Felis traurige Geschichte

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Hallo, das ist die Geschichte von unserer Felici, auch Feli genannt.
Ich habe sie bereits am 30.3.2017 geschrieben.

Sie ist am 2. Jan. 2017 unter sehr tragischen Umständen gestorben und ich kann es bis jetzt immer noch nicht gut verkraften.Sie war erst 6,5 Jahre alt.Meiner Seele fehlt nun ein Teil, wir waren seelenverwandt. Diese innere Verbindung, diese gegenseitige Wärme, dieses Eins sein, das gemeinsame Verstehen, das fehlt mir so sehr. Nachts, wenn sie auf dem Kissen neben mir lag, haben wir soviel miteinander geredet und geschmust, bis wir beide eingeschlafen sind. Diese Vertrautheit, dieses Gefühl, kann wohl nur jemand verstehen, der auch eine Katze lieb hat. Aber diese Zeit der Trauer muss man schon zulassen, um alles besser zu verarbeiten. Das ist ganz wichtig, hat mir meine Psychologin gesagt. Es ist, wie wenn ein Mensch stirbt. Viele verstehen das wohl nicht, aber die Mieze war doch ein geliebter Freund, Lebenskamerad, oder Kind. So ist das bei uns . Unser Kind, um das mein Mann und ich trauern.
Vielleicht interessiert euch ja unsere Geschichte: Im November letzten Jahres hatte unsere Feli auf einmal nicht mehr den gewohnten Appetit. Erst dachten wir, kommt halt mal vor. Als sie dann auch ab und zu erbrach, fuhren wir zum Tierarzt. Sie hatte kein Fieber, war lustig wie immer, schmuste und schnurrte, also meinte der TA., es wäre wohl ein Infekt. Sie bekam etwas magenstabilisierendes gespritzt, wir versuchten ihr mit verschiedenstem Futter, Appetit zu machen. Es wurde immer weniger, was sie zu sich nahm. Sie erbrach immer öfter nur Schaum. Dann bekam sie auch noch heftigst Schnupfen, da ging es ihr sehr schlecht. Es wurde ihr Antibiotikum gespritzt. Nach 3 Tagen war der Schnupfen weg, aber das Problem mit nicht Essen blieb. Sie wurde immer schwächer. Der Tierarzt wollte leider nicht sehen, dass sie immer schwächer wurde. Weihnachten war dann nicht schön bei uns, vor Kummer und Angst um FELCHEN. Am 27. Dez. fuhren wir zur Klinik. Wir dachten, jetzt kann man ihr doch helfen, hatten so Hoffnung. Sie wurde sofort an den Tropf gehängt und Blut abgenommen. Die Werte waren in Ordnung. Zuerst darüber Freude, aber was dann?? Nun könnte vielleicht ein Ultraschall vom Bauch was aussagen. Das war dann so furchtbar, als sie auf dem Rücken lag und festgehalten wurde.Dann wurde der Bauch rasiert. Wer weiß, wieviel Vertrauen das Anfassen am Bauch erfordert, kann verstehen, wieviel Angst Feli hatte. Dieser hilfesuchende Blick zu uns! Einen kurzen Moment dachten wir, das muss
halt jetzt sein, alles wird dann gut.Die Ärztin sah sich den Darm genau an. Als sie das Gerät ausschaltete, sagte sie: Es sieht sehr schlecht aus, wir müssen operieren. Diesen Moment der schlimmen Erkenntnis werde ich nie vergessen. Etwas großes Kaltes bohrte sich in mich bis zu meinem Herz, eine ganz schreckliche Kälte!!!!!FRAGEN, FRAGEN, kann man ihr helfen??? Der Darm hatte am Übergang vom Dünn-zum Dickdarm ein Loch. Dadurch war es zu vielen Verklebungen gekommen, und es ging nichts mehr durch.Es sei ein großes OP Risiko, die schweren Verklebungen überhaupt zu lösen und dann das Stück kranken Darm rauszuschneiden. Aber es gäbe schon eine Chance 50:50 . Wir wollten ihr einfach helfen und sie nicht verlieren, sie war doch noch jung und willigten in die OP ein. Schweren Herzens verabschiedeten wir uns, wollten aber ihr keine Angst zeigen. Wir führten ein langes Gespräch mit dem Arzt, er erklärte uns alles ausführlich und wir waren voller Hoffnung. Am nächsten Tag sollte sie operiert werden.
Die Nacht war voller Angst und Zweifel, das Richtige zu tun. Aber wir konnten Sie doch nicht aufgeben und einschläfern. Die Abmachung war: Sollte der Chirurg im offenen Bauch einen Tumor feststellen, dann soll er sie nicht mehr aufwachen lassen. Den Tag verbrachten mein Mann und ich mit Hoffen und Beten und aneinander festhalten.
Ich muss jetzt erwähnen, dass Feli einen Bruder, unseren Tobi hat, ein sehr lieber und sensibler Kater. Weil wir viel weinten und alles für ihn so anders war, hatte er sehr viel Angst und wir mussten uns immer wieder beruhigen und für Tobi einigermaßen normal sein. Er suchte seine Schwester , war traurig und verkroch sich unters Bett. Da muß man dann um ihn auch noch Angst haben.
Der erlösende Anruf kam erst um 17 Uhr. Sie hat es durch gestanden. Die Verklebungen waren noch schlimmer als gedacht, ein Stückchen Darm entfernt und genäht. Jetzt sollte die Naht halten und sie könnte sich dann erholen. Sie war dann wieder am Tropf und musste gefüttert werden. Leider wollte sie nicht fressen. Wir besuchten unsere Feli dann am übernächsten Tag. Sie sah für uns so schön aus in ihrem Body, den sie trug wegen der Naht. Sie war sehr verängstigt. Wir redeten mit ihr, sie legte ihr Köpfchen in unsere Hand und fing an zu schnurren.
Das ist jetzt der Moment, wo ich wieder heftig weinen muß!!❤?❤?
Das war so wunderschön. Und wir waren so voller Hoffnung??❤❤
Wir könnten sie aber nicht mit heim nehmen, sie musste am Tropf bleiben, war so schwach und hatte Durchfall. Wieder dieses schlimme Gefühl, ihr Blick zu uns: bleibt doch bei mir!
Den nächsten Tag,Sylvester besuchten wir sie nicht. Der Arzt riet uns, ihr und uns den erneuten Abschied zu ersparen. Den Abend verbrachten wir ganz ruhig mit unserem Tobi, der ja auch traurig war, weil er seine Schwester suchte. Wir wollten kein Feuerwek , nichts sehen, nur an Feli denken.
An Neujahr fuhren wir zur Klinik.Dort erwartete uns die schlimme Nachricht, dass es Feli schlechter gehe. Wegen dem Durchfall hatte man den Kot untersucht und Giardien festgestellt. Felchen sah so erschöpft und traurig aus, dass es uns das Herz zerriss. Sie bekam nun noch mehr Medikamente. Im Nachhinein glaube ich, dass der Sterbeprozess da schon begonnen hatte. Die Augen lagen ganz tief. Trotz ihrer Schwäche wollte sie aufstehen, wohl mit uns gehen. Schlimmer Abschied!!
Am nächsten Morgen kam dann der Anruf, dass sie in der Nacht gestorben ist. Fassungslosigkeit, Entsetzen. Nachts um 3 Uhr ca. bin ich aufgewacht, weil ich Feli schreien hörte. Mein Mann sagte mir dann am Morgen, dass ICH ganz laut geschrien habe. Ungefähr da war es wohl, als Feli eingeschlafen ist. SEELENVERBINDUNG!!!!!!
Nach dem ersten Schock kamen dann die Gedanken, was zu tun ist. Wir wollten Feli bei uns im Garten begraben. Also holten wir sie ab, sprachen noch mit dem Operateur. Bei Ihrem geschwächten Körper wurden ihr wohl die Gardien zum Verhängnis. Aber vielleicht hatte sie auch sonst keine Kraft mehr. Wer weiß das schon? Der Weg zur Genesung wäre noch sehr weit gewesen. Wer weiß, was ihr alles erspart wurde. Wir wissen, dass es ihr jetzt gut geht, da wo sie ist. Und sie ist immer bei uns und in uns in unseren Herzen.
Wir haben unsere Feli nochmals angesehen, sie gestreichelt und mit ihr gesprochen und sie um Verzeihung gebeten, weil wir sie so gequält haben. Das sind Schuldgefühle, die immer wieder hochkommen. Aber wir wollten ihr doch helfen!
Nun schläft sie für immer in unserem Garten. Aber dieses Bewusstsein ist auch traurig, weil sie so nah und doch so weit weg ist. Die ersten Tage war alles nur dunkel um uns mit viel Weinen. Dann erkannten wir, dass es so nicht weitergehen kann, wenn wir unseren Tobi nicht noch mehr verstören wollen. Immer wenn er spürt, dass einer von uns sehr traurig ist, werden seine Pupillen ganz schwarz, er bekommt glasige
Augen und er stiert vor sich hin. Er will dann nicht angefasst werden, faucht, offensichtlich hat er Angst. Also muß man sich bemühen, auch wenn es manchmal schwerfällt, alles so normal wie möglich ablaufen zu lassen. Zwei Wochen nach Felis Tod kam dann die Erkenntnis, dass es doch traurig ist, dass Tobi nun allein sein soll, für den Rest seines hoffentlich noch langen Lebens. Aber wir wollten doch auf keinen Fall einen Ersatz für unsere geliebte Feli. Das geht nämlich nicht.
Irgendwann haben wir dann doch in unserem Tierheim die Miezen angeschaut und uns in eine kleine Fundkatze, ca. 2 Jahre, verliebt. Nach vielen Zweifeln und einigem Für und Wider ist sie am 30.Jan. bei uns eingezogen, sehr zum Ärger von unserem Tobi. Die kleine LINA fühlte sich wohl sofort bei uns daheim und alles gehörte selbstverständlich ihr. Der Platz auf der Couch, der Platz auf dem Kratzbaum, alles ist ihres. Tobi wurde von ihr ständig angefallen, so dass er Angst vor ihr hat. Meine ohnehin sehr angeschlagenen Nerven werden auf eine harte Probe gestellt. Es geht nur noch, wie, wo, was , am Besten für wen ist, wer wo schläft, dass einigermaßen Ruhe herrscht. Die letzten Monate haben mich schon an den Rand meiner Belastungsgrenze gebracht, und es gab auch Tage, an denen ich LINA am liebsten zurückgebracht hätte. Aber der Gedanke wurde nie zu Ende gebracht, weil ich das doch auch nicht kann. Sie ist so eine liebe, dankbare Mieze, will Schoß sitzen, auf mir schlafen. Da würde ich auch nicht froher werden, wenn sie wieder im Tierheim landet.
Mittlerweile wird die Lage zwischen Tobi und LINA etwas entspannter, aber ich weiß nicht, ob wir Tobi wirklich einen Gefallen getan haben. Wieder wollten wir helfen. Trotz aller Trauer um Feli und dem Stress der Zusammenführung kann ich aber auch sagen, dass wir auch wieder Freude empfinden, wenn uns LINA zum Lachen bringt mit ihren Vorführungen.
Was ich noch sagen wollte:
Am gleichen Tag, als unsere Feli gestorben ist, wurde LINA im Tierheim abgegeben. ZUFALL????

So, ich hoffe, ich habe mit meiner Geschichte anderen etwas helfen können, jemanden, der auch seine geliebte Katze verloren hat.

Ich weiß, es ist so eine große Wunde, die immer wieder ganz furchtbar weh tut. Der Schmerz und die Tränen kommen immer wieder.
Vielleicht muss das aber auch so sein,denn damit kommt ja auch die Erinnerung an unsere geliebte Mieze. Und wir wollen sie doch nie vergessen!❤❤❤?❤?❤

VOLLER ERINNERUNG AN UNSERE GELIEBTE FELI❤?❤?❤?

Für immer in unseren Herzen,
Deine Gabi mit Carsti und Tobi?
 
29.07.2017
#1
A

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rina2102

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Das war schlimm was ihr erlebt habt. Feli hat jetzt keine Schmerzen mehr und spielt im RBL mit den anderen Sternchen. Das ist der einzige Trost den man sich wünschen kann. Fühl dich gedrückt, habe immer noch ein komisches Gefühl im Bauch, genauso wie eben beim lesen. Meine Mäuse lassen ganz viele Knuddler da und ich liebe Grüße

Marina, Loona und Nala
 
Miezenvogel

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@Marina
Liebe Marina,
Schön, daß du mich hier auch gefunden hast.
Ich drück dich zurück und sage dir lieben Dank für deine tröstenden Worte.

Und auch Danke für deine Geschichte von Loona und Nala.So ist es halt mit uns Katzenmüttern.
Die Gefühle sind einfach immer gleich bei denMiezen.

Ich schreibe dann in meinem anderen Thread weiter!
LG. Von Gabi mit Tobi und Lina??
 
rina2102

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Dann hören wir uns in deinem anderen Thread:lol:. Wünsche schon mal eine gute Nacht und süsse Träume

LG Marina und die Fellnasen
 
Miezenvogel

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Ich habe vergessen bei FELIS GESCHICHTE zu erwähnen, daß nichts bösartiges im Darm gefunden wurde. Das Loch im Darm wurde wohl durch einen Fremdkörper verursacht. Sie hat gerne an Holz oder ähnlichem genagt. Macht Tobi auch!!!! Ganz toll, oder???

LG. von Gabi mit Tobi und Lina??
 
Katzen Engel

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Liebe Gabi, als du von der Seelenverwandtschaft gesprochen hast, die du mit Feli hattest, da musste ich schlucken, denn das hatte ich auch! Mit meinem Jacky!!! Genauso! Wie du das beschrieben hast! Meine jacky dürfte noch nicht mal seinen 5. Geburtstag erleben... 2 Tage davor, am 30.3. Ist er von uns gefangen, alleine... wurde überfahren, wie sehr habe ich mir gewünscht bei ihm zu sein, ihm meine Liebe zu schenken in dem Moment... ich hoffe sehr, dass schnell gegangen ist!! Denn er wurde am gleichen Tag "eingesammelt" ich hatte davon keine Ahnung!! Ich habe mein Baby 2 Wochen lang noch gesucht!! Gerufen, gepfiffen, gewartet...

Mit der Polizei telefoniert, mit der Stadtwerke... als sie sagten 1,5 Kilometer weiter an meiner Straße wurde ein Kater eingesammelt.. schwarz... ich bin zusammengebrochen.... ich habe mir gedacht, bitte, bitte... nicht er... bitte NEIN.

Nach den Gesprächen folgte noch mehr Ungewissheit, was wenn doch? Die Stadtwerke war knapp 20 Meter von uns.. ich hätte so gehofft, ich könnte das mit einem Telefonat lösen.. nein.. mir wurde gesagt, dass die Katze "nicht mehr schön" aussieht...

Da begann die Verdrängung.. ich habe gesagt NEIN jacky kommt Nachhause, er ist immer gekommen, mein Baby kommt! Aber tief im inneren wusste ich, er war das... dann kam mein Nachbar zu mir und sagte, er kommt nicht wieder, er ist Tod!😭 das war ein Schock! Ich konnte mich nicht bewegen, nichts sagen..

Seie wusste das seit Dienstag, warum wurde mir nichts gesagt?! Warum....

Aber ich bin so dankbar, dass sie es getan haben... so dankbar, dass beide zu mir gekommen sind, es mir gesagt haben...

Mein jacky ist nun seit knapp 8 Monaten ein Engel, er fehlt sooo 😭

Und ich finde klasse! Dass du dann der lina ein zuhause gegeben hast! Toll❤❤❤❤

Wünsche euch 3en alles, alles gute und deiner Familie auch liebe Gabi. 👍🏻👍🏻❤❤❤
 
claudiskatzis

claudiskatzis

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Ach Gabi,
was für eine furchtbar traurige Geschichte. Da zerreißt es mir das Herz.
Ich hoffe und wünsche Euch das Tobi und Lina noch mehr zueinander finden , miteinander und mit Euch eine schöne gemeinsame Zeit haben werdet.

Für Feli 🕯🕯🕯
Für Euch 😘
 
Schnoddel

Schnoddel

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Liebe Gabi,
ich suche gerade nach meinem Thema, um endlich zu antworten, da habe ich Deine Geschichte mit Feli gefunden. Ich weiß gar nicht, wie Ihr das ausgehalten habt, es macht mich so unendlich traurig, daß es so schlimme Abschiede von seiner geliebten Katze gibt.
Und trotzdem bist Du immer so lieb und zu jedem freundlich und verständnisvoll. Ich hoffe, Ihr seid wieder glücklich und es ist jetzt richtig gut mit Tobi und Lina.
 
Miezenvogel

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@claudiskatzis

Ich danke dir, Claudi❣
für deine guten Wünsche und einfühlsamen Worte.🌺
Ich denke, daß jeder hier Schmerz und Leid kennt, wenn ein geliebtes Miezelchen krank wird, oder dann über die Regenbogenbrücke gehen muß. Diese Wunden wollen einfach nicht heilen, sie brechen immer wieder auf❤😻
Und ich habe heute selbst mal wieder die Feli-Geschichte gelesen und alles Leid dieser schlimmen Zeit kam wieder hoch. Heute weiß ich es selbst nicht, wie ich es geschafft habe, das zu überleben. Und die Bilder einer eigentlich schon sterbenden Feli in der Klinik kommen immer wieder hoch. Wie sie sooo sehr schwach war und mit letzter Kraft zu meiner Hand robbte und ihr Köpfchen drauflegte. So, jetzt heul ich wieder!
Und es sind diese schlimmen Schuldgefühle, wir hätten ihr das nicht antun dürfen! Ich habe ihr einen Brief geschrieben , in dem ich sie um Verzeihung gebeten habe. Und zu ihr in ihren kleinen Sarg gelegt!
Wir wollten ihr doch nur helfen😰😰😰😰😰😰😰😰😰😰😰😰😰😰😰😰Es ist wieder so schlimm😰😰😰
Im November jähren sich jetzt wieder diese Tage, als ihre Leidenszeit begann. Ich mag Weihnachten nicht, die Erinnerungen tun soo weh.😰
Mein geliebtes Felchen ist immer in meinem Herzen❤

😰Gabi mit Tobi und Lina🐈🐈
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Meine geliebte Feli70C177EB-062A-405F-AEB4-D31F52420323.jpeg4DE303B8-BAB0-48A3-8D0C-3F70A5A189CB.jpeg57ED5EC3-76FC-4F16-A145-5CF2A8A4A745.jpegDE8AB935-832A-473B-9B8C-C17B639468EA.jpegDE8AB935-832A-473B-9B8C-C17B639468EA.jpeg
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claudiskatzis

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Liebe Gabi,
diese Wunden verheilen nie. Es wird immer wieder alles hochkommen, die furchtbaren Bilder, die Hoffnung , diese unendlich tiefe Traurigkeit und Schuldgefühle. Aber manchmal auch die schönen Momente, Gefühle und Freuden.
Ihr habt alles Versucht, doch es sollte leider nicht sein.

Es gibt eine Zeit,
da geht man ein Stück des Weges zusammen.
Es gibt eine Zeit,
da trennen sich die Wege.
Aber es wird eine Zeit und ein Ort kommen,
an dem man für immer zusammen sein wird.
Ohne Tränen und nur mit Freude.
 
Katzen Engel

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@Miezenvogel liebe Gabi, deine Feli war so eine hübsche Maus und sie wird immer in deinem Herzen in deinen Erinnerungen weiterleben, bitte vergiss das nicht ❤
 
Schnoddel

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Gabi, das erste Foto von Feli ganz groß, da denke ich, Sucki schaut mich an. So eine Ähnlichkeit, derselbe Blick.
 

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