vom Kater separiert. So hatte meine TÄ mir es zu Herzen gelegt.
Ich bin echt fertig und frage mich, wie all das möglich ist? Mir ist durchaus bewusst, dass viele Katzen Coronaviren in sich tragen, und es dadurch noch lange nicht zu
FIP kommen muss. Aber das Kitten ist noch so jung, und die Diagnose macht es nicht besser
Ihren beiden Geschwistern geht es prima, sie sind aktiv und haben keinerlei äußerliche Anzeichen.
Sollte sich der Zustand von ihr nicht verschlimmern, heißt es nun bis nächste Woche zu warten :-( ich hoffe, ich kann meiner TÄ voll und ganz vertrauen.
Ihr lieben, ich hoffe auf die ein oder andere liebe Antwort...