Darf meine Jule eines natürlichen Todes sterben?

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Uehl1952

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Darf meine Jule eines natürlichen Todes sterben?

Gestern fiel mir auf, daß Jule sich zwar hinhockte, aber dann keinen Kot absetzte.
Das ging ein paar mal so.
Sie hat auch nur sehr wenig gefressen.
Ich habe nun nach Symptomen und Ursachen gegoogelt und bin mir nicht klar darüber, wie ich damit weiter umgehe.
Sie hat keinen aufgeblähten Bauch,
schreit nicht vor Schmerzen und läßt sich auch am Bauch betasten.

Sie ist nun 12 Jahre alt und wenn ich darüber nachdenke: unsere Katzen in den 60er/70er Jahren
wurden nicht so alt. Wir haben sie nach ein paar Tagen der Abwesenheit irgendwo im Garten oä gefunden, sie waren wohl friedlich gestorben.
Wir waren mit denen seltenst beim Tierarzt und schon gar nicht um sie dort einschläfern zu lassen.

Aber wie mache ich das Heute, wo meine Katze ja gar keine Möglichkeit hat, sich dermaßen zurückzuziehen, weil sie als reine Wohnungskatze mit gesichertem überschaubarem Auslauf, doch dauernd unter Beobachtung ist?

Es fällt mir schwer, sie dort unter dem Bett zu wissen und ich bin hin- und hergerissen:
Packe ich sie mir und fahre mit ihr zum Tierarzt?
Und dann gibt es : Aufbaupräparate, Spritzen, Behandlung (gegen was eigentlich?) eventuell eine Operation und nach Wochen oder Monaten sagt der Tierarzt dann, er könne jetzt auch nichts mehr machen, wir müssen das Tier einschläfern!
Oder:
Akzeptiere ich es, daß sie den nahenden Tod fühlt und deshalb nicht mehr frißt?

Mit meinen letzten drei Katzen wählte ich den Weg mit der Behandlung, immer in der Hoffnung, er könnte meinen Tigern auf Dauer helfen, aber es endete immer früher oder später mit der Einschläferung!

Wenn ich sehen würde, daß meine Katze Schmerzen hat, ok dann wäre ich sofort unterwegs mit ihr zum TA, aber so?
Mir bleibt anscheinend nichts Anderes, als zu Hoffen, daß sie sich wieder berappelt und irgendetwas von dem Futter zu sich nimmt und auch weiter trinkt.
Was erwartet mich da, wenn sie dann auch nicht mehr trinkt?
Ich kann nur hoffen, daß sie dann friedlich über die Regenbogenbrücke geht!
 
10.07.2019
#1
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Auch wenn mir bewusst ist, dass Du das vielleicht nicht so meinst bin ich trotzdem gerade sprachlos vor Entsetzen. Du hast eine Katze, die noch 6 Jahre von einer Seniorin entfernt ist. Und Du möchtest ernsthaft weiter zuschauen, wie sie sich qualvoll vor Schmerzen unterm Bett verkriecht. Das kannst du nicht ernst meinen? Wegen einem TA-Besuch, der vielleicht 40 Euro kostet und Deine Katze hüpft noch Jahre fröhlich rum.
Deine Frage ist in etwa vergleichbar damit, wenn Du sagen würdest: ich bin ja schon 50, da kann ich an einer Verstopfung ja auch einfach sterben. Ist ja schließlich Zeit.
 
Tinaho

Tinaho

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Ich möchte mich da Patentante anschließen. Hol deine Katze unter dem Bett raus und ab zum TA.
12 Jahre ist überhaupt noch kein Alter um freiwillig über die Regenbogenbrücke zu gehen.
Beim TA hast du Mitspracherecht. Wenn du vorgeschlagene Therapien/Operationen/Behandlungen nicht möchtest dann musst du es deiner Katze nicht antun.

Ich habe gerade ein ähnliches Problem zu bewältigen.
Allerdings war Rocky, den ich am Montag einschläfern ließ, bereits 18plus.

Selbst meine Mutter, die bereits 80 ist, hat nach einigen Tagen eingesehen, dass Katzen nicht so einfach friedlich sterben.
Der TA hat dies bestätigt, er meinte (als er sich Rocky angeschaut hat), ein Hund wäre schon längst im Hundehimmel.

Ich bin heilfroh das ich meine Mutter überreden konnte Rocky zu erlösen.

Als verantwortungsbewusster Tierhalter hat man auch die verdammte Pflicht seine Lieblinge von Leid und Schmerzen zu schützen.
Es ist ein letzter Liebesdienst den wir unseren Katzen erweisen können.

Wie gesagt es tut mir unendlich leid, dass es deiner Katze schlecht geht.

Bitte geh mit ihr zum Tierarzt.
 
Schaefchen2310

Schaefchen2310

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Ich dachte gerade wirklich ich lese nicht richtig...

Du schreibst sie frisst nicht, setzt keinen Kot ab und verkriecht sich unterm Bett...

Und du googelst ernsthaft nach möglichen Krankheiten? Ich bin fassungslos 😳 machst du das auch so wenn es dir schlecht geht? Erstmal googeln bevor du zum Arzt gehst und weil du keine Diagnose willst, legst du dich ins Bett und versuchst zu sterben?

Es tut mir leid was mit deinen Katzen passiert ist aber deiner jetzigen Katze gehört geholfen und das so schnell es geht. Mein Kater ließ sich auch mit Magenschleimhautentzündung von mir durchkneten... Katzen sind die Meister im verbergen von Schmerzen!

Sorry aber wenn du das arme Tier nun an einer beispielsweise Verstopfung verrecken lässt solltest du dir wirklich überlegen ob du dir nochmal ein Tier ins Haus holst. Denn mit dem Tier zieht auch die Verantwortung ein.

Und mit 12 Jahren ohne Vorerkrankungen ist sie doch noch viel zu jung!! 😕
 
Patentante

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Du sagst, Du möchtest nicht mit ihr zum TA, sondern warten bis sie von alleine stirbt (was selbst bei todsterbenskranken Katze Wochen dauert). Wo hab ich Dich dann falsch verstanden?
 
claudiskatzis

claudiskatzis

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Hallo @Uehl1952

Weißt du, deiner Katze kann einfach „ nur“ Übel sein , oder, oder , oder.
Es kann einfach zu behandeln sein oder auch nicht. Aber es ist eine Chance!
Sollte es wirklich eine schlimme Erkrankung ohne Heilung sein, würde ich ihr dennoch jede Möglichkeit ( vielleicht ohne Schmerzen) bieten . Und wenn es so Aussichtslos ist( was du nicht weißt) geh den letzten Gang mit ihr. TÄ. kommen dafür auch nach Hause.
Ich finde es furchtbar schade , das du deiner Katze nicht die Chance gibst , sie zu behandeln. Eigentlich gibst du sie auf wenn du es so lässt wie es ist....
.......😢
 
gwend0line

gwend0line

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Der erste Weg sollte immer zu einem TA gehen. Du weißt doch noch gar nicht was deine Katze hat.
Anschließend kannst du immer noch die Möglichkeiten abwägen und zu Gunsten deiner Katze entscheiden.
 
yodetta

yodetta

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Darf meine Jule eines natürlichen Todes sterben?
Diese Frage kann ich absolut nachvollziehen und wahrscheinlich wünschen wir uns das Alle, für unsere Katzen.
Also im besten Fall schlafen sie im hohen Alter einfach ein und wachen nicht mehr auf.

Natürlich besteht auch manchmal die Möglichkeit, sie palliativ zu begleiten.

Weißt Du, wirklich wichtig ist nur, dass sie keine Schmerzen leiden müssen und nur weil eine Katze nicht vor Schmerzen schreit, heißt es nicht, dass sie nicht doch gerade grausame Qualen durchmacht. ...
Deshalb meine Bitte an Dich, gehe zum TA mit ihr und lass ihn einschätzen und untersuchen.

Ganz viel Kraft für Dich und Deine Süße, die auf Dich angewiesen ist und ja, die es verdient hat, sich nicht unnötig zu quälen.

Liebe Grüße
Melanie
 
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Uehl1952

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Es war mir klar, daß ich mit meinem Thema hier provoziere:
Jule sitzt gerade auf der Terasse und schaut sich den Garten an, nachdem sie mich vorher dazu aufgefordert hat, ihr den Wasserhahn aufzudrehen, um zu trinken.
Sie läuft durch`s Gras, frißt mal hier mal da einen Halm, kommt rein springt auf den Schreibtisch wieder runter, rein raus, aber immer an den Futternäpfen vorbei:

Ich habe sowohl bei meinem FIV-Kater Muuzepuckel, bei meiner an einem extrem schnell wachsenden Nierentumor verstorbenen Mascha und auch bei meinem HCM-Kater Ciccio, auch wenn sie nicht vor Schmerz geschrien haben, gesehen, daß es ihnen schlecht ging.
Und ja, ich bin mir meiner Verantwortung bewußt.
Für das Geld, das ich schon dem TA gegeben habe, hätte man einen Kleinwagen kaufen können und wenn ich jedesmal einen Arm oder ein Bein zur Heilung hätte geben müssen, ich wäre bereit dazu gewesen (wie sähe ich wohl jetzt aus?)

Pauschal zu sagen: eine Katze von 12 Jahren sei noch zu jung zum Sterben, halte ich nicht für richtig.
Keiner will, daß ein geliebtes Tier jung stirbt, aber es passiert!
Mein Schäferhund Ras war auch erst 8 Jahre alt, als er einen Hirnschlag hatte.
Muuzepuckel war erst 5/6 Jahre, Mascha auch erst 6 und mein Herzkater Ciccio gar erst 4.

Daß es Wochen dauert, bis eine Katze stirbt, habe ich in über 60 Jahren auch noch nicht beobachtet, bis auf die , die vom Tierarzt so lange wie möglich am Leben gehalten wurden, wobei ich da die Frage stelle, wem das am meisten genutzt hat.
Wie ich es sehe, quält sich ein Tier, das den Tod nahe kommen sieht und sich zum Sterben zurückzieht, eher nicht, sondern akzeptiert den Tod!

Wir Menschen interpretieren und wünschen und wollen nicht akzeptieren.
Und so werden dann die Lieblinge so lange es geht am Leben gehalten und weil es nicht endlos geht. werden sie dann : EINGESCHLÄFERT!

Hier im Katzenforum treffe ich wohl nur zu 99% Leute, die dies als ganz normal ansehen, aber niemand der artgerecht und natürlich zu Ende denkt!
MfG
 
Sylle

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Bitte, bitte gehe mit Deiner Kleinen zum Tierarzt. Wenn sie sich verkriecht ist es doch schon ein Zeichen das es ihr schlecht geht. 12 Jahre sind kein Alter um Deine Katze einfach so aufzugeben. Sollte sie Verstopft sein, kann ein Einlauf Ihr vielleicht schon helfen und eine Verstopfung ist fürchterlich schmerzhaft. Sollte es etwas schlimmeres sein, sollte man sie in Würde gehen lassen. Mich erschreckt das wenn ich so etwas lese, ich wäre schon lange in der Klinik oder beim Tierarzt.
 
Schaefchen2310

Schaefchen2310

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Mir stellt sich hier einfach nur die Frage, was du dir von deinen Posts hier versprichst. Was möchtest du hören?

Es ist doch nunmal mehr als logisch, dass man dir in einem Katzenforum nicht sagen wird, dass du das klasse machst, wenn du einfach zuschaust...

Ich bin auch kein Freund davon ein Leiden zu verlängern aber ich finde ein Tier sollte gar nicht erst leiden müssen. Schlimm genug, dass es viele Menschen tun müssen.

Wenn du dir doch so sicher bist, dass deine Katze sterben wird, warum gehst du nicht den letzten Gang mit ihr gemeinsam? Weil kein TA ein Tier in dem Zustand einschläfert? Ich verstehe wirklich nicht, was du hier erreichen möchtest, deshalb bin ich nun raus und hoffe, dass es deiner Katze bald besser geht.
 
-Mizzi-

-Mizzi-

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vom "mal nicht fressen" gleich vom sterben zu schreiben, macht mich auch gerade etwas fassungslos.

Meine Kater sind beide 11 und beide chronisch krank. Das konnte ich nur heraus finden, in dem ich schnellstmöglich zum Tierarzt ging.

Nebenbei: Wenn man die Katze nach ein paar Tagen tot im Garten fand, heißt das nicht, dass sie friedlich eingeschlafen sein muss. Sie kann auch einen unschönen Todeskampf gehabt haben, den man heute doch auf eine humane Art beenden könnte.
 
Patentante

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Wie kommst du auf die Idee dass deine nach deiner Aussage gesunde katze sterben will. Lass deine Katze nicht wegen deiner Schuldgefühle leiden sondern geh morgen zum Tierarzt und lass sie behandeln!
 
-Mizzi-

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noch eine Anmerkung:

Man googelt keine Symptome!
 
gwend0line

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Ich verstehe auch überhaupt nicht, was du mit deinem Post erreichen willst.

Niemand schreibt hier etwas von "Leiden verlängern". Wenn deine Katze dem Tode geweiht ist, lass sie einschläfern.
 
yodetta

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euthanasie! wirklich immer nötig?
Hier im Katzenforum treffe ich wohl nur zu 99% Leute, die dies als ganz normal ansehen, aber niemand der artgerecht und natürlich zu Ende denkt!
Doch wirklich, wie Du in dem Thread oben nachlesen kannst, habe ich auch schon "natürlich zu Ende" gedacht.
Ich kann Deine Gedanken WIRKLICH nachvollziehen und fühle mich nicht provoziert von Dir. :)

Mir persönlich ist nur ganz, ganz wichtig, dass das Tier. ...unser Liebling.....Familienmitglied, keine Schmerzen leiden muss und möglichst keine Übelkeit.
Dem kann man doch heute wunderbar mit Medis entgegen wirken.
Nur musst Du dazu wissen, was Deiner Maus fehlt.

Alles Liebe
Melanie
 
Sylle

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Es war mir klar, daß ich mit meinem Thema hier provoziere:
Jule sitzt gerade auf der Terasse und schaut sich den Garten an, nachdem sie mich vorher dazu aufgefordert hat, ihr den Wasserhahn aufzudrehen, um zu trinken.
Sie läuft durch`s Gras, frißt mal hier mal da einen Halm, kommt rein springt auf den Schreibtisch wieder runter, rein raus, aber immer an den Futternäpfen vorbei:

Ich habe sowohl bei meinem FIV-Kater Muuzepuckel, bei meiner an einem extrem schnell wachsenden Nierentumor verstorbenen Mascha und auch bei meinem HCM-Kater Ciccio, auch wenn sie nicht vor Schmerz geschrien haben, gesehen, daß es ihnen schlecht ging.
Und ja, ich bin mir meiner Verantwortung bewußt.
Für das Geld, das ich schon dem TA gegeben habe, hätte man einen Kleinwagen kaufen können und wenn ich jedesmal einen Arm oder ein Bein zur Heilung hätte geben müssen, ich wäre bereit dazu gewesen (wie sähe ich wohl jetzt aus?)

Pauschal zu sagen: eine Katze von 12 Jahren sei noch zu jung zum Sterben, halte ich nicht für richtig.
Keiner will, daß ein geliebtes Tier jung stirbt, aber es passiert!
Mein Schäferhund Ras war auch erst 8 Jahre alt, als er einen Hirnschlag hatte.
Muuzepuckel war erst 5/6 Jahre, Mascha auch erst 6 und mein Herzkater Ciccio gar erst 4.

Daß es Wochen dauert, bis eine Katze stirbt, habe ich in über 60 Jahren auch noch nicht beobachtet, bis auf die , die vom Tierarzt so lange wie möglich am Leben gehalten wurden, wobei ich da die Frage stelle, wem das am meisten genutzt hat.
Wie ich es sehe, quält sich ein Tier, das den Tod nahe kommen sieht und sich zum Sterben zurückzieht, eher nicht, sondern akzeptiert den Tod!

Wir Menschen interpretieren und wünschen und wollen nicht akzeptieren.
Und so werden dann die Lieblinge so lange es geht am Leben gehalten und weil es nicht endlos geht. werden sie dann : EINGESCHLÄFERT!

Hier im Katzenforum treffe ich wohl nur zu 99% Leute, die dies als ganz normal ansehen, aber niemand der artgerecht und natürlich zu Ende denkt!
MfG
Katzen können heut zu Tage 23 und älter werden, bei guter ärztlicher Versorgung, und wie gesagt ist 12 kein Alter und eine Verstopfung nicht gleich ein Todesurteil. HCM usw ist mit einer Verstopfung nicht vergleichbar. Gib Deiner Katze mal etwas Butter, vielleicht hängt auch ein Haarballen fest. Ich finde es ganz schön unfair wenn Du für Deine anderen Katzen so viel ausgegeben hast das Du davon hättest einen Kleinwagen kaufen können und Deine Kleine stirbt jetzt evtl an einer Verstopfung. Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Ich habe auch ein Kätzchen an HCM verloren und jede meiner Katzen wird weiterhin die ärztliche Versorgung bekommen die nötig ist.
 
Motzkatze

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Hier im Katzenforum treffe ich wohl nur zu 99% Leute, die dies als ganz normal ansehen, aber niemand der artgerecht und natürlich zu Ende denkt!
MfG
Verstehst du ernsthaft unter "artgerecht und natürlich zu Ende denken", dass du mit einer Katze, die an einer unbekannten und vielleicht einfach zu heilenden Krankheit leidet, nicht zum Tierarzt gehst, bloss weil deine anderen Tiere in einem jüngeren Alter starben?

Wenn du soviel Geld für deine anderen Tiere ausgegeben hast, warum ist dir diese Katze kein Geld wert?
Bloss weil sie älter ist?

Geh zum Tierarzt.
 

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natürlicher tod provozieren

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