Revier- und Kampfverhalten von Bengalen

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Hallo,

unser Kater Kalle lebt jetzt seit knapp zwei Jahren bei uns, und bis vor 1 1/2 Jahren war alles super. Keine Revierkämpfe mit anderen Katzen, Friede, Freude, Eierkuchen.

Dann zog ein Bengale in den Ort. Er wohnt mindestens 150 Meter und 7 Grundstücke weit entfernt. Seitdem gibt es immer wieder schreckliche Kämpfe, meistens auf dem Nachbargrundstück. Der Bengale kommt entweder direkt in unseren Garten oder setzt sich hinter den Zaun und wartet
auf Randale. Kalle ist ein Straßenkater aus Mallorca und lässt sich auch nicht wirklich viel gefallen.

Wenn ich kann, klettere ich über Zäune und versuche, die beiden zu trennen, das hat ein paar Mal ganz gut geklappt. Heute hat es aber das Gegenteil bewirkt. Als ich dazwischenging, sind beide erst so richtig ausgerastet, und Kalle ist jetzt so schlimm verletzt wie nie zuvor - auch wenn er früher schon ordentlich geblutet und gehumpelt hat.

Seine Vorderbeine und sein Nacken sind mehrfach aufgebissen und ordentlich blutig, und er hat gehechelt. Gehechelt! Das habe ich bei meinen Katzen noch nie gesehen...

Als ich mich heute also ergebnislos durch den Nebengarten kämpfte, habe ich den neuen Nachbarn gesagt, sie sollen gern den Wasserschlauch rausholen, wenn es das nächste Mal losgeht. Die so: "Ja!? Dürfen wir?" Ich so: "Unbedingt, aber nur auf den Bengalen zielen!" Ich war so wütend! Können Katzen sich bei solchen Kämpfen eigentlich töten? Die Nackenwunde sieht wirklich krass aus, blutet aber zum Glück nur oberflächlich.

Wahrscheinlich gibt es für so ein Problem gar keine Lösung... Aber ich muss mir das mal von der Seele schreiben. Mir tut mein kleiner Kalle so leid. Und ich mag mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn der Bengale mal unseren Perser erwischt, bevor der sich durch die Chipklappe ins Haus retten kann...
 
15.08.2017
#1
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Frau Flausch

Frau Flausch

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Hui, das klingt heftig! Warst du denn mit deinem Kater beim Tierarzt? Wenn er eine Bisswunde hat, sollte dein erster Weg dort hin sein. Nicht nur, dass er sicher Schmerzen hat, das ganze kann sich auch richtig böse entzünden. Ich würde da auch nicht bis morgen warten, sondern jetzt noch gehen :)
Wenn es so heftige Revierkämpfe sind, würde ich mir überlegen, ob ich meine nicht in gesicherten Freigang umgewöhnen kann (also Garten katzensicher einzäunen, sodass deine nicht rauskönnen, der Bengale aber auch nicht reinkommt). Klar ist das für deine nicht mehr so schön, aber so vermöbelt zu werden macht sicher auch keinen Spaß.
Sind denn alle kastriert? Das könnte auch für verstärkte Aggression sorgen, wenn der Bengale und/oder dein Kater nicht kastriert ist.
Alles Gute für deinen Kalle!
 
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Danke Frau Flausch!

Kalle lässt sich immer sehr willig untersuchen und behandeln. Da haben wir ja inzwischen zwangsläufig Übung und ich konnte wie immer alle Wunden desinfizieren. Tiefe Wunden sind nicht dabei, er blutet nur oberflächlich. Morgen früh geht´s aber zur Tierärztin, denn die Nackenwunde ist ziemlich großflächig. Zum Glück kann er sich das Desinfektionszeug da nicht weglecken, denn sonst hätte ich einen Notdienstaufstand mitten im brandenburgischen Nirgendwo erproben müssen...

Gesicherter Freigang war wirklich nicht, was ich mir für meine Katzen gewünscht habe. Wir sind aus Berlin weggezogen, damit sie möglichst artgerecht leben können. Zumindest hat uns das auf die Idee gebracht, die Stadt zu verlassen. Und jetzt sitzen wir hier mitten im Wald. Unser Grundstück ist 1500 qm groß und wir müssten ca. 200 Meter Zaun sichern und links und rechts und vorne und hinten sehr viele Bäume fällen und unsere Katzen einsperren, um einen einzigen Bengalen davon abzuhalten, hier reinzukommen. Toll.

Habe heute schon ganz kurz den Gedanken gehabt, Kalle abzugeben. Er ist ein wahrer Herzensbrecher und würde bestimmt in nullkommanix wundervolle neue Eltern finden. Aber er ist mein über alles geliebter Kalle, ich kann das nicht und ich sehe das auch überhaupt nicht ein.
 
Frau Flausch

Frau Flausch

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Na, wie geht's deinem Kalle heute?
Auch bei oberflächlichen Wunden würde ich bei Kampfverletzungen zum Tierarzt. Der Katzenspeichel ist starkt mit Bakterien belastet (auch unter/an den Krallen sitzen viele), die eine Wunde im Nullkommanix ganz böse aussehen lassen können. Gerade sehr kleine Wunden sind übrigens ein Problem, weil die sich oben schnell verschließen und die Bakterien und der Dreck nicht rausgeblutet werden können. Aber du hast ja gesagt, dass du zum Tierarzt möchtest, daher: alles gut ;-)
Deinen Kalle abgeben ist ja auch nicht die Lösung. Wenn es blöd läuft und es nicht nur eine besonders große Abneigung zwischen dem Bengalen und deinem Kalle ist, hast du das Problem vielleicht nur auf deine anderen Katzen verlagert. Klar ist ungesicherter Freigang für deine Katzen schöner als in Katzenknast ( ;-) ), aber dein Kalle hat im Moment sicher auch wahnsinnigen Stress mit der Revierverteidigung. Das stell ich mir auch eher unschön vor.
Wahrscheinlich hast du nur vergessen die Frage noch zu beantworten, daher stell ich sie einfach nochmal :) Kastriert sind alle?
Liebe Grüße und viel Erfolg beim TA!
 
purzel3012

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Hallo
Was deinem Kalle passiert is tut mir leid und ich hoffe es verheilt alles ohne Probleme. Zum Arzt wolltest Du ja heute, das is auch besser so.

Ich kenn deine Situation aus eigener Erfahrung. Im ersten Jahr als wir unseren Jack hatten ging es hier auch ruhig zu und dann holte sich meine Nachbarin eine Katze. In den ersten Wochen ging auch alles gut und sie schienen sich sogar anzufreunden, da beide recht jung waren. Leider muste ich dann meiner Nachbarin klarmachen das ihre Katze ein Kater ist und bat sie ihn zügig zu kastrieren. Sie war nich so einsichtig wie ich es erhofft hatte und ich muste mindestens 1x im Monat mit unseren mittlerweile 2 Katern zum TA. Ich hab ihr dann gesagt das es unverantwortlich ist und ich ihr ab sofort die Rechnungen bringen würde.

Sie hat es dann irgendwie doch geschaft aber es war quasi zuspät. Der Kater sah unseren Garten als Sein Revier an und hat unsere oft vermöbelt. Es wurde viel weniger nachdem er kastriert war aber hörte halt nie ganz auf. Seit dem der Kater verschwunden is (auch wenn ich ihn nich leiden konnte bin ich traurig darüber ), ist hier wieder Kampffreie Zone.

Was ich damit sagen will, versuch doch mal mit den Nachbarn zureden und finde herraus ob der Bengale kastriert ist. Wenn nich hast du schon die Erklärung warum er deinen Kater so vermöbelt. Er is potent und spielt sich als Herscher auf und das werdet ihr so nich verhindern können. Es sei denn du sperrst deine ein bzw. machst euren doch riesigen Garten sicher.
Können wir auch nich da auch 1600m² und ringsum hohe Bäume wo Katzen trotz Zaun reinkönnten.

Ansonsten immer wieder auf die Lauer legen und ihn verscheuchen, Lautes Rufen, hinterher rennen und Wasser können helfen.
 
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Ja sorry, hatte ich in meiner Aufregung übersehen: Beide sind kastriert und waren es auch schon bei ihrer ersten Begegnung.

Zum Glück regnet es und Kalle will nicht aus dem Haus. Die Katzenklappe ist zu und ich fahre gleich mit ihm zu meiner Tierärztin - die leider Vormittags nicht in der Praxis war. Er liegt den ganzen Tag rum und schläft und macht keinen besonders glücklichen Eindruck. Aber das Hecheln ist nicht wieder aufgetreten und an seinen Schlafplätzen sind keine frischen Blutflecken. Man weiß gar nicht, wie oder wo man ihn streicheln kann...

Wenn ich den Bengalen sehe, versuche ich immer sofort, ihn zu verscheuchen. Rufen, in die Hände klatschen, Füße stampfen, monsterbedrohlich über ihn beugen. Aber der ist ganz schön cool... Gestern, als ich versucht habe die beiden zu trennen, habe ich ihn immer wieder angeschrien und mit einem Stock angestoßen (NEIN, nicht doll und nicht geschlagen!), damit ich seine Aufmerksamkeit bekomme. War ihm aber ziemlich schnuppe, er ist erst nach einer ganzen Weile abgehauen. Und der doppeldoofe Kalle, voll im Kampfmodus: direkt hinterher :(!

Der Bengale hat übrigens einen Herzfehler, ich appe wenn nötig mit der Tochter der Besitzer und sage Bescheid, wenn´s sehr schlimm war und sie ihn untersuchen sollten. Es passiert ja meist außer Hörweite von deren Haus, es sei denn Kalle verfolgt ihn dahin zurück.

Ich erzähle nachher, was die TÄ sagt.

Lieben Gruß!
 
Frigida

Frigida

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Ich würde doch darüber nachdenken euer Grundstück zu sichern.
Zumal es keine Gegend ohne Straßen gibt und Katzen auch in abgelegenen Gegenden überfahren werden.

Am einfachsten kann man das mit einem Weidezaun. Das ist im Grunde ein Netz an einem dünnen Pfahl, das man unter Strom setzen kann. Der muss noch nicht einmal sehr hoch sein. Denn Katzen springen selten mit einem Satz über ein Hindernis, sondern erst drauf und dann runter. Bei der ersten Berührung gibt es einen leichten Schlag und danach kommen sie dem Zaun meist nicht mehr nah. Das würde sicher auch den Bengalen abhalten und deine Katzen hätten ein leichteres, schöneres Leben in sicherer Umgebung. Und ihr könntet den Zaun ganz variabel ohne großen Aufwand einfach mit den Pfählen in den Boden stecken und jederzeit ändern.
https://www.weidezaun.info/katze.html
 
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Die Tierärztin war schockiert. Sie meinte, solche Wunden hätte sie bei kastrierten Katern noch nie gesehen. Aber es ist nichts wirklich gefährliches, er bekam ein Antibiotikum gespritzt und wir geben ihm mehrere Wochen lang etwas ein, was seinen Stresslevel senkt.

Sie fand allerdings außerdem, dass Kalles Körper der eines unkastrierten Katers ist. Wir haben ihn ja als kastriert aus dem Tierschutz bekommen - aber die Ärztin sagte, es kommt vor, dass ein Hoden im Bauchraum bleibt und die Tierärzte, die ehrenamtlich die Kastrationen durchführen, dann nur den außenliegenden Hoden entfernen weil die Öffnung des Bauchraums viel zu teuer wäre. Das lassen wir in 3 Wochen überprüfen, mit Bluttests und Ultraschall etcpp.

Dieser Weidezaun kam mir im ersten Moment genial vor, lässt sich aber bei all den Bäumen etc ringsum kaum realisieren. Und die neuen Nachbarn haben zwei sehr kleine Kleinkinder. Wir müssten also einen inneren Gartenbereich abtrennen.

Ich hoffe auf eine offene und nette Kommunikation mit den Besitzern des Bengalen. Bislang war das ja auch schon so, aber jetzt brennt´s und es muss irgendwas entschieden werden. Da er vermutlich noch mehr Katzen in der Nachbarschaft terrorisiert, könnten die Besitzer vielleicht ihren Garten sichern. Dann wäre es nur ein Garten, und nicht mehrere.
 
Motzkatze

Motzkatze

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Du kannst einfacher feststellen, ob dein Kater kastriert wurde oder nicht, das sollte deine TÄ eigentlich wissen.

Es reicht, wenn der P.... untersucht wird. Man erkennt an den Stacheln, ob ein Kater kastriert wurde oder nicht.

Diese hochnotpeinliche Untersuchung habe ich bei meinem Kater machen lassen, da er sich auch dauernd prügelt und ausserdem markiert.
 
nell

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Also an dem Kalle seinen P...eter lass ick keenen ran :mrgreen:

Nein, danke für den Hinweis, ich werde das mit meiner TÄ besprechen!

Dem Bengalen geht´s wohl noch schlechter als Kalle, er hat eine üble Verletzung am Bauch und neben Antibiotika auch Schmerzmittel bekommen.

Kalle ist heute schon wieder ganz der Alte, bleibt aber immer in unserer Nähe.
 
Neryz

Neryz

Patin
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Das interessiert mich jetzt.
Was ist denn der Unterschied bei den Stacheln, also zwischen kastriert und unkastriert? Spielt das Alter, in dem die Kastra stattgefunden hat, eine Rolle?
 
Stulle

Stulle

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Das ist mir auch völlig neu... Können wir dazu ein separates Thema öffnen? Ich dachte immer, man sieht es an den fehlenden Testikeln.
 
Frigida

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Zur Not würde ich auch einen inneren Gartenbereich sichern.
Aber wenn der Bengale auch so sehr verletzt ist, lassen seine Besitzer vielleicht mit sich reden, ihren Garten zu sichern. Rauslassen werden sie ihn sicher weiterhin.
Du sagst ja selbst, man wohnt nicht in solcher einer Gegend und sperrt seine Katzen ein.

Normalerweise allerdings.... wenn der Bengale von einem seriösen Züchter ist, würde der Züchter ihn kaum in ein Zuhause mit ungesichertem Freigang vermittelt haben.
 
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Die Besitzer des Bengalen wussten glaube ich nicht, worauf sie sich einlassen. Sie haben ihn und seine Schwester von den ersten Besitzern übernommen. Über eine Kleinanzeige, wenn ich das richtig erinnere.

Bestimmt haben sie es gut gemeint, die beiden aufzunehmen. Auch das mit der angeborenen Herzkrankheit haben sie erst später beim eigenen TA herausbekommen. Sie sind wahrscheinlich ziemlich hereingelegt und nicht über die Rasse aufgeklärt worden.

Wenn Bengalen so krass drauf sind und weitergezüchtet werden, wird es dann bald "Listenkatzen" geben? Die nur noch mit gezogenen Krallen und Maulkorb und Brustgeschirr ausgeführt werden dürfen? Ich verstehe ja, dass man bestimmte Züchtungen schön findet. Sofern die alle ordentlich atmen und ihr Fell selbständig pflegen können und nicht die gesamte Nachbarschaft vermöbeln.
 
Motzkatze

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Die Besitzer des Bengalen wussten glaube ich nicht, worauf sie sich einlassen. Sie haben ihn und seine Schwester von den ersten Besitzern übernommen. Über eine Kleinanzeige, wenn ich das richtig erinnere.

Bestimmt haben sie es gut gemeint, die beiden aufzunehmen. Auch das mit der angeborenen Herzkrankheit haben sie erst später beim eigenen TA herausbekommen. Sie sind wahrscheinlich ziemlich hereingelegt und nicht über die Rasse aufgeklärt worden.

Wenn Bengalen so krass drauf sind und weitergezüchtet werden, wird es dann bald "Listenkatzen" geben? Die nur noch mit gezogenen Krallen und Maulkorb und Brustgeschirr ausgeführt werden dürfen? Ich verstehe ja, dass man bestimmte Züchtungen schön findet. Sofern die alle ordentlich atmen und ihr Fell selbständig pflegen können und nicht die gesamte Nachbarschaft vermöbeln.
Ich glaube nicht, dass das "vermöbeln der Nachbarschaft" rassespezifisch für Bengalen ist.
Mein kastrierter (BKH-)Mix Charly vermöbelt auch die Katzen in der Nachbarschaft.:roll:
 
Frigida

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Sind das denn wirklich Bengalen? Also mit Stammbaum?

Bengalen sind dann wilder, wenn es F1 - F3 Generationen sind. Diese Katzen gehören aber auch nicht in unerfahrene Hände und gehen nicht an Liebhaber. Wahrscheinlich gibt es auch gar keine Züchter mehr, die die Originalverpaarung nachvollziehen. Die Züchter heutzutage züchten mit den heutigen Bengalen weiter.

Insofern ist eine Bengalkatze auch nicht viel anders wie eine normale Katze.
Und bei dem Herzfehler kommt es natürlich an, was es für einer ist. HCM etwa sollte bei einer seriösen Zucht nicht vorkommen.
Und ein anderer Herzfehler kann natürlich auch durchaus übersehen worden sein.
 
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Ich habe grade einfach mal bei einer Bengalenzüchterin angerufen. Sie war sehr nett und hat sich sehr bemüht, zu helfen. Sie gab mir den Tip, mit den Besitzern des Bengalen die Freigangzeiten abzustimmen. Darüber werden wir auf jeden Fall nachdenken.

Die Züchterin hat aber auch ein bisschen rummäandert. Einerseits seien Bengalen grundsätzlich vom Wesen nicht anders als Bauernhofkatzen. Andererseits rät sie aber Käufern, ein weibliches Tier zu nehmen, wenn es Freigang haben soll.

Anbei Fotos, die ich noch gefunden habe. Ob er einen Stammbaum hat oder nicht, weiß ich nicht.



 
Frigida

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Ein weibliches Tier wahrscheinlich deshalb, weil Katzen sich weniger weit von Zuhaus entfernen als Kater.
Deren Revier ist wesentlich größer.
Wundert mich aber, dass die Züchterin Tiere in den Freigang vermitteln würde.

Bild Nummer 1 sieht echt fies aus. :mrgreen:
 
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Ein weibliches Tier wahrscheinlich deshalb, weil Katzen sich weniger weit von Zuhaus entfernen als Kater. Deren Revier ist wesentlich größer.
Ja, klar. Aber ich verstehe immer noch nicht, warum gesagt wird, dass männliche Bengalen zwar genauso verträglich wie irgendwelche anderen männlichen Katzen sind, sie aber trotzdem nicht in Freigang vermittelt werden sollten...

So guckt der immer! ;)
 

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