Hallo ihr Lieben,
ich bin neu hier im Forum.
Seit einem Monat habe ich meinen Kater Eddy.
Zu dem Zeitpunkt war er etwa 9 Monate alt.
Die ersten Wochen war er sehr verschmust,
hat viel gekuschelt und sich zu uns gelegt.
Seit etwa 1 1/2 Wochen kuschelt er nun weniger
mit uns. Es ist als hätte er ständig "Hummeln im
Hintern". Er lässt sich schon streicheln, kommt auch
zu uns aber immer nur ganz kurz, dann will er
mit allem spielen, was er nur findet

Er ist wirklich sehr aktiv und super verspielt.
Wir haben ihn auch nachdem er 2 Wochen bei uns
war, kastrieren lassen, da dies der Vorbesitzer
noch nicht getan hat. Man merkte, dass er anfing
viel zu maunzen, als würde er nach einem Weibchen
rufen.
Seit Sonntag hat er nun einen Spielgefährten aus dem
Tierheim. Die beiden verstehen sich jetzt schon.
Mich beruhigt es, dass sie nun einander haben und
Eddy nicht mehr so allein ist.
Ursprünglich war er auch mit seinem Bruder zusammen,
leider wurden beide getrennt vermittelt, sonst hätte
ich die Geschwister von vorn herein beide genommen.
Jetzt nun zur eigentlichen Frage: Ist die Verspieltheit
nur eine Phase bei Eddy und er wird dann wieder
verschmuster? Kann es an der Kastration liegen?
Oder einfach am Erwachsenwerden?
Besteht die Möglichkeit, dass er wieder mehr schmust?
Ich freue mich über eure Antworten und Erfahrungen
mit euren Katzen und wünsche einen schönen Abend
