Frage zum Verhalten

Diskutiere Frage zum Verhalten im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo zusammen, so langsam weiß ich nicht mehr weiter, denn Elli verhält sich "seltsam". Wie viele ja wissen, sie ist mir zugelaufen und es hat...
  • Frage zum Verhalten Beitrag #1
Elvira B.

Elvira B.

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Hallo zusammen,

so langsam weiß ich nicht mehr weiter, denn Elli verhält sich "seltsam".

Wie viele ja wissen, sie ist mir zugelaufen und es hat fast 1 Jahr gedauert, bis sie wenigstens tagsüber unbefangen sich im Haus aufgehalten hat, wir konnten sie sogar alleine lassen, ohne das sie Stress hatte.

Nun war ich ja kürzlich mit ihr zwei Mal beim Tierarzt, innerhalb einer Woche, beim ersten Mal wurde sie schlimm gebissen, dann der Schnupfen und seit dem kommt sie kaum noch ins Haus, ist selbst bei Regen und Sturm draußen, dabei kam sie dieses Jahr tagsüber schon recht zeitig rein, da wars draußen noch richtig schön. Mittlerweile ist es schwierig, ihr ihre Medikamente zu geben, die gibts ins Nassfutter, aber das ignoriert sie auch mit schöner Regelmäßigkeit.

Abends allerdings kommt sie dann rein zu kuscheln und schmusen und da futtert sie auch eine kleine Portion Nassfutter, ich kann ihr ja aber nicch die Tabletten alle auf einmal ins Futter mischen, sie soll 3 mal täglich eine bekommen.

Mittlerweile weiß ich mehr, was ich noch machen kann, um sie ins Haus zu locken.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #2
Wahrscheinlich war der Tierarzt Besuch ein Vertrauensbruch. Würde es denn draußen mit dem Füttern klappen?
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #3
Ja, das ging die ersten Tage, mittlerweile geht sie ja nich mehr ans Nassfutter, auch nich mehr ans Hühnchen, da war ne Tablette beim letzten Mal drinne, der Tierarzt mußte nun mal sein;)
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #4
Mh, da bleibt nur weiter versuchen. Ich hatte hier was von Leerkapseln mit Huhngeschmack gelesen, vielleicht kannst du die Medis da drin verstecken? Wenn die so im Futter sind riecht oder schmeckt sie die vielleicht raus?
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #5
Danke, die rührt sie leider nich an, ich fand die nämlich toll, Tablette rein, zusammen drücken und rein in die Miez, leider is Elli sehr eigen:( ich hab zwar noch so ein Teil zum Tabletten eingeben, nur wenn ich sie jetzt nochmal packe, kommt sie vielleicht gar nich mehr.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #6
Mag sie bei dir im Haus irgendetwas besonders gern? Du musst ihr das Haus wieder schmackhaft machen.
Besondere Kuschelrunden oder ähnliches...
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #7
nimmt sie vitaminpaste? die ist so klebrig das sie es in der regel nicht merken. leberwurstpaste? ich mache es dann so das sie an der tube lecken dürfen, dann tablette auf die tube, einschmieren und wieder anbieten, danach schnell wieder ohne tablette so das sie nicht ans nachdenken kommen.
im moment sind es die kleinen stangen von rossmann in denen ich die tabletten verstevken kann, aufschlitzen tabletten als halbe da rein, kräftig kneten zu einem ball und zur katze. sie nehmen hier allerdings nur die kleinen , die großen stangen anderer anbieter werden hier ignoriert.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #8
Entweder Tablette per Hand direkt in den Rachen werfen, bedarf eben etwas Übung. Mache ich immer so. Dieser Tabletteneingeber, den habe ich auch mal gekauft, aber der ist irgendwie keine große Hilfe, damit geht es schlechter als mit der Hand. Nach der Tabletteneingabe sofort einen kleinen Kleks Vitaminpaste (den man schon bei der Tabletteneingabe am Mittelfinger oder auf dem Handrücken der linken Hand platziert, die den Kopf hält, sodass man sofort auf die Paste zugreifen kann um einen Kleks an den Gaumen zu schmieren, sodass der Schluckreflex ausgelöst wird und die Tablette mit runter rutscht..
In schwierigen Fällen, lege ich mir eine kleine Spritze nebendran mit einen Schluck warmem Wasser oder warmem Schleckfutter (sehr praktisch) und kann dann direkt nach der Spritze etwas Flüssiges nachdrücken, sodass die Tablettengabe selbst bei schwierigen Fällen klappt.
Ich muss aufgrund vieler Patienten, sehr häufig Tabletten geben und mit etwas Übung klappt es ohne, dass man das Tier stressen muss. Platziere die Katze so vor dir, dass sie leicht schräg sitzt und ihre rechte Gesichtshälfte zu dir zeigt. Mit der linken Hand greifst Du dann um den Kopf und fixierst sozusagen selbigen mit deiner Hand, während du mit dem Zeigefinger der linken Hand dann die obere Zahnreihe hältst, währen du zeitgleich mit der rechten Hand das Unterkiefer nach unten ziehst. Dies alles sollte so locker und schnell wie möglich passieren, sodass die Katze im besten Fall garnicht realisiert, was gerade passiert ist, weil es dann schon vorbei ist.
In dem Moment, wo Du den Unterkiefer runterziehst, und der Kiefer schön offen ist, wird die Tablette oder Tablettenteil (je nach Größe muss man die Prozedur zweimal machen, wenn Tabletten zu groß sind. Aber kleine Tabletten können im Ganzen gegeben werden) auf den hinteren Teil der Zunge, möglichst weit hinten, genau mittig des Rachens auf die Zunge geworfen. Die genaue Platzierung der Tablette ist sehr wichtig, damit die Katze die Tablette nicht sofort durch Bewegung der Zunge herauskatapulitieren kann. Sofort wenn die Tablette drin ist, gibt man Vitaminpaste, Katzenleberwurst an den Gaumen (Pasten sind wegen ihrer Konsitenz dafür sehr gut geeignet, alternativ eben Wasser oder cremiges Schleckfutter, welches flüssiger ist wie die Leberwurst, aber auch gut geeignet, wenn man sie in eine 10ml Spritze einfüllt und dann sofort einen Spritzer schräg in die Backe spritz, sodass die Katze automatisch losschleckt und abschluckt. Danach den Kopf noch etwas nach oben halten, damit sie auch wirklich schluckt.

Wenn man Katzen hat, die sich wie wild gebärden oder es einfach nicht klappt mit den Tabletten, dann gibt es einen Tablettenmörser für Tiere



mit dem zermörsere ich gerne Tabletten. Anschliessend fülle ich etwas Schleckfutter in eine Spritze und gebe darauf das Pulver, obendrauf nochmals etwas Schleckfutter. Anschliessend gehe ich genauso vor wie bei der Tablettengabe oben, halte den Kopf von vorne etwas schräg fest, fixiere den oberen Fang mit der linken und gehe dann mit der rechten Hand mit der Spritzenspitze in die vom Tier aus gesehen linke Maulseite der Katze rein (von dir aus rechte Maulseite) und spritze die Masse nach links hinten (also vom Tier aus gesehen knapp vorbei am Schlund, auf die rechte Seite. So kann sich das Tier nicht verschlucken, aber die Masse trifft nahe am Schlund auf, sodass es in der Regel sofort abgeschluckt wird. Ich mache immer kleine Mengen, die ich reindrücke, warte kurz, bis es abgeschluckt wird und dann gehts weiter. Am schluss, wenn noch Pulver in der Spritze bleiben sollte, gebe ich nochmal etwas mit Wasser verdünntes Schleckfutter (wenig) dazu und kann dann auch noch die Krümel ins Tier bringen.
Man muss sich für beide Varianten viel Zeit lassen und darf nie schnell schnell machen wollen. Man muss alle Zeit der Welt haben und sich selbst keinen Stress machen und möglichst locker an die Sache rangehen. Man kann das Vorgehen auch vorher erstmal an einem Plüschtier üben. Je besser man die Handhaltung und die Eingabe der Pillen vorher trainiert, desto besser wird es gelingen und es ist wenn man weiß wie, nur noch eine Sache von Sekunden.
Nach der Tabletteneingabe habe ich in Greifnähe schon einen Teller mit etwas leckerem stehen, zB. Thunfisch, gewolftes Rohfleisch oä, welches die Katze danach dann gleich bekommt, sodass die Tabletteneingabe, die bei mir inzwischen fast immer problemlos klappt, noch mit etwas ganz leckerem gekrönt wird. So ist die Tablettengeschichte grundsätzlich am Ende mit etwas fürs Tier schönem verbunden.

Es ist ganz wichtig, dass die Tabletteneingabe gut geplant wird und gut funktioniert und nie im Kampf endet, jeglicher Stress fürs Tier sollte man vermeiden und es der Katze so angenehm wie möglich machen. lg, Suzan
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  • Frage zum Verhalten Beitrag #9
Danke, ja sie is ja Freigänger und das Haus mag sie eigentlich nur bei schlechten Wetter, also solchen wie es die letzten Tage war, Dauerregen, dicker Nebel, nasskalt, ansonsten ist sie draußen.

Ich hab ja das ganze letzte Jahr mit ihr geübt, verschlossene Türen zu akzeptieren, sie hatte davor totale Panik, weil sie von der Vorbesitzerin eingesperrt wurde. Elli hat dann die erste Gelegenheit genutzt und is ausgebüchst, war 2 Jahre Selbstversorger und is im Januar 2017 hier eingezogen. Das Haus ist ihr noch immer nicht so geheuer aber sie kam dann letzten Winter tagsüber immer rein und blieb auch mal ne Weile alleine, wenn wir was zu erledigen hatten.

Ich hab sie jetzt in kurzen Abständen 2 mal einfangen müssen, das hat sie mir wohl übel genommen.

Elli hat vieles als Welpe nicht kennen gelernt, Leckerli, die Malzpaste geht auch nich, keine Leberwurst, das einzige was sie mag, sind die Katzensticks, da geht aber keine Tablette rein, deshalb zerdrücke ich die ja im Nassfutter, ich hab nen Mörser, aber wenn die einen Moment im feuchten Futter liegen, zerfallen die son selbst und wenn nich, helf ich nach, es ist dann von der Tablette nix mehr zu sehen und schlecht oder bitter schmecken die hom. Mittel ja alle nicht, sie ist ja, wenn man es überhaupt herausschmeckt, den Geschmack gewöhnt, sie bekam wegen ihrer Zahnsfleischentzündung seit einiger Zeit Traumeel, die Engystol schmecken auch nich anders, ich nehm ja diese Mittel bei Bedarf auch.

Meine Kleine Hündin hat auch keine Medis genommen, obwohl sie im Alter doch ne Menge nehmen mußte, da hab ich auch Schnute auf, Tablette ganz hinten rein und Schnute zu und dann losgelassen, wenn sie abgeschluckt hatte, das hab ich mir bei Elli nicht getraut, weil, sie läßt sich nich so händeln wie meine kleine Zwergpudeldame, wenn ich Elli packe, is sie weg, drum ist die Eingabe übers Nassfutter für sie die beste Akternative. Elli kommt zwar liebend gerne zum kuscheln auf den Schoß, aber wehe ich pack mal zu, da flüchtet sie sofort nach draußen und kommt auch nich so schnell wieder.

Mit ner Spritze eingeben, das werde ich trotzdem mal versuchen, mal sehen was ich da nehme, ich probier halt die Malzpaste, wie das funktioniert kenn ich zur genüge, habe in 40 Jahren Meerschweinchenhaltung genug Meerschweinchen gepäppelt.

Vielen Dank, ich werde das mit ihr üben.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #10
Ah, dass kenne ich, wir hatten auch mal einen halbwilden Kater. Du hast völllig recht. Mit solchen ängstlichen, misstrauischen Katzen, da würde ich die Tabletteneingabe auch nur übers Futter machen. Sonst hat man wohlmöglich in einer Sekunde sämtliches, über Monate oder Jahre hart erarbeitetes Vertrauen, zerstört.
Die von mir beschriebenen Methoden sind eher für Tiere, die ansonsten Angstfrei sind und sich einfach gegen die Tabletten wehren, weil sie keinen Bock drauf haben. Bei ängstlichen Typen wären solche Manipulationen garnichts..
Wir hatten auch einen Kater "Ghandi", der wild geboren war und als er zu uns kam noch ein Jungkater war. Trotzdem blieb er sein ganzes Leben 13 Jahre ein wilder Kerle, der den menschlichen Kontakt eher mied. Das war ok für uns. Wir liessen ihn einfach machen, wie es für ihn passte und dass genoss er, da er mit der Zeit sicher wusste, dass nicht ständig Hände über ihn herfielen. Das wir ihn so in Ruhe liessen, gab ihm offensichtlich die nötige Sicherheit und er bewegte sich dann irgendwann sehr zufrieden und selbstsicher durch unser Haus und den Katzengarten. Er hatte anderen Tieren gegenüber das beste Sozialverhalten, dass man sich wünschen kann, liebte es ausgiebig Köpfe abzulecken und lag mit den anderen ineinanderverschlungen auf den Tischen. Er war ein Schatz.
So wenig er anfassen mochte, so war er doch sehr gesprächig und wurde nicht müde mir im Gespräch ständig zu antworten. Über die Jahre vertraute er mir voll, lag mit allen vieren gen Himmel ausgestreckt auf dem Rücken und ich konnte an ihm vorbeilaufen ohne dass er auch nur Anstalten gemacht hätte, zu fliehen.

Nur bei der Fütterung, wenn alle Katzen durcheinander wuselten, konnte ich ihn streicheln, was ihm irgendwann auch nichts mehr ausmachte (Anfangs schüttelte er sich nach jedem Streicheln als würde er sich ekeln..)
Über die Jahre wurde es dann immer besser und ich konnte ihn wenn er irgendwo lag, auch ganz normal kraulen. Dafür musste ich aber die Situation genau abwägen und es nur tun, wenn er absolut entpannt war und auch dann machte ich es immer nur wenige Minuten, dass es ihm nie zuviel wurde und es nie zu der Situation gekommen wäre, dass er sich mit weglaufen entziehen hätte müssen. Ich habe mich immer rechtzeitig zurückgezogen, sodass das Kraulen dann irgendwann auch als ganz schön empfunden wurde und nicht als Lästig.

Wenn er jetzt irgendwo im Flur stand, dann hätte man nicht auf ihn zulaufen und ihn einfach nehmen können. Da wäre er immer weggerannt. Um sich mit ihm zu beschäftigen, musste man Situationen abpassen, wo er schon zufrieden und relaxt rumlag, zB. am Kamin. Dann konnte ich seine Ohren putzen, in kämmen oder eine Behandlung machen. Die nötigen Medikamente musste ich dann immer alle vorbereitet dabei haben, damit ich ihn vor Ort versorgen konnte. Es wäre zb. auch nicht möglich gewesen, nochmal wegzulaufen zwischendrin, was zu holen und dann wieder zu ihm zurück zu kommen. Da wäre er dann ganz sicher nicht mehr da gewesen.

Tabletten versteckte ich immer im Futter, meistens in ganz kleinen Rohfleischbröckchen (zb. Rindersuppenfleisch oder Ragout) , in welche ich einen kleinen Schnitt machte und darin die Tablette reinsteckte. Der Fleichbrocken muss so klein sein, dass er in einem Bissen runtergewürgt werden kann und die Tablette gerade so reinpasst und gut drin versenkt werden kann. Ich nehme dafür immer Rindfleisch oder Hühnerherzen. Die Tablette, kann, bevor sie ins Fleisch gesteckt wird, noch in etwas Leberwurst oder Vitaminpaste gewälzt werden, damit der Eigengeschmack der Tablette auf keinen Fall an die Zunge kommt. Meine Katzen mögen alle sehr das Rohfleisch. Gut ist auch, wenn man über ein präpariertes Fleischstück noch ein bisschen Blut kippt (zB. in Hühnerherzen voranden), Dann wird das Blut geschleckt und das kleine Fleischstück mit Tablette verschwindet meistens ganz einfach in der Katze. Da muss man eben echt rumprobieren.

Am Ende hatte mir Ghandi dann sogar richtig vertraut. Es hat zwar lange gedauert - Jahre - aber es war eine richtige Freundschaft entstanden. Ich denke es lag daran, dass ich ihn nie enttäuscht habe, ihm mich nie aufgezwungen habe, und ich konnte ihm dann auch Medikamente ins Maul geben konnte (zb. Spritze mit Metacam, ich konnte ihn kämmen, Wunden verarzten oder auch als er mal Zwangsernährt werden musste, konnte ich ihn mit der Spritze füttern. Am Ende, als er dann schwer krank wurde, war es dann auch möglich ihm täglich seine Infusionen zu geben.

ich wünsche Dir und Deiner Katze alles Gute! Du machst das genau richtig! Man darf solche Katzen wirklich nie mit Zwang behandeln, das zahlt sich nicht aus.

lg, Suzanna
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #11
Danke, ja es ist nicht so ganz einfach, aber man freut sich über jeden auch noch so kleinen Schritt, den man vorwärts kommt.

Kuscheln tut Elli mittlerweile sehr gerne, allerdings kommt sie nich zu mit hoch auf den Sessel, ich setze mich zu ihr auf den Boden, da liegt für mich ein Kissen, damit es nich zu hart am Popo ist und wenn sie kuscheln will, setzt sie sich vor das Kissen und wartet, bis ich mich zu ihr setze. Ich finde sie ja nun nach 2 Jahren recht unkompliziert, ich lasse sie halt auch machen, sie hat es mir nur übel genommen, das ich sie so in die Box eingetütet habe, sie is heute aber am Nachmittag schön öfters wieder alleine ins Haus gekommen und sobald sie will, darf sie auch wieder raus, das hab ich ich schon immer so gemacht. Ganz zu Anfang, war auch gerade Winter, da lag sie gern in der Küche auf der Heizung, aber wehe ich hab mich ihr nur einen Schritte genähert, da is sie sofort durchs Fenster wieder raus, mit der HT wars das selbe.

Als ich nach 4 Monaten ihre Vorbesitzerin gefunden habe, war mir auch klar, warum sie so reagiert, vom Tierheim aus welchen sie Elli holte, wurde ihr ja mitgeteilt das sie Freigänger ist, aber sie wollte halt ne Wohnungskatze aus ihr machen, das klappt halt nicht.

Ich werde jetzt trotzdem mit Elli üben, auch wenn sie nich krank ist, dass sie sich an ne Einmalspritze gewöhnt, das hab ich mit jedem Meerschweinchen, welches hier eingezogen ist, auch gemacht, damit man eben Medis besser und stressfrei eingeben kann. Bis jetzt hat das bei Elli ja immer gut geklappt, nur das sie die letzten Tage dann doch recht seltsam war, kaum Nassfutter gefuttert hat und ich mit meinen Medis im Regen stand.
 
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