anjulis Pflegekatzen international - echte Berliner und ihre Freunde (Cats at Andros e.V.)

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Unsere Pflegekatzen - Von alten Bekannten und neuen Hoffnungskatzen

Nachdem nun alle Reisekatzen der Augustreise bekannt sind, wird es Zeit, für ein kleines Update zu den Neulingen und den Alteingesessen.
Zuerst einmal „Die Alten“.

Da wir einige Katzen in ein neues Zuhause vermitteln konnten, ist die Zahl unserer Uris deutlich geschrumpft. Zur Zeit sitzen noch Klausi und Eddie auf der Pflegestelle und Osterkater Sokrates ist auch fast soweit.

Unser rotes „Brüdertrio“ (Fynn, Dioui, Filou) bleibt als Dauerpflegestelle ja immer in unserer Obhut.


Fynn....




Dioui....




Filou....





KLAUSI & EDDIE:

Von Klausi habt ihr ja in unserem Vermittlungsfaden immer wieder Updates bekommen. Daher hier nur kurz: Es geht ihm Super und er wartet mit seinen gepackten Köfferchen auf SEIN Zuhause. Eddie leistet seinem Kumpel Gesellschaft und ist gut auf der Pflegestelle angekommen. Der schwarze sanfte Kater genießt das Freigehege und die Zuwendung seiner Pflegemamma.






SOKRATES:

Sokrates hat sich gut in seiner Pflegestelle eingelebt. Er hat inzwischen 2 Zahn Ops gut überstanden und frisst nun ohne Schmerzen Alles, was er an Futter bekommen kann. Die kleine Fresswanze genießt es, immer etwas zu Futtern vorzufinden und keinen Hunger mehr zu leiden. Er schätzt die weiche Wärme des Bettes der Pflegestelle und ist einfach immer ruhig und gelassen da, wo auch sein Pflegepapa ist.

Und etwas freut uns ganz besonders. Bei Sokrates ist weder im PCR noch Elisa FeLV nachweisbar. Das ist eine wunderbare Nachricht, die wir nach dem letzten Blutbild erhielten. Sein Schnelltest war auf Andros auf FIV positiv, aber auf FeLV negativ gewesen. Hier in Deutschland testen wir ja grundsätzlich noch einmal alle Katzen mittels PCR und Elisa durch . Der FIV Verdacht bestätigte sich und es
tauchte zusätzlich im quantitativem PCR ein schwach positives Ergebnis beim FeLV Test auf.

Wir separieren ja grundsätzlich bis zu den ersten Tests in Deutschland, so war der Schrecken zwar groß, aber wir konnten sicher sein, keine weiteren Katzen bisher gefährdet zu haben. Gleichzeitig war die Virenlast so gering und der Elisa Test weiterhin negativ, dass eine begründete Hoffnung bestand , dass er zu den Glücklichen gehört, die das Virus in die Regression drängen können. Nach weiteren 10 langen Wochen Wartezeit zeigte der letzte Test, dass kein Virus mehr nachweisbar ist. Wir freuen uns sehr, dass unser ruhiger Philosoph nun die Chance auf ein langes gesundes Leben hat.

Ein ähnliches Ergebnis zeigte sich übrigens auch bei Fynn, einem der drei Felvies auf der Dauerpflegestelle unserer Vereinsvorsitzenden. Auch er hat das Virus in die Regression zurückgedrängt.. Seine beiden Mitbrüder sind allerdings weiterhin positiv. Das stört die drei Männer aber so gar nicht. Und nachdem auch Dioui seine Zahn OP gut überstanden hat, bereiten sich die drei auf einen schönen Spätsommer auf dem Balkon vor.






Die NEUEN:

4 Katzen hatten im Sommer das Glück, einen der wenigen Plätze im Flieger zu bekommen. 1 Kater, der kleine Gioiello, der nun Yuma heißt, ist ja direkt zu seinen Adoptanten gegangen, so dass nur 3 Katzen auf unsere Pflegestellen verteilt wurden.


ROSSATO:

Der Schmuse-Schmunzelbär Rossato saß nach seinem positiven FeLV Test auf Andros, in einem kleinen Bereich fest und hoffte auf einen Platz im Flieger. Den hat er nun endlich bekommen. So ist er nun in Deutschland angekommen , und die ersten Untersuchungen laufen. Leider zeigten sich bei ihm im ersten Blutbild eine deutliche Anämie, Mykoplasmen und eine Bestätigung des FeLV Testes. Die Therapien gegen die Anämie und die Hämotrophen Mykoplasmen schlagen an, was sich im letzten Blutbild deutlich zeigte. So gehen wir jetzt erst einmal davon aus, dass es sich nicht um einen Schub oder Ausbruch der Leukose handelt. Der Hämatokrit ist wieder knapp in der Norm. Da ist zwar noch Luft nach Oben, aber seine Werte haben sich schon deutlich verbessert. Er genießt das Leben auf der Pflegestelle in vollen Zügen. Schmusen und das Bett der Dosenöffner belagern gehören zu seinen Lieblingszeitvertreiben.








EVA:

Eva kam mit einem Verdacht auf Hautpilze, ziemliche abgemagert und völlig verschnupft in Deutschland an . Der Pilz erwies sich dann zum Glück aber als eine oberflächliche Verletzung, die einfach schlecht heilte und ihr das Aussehen einer räudigen Straßenkatze einbrachte, das aber nun schon fast völlig Vergangenheit ist. Leider hatte sie dafür Mykoplasmen im Gepäck, mit denen ihr Immunsystem ordentlich zu kämpfen hat und einen grottigen Zahnstatus, der sicher auch einen Anteil an ihrem schlechten Allgemeinzustand hat. Sie befindet sich in Therapie und wir denken, dass sich dann auch ihre leichten Verschiebungen im Blutbild wieder deutlich verbessern. Sie ist voller Dankbarkeit und schmust ihre Pflegemama liebevoll in Grund und Boden. Sie beginnt auch bereits zu spielen und holt gefühlt Alles nach, was sie in den langen Jahren auf der Straße vermissen musste.










JOLANDA:

Blindchen Jolanda hat es nun endlich mit nach Deutschland geschafft, und wir müssen sagen, es wurde auch höchste Zeit. Sie brachte neben inzwischen ausgerotteten Giardien leider auch Entzündungen in den Aughöhlen und einen fürchterlichen Zahnstatus mit.

Die Ärzte rieten dazu, zunächst die Zähne zu behandeln, da man hier mit reiner Antibiotikagabe nicht mehr viel erreichen kann . Die entzündeten Augen sind zwar auch heftig, aber mit Antibiose gut eindämmbar. Zwei Eiterherde in einer OP zu öffnen ist einfach zu riskant. Leider ist zusätzlich zu dem ohnehin schon nicht kleinen gesundheitlichen Päckchen ihr Albumin/Globulin Quotient sehr schlecht.

Daher konnte sie zunächst nicht wie geplant letzte Woche an den Zähnen operiert werden. Stattdessen gab es daher einen Ultraschall des Bauchraums , der die erhoffte Entwarnung in der FIP – Frage brachte. Die Zahn OP fand dann am 16.09. statt. Das Röntgenbild zeigte FORL wie aus dem Lehrbuch. Die kleine Zaubermaus musste bis auf 2 Eckzähne alle ihre Ruinchen hergeben. Teilweise waren die Zahnreste entzündet und mussten aufwendig aus dem Kiefer herausgemeißelt werden. Drückt dieser kleinen tapferen Dame alle Daumen. Sie ist so lieb,verspielt, eher eine Frauen als eine Männerkatze und vertraut ihren Menschen nach der kurzen Zeit trotz Blindheit schon sehr weit. Wir hoffen so sehr, dass die schlechten Werte einfach den vielen Entzündungen geschuldet sind, und nach deren Behandlung Jolanda jetzt ein glückliches , langes Katzenleben vor sich hat.

Wie ihr euch vorstellen könnt, hat diese sehr aufwendige Operation ein ordentliches Loch in unsere Vereinskasse gerissen. Wer unsere Jolanda mit einem kleinen Beitrag auf dem Weg in eine schmerzfreie Zukunft unterstützen möchte, ist herzlich willkommen etwas zu geben. Mehr dazu demnächst in unserem Unterstützungsthread.






 
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Danke für den schönen Bericht. Die arme Jolanda macht ja echt was mit. Aber ich drücke auch die Daumen, dass es bei ihr jetzt so nach und nach aufwärts gehen darf. Man sieht halt doch, wie ein Streunerleben den Katzen zusetzt.
 
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Unterstützung für die Behandlungs- und OP-Kosten von Pflegekatze Jolanda

Wir möchten aus dem letzten Bericht über unsere Andros-Pflegekatzen noch einmal besonders JOLANDA hervorheben, für die wir gerne um Unterstützung bei den Behandlungskosten/OP-Kosten bitten möchten. :)

Unsere blinde Pflegekatze Jolanda hat es nun endlich mit nach Deutschland geschafft, und wir müssen sagen, es wurde auch höchste Zeit.

Sie brachte neben inzwischen ausgerotteten Giardien leider auch Entzündungen in den Aughöhlen und einen fürchterlichen Zahnstatus mit.

Die Ärzte rieten dazu, zunächst die Zähne zu behandeln, da man hier mit reiner Antibiotikagabe nicht mehr viel erreichen kann . Die entzündeten Augen sind zwar auch heftig, aber mit Antibiose gut eindämmbar. Zwei Eiterherde in einer OP zu öffnen ist einfach zu riskant. Leider ist zusätzlich zu dem ohnehin schon nicht kleinen gesundheitlichen Päckchen ihr Albumin/Globulin Quotient sehr schlecht.

Daher konnte sie zunächst nicht wie geplant an den Zähnen operiert werden.
Stattdessen gab es daher einen Ultraschall des Bauchraums, der die erhoffte Entwarnung in der FIP – Frage brachte.

Die Zahn OP fand dann am 16.09. statt. Das Röntgenbild zeigte FORL wie aus dem Lehrbuch. Die kleine Zaubermaus musste bis auf 2 Eckzähne alle ihre Ruinchen hergeben. Teilweise waren die Zahnreste entzündet und mussten aufwendig aus dem Kiefer herausgemeißelt werden.

Drückt dieser kleinen tapferen Dame alle Daumen. Sie ist so lieb, verspielt, eher eine Frauen als eine Männerkatze und vertraut ihren Menschen nach der kurzen Zeit trotz Blindheit schon sehr weit. Wir hoffen so sehr, dass die schlechten Werte einfach den vielen Entzündungen geschuldet sind, und nach deren Behandlung Jolanda jetzt ein glückliches, langes Katzenleben vor sich hat.

Wie ihr euch vorstellen könnt, hat diese sehr aufwendige Operation ein ordentliches Loch in unsere Vereinskasse gerissen (OP-Kosten: 659,96 Euro).

Wer unsere Jolanda mit einem kleinen Beitrag auf dem Weg in eine schmerzfreie Zukunft unterstützen möchte, ist herzlich willkommen etwas zu geben. Vielen Dank (Unsere Bankverbindung). ❤


Rechnung der Zahn-OP:








Bilder von Jolanda:











Euer
Cats at Andros Team
 
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Kastrationspatenschaftsüberblick und eine Patenschaft wird noch gesucht


Liebe Freunde der Androskatzen. Heute möchten wir euch von 5 Katzen/Katern berichten, welche von unseren Freunden H.+I. zur Kastration zu unserer Inseltierärztin gebracht wurden. Dank der Hilfe verschiedener Katzenfreunde haben 4 Katzen/Kater bereits ihre Paten und gefunden. :)

Diesmal wurden die Patenmenschen über verschiedene „mediale Wege“ und E-Mail gefunden.

KATZE E, eine kleinen Dame, hofft noch auf einen Paten und IHREN Namen. Vielleicht findet sich ja spontan noch ein Pate für die „Zweipunkttricolormaus?“ Wer möchte die kleine Dame bepaten? :love:

Aber nun der Reihe nach:


Kater A: „Sammy“- Patin gefunden

Heißt bei unseren Freunden H.+I. „Alitis“. Große bernsteinfarbene Augen bestimmen das Gesicht des kleinen Marmortigerkaters mit weiß. Er hat sich nach der Kastra noch ein wenig im Bett von H&I erholen können und ist nun schon wieder zurück an seiner Futterstelle.








Kater B: „Garidas“ - Patin gefunden

Einem roten Marmortiger mit weiß konnte die Patin auf Instagram nicht widerstehen. Auch dieser Kater durfte bei H&I noch seinen Rausch ausschlafen und ist wieder zurück an seiner Futterstelle.






Katze C: „Chava“ - Patin gefunden

Mit offenem Mäulchen beobachtet diese wunderschöne Rottigerin mit dem kleinen Fuchsgesicht das Geschehen um sie herum. Peachie, wurde sie bei H&I genannt trägt nun dank der Patin (zusätzlich) den Namen Chava.






Katze D: „Lilly“- Patin gefunden

Die Pfötchen eingeklappt wartet diese Tricolorkatze auf den großen Tag bei unserer Tierärztin. Inzwischen ist sie gesund und munter zurück an der Futterstelle, an der sie Dank ihrer Patin nun ein sorgloseres Leben führen kann.







Und nun unsere „Suchende“

Katze E:

Laut scheint sie uns Betrachter zu fragen: „ Hei, was ist mit mir ? Bekomme ich keinen Namen ?“ ☘
Doch, Schätzele, ich bin mir sicher, dass Du hier einen Paten oder eine Patin finden wirst. Deine 2 Punkte auf dem weißen Fell und das dreifarbige Gesichtchen sind einfach wunderschön.

Wer unsere Suchende bepaten möchte, meldet sich bitte hier oder per PN. Die Kosten betragen weiterhin 52,00€.







Den Paten sagen wir ein „Herzliches Dankeschön“. Wieder konnten einige Androskatzen in eine sorgenfreie Zukunft geschickt werden. :giggle:


Auf Andros wird fleißig weiter kastriert. Wer die Androskatzen gerne mit einer Kastrationspatenschaft unterstützen möchte, melde sich bitte bei uns. Vielen Dank. :geek:



Liebe Grüße von eurem Cats at Andros Team
 
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HUNDE-Vermittlungshilfe: MIO (männlich, *11/2020) - agiler Jungspund (Hund) sucht liebevolles Zuhause - (PS Berlin) - Vermittlung deutschlandweit


Wir wurden um Vermittlungshilfe gebeten, und wenn es notwendig ist, schauen wir auch bei deutschen Straßenkatzen oder anderen Tieren selbstverständlich nicht weg! Dazu haben wir uns in unserer Satzung bekannt, denn für uns ist der Tierschutzgedanke nicht an Herkunft oder Art gebunden. Somit leisten wir nun für Hund „Mio“ Vermittlungshilfe.


Name: Mio




- Charakter: aufgeweckt, lieb, zutraulich, benötigt noch eine konsequente führende Hand, um seinen Übermut in richtige Bahnen zu lenken

- Geburtsdatum: 11/2020
- Rasse: siehe Beschreibung
- Geschlecht: männlich
- kastriert: ja
- Farbe/Zeichnung: weiß mit schwarz, gefleckt
- Herkunft: Belarus

- Kennzeichnung: Transponderchip
- Impfungen: ja
- Tests: keine Tests

- Haltung: ideal wäre ein ruhiges Zuhause im Grünen.

- katzenverträglich: nein
- hundeverträglich: ja
- familientauglich: ja

- Aufenthaltsort: Pflegestelle in Berlin
- Abgabebedingungen: nach einem positiven Vorbesuch, mit Schutzvertrag und Schutzgebühr (550 Euro).
- Kontakt: [email protected] oder über das Anfrageformular unserer Homepage (auch über die "Vermittlungs-Infos" im Menü erreichbar)

====================

Beschreibung:


Hey du!

Ich bin Mio, ein ca. 50 cm großer, offener, aufgeweckter Jack Russel Terrier-Mischling. Ich bin im November 2020 in Belarus geboren und bereits seit einigen Monaten bei meiner Pflegefamilie. Natürlich bin ich bereits geimpft und gechipt, auch schon kastriert. Die genauen Infos findest du alle in meinem Pass.

Vom Charakter beschreiben mich alle Menschen als sehr lieb und zutraulich. Ich bin kontaktfreudig und gehe gerne auf neue Leute und auch Hunde zu. Manchmal werde ich da etwas aufgeregt, aber mit genug Disziplin ist auch das kein Problem. Ganz zu Anfang hatte ich einmal einen epileptischen Anfall, aber der Tierarzt konnte nicht sagen, ob das wieder passieren kann. Seitdem hatte ich auch keinen Anfall mehr; mit etwas Glück war das vielleicht nur eine einmalige Sache.



Zuhause bin ich bereits stubenrein und ich beherrsche auch schon die gängigen Kommandos wie Sitz, Platz, Warte und Pfote. Außerdem kann man mich auch ohne Bedenken ein paar Stunden allein lassen. Meistens schlafe ich dann und ruhe mich aus. An der Leine kann ich noch etwas ziehen, aber daran arbeitet mein Pflegepapa gerade mit mir. Über einen Besuch bei der Hundeschule würde ich mich trotzdem sehr freuen, da ich ein junger Hund bin und noch viel lernen kann.



Aufgrund meiner Rasse habe ich auch einen Jagdtrieb, weshalb ein Zusammenleben mit einer Katze oder einem anderen Haustier (außer Hunden) eher nicht möglich ist. Nun suche ich jetzt ein Körbchen, in dem ich für immer bleiben kann.



Generell wünsche ich mir ein am besten ruhig gelegenes, grünes Zuhause mit Menschen, die gerne mit mir Zeit verbringen und mich so lieben wie ich bin. Du fühlst dich angesprochen und möchtest mich gern mal kennenlernen? Oder du hast noch Fragen?



Dann schreibe uns auf diese Anzeige und wir schauen, ob es passen könnte.

Bis bald, -Mio



- Hundeerfahrung: erforderlich

Hinweis: Mio lebt auf einer Pflegestelle in Deutschland. Cats at Andros e.V. leistet Vermittlungshilfe für den Minou e.V. Für die Richtigkeit der Informationen im Inserat sind der Verein Minou e.V. bzw. die derzeitigen Halter verantwortlich. Ebenso entscheidet der Minou e.V. darüber, ob eine Vermittlung erfolgt, und ist alleiniger Vertragspartner für die Adoptanten. Cats at Andros e.V. übernimmt keine Haftung für Folgen im Rahmen dieser Vermittlung.

====================


Hier geht’s zur Vermittlungsseite von Mio, die auch per WhatsApp, Facebook, E-Mail usw. geteilt werden kann: MIO - agiler Jungspund sucht - liebevolles Zuhause.


Vermittlungshilfe als Aushang

Falls Sie Mio nicht adoptieren können, aber uns unterstützen möchten, dürfen Sie das nachfolgende Informationsblatt gern herunterladen, ausdrucken und vielleicht am Arbeitsplatz, in Schulen, Universitäten, Supermärkten, Tierarztpraxen, Fressnapf & Co aushängen lassen. Außerdem kann damit gerne zusätzlich in der Familie, bei Freunden oder im Bekanntenkreis geworben werden.

 
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Nachtrag: Kastrationspatenschaft gefunden

Katze E: Diese kleine hat von ihrem Patenmenschen den Namen LUZIE erhalten. Dankeschön. 🥰 (Mike/BOSS HOSS)

Laut scheint sie uns Betrachter zu fragen: „ Hei, was ist mit mir ? Bekomme ich keinen Namen ?“ 😊

Doch, Schätzele, ich bin mir sicher, dass Du hier einen Paten oder eine Patin finden wirst. Deine 2 Punkte auf dem weißen Fell und das dreifarbige Gesichtchen sind einfach wunderschön.




 
Emil

Emil

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Schade, dass Mio nicht katzenverträglich ist. Mein Mann möchte ja unbedingt wieder einen Hund und Mio würde durchaus in sein Beuteschema passen. Aber mit Katzen wohl leider nicht machbar.
Wobei ich mich frage, wo bei Mio der Jack Russell enthalten sein soll :unsure: Da wäre ich absolut nicht drauf gekommen.
 
Miriquidius

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@Emil , in einem anderen Forum erhielten wir bezüglich Katzen einen Hinweis: "... fast jeder Hund kann lernen, die eigene von fremden Katzen zu unterscheiden. Das bedeutet (evtl. viel) Arbeit, aber es ist in der Regel möglich. Und Jagdtrieb haben viele Hunde, ... "

Aber ich kanns nicht beurteilen, wir machen ja nur Vermittlungshilfe und die Infos bekommen wir vom zuständigen Verein. Kann aber gern nachfragen, wie endgültig diese Aussage ist.
 
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Kastrationskittenpatenschaften vom Juni 2022


Im Juni 2022 stellten wir Euch bereits diese Kitten vor, welche von unseren Freunden H.+I. aufgenommen wurden und seitdem von ihnen liebevoll umsorgt und versorgt werden. :)

Dank Eurer Unterstützung haben sich bereits im Vorfeld Kastrationspatenschaften für die Süßen gefunden. :love:









Die Buntmaus vom ersten Bild ist leider gestorben – ihr Bruder Peperoni/Kendro wurde auch noch gefunden und hat auch seine Patenschaft erhalten (rechts im Bild):




Ihr habt Euch bei uns nach den Kitten erkundigt und gefragt, wann die Kastrationen der Kitten auf Andros stattfinden.

Wir haben Eure Fragen an unsere Freunde H.+I. weitergeleitet und folgende Antwort und natürlich auch aktuelle Bilder erhalten:

"Glücklicherweise geht es den Kitten gut. Nur das weiß/graue Mädchen hat ein Problem. Ihr Gangbild ist auffällig aufgrund ihrer Hinterbeine. Das wollen wir abklären lassen. Wir wissen noch nicht, wann sie bereit zur Kastra sind, noch sind sie zu jung. Wir senden euch bald mal wieder aktuellere Fotos. "


Hier Bilder:

Links: Nifada/Tzaziki (Name bei H. + I./Patin)

Rechts: Simba (Name bei H.+ I.)





Nifada/Tzaziki:




Julie/Raven (Name bei H. + I. / Patin):

Sie ist diejenige, die Auffälligkeiten beim Laufen an den Hinterbeinen hat. Sonst geht's ihr gut.




Links: Julie/Raven (Name bei H. + I./Patin)

Rechts: Peperoni/Kendro (Name bei H. + I./Patin)




 
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Unsere Melina hat sich auf den Weg gemacht! :cry:


Sie gehörte von Anfang an zum Androsprojekt. Am 12. Juli 2017, nur ungefähr 3 Monate, nachdem alles begann, wurde Melina an Futterstelle 1 das erste Mal gesehen. Leider war sie viel zu scheu, um sich für eine Kastration fangen zu lassen.




Auch bei Maries Reise im November 2017 war mehr als ein Foto nicht drin.




Aber im März 2018 ging Melina endlich in die Falle!








Sie hielt der Futterstelle stets die Treue und war bei jeder Reise zu sehen:


Juni 2018




Dezember 2018






März 2019




Auch als Latifa und Miriquidius als Andros-Reisende das Projekt fortsetzten, war Melina eine feste Konstante in den Reiseberichten.


Mai 2019




Juli 2019




Oktober 2019






Februar 2020




Juli 2020




August 2020




Oktober 2020




August 2021




Oktober 2021




Ebenso erhielten wir immer wieder zwischendurch Fotos von unseren griechischen Freunden, auf denen Melina zu sehen war.

Bis zum Frühjahr 2022. Ab da blieb sie verschwunden - bis in den Juli hinein.

Dann jedoch sandte A. (2) uns ein erschreckendes Foto. Wir haben es in den Spoiler gepackt. Melina hatte eine große Wucherung an der rechten Wange, die ihren Oberkiefer und die Nase in Mitleidenschaft zog.

.



.

Miriquidius sah sie auf seiner Reise im Sommer 2022 nur einmal aus größerer Entfernung. Melina hielt sich jedoch von der Futterstelle fern und ließ sich auch nicht einfangen. Auf dem nächsten Foto, dass A. (2) uns nach dieser Reise sandte, schien es, als sei diese Wucherung aufgegangen. Melina hatte an dieser Stelle nun eine große Wunde.

.



.

Es war für uns nicht beurteilbar, ob es sich um eine entzündete Wunde, einen Abszess oder ein Krebsgeschwür handelte. Melina tauchte seitdem aber wieder regelmäßig an der Futterstelle auf und fraß auch mit großem Appetit. Gemeinsam mit A. (2) sowie H. & I. planten wir daher, dass Melina möglichst schnell eingefangen und mangels entsprechender Möglichkeiten auf Andros zur Tierärztin nach Athen gebracht wird. Die Tierärztin wurde ebenfalls in den Plan eingeweiht.


Ende August war es dann soweit! A. (2) konnte Melina einfangen und H. & I. hatten wieder einmal den Taxifahrer bestellt.




Melina blieb noch zwei Tage bei H. & I., dann begleitete A. (2) sie persönlich auf der Fähre.

.



.

Die Tierärztin kümmerte sich umgehend um Melina und hielt uns auf dem Laufenden:

"Wir haben eine Biopsie durchgeführt und erwarten in der kommenden Woche die Ergebnisse. Melina bekommt Antibiotika, da die Läsion infiziert ist, und Schmerzmittel. Sie frisst gut."

Wir wünschten uns für Melina, dass es vielleicht doch etwas Behandelbares ist, jedoch zeigte die Biopsie ein schlechtes Ergebnis:

"Leider ist das ein Plattenepithelkarzinom, wie man in der Biopsie sieht. Da können wir nichts machen, da die Läsion sehr ausgedehnt ist, aber Melina frisst sehr gut und scheint keine Schmerzen zu haben. Werdet Ihr sie zurück nach Andros schicken und sie nicht einschläfern lassen, solange sie frisst?"

Latifa und Miriquidius standen nun vor einer schwierigen Entscheidung. Sie einschläfern zu lassen, obwohl sie laut Tierärztin aktuell noch Lebenswillen und Lebensqualität hat, fühlte sich für die beiden falsch an, Hoffnung auf Besserung gibt es allerdings nicht. So lange sie keine Schmerzen und noch Appetit hat, sollte sie also leben.

Doch wohin mit ihr? Bei der Tierärztin sie solange einsam im Käfig sitzen lassen, bis irgendwann die letzte Entscheidung getroffen werden muss? Nein, das war keine Option.

An die Futterstelle zurücksetzen wäre nur solange sinnvoll, wie Melina schmerzfrei fressen kann. Doch ohne Schmerzmittel keine wirklich brauchbare Idee. Und was dann, wenn Melina sich zurückzieht und sie niemand mehr finden kann, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, um sie auf ihrer letzten Reise zu begleiten? Auch keine Option.

A. (2) lebt nicht ständig auf Andros und reist bald wieder nach Athen, hat dort jedoch keine Möglichkeiten, eine Katze in so einem Zustand unterzubringen und zu pflegen.

Lange beratschlagten sich Latifa und Miriquidius untereinander und mit den Griechen, und wieder einmal erwiesen sich H. & I. als Retterinnen in der Not! Sie boten uns an, Melina aufzunehmen und sie zu umsorgen, bis sie ihre letzte Reise antritt.

So kam sie Mitte September zu ihnen, verzog sich jedoch erst einmal ins Bad.



H. & I. kümmerten sich liebevoll um sie und boten ihr einen bestmöglichen Hospizplatz.

Mit ihrer inzwischen schon jahrzehntelangen Erfahrung wussten sie, wann der Augenblick des Abschieds gekommen ist. Da vertrauten wir ihnen, so wie wir den beiden in den nun schon bald drei Jahren unserer Zusammenarbeit vertrauen konnten.

Wir wussten, dass Melina noch eine möglichst gut umsorgte Zeit ohne Leiden erleben und dann, als es am 28. September 2022 soweit war, in Frieden gehen durfte.

Melina findet ihre Ruhe in I.´s Garten neben Hanni und bleibt als Andros-Urgestein in unseren Herzen:


MELINA († 28. September 2022) 🌈


 
Strexe

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Oh, wie furchtbar traurig. Aber zum Glück war Melina beim Antritt ihrer letzten Reise nicht alleine und konnte noch Fürsorge und Liebe erfahren.

Wunderschöne Melina, ich hoffe, Du bist bereits gut in deinem Himmel angekommen. Leb' wohl ...
 
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Herbstgrüße von den Androskatzen.


In liebgewordener Tradition möchten wir Euch heute wieder die Androskatzen zeigen, von denen wir seit Miriquidius´ Reise neue Bilder von unseren griechischen Freunden bekamen.

Auch diesmal reisen wir wieder quer über die Insel und besuchen die uns bekannten Futterstellen.


Futterstelle 1

Dem im Sommer kastrierten Ileas geht´s bestens, auch seine Augenoperation hat er gut weggesteckt.




Hier zusammen mit Emely.




Die beiden anderen Kastrakater der diesjährigen Sommerreise hatten sich zunächst nicht mehr blicken lassen, aber mit Erleichterung haben wir diese Fotos erhalten:


Kalinero zunächst noch etwas zurückhaltend, …




… doch der Appetit siegt.




Gustav




Aber auch die anderen zeigen sich weiterhin:

Platon




Arabella




Nochmals Emely.




Marie




Medea




Hier die traute Runde, die vorn von Mirion ergänzt wird.




Futterstelle 2

Zora, die wir zuletzt im Oktober 2021 sahen.






Mocca hielt sich ebenfalls seit letztem Oktober vor der Kamera versteckt.




Der scheue Nikolas hat sein Herz an Nyota verschenkt.




Die am Bein operierte Lady von Futterstelle 1, die hier solange betreut wird, bis A. (2) Andros verlässt; dann zieht sie zu A. ins Haus.




Die vier Neuen an dieser Futterstelle:

Links Sammy , rechts Garidas und hinten Zino, …




…sowie Gin.




Nochmals Garidas und Sammy.




Neela




Amy I




Scotty (@kexi)




Und auch von dieser Futterstelle noch ein friedliches Gruppenbild:




Futterstelle 3

Hier ist weiterhin das kleine Volk zu sehen, dass von König Timos regiert wird.

Miss Meier und Timos.




Amelie




Grigio






Noch einmal Miss Meier im Einzelportrait.




Und auch Hedwig gehört zu Timos´ Hofstaat.




In der Nähe dieser Futterstelle leben die im Juni kastrierte Milli...






… und Ellie.




Futterstelle bei S.

Bei S. gibt es diesmal einzeln nur Yuki und Kalea zu sehen, …




… sowie Gracie, die sich von S. herumtragen lässt.




Aber natürlich hat S. wieder ein Wimmelbild für uns. Darauf sicher zuordnen können wir folgende Katzen:

Die drei unten links sind Luzifer (@Athos), der seit November 2021 nicht gesehene Alexis und Hektor (@Daytonafreak).

Rechts von vorn nach hinten gehend: Kalea, Gracie, Nikita, Tebetan, Rubini und Yuki.




H. & I.

Seit Miriquidius´ Fotosafari im Sommer haben auch H. & I. inzwischen wieder etliche Fotos gesandt:

Rechts Moritz mit einer "this is not one of your cats".




Seit ihrer Kastration im Juli 2021 (!) nicht mehr gesehen: Chromi.




Dagegen wesentlich häufiger, aber bisher meist mit Trichter fotografiert: Nasos, der nun endlich seine Augen-OP samt Hauttransplantation hinter sich lassen konnte!




Im März kastriert: Zoi.




Faya und Jinx.




Faya macht es sich auch gern mal gemütlich.




Sonny und Riga.




Rose




Rechts Ginny mit ihren Freunden.




Berlina hat ihre Kastration im August gut überstanden.




Wie einige andere schon genannte Katzen auch im Oktober des vergangenen Jahres zuletzt gesehen: Hermine.




Das Gleiche gilt für Felice...




… und Ayoma.




Das hat aber nichts Schlimmes zu bedeuten, sondern ganz im Gegenteil! Diese drei lassen es sich wie einige andere auch bei einem Ehepaar gut gehen, das ganzjährig auf Andros lebt, sich um die Katzen kümmert und somit H. & I. sehr entlasten. Was aber für Euch Kastrapaten weniger Fotos zur Folge hat...

Und wenn eine Katze einmal gesundheitliche Probleme bekommt, sind H. & I. natürlich zur Stelle. Wie bei Artsi, der ebenfalls dort lebt, wegen Zahnproblemen zur Tierärztin gebracht, behandelt und bereits wieder nach Hause zurückgebracht wurde.




Hier könnte man denken, eine Katze und ihr Spiegelbild vor sich zu sehen. Nasos und Leonie beherrschen den perfekten Synchron-Kringel-Schlaf. Leonie sahen wir seit ihrer Kastration im vergangenen Dezember nicht.




Akis kam bekanntlich Anfang September aus der Athener Tierklinik zu H. & I. zurück. Nun muss er lernen, mit wenig Zähnen das leckere Hühnchen zu fressen:




Einige andere Katzen mehr…

… leben bei Einheimischen, mit denen wir seltener in Kontakt sind. Umso mehr freuen wir uns natürlich über Fotos von dort.

Diesmal haben wir Fotos für Euch von…

… Jasmina, …




… den ebenfalls zuletzt im vergangenen Herbst gesehenen Katzen Roxana, …




… Enola, …




… Dream, …




… Nadia …




… und Söckchen (@WinstonvonWensin).




Hier die im Juli kastrierte Romy.




Zwei Monate davor kastriert: Florina.




Schon im Dezember 2017 kastriert und seit Mai 2021 (!) nicht mehr gesehen: Elli.




Fast genauso lang nicht mehr auf Fotos abgelichtet, nämlich seit August 2021 nicht: Christa II.






Das war wieder eine umfangreiche Fotoschau!

Zur Entspannung noch an den Strand?




Oder doch lieber ins Nachtleben stürzen?




Doch bevor Ihr im Meer oder an der Bar verschwindet, noch eine Bitte:


Der Winter steht vor der Tür und sowohl bei H. & I. als auch bei S. geht das Futter zur Neige. Wir würden gern beide Inselseiten mit je einer Futterlieferung erfreuen!


Wer uns dabei unterstützen möchte, kann dies gern über unsere PayPal-Spendenaktion tun - hier kommt jeder Euro ohne Gebühr beim Verein an! Und Ihr könnt diese Aktion außerdem über diverse Social Media-Kanäle mit Freunden und Bekannten außerhalb der Foren teilen:

Futter für die Andros-Katzen


Aber selbstverständlich sind auch Spenden über unsere normale Bankverbindung möglich:


unsere Bankverbindung


Die Andros-Katzen miauen ein "Dankeschön!", denn sie können gut versorgt der ungemütlichen Jahreszeit ein Stückchen gelassener entgegenblicken.
 
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Danke für die vielen schönen Bilder und ich muss einfach schreiben: Die Katzen sehen klasse aus. Man sieht, dass sie versorgt werden. Danke, dass ihr euch so einsetzt. Von mir geht auch wieder eine kleine Summe an euch.
 
Sumsum

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Danke für dir tollen Bilder.:)
Ich hab gerade eine Überweisung für bisschen Futter auf den Weg gebracht.
 
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Trauer um Androskater Filou

Unser unermüdlicher Kämpfer, Dauerpflegekater Filou, ist gestern über die Regenbogenbrücke gegangen. 🌈


August 2020

Während Lavinias Andros-Reise stand mit Filou ein Reisekandidat bereits fest. Filou wurde von unserer griechischen Freundin A. mit einem fast schon tennisballgroßen Tumor an der Seite aufgelesen und bei der Tierärztin aufgenommen. Die Alternativen für ihn auf Andros waren eher bescheiden: Entweder mit Risiko operieren, da seine Blutwerte nicht besonders gut waren. Oder dieses Risiko vermeiden und ihn wieder nach draußen setzen, da er keine Schmerzen hatte, damit er wenigstens noch ein paar Monate frei sein kann. Blieb dann nur die dritte Möglichkeit, ihn mitzunehmen und in Deutschland bei entsprechenden Spezialisten operieren zu lassen.

Jedoch erreichte uns eine Weile vor der Reise die Nachricht, dass Filou ohne OP nicht reisefähig ist, da der Tumor anfing zu bluten. Hier gab es natürlich kein Zögern mehr; Filou wurde trotz des Risikos operiert. Von der OP hat er sich sehr gut erholt, ist allerdings noch klapperdürr und wird nun erstmal ordentlich gepäppelt.



Vor der OP bei der Tierärztin im Käfig.




Nach der OP in der Praxis.




Nach der OP in der Praxis.



September 2020

Filou, der kleine Kämpfer, hat einige Baustellen, die wir nach und nach angehen. Zuerst ist der große Blutcheck einschließlich Röntgen an der Reihe. Außerdem hat er Lungenwürmer, gegen die er schon behandelt wird. Trotzdem hält er sich gut und tapfer, frisst ordentlich und die Operationsnarbe sieht auch immer besser aus. Er steckt den Kopf nicht in den Sand, sondern ist zufrieden und dankbar.



Filous Blutbild sah dann schon viel besser aus, er war nicht mehr anämisch und hat sich nach der OP in Griechenland super stabilisiert. Auf dem Röntgenbild sieht man in der Lunge Schäden von einem über Jahre unbehandelten Katzenschnupfen, typisch für die Griechen. An einer Stelle ist es etwas dichter, ein tumoröses Geschehen ist nicht ausgeschlossen. Wir hoffen einfach das Beste für ihn und dass er noch eine lange unbeschwerte Zeit haben darf.






Oktober 2020

Filou entwickelt sich prächtig. Er lebt gemeinsam mit Fynn und Dioui (und bis zu ihrer Vermittlung mit Amira und SIlas) auf der Pflegestelle.





Filou & Fynn




Fynn, Dioui & Filou



November 2020

Filou ist ein sehr lieber, sehr ruhiger Kater, der inzwischen auch immer einmal anfängt, von sich aus mit einem Bällchen zu spielen. Er lässt sich gern kurzzeitig von den anderen putzen. Wenn er genug hat, hebt er auch mal die Pfote, und dann wissen die anderen Katzen Bescheid. Filou ist selbstbewusst und weiß, was er möchte und was nicht, aber auf eine sehr nette, unaufdringliche Art – einfach ein lieber, ruhiger Zeitgenosse.

Sein Fell ist richtig schön weich und flauschig geworden. Wenn es ums Fressen geht, lässt er sich von niemandem etwas wegnehmen und haut ordentlich rein. Auch beim "Menschenessen" muss man bei ihm aufpassen, da er ansonsten gerne auf den Teller springt und was klaut. Parallele "Raubtierfütterung" schafft da zum Glück Abhilfe.

Er hat immer noch ein paar schorfige Stellen an der Haut, besonders an der langen Narbe, es heilt aber immer mehr ab. Filou hüstelt hier und da noch ein bisschen, aber so krank, wie er war, hat er sich bisher gut entwickelt für seine Verhältnisse.







Filou & Fynn



Im Verlaufe des Monats musste er noch einmal operiert werden. Eine der schorfigen Hautstellen wurde sehr schnell sehr viel größer und hat angefangen zu bluten. Filou ist so ein lieber, tapferer Schatz und die OP in Griechenland war ja auch ziemlich riskant. Doch jetzt war das Blutbild besser. Also hoffen wir auch das Beste. Er hat auf seiner Pflegestelle seit August sehr viel Liebe erlebt und genießt sein Leben. Jede Nacht schläft er mit im Bett.



Dezember 2020

Filou macht uns leider riesige Sorgen. Er hat sich super eingelebt und ist sehr anhänglich geworden. Nachdem er wieder akute Hautveränderungen hatte, wurde er erneut operiert. Danach war er sehr orientierungslos und schwach, so dass Lavinia ihn wieder in die Tierklinik gebracht hat. Dort baute er zunächst stark ab, wir haben wirklich das Schlimmste befürchtet. Er war wirklich sehr, sehr schwach.

Tags darauf war er dann stabiler, und es stand der Verdacht auf FIP oder Toxoplasmose im Raum. Gegen beides wurde die Behandlung gestartet, bis die Laborergebnisse ein eindeutige Richtung vorgeben. Das ist heftig für den lieben Kerl, aber es darf keine Zeit verloren gehen. Jede Krankheit ist für sich schwer, aber auch FIP ist seit Neuestem behandelbar und kein Todesurteil mehr, wenn auch sehr aufwendig und langwierig und teuer.

Er kam dann übers Wochenende nach Hause und wurde dort weiterbehandelt. Wir hoffen so sehr, dass die Behandlung anschlägt und ihm die vertraute Atmosphäre und seine Freunde guttun.



Schließlich erhielten wir den Pathologiebefund des entnommenen Hautgewebes, und leider handelt es sich tatsächlich um einen bösartigen und recht aggressiven Tumor. Dieser hat womöglich schon gestreut, unter Umständen auch ins Gehirn, gegebenfalls durch die Narkose "aktiviert" wurde und die plötzlichen neurologischen Störungen erklären kann. Kann, aber nicht muss. Die Diagnose FIP, aktiviert durch die OP, und davon die trockene, neurologische Form ist eben durchaus auch möglich.

Er verbringt jetzt erstmal das Wochenende zu Hause, im gewohnten Umfeld mit seinen Menschen und Katzenfreunden und natürlich mit ganz viel leckerem Futter, seinen Appetit hat er nämlich nach wie vor nicht verloren. Das ist eigentlich ein gutes Zeichen, denn das zeigt, dass er nach wie vor leben möchte. Er hat seit August gezeigt, wie gerne er lebt und wie sehr er das Leben in Geborgenheit liebt. Wir wollen ihm wenigstens die Chance dazu geben und alles versuchen.

Er ist einfach nur lieb, tapfer und ein Schatz von einem Kater. Wie zuvor schon geschrieben: ob er tatsächlich Metastasen durch den Weichteiltumor im Gehirn hat, die seine neurologischen Symptome erklären würden, ist nicht sicher. Dagegen spricht, dass diese Symptome erst nach der OP wie aus dem Nichts auftraten und unter der bereits begonnenen FIP-Therapie rückläufig sind.

Daher bekommt er zur Zeit zu Hause täglich die nicht ganz angenehme Spritze mit dem in vielen Fällen erfolgreichen Medikament und eine liebevolle Rundumversorgung durch die Pflegeeltern. Er macht langsame Fortschritte, ist nicht mehr ganz so unruhig und desorientiert wie anfangs, frisst weiterhin und auch die Verdauung ist wieder in Gang gekommen. Wir wissen, dass wir hier im Grenzbereich des Möglichen unterwegs sind, aber wir finden, dass er diese Chance bekommen soll.








Unser Sorgenfellchen ist nun deutlich wacher. Die Fäden sind gezogen – die Ärztin sagte, dass dieser Kater eindeutig leben will und deutlich besser aussieht als noch vor einer Woche. Er genießt die Kuscheleinheiten mit seinem Pflegepapa, das abendliche Frischluftbad auf dem Balkon, frisst aber auch durchaus schon wieder in der Gesellschaft seiner Pflegekumpels und wird von Fynn als Krankenpfleger im Schlaf liebevoll bewacht. Er läuft auch wieder sicherer in der Wohnung herum. Wir sind hoffnungsvoll, dass es mit ihm weiter bergauf geht.






Filou wird zunehmend orientierter und wacher. Seit kurzem sucht er auch wieder aktiv die Nähe seiner Freunde: er ist auf das Sofa zu Fynn gehüpft und hat sich zu ihm gelegt. Echte Katerfreundschaft! Er hat es auch völlig ohne Hilfe sicher wieder herunter geschafft. Für Filou ein Riesenschritt von Desorientierung und Kreislaufen hin zum orientierten Teilhaben am Leben. Wir freuen uns so sehr! Die Spritzen findet er zunehmend blöder, Auch ein gutes Zeichen, er nimmt nicht mehr alles einfach hin, sondern hat die Kraft, sich zu wehren. Ein Riesendank an die Pflegeeltern, die wirklich eine wunderbare Arbeit leisten!



Januar 2021

Bei Filou stand die erste Blutabnahme unter der GS-Therapie gegen FIP an. Es sind noch nicht alle Blutwerte da, aber die ersten vorhandenen Werte zeigen schon eine deutliche Verbesserung, die die Pflegeeltern ja auch an seinem ganzen Verhalten sehen können.

Er ist aufmerksam, frisst gut und sein ganzes Verhalten ist wieder wacher und zufriedener. Sein Augenlicht hat er leider noch nicht wieder zurück, aber da ist die Hoffnung auch noch nicht gestorben. Wir hoffen, dass diese positive Entwicklung anhält.



März 2021

Filous Blutwerte werden aufgrund der FIP-Therapie ohnehin gerade in regelmäßigen Abständen kontrolliert und so konnten wir ihn zeitnah auch nochmal auf FeLV testen (Filou war auch auf Andros im Schnelltest, als auch im PCR in Deutschland nach Ankunft negativ). Leider wurde Filou jetzt auch im Elisa positiv getestet.

Da wir sowohl bei Fynn als auch Filou vorhatten, sie nach einer angemessenen Zeit nachzutesten, um zu sehen, ob eine progressive oder eine regressive Verlaufsform vorliegt, wurden die beiden trotzdem weiterhin vorerst getrennt. Die Ergebnisse dieses Tests ergaben: Fynn ist im Elisa negativ und im PCR positiv, wobei sich der quantitative Wert halbiert hat, Filou ist in beiden Tests positiv.

Filou scheint den Kampf gegen FIP zu gewinnen, das FeLV-Virus zeigt sich bei ihm zurzeit nur im Test, Symptome hat der kleine Kämpfer zum Glück keine, auch wenn bei ihm bisher alles auf eine progressive Verlaufsform hindeutet. Außerdem bleibt weiterhin zu hoffen, dass der aggressive Hautkrebs nicht zurückkommt.

April 2021

Der sanfte Kämpfer schlägt sich weiterhin wacker. Die gute Nachricht ist, dass er gut durch die Wartezeit der FIP-Therapie zu kommen scheint und bisher nicht den Anschein macht, einen Rückfall zu erleiden. Der Weg ist aber noch lang.

Die schlechte Nachricht ist, dass sein Tumor zurückkam und wächst und wir aktuell nichts wirklich unternehmen können, da in der Wartezeit keine Operationen vorgenommen werden dürfen, um das Risiko eines Rückfalls so gering wie möglich zu halten. Da es laut Pathologiebefund ein sehr aggressiver Tumor ist, kommt das leider nicht überraschend, aber die Hoffnung war natürlich trotzdem da, dass der Krebs Geschichte ist.

Ihn selbst scheint der Tumor nicht groß zu stören, er spielt und schläft und genießt sein kleines Katzenleben bei seinen Pflegedosis im Bett, auf dem Sofa und auf dem Balkon. Er ist immer mit dabei und es scheint, als ob er nach all der Therapie und Separation endlich wieder einfach nur Kater sein darf. Bei allem Unschönen (Krebs, FeLV, Rückfallgefahr FIP) ist das auf jeden Fall ein Trost.

Am Ende der Wartezeit sehen wir dann weiter, was noch möglich ist, und was nur noch Quälerei wäre. Alle Vierteljahre operiert zu werden, um den immer wiederkehrenden Tumor zu entfernen, ist ja auch kein Dauerzustand. Dazu noch die Leukose. Erstmal genießt er jetzt noch den Frühling und hoffentlich den Sommer und wir setzen einen Schritt nach dem anderen.







Fynn & Filou


Mai 2021

Filou ist zur Zeit in der 12-wöchigen Wartephase nach dem Ende der FIP-Therapie. Leider hat sich, wie bereits angesprochen, bei ihm an einer alten OP-Stelle erneut eine Hautveränderung gezeigt, die jetzt immer weiter wächst. Inzwischen blutet die Stelle immer mal wieder etwas und lange wird man einen Eingriff nicht mehr hinausschieben können. Aber, und das ist das Wichtigste, er genießt das Leben mit seinen Katzenfreunden und seinen Pflegeeltern!

Würde man ihn fragen, würde er sagen : "Is was? Mir geht´s doch super… und jetzt kraul mich!". Wir warten ab, was die Zeit bringt.






August 2021

Dioui, Fynn und Filou genießen den Sommer in der Stadt. Man(n) liegt auf dem Balkon, döst im Schatten des Sonnenschirms und genießt das (noch) ruhige Leben. Filou hatte im Juli noch eine schwierige Operation zu überstehen. Ein Tumor hatte sich nachgebildet und begann leider auch zu muckern.

Es war ein Abwägen des Risikos einer OP in der FIP-Wartezeit, dazu seine weiteren gesundheitlichen Baustellen, gegen einen unbegrenzt weiter wachsenden Tumor. Da er ansonsten stabil war, wagte das Ärzteteam den Eingriff und Filou hat es gut überstanden. Der kleine Mann hat wirklich 9 Leben und einen ungezähmten Lebenswillen. So kann er die kommenden Veränderungen im Hause Lavinia (Nachwuchs hat sich angekündigt) voll miterleben.



September 2021

Fynn, Filou und Dioui geht es sehr gut. Dioui und Fynn haben sich zu einem echten Dreamteam entwickelt, in dem auch Filou seinen Platz hat.

Die Operation im Juli verkraftete Filou gut, allerdings bekam er von unerwarteter Seite Probleme nach der OP. Es kam zu einem Harnverhalt mit Struvitsteinen und einer Blasenentzündung. Er musste noch einmal für einige Tage stationär in die Klinik - und wir waren voller Sorge. Aber der kleine Kerl mit den 75 Leben hat sich wieder berappelt und tapst so zusammen mit seinen beiden rot-weißen Brüdern im Geiste durch den Sommer. Die Entscheidung, ihn operieren zu lassen, war gut und richtig.



November 2021

Von den 3 FeLVies Filou, Fynn & Dioui gibt es (zum Glück) nichts Neues zu berichten.



Januar 2022

Filou geht es soweit gut. Er schnupft noch etwas, aber es ist auf jeden Fall besser geworden. Ansonsten hat der süße Kerl viel Appetit und genießt fröhlich das Leben inmitten seiner Kumpels.



Allerdings ist er derzeit sehr empfindlich rund ums Mäulchen… die Zähne… und leider ist der Schmutzfleck an der Nase kein Dreck des kleinen Neugierbären, sondern eine leichte Veränderung, die auch mit abgeklärt wird.

Er ist mit seiner überwundenen FIP, den Tumoren und auch einem Herzproblem ein echter Wackelkandidat für Narkosen – aber dauerhaft mit entzündeten Zähnen und Schmerzen leben ist halt auch keine Alternative. So gab es zur Absicherung der Narkosetauglichkeit in der letzten Woche einen Herzultraschall beim Spezialisten. Das Ergebnis: Filou ist stabil und so narkosetauglich, wie er es halt sein kann. Es bleibt ein Restrisiko, dass er aus der Narkose nicht gut wieder erwacht – aber das müssen wir eingehen. So ist für Ende Januar ein Termin mit dem Zahnarzt und sorgfältigster Narkoseüberwachung gebucht.



Februar 2022

Filou ist wieder zu Hause. Er hat seine OP gut überstanden. Die Zähne sind draußen, und eine Gewebeprobe aus der Nase wird untersucht.

Bei der OP wurde eine Endoskopie der Nase durchgeführt, bei der zum Glück nichts Auffälliges festgestellt werden konnte. Es wurde allerdings per Abstrich ein Keim festgestellt, gegen den er jetzt Antibiotika bekommt. Außerdem wird zweimal täglich inhaliert.

Seit seine Zähne raus sind, ist Filou verschmuster und hat gleich wieder ordentlich zugelegt, fressen scheint wieder mehr Spaß zu machen. Er ist und bleibt ein kleiner Kämpfer, der sich nicht unterkriegen lässt.

Die immer wiederkehrenden Tumore der Haut stagnieren momentan im Wachstum, was vermutlich am Metacam liegt, was er dauerhaft wegen der Zähne bekommen hat. Da die Nieren-Werte weiterhin sehr gut sind, bekommt er das weiter, um den Krebs in Schach zu halten. Wir hoffen, dass ihm nun noch eine schmerzfreie lange Zeit bevorsteht.



Juli 2022

Filou, der kleine Kerl mit den vielen Leben, tapst immer noch fröhlich den Tag genießend mit seinen beiden Fellbrüdern und dem kleinen Menschenbruder durch die Wohnung unserer Vereinsvorsitzenden. Auch Dioui und Fynn geht es super. Wir freuen uns über die gute Zeit, die diese drei Rotlinge verleben.






September 2022

Anfang des Monats gab es nichts Neues von unserem tapferen Filou zu berichten, er genießt sein Dasein.






Ende des Monats jedoch schrieb Lavinia: "Ich denke, bald ist die Zeit, dass wir unseren Filou gehen lassen müssen, er baut gerade rapide ab, hat viel abgenommen und futtert zwar noch, aber nicht mehr so leidenschaftlich, wie sonst... Wir müssen uns aufs Schlimmste einstellen. Ich denke, es geht um Tage bis maximal 1-2 Wochen. Wir beobachten ihn so gut wir können und lassen, wenn es soweit ist, einen Tierarzt nach Hause kommen, damit er in Liebe und Ruhe gehen kann. Bitte geleitet ihn mit guten Gedanken."

Der Moment des Abschieds kam am 1. Oktober 2022.

Wir erhielten noch ein letztes Foto unseres tapferen Filou, der vor über zwei Jahren "nur" mit einem Tumor aufgelesen wurde und nach Deutschland kam.



Über zwei Jahre erduldete er seine vielen Baustellen mit dem immer wiederkehrenden Tumor und einer FeLV-Infektion. Er überstand dank der heutigen medizinischen Möglichkeiten die bis vor kurzem unweigerlich tödliche FIP, erlangte sein dadurch verlorengeganges Sehvermögen wieder, besiegte die ebenfalls auf FIP beruhenden neurologischen Ausfälle und kämpfte mit Lungenwürmern, Schnupfen, Blasenentzündung mit Harnsteinen und schlechten Zähnen, und sein Herz war auch nicht im besten Zustand.

Und - vor allem und am wichtigsten - er genoss sein Leben inmitten seiner Katerfreunde Fynn und Dioui und die aufopferungsvolle Betreuung durch Lavinia und ihre Familie, die ihn jeden Tag mit Liebe und Hingabe spüren ließen, dass er es verdient hat, zu leben! Und die ihn auch gehen ließen, als es für ihn Zeit wurde.

Wenn die Tierärztin auf Andros mit ihrer Schätzung einigermaßen richtig lag, wurde Filou trotz seines Streunerlebens und seiner vielen gesundheitlichen Probleme ungefähr zehn Jahre alt.

Er berührte mit seiner Geschichte viele Herzen und wird immer in unserer Erinnerung bleiben. ❤


Hier geht es zur Regenbogenseite von Filou:

FILOU († 1. Oktober 2022) - Cats at Andros e.V.[/i][/B]
 
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Strexe

Strexe

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Es tut mir von Herzen leid und ich weine mit euch, um diesen wundervollen Kater.

Filou, Du tapferer Kämpfer, ich hoffe, Du bist bereits gut in deinem Himmel ohne Krankheiten und ohne Schmerzen angekommen. Du hast wahrhaft gekämpft und dafür Liebe und Zuwendung gewonnen. Du wirst hier nie vergessen werden. Leb' wohl ....
 
mennemaus

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Filou hat mein Herz auf alle Fälle auch berührt. Er musste so viel erleiden, hat so oft kämpfen müssen, aber er hat auch gezeigt, dass er nicht aufgeben wollte und hat das Leben mit seiner Familie und seinen kätzischen Freunden genossen.

Jetzt war seine Zeit gekommen, er durfte liebevoll begleitet sanft einschlafen. Komm gut an, kleiner Filou. 🌈
 
Kirchenmaus

Kirchenmaus

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Eine unglaubliche Geschichte und danke an alle, die sich so für Filou eingesetzt haben, auch die tollen Ärzte und den Pflegeeltern kann gar nicht genug gedankt werden.
Filou, komm gut rüber.
 

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