• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Hilfe, Rassekatze mit FIP

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  • Hilfe, Rassekatze mit FIP Beitrag #1
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Haben eine Norwegische Waldkatze von einer Züchterin gekauft (20 Wochen alt). Die Katze hat von anfang an nicht richtig gefressen, war sonst aber munter und verspielt. Nach 3 Tagen hatte Sie eine Bindehautentzündung bekommen (haben Augentropfen beim Tierarzt geholt). Die Bindehautentzündung besserte sich nicht. Waren wieder beim Tierarzt, und haben Antibiotika bekommen. Die Bindehautentzündung wurde dadurch besser, der Allgemeinzustand der Katze immer schlechter. Der Tierarzt hatte daraufhin einen Bluttest (Großes Blutbild), auf FIP und Leukose getestet.
Das Ergebnis war erschreckend, die Katze hatte FIP, und auch die anderen Blutwerte waren nicht besonders gut. Die Katze hat die Nahrungsaufnahme in der zwischenzeit verweigert. Der Tierarzt riet uns die Katze zurückzugeben, was wir auch taten. Unsere Kinder waren sehr traurig, da wir die Katze nur 12 Tage bei uns hatten.

Wir wollen natürlich wieder eine Katze haben.

Wie lange überlebt das Virus in der Wohnung, bzw. wie lange müssen wir warten, bis wir wieder eine Katze haben können, reichen 3 Monate ?
 
  • Hilfe, Rassekatze mit FIP Beitrag #2
Warum habt Ihr die Katze wieder zurückgegeben?

Das Verstehe ich nicht - wenn die Züchterin/der Züchter Euch ein Todkrankes Tier mitgibt - habt Ihr dann das gefühl da wäre es jetzt besser Aufgehoben?

Entschuldige wenn ich falsch liege aber ich kann mich des dringenden Gefühls nicht erwehren das Tiere Wegwerf-Artikel für Dich sind :(

Natürlich ist es Ärgerlich wenn man sich für sehr viel Geld ein Rassetier Anschafft und dann stellt sich nach ein paar Tagen heraus das dieses in unmittelbarer Zeit Sterben wird.

Es hätte aber andere Möglichkeiten gegeben das Du von der Züchterin/dem Züchter min. die Hälfte des Kaufpreises Erstattet bekommst,das diese die großkosten an Tierarzt-Rechnungen übernehmen muß da dies eine Sache ist die ein Züchter Erkennen/Testen lassen muß/sollte.

Aber ich denke Ihr habt Euch doch im Vorfeld schon ausreichend Informiert/Gefreut auf diese Katze und dann stellt sich heraus und es wird sich des Problems entledigt indem man es dorthin zurückschickt wo schon im Vorfelde nicht Richtig gehandelt wurde?!Und es fraglich ist ob das Tier überhaupt behandelt wird???

Also die Moral von so manchen Tierhalter läßt mich keine Luft mehr bekommen.........-mir tut das Tier einfach nur schrecklich Leid es ist Totkrank und wird dafür auch noch doppelt und dreifach bestraft :cry:

Ich hoffe Eure nächste Katze wird nie Krank,wer weiß wo die dann landet im Tierheim?!

Um auf Deine Frage zu Antworten man sollte alle benutzten Gegenstände gründlich Waschen/desinfizieren.

Man kann drei Mon. warten bis man sich ein neues Tier Anschafft,muß aber nicht da sowieso 90% der Katzen mit dem Corona-Virus infiziert sind und nur bei einen kleinen Teil bricht die Krankheit aus das ist auch mit Abhängig davon wie gestresst das Tier ist und somit wie stabil das Immumsystem Arbeitet.

Eins wird mir bei solchen Geschichten aber immer klarer ich bin froh das ich Mensch bin und kein Tier das der Willkühr von uns Menschen ausgesetzt ist.
 
  • Hilfe, Rassekatze mit FIP Beitrag #3
Hmm...

Ich kann dir nur eines sagen- FIP lässt sich nicht im Blut bestimmen.

Dein Tierarzt hat eine Verdachtsdiagnose aus verschiedenen Blutparametern und der Tatsache, das die Katze einen positiven Coronavirentiter hatte, gestellt.

Ca. 70 % aller Katzen haben einen positiven Coronavirentiter, bei den wenigsten bricht es je aus.
Natürlich ist es möglich, das die kleine wirklich FIP hat oder hatte, aber wirklich sicher hätte man das nur feststellen können wenn sie einen Bauchhöhlenerguss hatte und mit einem Punktat dessen die sehr einfache und aussagekräftige Rivaltaprobe gemacht wurde.

Möglich das es FIP war/ist, aber ebenfalls möglich, das es nur eine einfache zufällige Ansammlung von einfachen Infektionen gepaart mit einem noch schwachen Immunsystem war.

Man kann von niemandem erwarten, das er sich etwas solchen annimmt.
Einige Menschen kaufen für viel Geld eine gesunde Katze und wollen eben auch eine gesunde Katze.
Diese Katze wird zurückgegeben, wenn sie den Erwartungen nicht entspricht.

Natürlich könnte man jetzt fragen...
Hattet ihr sie denn nicht liebgewonnen?
Wie konntet ihr sie nur zurückgeben?

Vielleicht fühltet ihr euch einfach überfordert.

Ich kann diese Situation durchaus nachempfinden, nachdem sich bei unserem Rassekater Ares nach wenigen Wochen herausstellte, das er eine tödliche Herzkrankheit hatte.
Wir haben uns ganz selbstverständlich FÜR ihn und auch für das Leid entschieden.
2 1/2 Monate später wurde festgestellt, das er doch nicht jene tödliche Herzkrankheit sondern "nur" schweres Asthma hat.
Mit den richtigen Medikamenten kann er damit wunderbar leben.

Ähnlich hätte es auch mit eurer Norwegerin kommen können, denn wie gesagt, FIP per Symptom und Blutwerten zu beurteilen ist immer nur ein Verdachtsmoment, und viele TÄ sind sehr schnell mit Todesurteilen dabei, einfach weil sie selbst über diese Krankheit nicht richtig informiert sind.

Ich würde euch eines vorschlagen- macht euch nochmal sehr genau Gedanken ob eine Katze respektive ein Haustier wirklich das richtige für euch ist.
Katzen sind lebende Wesen, sie können wie wir Menschen auch immer mal krank werden, auch schwer, auch tödlich.
An uns, ihren Dosis liegt es dann die Verantwortung zu übernehmen und entweder das nötige zu tun, um sie wieder gesunden zu lassen, ihnen ihre chronische Krankheit zu erleichtern oder aber auch sie auf ihrem möglicherweise Wochen- oder Monatelangem langsamen letzten Weg zu begleiten.

Das muss einem schon klar sein, wenn man ein Tier aufnimmt.
Und ganz ehrlich, wenn ihr das nicht machen mögt oder könnt, lasst es mit dem Haustier doch lieber sein, es wäre sicher das beste für alle Beteiligten.

Auch eure nächste Katzen kann Coronavirenpositiv sein, wie gesagt, 70 % aller Katzen sind es, da sind auch Zuchten nicht ausgenommen, auch wenn das gerne verschwiegen wird.

Es gibt eine sehr informative Seite zur FIP, lest sie euch mal durch:


Dort unter Katzen- Katzenkrankheiten- FIP


3 Monate sollten reichen um alle Coronaviren zu inaktivieren, wie gesagt, es gibt keine "FIP- Erreger", Coronaviren mutieren durch Stress und genetische Vorbelastungen, die genauen Mechanismen sind bis heute unbekannt.

Solltet ihr euch doch wieder für Katzen entscheiden, überlegt bitte, gleich 2 zu nehmen.

sie werden bzw. sind genauso zahm wie eine einzelne, sind aber niemals einsam, ihnen ist niemals langweilig wenn Dosi mal keine Zeit für sie hat.
Seid ihr tagsüber weg oder mal in Urlaub, haben sie einander und werden nicht aus Langeweile und Einsamkeit auf Dumme Gedanken wie Tapetenkratzen, protesturinieren etc. kommen.
Trotzdem werden sie sich sehr gerne mit euch und euren Kindern beschäftigen.

LG
Sandra
 
  • Hilfe, Rassekatze mit FIP Beitrag #4
..
 
  • Hilfe, Rassekatze mit FIP Beitrag #5
Hätte die Katze auch nicht mehr zurück gegeben
 
  • Hilfe, Rassekatze mit FIP Beitrag #6
Dann bin ich ja froh, dass wenigstens die Züchter alles richtig machen.
Nach den tollen Antworten, die ich bis jetzt erhalten habe, muss ich davon ausgehen, das diese alle von Züchtern sind.
Wie gesagt, wir wollten eine gesunde Katze, und keine Kranke.
Ich sehe nicht ein, dass ich die ganzen Tierarzt-Kosten für den Züchter übernehmen soll, was eh schon der Fall ist.
Dies ist unverantwortlich vom Züchter, ein solches Tier zu verkaufen, aber dies interessiert hier niemand, habe ich den Eindruck. :evil:
 
  • Hilfe, Rassekatze mit FIP Beitrag #7
Unsere Phoebe ist drei Wochen nachdem sie zu uns kam im Alter von ca. 13 Wochen gestorben, bzw. wir mussten sie einschläfern lassen (Diagnose: akute Herzinsuffizienz, dazu leukosepositiv). An Zurückgeben haben wir keine Sekunde gedacht - allerdings haben wir auch keine hunderte von Euro für sie bezahlt, sondern lediglich 25 € Schutzgebühr.

Wir haben auch "nur" 200 € beim Tierarzt gelassen. Die Vermittlerin vom Katzenschutzverein hat uns dann sogar noch 100 € als Anteil an den Tierarzt-Kosten gegeben. Wir wollten es nicht annehmen. Aber sie hatte offensichtlich solche Schuldgefühle (zu unrecht!!!), dass wir das Geld doch angenommen haben.

Ich kann zum Teil verstehen, weshalb hier das Kleine zurückgebracht habt. Und gerade für eure Kinder ist das natürlich nicht leicht zu verstehen, da möchte man ihnen doch lieber das Leid ersparen. Auf der anderen Seite muss man auch Verantwortung übernehmen und Kinder sollten das auch frühzeitig lernen. Tiere sind eben keine Spielzeuge, die man, wenn sie kaputt gehen, zurück bringen kann!

Allerdings: Sollte die Züchterin wirklich schon gewusst oder auch nur geahnt haben, dass das Kitten krank ist, dann hätte sie es natürlich nicht an euch verkaufen dürfen. Aber nachweisen kannst du das wohl kaum...

Hoffentlich lasst ihr euch durch diese Erfahrung nicht vom Katzenwunsch abbringen - und überdenkt noch einmal, ob ihr vielleicht wirklich nicht gleich zwei holen wollt - haben wir auch so gemacht! Ohne Katzen ging's nicht mehr!

LG,

Hemsi
 
  • Hilfe, Rassekatze mit FIP Beitrag #8
Hallo Minka,

ich kann Dich mal dahingehend "beruhigen", dass die Antwroten, die Du bis jetzt bekommen hast, nicht von Züchtern stammen, wenn ich richtig informiert bin. Ich allerdings bin Züchterin.

Aiur hat Dir ja schon einiges zum Thema FIP geschrieben und Dir auch einen sehr guten Link gepostet. Tja, was soll man dazu jetzt sagen, es ist etwas zweischneidig....

Zunächst einmal: kein Züchter kann garantieren, dass Tiere, die er gezüchtet hat, nicht krank werden - und vor FIP kann er sich schon gar nicht schützen. Ich habe auch schon ein Tier verkauft, dass nach einigen Monaten an FIP verstorben ist. 90% aller Tiere sind mit dem Corona-Virus infiziert. Bei einigen mutiert dieser Virus leider.

Und wie Aiur schon schrieb - es hätte FIP sein können, aber muß keine FIP sein. Eindeutig diagnostizieren lässt sich diese nur beim toten Tier.

Du selbst schreibst, dass die Katze, wie sie zu euch kam, einen gesunden und munteren Eindruck machte - das eine junge Katze nach dem Umzug vielleicht keinen Appetit hat, das kann durchaus vorkommen. Wie soll also die Züchterin "geahnt" haben, dass mit dem Tier was ist?

Habt ihr kein Gesundheitsattest mitbekommen? Für uns ist ein aktuelles Gesundheitszeugnis immer bei der Übergabe des Tieres dabei.

Tja, man kann nun darüber streiten, ob es "richtig" war, das Tier zurück zu geben. Sicherlich ist es seinem Krankheitsverlauf nicht wirklich förderlich, wieder zurück zu kommen, wo sie vielleicht eine unter vielen ist. Ich weiß ja nicht, wieviel Katzen diese Züchterin hat.

Wie ist sie überhaupt mit dem Thema umgegangen?

Da FIP nicht ansteckend ist - so es denn tatsächlich FIP ist - könnt ihr im Grunde bedenkenlos eine neue Katze holen. Man könnte vorher den Corona-Viren-Titer bestimmen lassen, aber in der Regel werdet ihr kaum eine Katze ohne Titer finden, daher sagt das im Grunde auch nichts aus.

Habt ihr euch mit der Züchterin denn irgendwie einigen können?
 
  • Hilfe, Rassekatze mit FIP Beitrag #9
Hallo,

ich würde es auch nicht so arg am Verhalten der Züchterin festmachen, also dass sie schnell rein ist bei Euch, die Übergabe gemacht hat (Geld haben wollte) und dann wieder raus ist...

Wenn ich ein Kitten abgegegen habe, waren wir so "hart" noch Kaffee mit den Neubesitzern zu trinken und zu gucken, wie sich das Kitten verhält. Sogar über ca. 2 Stunden lang, aber beim Abschied, Hände schütteln etc. dann wollte ich auch einfach nur weg, weil ich sonst geheult hätte. Also Tschüss sagen und auf der Hacke umdrehen und raus da.

Mir tut es trotz bestem Platz ganz schön weh, ein Kitten abzugeben. Ich glaube daher nicht, dass die Züchterin sich wegen einer möglichen Erkrankung des Kittens so verhalten hat. Ich denke, die Züchterin wusste nicht ob das Kitten Corona Virus Träger ist/war.

Man kann doch nicht alles über eine Katze wissen und durch sie durch gucken. Beim Tierarzt wird ein gewisser Katalog an Erkrankungen ausgetestet, so gibt man die Katzen ab und was drüber hinaus geht ist nun wirklich Lebensrisiko/Tierhalterisiko.
Ich habe mich noch nicht so arg mit FIP beschäftigt, aber könntet ihr die Corona Viren nicht auch selber an den Schuhen über die Fußmatte auf den Teppich und dann auf die Katze eingeschleppt haben? Habt ihr mal ganz normal mit der Züchterin geredet? Haben mehr Katzen von ihr sowas gehabt, wie ist es mit der Katze weiter gegangen?
 
  • Hilfe, Rassekatze mit FIP Beitrag #10
Coronaviren kann man tatsächlich auch selbst an die Katze bringen- jederzeit.

Auch wir Menschen können von ihnen befallen werden, wie bei der Katze ist es eine einfache leichte Durchfallerkrankung, die schnell ausheilt.
Nur bleiben bei uns keine Coronaviren im Körper zurück.

Während wir erkrankt sind können wir unsere Katzen natürlich anstecken und da die Viren "draussen" einige Zeit überlebensfährig sind, auch an den Schuhen hereintragen. Wobei, Viren leben natürlich nicht, aber ihr wisst was ich meine.

Deshalb sind die meisten Katzen Coronavirenpositiv.
Das ist zwar irgendwie "traurig", und der Gefahr der Mutation ist man sich immer bewusst, letztlich sind sie aber alle völlig gesunde Tiere ohne jede Besonderheit oder Einschränkung.
 
  • Hilfe, Rassekatze mit FIP Beitrag #11
also da ihr ja schon 600 euro beim Tierarzt gelassen habt, hättet ihr sie doch erst recht behalten können. hätte es ja verstanden wenn ihr sie vor den kosten zurückgegebn hättet. ok, ihr wolltet halt ne gesunde katze. aber wie schon mehrmals gesagt, wahrscheinlich war sie sogar gesund. wer weiß was jetzt mit der kleinen ist. vielleicht wurde sie schon eingeschläfert, damit sie nicht noch mehr kosten verursacht. oder sie wird einfach nicht behandelt und stirbt dann doch irgendwann mal an der fip. wer weiß...

es ist halt einfach nur schade, dass viele menschen nicht damit leben können, wenn tiere krank sind. ich schaff ja auch nicht meinen freund ab, nur weil er ne allergie hat oder ich würde auch nicht mein krank geborenes kind in ein heim stecken. ich bin zwar kein typ der alle tiere immer mit dem menschen gleich stellt, aber wenn ich ein lebewesen zu mir nehme, dann stehe ich zu ihm, egal was kommt.

hell
 
  • Hilfe, Rassekatze mit FIP Beitrag #12
Mir ist grad ganz seltsam geworden und die Pizza von eben sucht sich gleich das falsche ende vom Verdauungsausgang aus... :evil: :evil: :evil:

Was soll das, wenn ich mir ein Tier anschaffe, dann stehe ich dazu, egal ob krank oder gesund. Mein Lucky hat mich inzwischen die Kleinigkeit von 680€ gekostet, er ist keine Rassekatze, ein Findelkind ich hab ihn mit der Flasche großgezogen und vermutlich ist er FIV positiv.

Wenn ich ein Kind adoptiere, geb ich es dann auch ins Heim zurück, weil es krank ist?

Kein Mensch dieser Welt kann für die Gesundheit eines Tieres eine Garantie übernehmen, irgendwas kann immer sein. Zur Info, eine Katze die nur in der Wohnung gehalten wird, kostet bei ca 50€ Futter und Streukosten pro Monat im Laufe ihres Lebens 15 Jahre angenommen ca 10500€ ohne Impfungen und ohne jedwede Krankheit und sie wird irgendwann mal krank ist bei Tieren wie bei menschen. Ich hab heute für meine Shorty auch grad mal n hunderter beim Tierarzt gelassen, obwohl es wohl hoffentlich nur ein grippaler Infekt ist. Sie ist 15, einschläfern wär wohl billiger gewesen. ..

Mein Rat: Holt euch ne Porzellankatze, die sieht gut aus und wenn sie runterfällt kann man´s per Versicherungbetrug von der Haftpflicht absetzen!!! Aber lasst bitte die Finger von Lebewesen.

Ich bin kein Züchter, aber mir ist jeder verantwortungsvolle Züchter lieber, als solche möchtegern Tierfreunde, die beim kleinsten Problem aufgeben und dann noch flenne, weil die Kinder traurig sind. Ach ja, wenn die Kinder traurig sind, dann gebt sie doch zurück (die Kinder meine ich)

Zornige Grüße,

Claus
 
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