Unverträglichkeit, Ausschlussdiät

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Guten Morgen,
ich bin ganz neu hier und habe auch gleich schon eine Frage, die mir gerade sehr am Herzen liegt. Für die Ausgangssituation muss ich etwas ausholen: vor ein paar Wochen habe ich eine Bengalkatze samt Nachkommen in Pflege genommen. Der Besitzer der Neuankömmlinge war mit dem Nachwuchs (unerwartet :rolleyes:) und dem ganzen Drumherum sehr überfordert, ganz kurz gesagt ging es weder Mutter noch Kitten gut. In der Zwischenzeit wurden die Kleinen an gute Plätze vermittelt, momentan habe ich die Mutterkatze noch bei
mir zu Hause.
Die Bengalkatze hat eine Unverträglichkeit: auch beim Vorbesitzer hatte sie schon Dauerdurchfall und hat auch sehr oft das Katzenklo nicht benutzt, mit Royal Canin Sensitivity Control (nass und trocken) habe ich die Situation aber wieder in den Griff bekommen, Stuhl hat normale Konsistenz und auch die Katzentoilette wird zuverlässig benutzt. :)
Nun endlich meine Frage: könnt ihr mir Futtermittel empfehlen (nass und trocken), die ich für eine vorsichtige Ausschlussdiät verwenden könnte? Ich hab mir die Zusammensetzung einiger anderer Marken angesehen und bin ehrlich gesagt etwas überfordert mit den verschiedenen Zusatzstoffen. Nachdem die Katze anscheinend ursprünglich gebarft wurde, könnte es sein, dass sie einfach kein Gluten verträgt? Dann wären ja andere Proteinquellen kein Problem und auch die Futterauswahl wäre etwas einfacher. Ich möchte der armen (und auch mir) aber trotzdem ersparen, dass die Geschichte mit dem Durchfall wieder losgeht, sie ist richtig aufgeblüht und wieder in Topform, was mich sehr freut :)
Reis, Huhn und Ente verträgt sie ja schon mal, gibt es Futtermittel, die nur eine weitere Protein- oder Kohlehydratquelle haben? Worauf muss ich bei der Zusammensetzung achten, auch was die Zusatzstoffe angeht? Vielleicht hatte ja jemand hier ein ähnliches Problem und kann mir weiterhelfen.
Ich habe zusätzlich noch zwei Hauskatzen, sie sind Findelkinder, total unkompliziert und anspruchslos, für mich ist das also alles Neuland. Sollte ich den Neuzugang langfristig bei mir aufnehmen, müsste ich eine Fütterungsart finden, die für alle drei passt und mich nicht in den finanziellen Ruin treibt :sneaky:
Danke im Voraus fürs Lesen und eure Hilfe!
 
24.09.2019
#1
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Schau mal hier: Unverträglichkeit, Ausschlussdiät . Dort wird jeder fündig!
Geek

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Nachdem die Katze anscheinend ursprünglich gebarft wurde, könnte es sein, dass sie einfach kein Gluten verträgt?
Hi,
das widerspricht sich eigentlich komplett, da Gluten nur in Getreide vorkommt.
Wenn sie vorher gebarft wurde, dann verträgt sie eine bestimmte Fleischsorte nicht und reagierte darauf mit Durchfall.
Als die beiden Hauptverdächtigen würde ich Huhn oder Rind ansehen und da sie ja wohl Huhn verträgt ist eine Rindfleischunverträglichkeit ein guter Tipp.
 
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Hi und herzlich willkommen hier :f040:
Ich schick dir mal @Schaefchen2310
Sie kann dir dazu mehr schreiben.
Und schau mal hier rein
4-jährigen Einzelkater mit Verhaltensauffälligkeiten vergesellschaften
vielleicht hilft dir das auch....
🍀🍀🍀
Danke für deine schnelle Antwort! :) Ich hab jetzt den Anfangspost deines verlinkten Threads gelesen, das klingt ja genau nach meiner Problemstellung, auch was die Zusammenführung betrifft! Meine Bengaldame bewohnt momentan alleine zwei Zimmer und eine Terasse, vorsichtige Annäherungsversuche sind bis jetzt hauptsächlich an der Ablehnung (Fauchen, Buckeln etc.) meiner angestammten, sterilisierten Katze gescheitert und wurden bis auf weiteres vertagt. Das kastrierte Männchen hat eher ängstlich auf den Neuzugang reagiert. Aber zuerst einmal würde ich die Futtergeschichte in Angriff nehmen.
Ergänzung ()

Hi,
das widerspricht sich eigentlich komplett, da Gluten nur in Getreide vorkommt.
Wenn sie vorher gebarft wurde, dann verträgt sie eine bestimmte Fleischsorte nicht und reagierte darauf mit Durchfall.
Als die beiden Hauptverdächtigen würde ich Huhn oder Rind ansehen und da sie ja wohl Huhn verträgt ist eine Rindfleischunverträglichkeit ein guter Tipp.
Vielleicht steh ich gerade auf dem Schlauch, aber wieso widerspricht sich das? Huhn und Ente verträgt sie und Reis ist, soweit ich weiß, glutenfrei?
 
_hannibal_

_hannibal_

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Es kommt drauf an ob ordentlich gebarft wurde oder ob nur irgendwelche Fertigbarfmixe gekauft wurden.
Wenn richtig gebarft wurde, ist im Futter kein Getreide enthalten.
 
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Es kommt drauf an ob ordentlich gebarft wurde oder ob nur irgendwelche Fertigbarfmixe gekauft wurden.
Wenn richtig gebarft wurde, ist im Futter kein Getreide enthalten.
Ah, ok, das Problem liegt an meiner Extremkurzfassung der Ausgangssituation... :f020:Die Katze wurde anscheindend (genaues weiß man nicht, ist alles kompliziert) ursprünglich gebarft, bei der Familie, von der ich die Katze übernommen habe, wurde sie das nicht, sie hat dort Nass- und Trockenfutter wechselnder Marken bekommen. In dieser Familie hatte sie immer an Durchfall zu leiden, wie es vorher war, kann ich leider nicht in Erfahrung bringen.
 
Schaefchen2310

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Hallo und herzlich Willkommen im Forum @D&D

Schön, dass du die Miez bei dir aufgenommen hast :)

Ich hätte einfach mal die plumpe Frage ob du denn bereit wärst/ Lust drauf hättest deine Katzen zu barfen?! Wenn die Katze das doch vorher gut vertragen hat, würde ich darüber nachdenken und nicht irgendwelche Fertigmischungen für eine Ausschlussdiät verwenden. Das bringt leider meist nicht viel, obwohl einige Tierärzte einem das so erzählen wollen.

Wie @Geek schon sagte wird häufig Huhn oder Rind nicht vertragen, meine vertragen beispielsweise Pute nicht so gut... 🤷‍♀️

Liebe Grüße
 
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Hallo und herzlich Willkommen im Forum @D&D

Schön, dass du die Miez bei dir aufgenommen hast :)

Ich hätte einfach mal die plumpe Frage ob du denn bereit wärst/ Lust drauf hättest deine Katzen zu barfen?! Wenn die Katze das doch vorher gut vertragen hat, würde ich darüber nachdenken und nicht irgendwelche Fertigmischungen für eine Ausschlussdiät verwenden. Das bringt leider meist nicht viel, obwohl einige Tierärzte einem das so erzählen wollen.

Wie @Geek schon sagte wird häufig Huhn oder Rind nicht vertragen, meine vertragen beispielsweise Pute nicht so gut... 🤷‍♀️

Liebe Grüße
Ganz spontan: ich habe keine Ahnung. Natürlich weiß ich ungefähr, was barfen bedeutet, hab mich aber noch nie wirklich damit auseinandergesetzt. Jetzt mal schnell gegoogelt und erstmal klingt es ziemlich aufwendig, bzw. so, als könnte man auch sehr viel falsch machen, wenn man da den Bedarf nicht richtig berechnet. Oder ist das gar nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick aussieht? Meine beiden Katzen sind ja wirklich sehr unkompliziert, was Futter anbelangt. Ihnen wir höchstens langweilig, wenn es zu eintönig wird. Zwischendurch hab ich beim Kochen immer mal wieder versucht, ihnen ein Ministückchen rohes Fleisch oder Fisch anzubieten, das haben sie aber eigentlich immer ignoriert. Ein bisschen dran gerochen, mit der Pfote angetappt und das war's dann auch schon. Begeisterung sieht anders aus...
Mein Zeitbudget ist auch ziemlich begrenzt... Ist Einfrieren und portionsmäßig auftauen da möglich? Oder lieber nicht?
 
Schaefchen2310

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@D&D
Meiner Meinung nach klingt es komplizierter als es wirklich ist und seien wir mal ehrlich, weißt du, dass in deinem Dosenfutter immer genau das drin ist, was deine Katzen benötigen? Oder vertraust du da auch ein Stück weit der Futtermittelindustrie? ;)

Ich barfe meine schon lange, zwischendurch haben wir mal pausiert und Dose gefüttert, was aber zu schrecklichen Magenproblemen beim Kater geführt hat...

Bei mir wird regelmäßig (ca. alle 10 Tage) eine große Portion fertig gemischt und das dann in kleine Dosen eingefroren. Zeitmäßig kostet es mich ca. 30 Minuten, da ich das Fleisch mittlerweile einfach geschnitten/gewolft kaufe und dann nur zusammenmische.

Die Kosten liegen bei mir wenn ich großzügig rechne bei ca. 1,50-2,00 € am Tag für zwei ausgewachsene Katzen. Da zahlt man bei den meisten hochwertigen Dosenfuttersorten deutlich mehr.

Aus welcher Ecke von Deutschland kommst du? Vielleicht wohnt ja jemand bei dir in der Nähe, der dir das barfen mal näherbringen könnte :)
 
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@D&D
Meiner Meinung nach klingt es komplizierter als es wirklich ist und seien wir mal ehrlich, weißt du, dass in deinem Dosenfutter immer genau das drin ist, was deine Katzen benötigen? Oder vertraust du da auch ein Stück weit der Futtermittelindustrie? ;)

Ich barfe meine schon lange, zwischendurch haben wir mal pausiert und Dose gefüttert, was aber zu schrecklichen Magenproblemen beim Kater geführt hat...

Bei mir wird regelmäßig (ca. alle 10 Tage) eine große Portion fertig gemischt und das dann in kleine Dosen eingefroren. Zeitmäßig kostet es mich ca. 30 Minuten, da ich das Fleisch mittlerweile einfach geschnitten/gewolft kaufe und dann nur zusammenmische.

Die Kosten liegen bei mir wenn ich großzügig rechne bei ca. 1,50-2,00 € am Tag für zwei ausgewachsene Katzen. Da zahlt man bei den meisten hochwertigen Dosenfuttersorten deutlich mehr.

Aus welcher Ecke von Deutschland kommst du? Vielleicht wohnt ja jemand bei dir in der Nähe, der dir das barfen mal näherbringen könnte :)
Ok, das klingt bei dir jetzt wirklich sehr unaufgeregt und vor allem machbar. Ich hätte sogar einen Fleischwolf für meine Kitchenaid, der eh nur rumsteht... Leider wohne ich in gar keiner Ecke von Deutschland, sondern in Italien. Woher hast du denn anfangs deine Infos bekommen? Gibt es irgendwelche Seiten im Netz, die du mir empfehlen könntest? Als ich mit meinem Tierarzt über die Situation gesprochen hatte, hat er mir eine Hundeernährungsberaterin empfohlen, allerdings vertritt die eine bestimmte Marke (Reico), wird dann wohl auch nichts in die Richtung sein.
 
Schaefchen2310

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Lesen kann man zu Anfang viel in verschiedenen Foren, zum Beispiel hier in der Barf-Ecke oder aber du schaust dich mal bei www.dubarfst.eu um. Dort gibt es auch so genannte "Grundrezepte", die man recht einfach zum Einstieg "nachbauen" kann. Ebenso bekommt man dort einen Kalkulator (Excel-Tabelle) mit dem man recht einfach die Zusammenstellung berechnen kann.

Für den Start kannst du auch ein Fertigsupplement wie beispielsweise Felini Complete nehmen. Das kann man über Zooplus bestellen und es ist einfach in der Anwendung, wenn du wirklich erstmal ausprobieren möchtest ob die Rohfütterung für dich in Frage kommt. Meine beiden Plüschnasen mäkeln zwischendurch auch, dann gebe ich etwas Thunfisch oder Schmusy Sardine mit ins Futter und dann essen sie es doch ;)

Es gibt immer Mittel und Wege. Aber du musst dich damit auch wohlfühlen, ansonsten macht es keinen Sinn. Ich barfe gern und mache das aus Überzeugung, helfe auch gerne bei Fragen aber ich würde es niemandem aufdrängen :)
 
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Sagen wir mal so, es wäre schon eine Umstellung für uns. Ich bin ja nicht alleine und ich denke, da müsste zumindest auch mein Mann dahinter stehen, der sich ja auch um die Katzen kümmert. Und er ist da sehr am praktischen orientiert. Die Kinder würde ich schon auf Linie bringen ;)
Was mich wirklich ernsthaft darüber nachdenken lässt ist, dass ich, oder besser wir alle, die Kleine in den letzten Wochen wirklich sehr ins Herz geschlossen habe und mir sehr wünschen würde, dass sie bei uns bleiben kann. Die Alternative dazu wäre, dass sie wieder zu ihrem Vorbesitzer zurückkommt und wohl ist mir bei dem Gedanken nicht. Eine Lösung des Futterproblems ist ein erster Baustein zur Verwirklichung, dann könnte ich das Thema Sozialisierung in Angriff nehmen. Meine beiden sind ein eingespieltes Team, das wird bestimmt nicht so einfach. Vor allem die Dame des Hauses ist leider überhaupt nicht begeistert bis jetzt.
 
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@D&D

Lesen kann man zu Anfang viel in verschiedenen Foren, zum Beispiel hier in der Barf-Ecke oder aber du schaust dich mal bei www.dubarfst.eu um. Dort gibt es auch so genannte "Grundrezepte", die man recht einfach zum Einstieg "nachbauen" kann. Ebenso bekommt man dort einen Kalkulator (Excel-Tabelle) mit dem man recht einfach die Zusammenstellung berechnen kann.

Für den Start kannst du auch ein Fertigsupplement wie beispielsweise Felini Complete nehmen. Das kann man über Zooplus bestellen und es ist einfach in der Anwendung, wenn du wirklich erstmal ausprobieren möchtest ob die Rohfütterung für dich in Frage kommt. Meine beiden Plüschnasen mäkeln zwischendurch auch, dann gebe ich etwas Thunfisch oder Schmusy Sardine mit ins Futter und dann essen sie es doch ;)

Es gibt immer Mittel und Wege. Aber du musst dich damit auch wohlfühlen, ansonsten macht es keinen Sinn. Ich barfe gern und mache das aus Überzeugung, helfe auch gerne bei Fragen aber ich würde es niemandem aufdrängen :)
Also, ich hab mich gestern abend mal ein bisschen einglesen und mir schwirrt etwas der Kopf o_O
Grundsätzlich könnte ich mir wirklich vorstellen, das in Zukunft so zu machen. Und, Wunder über Wunder, sogar mein Mann ist überhaupt nicht abgeneigt! Das ist echt toll, wenn man gemeinsam an einem Strang zieht, geht so eine Umstellung bestimmt leichter. Zum Ausprobieren würde ich wirklich erst mal so ein Fertigsupplement versuchen, mal schauen, was meine beiden Stubentiger dazu sagen.

Ich hab mir gestern auch die ganzen unglaublichen 57 Seiten des verlinkten Pixel-Threads durchgelesen: das ist ja noch mal eine ganz andere Nummer, als mein Problemchen! Gerade für die Vergesellschaftung konnte ich mir da einiges mitnehmen, hauptsächlich, dass man da wirklich sehr viel Geduld haben muss und so ein Prozess auch nach Wochen noch nicht abgeschlossen ist. Da muss ich mich auch noch viel mehr informieren, merke ich.
Auch dieses dreistöckige Futterregal, das ich da mal auf einem Foto gesehen habe, finde ich genial! Haben hier mehrere von euch so etwas zu Hause rumstehen?
 
Schaefchen2310

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Das hört sich doch klasse an. Beim Fertigsupplement nur wirklich drauf achten, dass es ein Gescheites ist. Ich selbst habe auch das Felini zuhause, wenn ich mal faul bin und "schnell" machen will. So kann man auch mal eben eine Portion nur für einen Tag fertigmachen, wenn man erstmal testen will, welches Fleisch gefressen wird.

Du kannst anfangs natürlich auch das Fleisch etwas garen, wenn deine Katzen das lieber mögen und nach und nach lässt du es immer etwas mehr roh. Das Supplement dann erst zum abgekühlten Fleisch dazu und gut :)

Wenn du spezielle Fragen hast, melde dich einfach. Hier beißt keiner und wir helfen alle gern. Es sind auch einige "Barfer" hier im Forum unterwegs.
 
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@Schaefchen2310
Nachdem ich jetzt sogar in nicht allzuweiter Ferne einen Barf-Shop gefunden habe, habe ich entschlossen, dass wir die Umstellung wagen werden. Wir selbst essen eigentlich nicht sehr viel Fleisch, aber gestern gab's Gulasch und zumindest unser Neuzugang hat sich (nach längerer Zeit der außschließlichen Ernährung mit Fertignahrung) über ein paar feingeschnittene Stückchen Rindfleisch pur hergemacht.
Nun hab ich gelesen, dass man beim Barfen möglichst 3-4 kleinere Portionen am Tag anbieten soll, was natürlich auch Sinn mach, rohes Fleisch vergammelt schnell. Das stellt mich aber vor ein Problem: an zwei Tagen in der Woche sind meine Katzen von halb acht Uhr morgens bis halb acht Uhr abends auf sich allein gestellt, was sich zumindest mittelfristig nicht ändern lässt. Sie sind deshalb gewohnt, morgens und abens ihre Nassfutterration zu bekommen, zusätzlich steht den ganzen Tag immer eine kleinere Menge mit Trockenfutter bereit. Meine beiden Fressen eigentlich immer erst einen kleinen Teil des Nassfutters, den Rest etwas später und das Trockenfutter über den Tag verteilt, gerne auch nachts.
Ist es ein absolutes Unding, an den beiden Tagen morgens und abends größere Portionen zu verfüttern? Wahrscheinlich ist es eher schwierig, die Katzen an zwei unterschiedliche Futterrhythmen zu gewöhnen, nehme ich an. Ich hätte natürlich immer noch die Alternative, an den beiden Tagen das hypoallergene Futter nach der beschriebenen Vorgangsweise zu verwenden, aber ob das dann auf lange Sicht gut geht?
Meine beiden Rohfleischverweigerer würde ich, während ich mich in die Materie noch einlese, langsam auf Linie bringen, indem ich Miniportionen Hackfleisch unter das Nassfutter mische, hoffentlich lassen sie sich so überlisten.
 
claudiskatzis

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Wenn du sie an feste fütterungszeiten gewöhnen kannst ist das super. Alternativ wären Chipgesteuerte Futterautomaten gut. Da bleibt das Futter frisch und sie können sich nach Bedarf bedienen.
Z.B. Surefeed
 
_hannibal_

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Also bei uns gibts keine festen Futterzeiten und ich persönlich halte auch nichts davon. Wenn hunger, dann gibts Futter.
Wir haben allerdings die Luftdichten Futterschalen von Surefeed und somit gibts bei uns 24h all you can eat. Die Automaten kann ich auf jeden Fall empfehlen.
 
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Also bei uns gibts keine festen Futterzeiten und ich persönlich halte auch nichts davon. Wenn hunger, dann gibts Futter.
Wir haben allerdings die Luftdichten Futterschalen von Surefeed und somit gibts bei uns 24h all you can eat. Die Automaten kann ich auf jeden Fall empfehlen.
Diese Schalen klingen gut, aber ob im Sommer das Futter da nicht trotzdem vergammelt, wenn es warm ist? Ich sehe, die laufen mit Batterien... Halten die eine Weile? :unsure:
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claudiskatzis

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Im Sommer kannst du gut eine Kühlmatte drunter legen dann passiert da nix. Das Gerät sollte natürlich nicht in der prallen Sonne stehen 😉Die Batterien haben bei uns über ein Jahr gehalten und das bei unseren Häppchen Fressern.
 

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