Meine zwei pechschwarzen Fellnasen wohnen jetzt schon seit 2 Wochen mit uns zusammen und ich hab sie beide bereits wahnsinnig ins Herz geschlossen.
♥
Es ist wahr, sie lassen sich
leider noch nicht anfassen und das ist schon ein wenig hart für uns, denn nur zu gerne würde ich die zwei mal knuddeln

- aber wir arbeiten ja täglich dran und ich bleibe positiv. Das wird schon noch!
Es ist toll, die ersten Fortschritte zu sehen.
Stundenlanges
- über Gott und die Welt plaudern
- Spielangel-Wettrennen
- Raubtierfütterungen
- und jede Menge Geduld
haben nun dazu geführt, dass nur noch halb so viel gefaucht wird - und selbst das nur noch halbherzig.
Zum Vergleich: Anfangs brauchte man sich nur leise zu räuspern und hat schon ein bitterböses Fauchen kassiert! :mrgreen:
Es sind die
kleinen Momente, die es mir leicht machen, meine Geduld zu bewahren.
Wenn Pounci sich direkt vor mich hinlegt und sich sichtlich entspannt, während ich ihr aus der aktuellen Tageszeitung vorlese. :mrgreen:
Wenn sogar die kleine (
sehr schüchterne!) Misto langsam meine Nähe sucht und sich zu mir gesellt - sogar ohne den Schutz von Pounci, den sie sonst noch immer gesucht hat. Inzwischen traut sie sich schon ganz alleine.
♥
Wenn sie dann ungeduldig die Spielangel mit Samtpfoten anstupst und mich somit dezent darauf hinweist, dass sie weiterspielen will.
Wenn wir beobachten können, wie die zwei sich einfach total gehen lassen können; zB. wenn sie miteinander toben. "Typisch Katzenkinder!", hört man bei uns oft. :mrgreen:
Das alles ist wirklich schön mit anzusehen und ich hoffe sehr, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird, bis man sie mal anfassen kann. Aber ich bin mir sicher, dass sich die Mühe und Ausdauer hinterher auch auszahlen wird.
Ich geb die beiden auf jeden Fall so schnell nicht mehr her.
♥
Alles Liebe von
Pounci, Misto & Lola
PS: Fotos folgen natürlich auch bald mal wieder - entweder im Vorstellungsthread, der noch immer aussteht, oder hier im Tagebuch. 
Nachtrag:
Ein Spruch, der passender nicht sein könnte:
Nichts das sich zu haben lohnt, fällt einem in den Schoß.