Hallo, ich war diese Woche beim Tierarzt zwecks Blutabnahme. Mein Kater hatte starken Gewichtsverlust , Zahnfleischentzündung. Verdacht auf Niereninsufienz.
Daher wollte ich Blut abnehmen lassen. Der Tierarzt gab ihm eine angeblich leichte Narkose, dann rasierte er erst die eine Vorderpfote, steckte eine Nadel herein und hielt ein Röhrchen unter die Nadel um das Blut hereinlaufen zu lassen. Aber es kam nichts. Dann nahm er die andere Pfote, und da dies auch erfolglos war, versuchte er es am Hinterbein, erfolglos. Seine Behauptung, das Blut sei zu dick. Ich war verzweifelt, ich solle nächste Woche wieder hinkommen.
Und dann zuhause das Malheur. Ich dachte mein Kater stirbt. Eine ganze Stunde hat er am ganzen Körper gezuckt, und als er aufgehört hatte zu zucken, dachte ich, er sei tot. Aber gottseidank hat er noch geatmet. Und nach weiteren drei Stunden ist der endlich langsam aufgewacht. Ich fand das von dem Tierarzt unmöglich, dass er nicht einmal in der Lage war dem Kater Blut abzunehmen, das war ja einfach, er hat ja geschlafen der Kater. Jetzt habe ich im Internet nach gelesen, dass man zur Blutabnahme keine Narkose braucht. Ich werde auf jeden Fall nicht mehr zu diesem Tierarzt gehen. Nun die Frage, ob dem armen Kater wirklich Blut abgenommen werden muss? Er ist 9 Jahre, frißt eigentlich ganz gut, trinkt nicht übermäßig viel, meistens Milch mit etwas Wasser verdünnt.