Seit Montag Nachmittag ist jetzt die süße Leila bei uns.
Am Anfang waren sie ganz getrennt, nur mit einem kleinen offenen Türspalt. Mittlerweile halten sie sich z.T. In einem Raum auf, z.T. in getrennten Räumen, aber mit offenen Türen, nachts noch ganz getrennt.
Die große Liebe ist es bisher nicht, obwohl Freyja Friedliebigkeit demonstriert, scheint Leila große Angst zu haben. Deshalb faucht und knurrt sie, sobald sie Freyja sieht.
Ich gebe jetzt Bachblüten gegen den Stress und versuche Freyja mental zu unterstützen und Leila die Eingewöhnung zu erleichtern.
Die alte Besitzerin hat heute schon angerufen, wie es klappt und klang enttäuscht, weil es nicht reibungslos läuft. Am Sonntag will sie wieder anrufen und es klang ein bißchen so ,als ob sie Leila dann woanders hingeben will.
Auf der einen Seite ist es ja gut, dass diese Möglichkeit für den absoluten Notfall besteht, aber auf der anderen Seite finde ich, dass man keine Wunder erwarten und der Sache etwas Zeit geben muss. Leila hatte ja dieses Jahr auch schon einen Wurf und ist in einer wildfremden Umgebung. Da finde ich ihre Reaktion schon angemessen, auch wenn es mir weh tut, dass die Freyja über die Situation jammert.
Vielleicht kann mir jemand etwas Mut machen.
Gute Nacht!