Eigentlich will ich mir nur meine Gedanken von der Seele schreiben, vielleicht kennt Ihr die Situation...
Wir haben auf unserer Urlaubsfinca einen so tollen Kater, der auch viel bei unserem Häuschen ist. Die Vorgänger haben ihn wohl gefüttert

Er ist superkuschelig und verbringt den ganzen Abend bei uns. Ich glaube, er ist schon etwas älter, da in seinem schwarzen Fell ein paar weiße Haare durchblitzen.
Ich weiß, es ist total dämlich, aber ich genieße die Zeit mit ihm so und weiß, der Abschied wird mir sehr schwerfallen. Mitnehmen können wir ihn aber nicht. Bei uns geht nur Wohnungshaltung und mein Mann ist auch noch Allergiker und wir haben selbst junge Katzen.
Meint Ihr, ich kann ihn noch genießen oder mache ich es ihm dann schwer?
Ich weiß, ich neige dazu, Tiere zu sehr zu vermenschlichen. Er sucht sich ja dann die nächsten, wenn wir weg sind. Und beim Frühstück habe ich gesehen, dass die anderen ihn sich schon kennen. Aber die meiste Zeit ist er bei uns, das kann gar nicht anders sein, so viel wie wir abends draußen sind.
Ich will ihm mit meinem Egoismus nicht schaden, hatte aber so eine so intensive Situation noch nie im Urlaub. Ich fühl mich schon schlecht, wenn wir reingehen und ihn allein draußen lassen... seufz...