Die "Tierkommunikation" vom 16.10.17

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Samika

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Ich habe mit der Dame telefoniert, die sich via Tierkommunikation mit Mika "unterhalten" hat.
Wir wollten zwar erst am frühen Abend telefonieren, doch weil wir beide Zeit hatten, haben wir das Telefonat schon am späteren Mittag geführt.

Da ich nach wie vor skeptisch bin und alles - um ehrlich zu sein - zu schön um wahr zu sein klang, versuche ich "neutral" wiederzugeben, was die Dame von Mika "erfahren" hat.
Vorab möchte ich noch bemerken, dass zwei oder drei Tatsachen erwähnt wurden, die diese Frau nicht wissen konnte... vielleicht auch nur "Zufallstreffer"?

Die Dame (als Krankenschwester und Heilpraktikerin tätig) "erreichte" Mika in einem selbstbewussten, aber auch schläfrigen Zustand.
(Soweit ich das der Zeitangabe nach beurteilen kann, fand die Kommunikation statt, als Mika am Vormittag im Garten lag.)
Auf die Frage "Wie geht es Dir?" reagierte er etwas erstaunt.
Die Frage "Hast Du irgendwelche Schmerzen?" erstaunte ihn ebenfalls etwas und wurde verneint.
Mika "äußerte", (es kling merkwürdig, ich weiß, aber ich hab' keine Ahnung, wie ich den Dialog anders wiedergeben soll) dass er Schwierigkeiten beim Schlucken hat und es sich manchmal anfühlt, als hätte er einen Kloß im Hals.
Ihm ist wohl bewusst, dass "Frauchen traurig ist".
Als die Dame ihm daraufhin sagte, dass Frauchen traurig ist, weil er krank sei, stellte sich wohl heraus, dass er selbst die Erkrankung nicht als besonders schlimm empfindet.
Mika fühlt sich jedoch hin und wieder schlapp und müde und schläft dann einfach, bis es wieder besser geht.
Auf die Frage, was Frauchen,
also ich, machen soll, wenn er noch kränker wird, sagte Mika: "Dann soll sie mir einfach über die Regenbogenbrücke helfen."
Die für mich sehr wichtige Frage nach dem richtigen Zeitpunkt und Hinweisen darauf, wurde mit: "Das merkt sie dann schon. Wenn ich gar nichts mehr essen will und nur noch schlafe, dann merkt Frauchen das schon."

Puuuh....ja... verwirrend und nicht wirklich hilfreich...doch stimmt es, dass er keine Schmerzen hat, ist das natürlich beruhigend zu wissen.

Die Dame wusste, dass Mika noch sehr klein war und keine Mutter mehr hatte, als er zu uns kam.
Mika hat wohl auch einen "kleinen, schwarzen Kater" erwähnt.
Diesen Kater gibt es tatsächlich! Er ist zwar schon einige Jahre alt, aber von wirklich zierlicher Gestalt und eher klein.
Mika und er beobachten sich manchmal am Gartenzaun - mögen, tun sie sich aber nicht so wirklich.
Dann "wusste" die Dame auch, dass Mika in der Wohnung in einer Art "Häuschen" schläft - damit ist wohl seine Transportbox gemeint.

Zum Abschluss wurde noch Mikas Aura gereinigt und ihm Energie und Licht geschickt.
Die Dame meinte, sie hätte nicht das Gefühl, dass es tatsächlich sehr schlimm um Mika steht (so hat sie diesen Eindruck, bzw. diese Empfindung von Mika selbst dazu empfangen) und denkt nicht, dass "das Ende" unbedingt kurz bevor steht...

Ich weiß immer noch nicht, was ich davon halten soll.
Mich hat allerdings der Zusammenhang zwischen einem gut gelaunten Mika am Vormittag mit der wohl kurz vorher stattgefundenen "Unterhaltung" und Zusendung von Energie etwas erstaunt.
Vielleicht war es auch nur Zufall?
Doch ist es tatsächlich wahr, dass er keine Schmerzen hat, macht mich diese Information natürlich glücklich.
Allerdings ist mir bekannt, dass eine Katze, die sich oft in geduckter Haltung mit leicht hängendem, nach vorne gestreckten Kopf und halb geschlossenen Augen niederlässt, Schmerzen hat! Und auf diese Art und Weise verweilt auch Mika ab und zu!!!

Nach dem Gespräch habe ich noch eine liebe Freundin angerufen und bin dann endlich einkaufen gefahren.
Nachdem die Einkäufe erledigt waren, habe ich bei meiner Tierärztin "Nutribound" und "ReConvales" besorgt. Beides sind hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, die kranken Katzen helfen sollen, sich zu erholen und gleichzeitig den Appetit anregen.
Mika hat ein klein wenig Nutribound am späten Nachmittag mit einigen wenigen Bröckchen Futter zu sich genommen.

Der Tierärztin habe ich dann auch von Artemisia Annua und den Behandlungsmöglichkeiten damit erzählt.
Sie war erstaunt und neugierig und fragte nach dem Namen der Tierärztin in München, welche mir per Mail von Herrn Prof. Dr. Efferth bezüglich einer Therapie empfohlen wurde.
Meine Tierärztin ist bereit, mich zu unterstützen, sofern ein Heilungsplan mit Medikamenten und Dosierungsanleitungen vorliegt. Sie selbst ist mit dieser Form der Behandlung eines Tumors ja nicht vertraut. Darüber war ich natürlich froh!
Guten Mutes fuhr ich wieder nach Hause.

Meine gute Laune wurde nur dadurch getrübt, dass Mika am Nachmittag wirklich so gut wie nichts gefressen hat! Zum Glück hat er wenigstens etwas von dem Nutribound geschleckt, so dass er hoffentlich einigermaßen mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen etc. versorgt ist.

Dass er viel zu wenig frisst ist derzeit meine größte Sorge!

Gegen Abend habe ich dann - ohne wieder wirklich mit Antworten auf meine Nachrichten zu rechnen - meine E-Mails gecheckt.
Ich konnte kaum glauben, dass sowohl Herr Dr. Breuer, als auch Fr. Dr. Földy auf meine Hilferufe reagiert haben!
Die Mail von Herrn Dr. Breuer war eher "neutral" mit einem Beratungsvertrag als Anhang. Vorab ist an ihn eine Zahlung zu leisten - danach könnte man sich beraten lassen....
Im Gegensatz dazu war die Mail von Fr. Dr. Földy wirklich ermutigend, sehr nett und herzlich!
Sie bittet mich, telefonisch Kontakt mit ihr aufzunehmen, da sie noch Fragen hat.
Fr. Dr. Földy bringt mir vollstes Verständnis entgegen.
Selbst, wenn sie "nichts versprechen kann", so denkt sie doch, dass eine Behandlung möglich wäre und möchte "alles in ihrer Macht stehende" tun, um zu helfen!

Die Nachricht von Fr. Dr. Földy hat mich fast umgehauen! Vor lauter Freude und Hoffnung liefen mir die Tränen!
Es ist ein Lichtblick, der mir etwas Mut macht!
Natürlich sollte ich nicht zu viel erwarten, da es mir im Fall eines Misserfolgs sicher den Boden unter den Füßen wegzieht - aber warum darf man nicht auch mal auf ein kleines Wunder hoffen?
Es passieren immer wieder Dinge, die uns wie ein Wunder vorkommen.
Auch in der Medizin gibt es "Wunder" - spontane Heilungen, die sich Ärzte nicht erklären können!
Wieso also sollte ich für Mika nicht auch auf eine Heilung hoffen dürfen!?
 
18.10.2017
#1
A

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