unsere haustiere im haus und garten

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sonnekind44

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hallo guten morgen ich schreibe jetzt noch ein anderes trhema über die haus tiere von meiner tochter da ist emma eine
7 järigr
tricolor katze sie ist schlang dann neu im haus klein fritzchen schwarzer hauskater 10 wochen alt er soll bald freigänger werden dann robbie dackel 5 jahre alt und zu letzt ben grßer bennersennenhund er lebt draußen im zwinger. es gibt auch hühner wo es gerade 1 kücken gibt aber mit unseren timmy kommen sie nichtzusammen
 
08.07.2020
#1
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WinstonvonWensin

WinstonvonWensin

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Hallo Sonnenkind und wo sind die Fotos von der tierischen Familie. Mhm bei Zwingerhaltung und Hund blutet mir immer das Herz und ich gebe zu da bin ich ein großer Gegner.

Wenn der Katermann raus soll, hoffe ich doch das du ihn nur kastriert rauslässt. Im Grunde dürfte er erst 6 Wochen nach der Kastra raus.... das wäre dann gelebter Tierschutz. Kastrierte Kater sind noch 6 Wochen nach dem Hoden ausräumen zeugungsfähig und haben lebendes Sperma auf Vorrat sozusagen.

Bitte drauf achten...

lg
Verena
 
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sonnekind44

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der kleine kater ist nicht mein kater er gehört zum haushalt der tochter sicher wird sie es so machen
 
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Das klingt ja nach eine richtigen Zoo.:)
Und jetzt kommt auch schon mein ABER: Warum lebt denn der Berner Sennenhund draußen im Zwinger?

Ich frage deshalb, weil ich selbst mal einen Berner hatte. Der liebte "seine" Menschen abgöttisch und wollte einfach immer bei seinem Rudel sein. Mein Bernie schlief nachts neben unserem Bett und war auch sonst immer im Haus, das war ganz selbstverständlich. (Natürlich sind wir 3-4 mal am Tag mit ihm unterwegs gewesen - zu ausgiebigen Wald-und Feldspaziergängen - aber eine Zwingerhaltung hätte ich mir bei so einem anhänglichen Hund niemals vorstellen können). Nein ,falsch. Eine Zwingerhaltung kann ich mir eigentlich bei gar keinem Hund vorstellen....
Ergänzung ()

Und damit Du mir auch glaubst, dass ich mal einen Berner hatte.
Das war er. Der liebevollste Hund, den man sich vorstellen kann.
Er hat damals meinen allerersten Kater im Gebüsch aufgestöbert und mich zu ihm geführt.
Die beiden waren Freunde fürs Leben.
 

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sonnekind44

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deb beb ist nur nachts in seiner unterkunft sonst den ganzen tag draußen ins haus kann er nicht weil räume nicht groß sind und die katzen und ein dackel auch noch da sind das würde nichts werden er ist ein lieber anhänlicher hund
aber er geört nicht mir sondern meiner tochter
 
Isis Bastet

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Es gibt so einige Sachen, die ich absolut nicht mag und auch nicht tolerieren kann. Dazu gehört die Zwingerhaltung.

“Haustiere“ sind Familieneinangehörige, die mit der Familie leben, also auch mit der Familie im Haus und nahe bei ihren Menschen. Und gerade Hunde, die in der Regel eine sehr starke Bindung zu ihrer Familie haben, dazu noch Berner Sennenhunde, die als anhänglich, intelligent, loyal und treu beschrieben werden, müssen feste Bestandteile dieses Familienverbandes sein und nicht, keinesfalls, in einem Käfig draußen eingesperrt sein.
 
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sonnekind44

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der ben ist nicht eingesperrt schläft nur nachts im stall wo die tür offen ist im haus gänge es nicht er und der dackel gehen auf ein ander los und jagen sic
 
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der ben ist nicht eingesperrt schläft nur nachts im stall wo die tür offen ist im haus gänge es nicht er und der dackel gehen auf ein ander los und jagen sic
Dann stimmt aber was nicht mit der Erziehung vom Dackelchen.;)
Bei richtiger Haltung gehen Berner Sennenhunde auch nicht auf andere Tiere los. Im Gegenteil! Sie sind sehr sozial...

Mein Bernie hat sich zum Beispiel mal "dazwischengesschmissen", als ein Schäferhund gerade einen Westie zerfleischen wollte..
Die Halterin des Westies war mir so dankbar, obwohl es gar nicht mein Verdienst war. Mein Hund sah den Konflikt und rannte von sich aus dorthin und verscheuchte den Schäferhund..
Aber er hatte so dem Westie wohl tatsächlich das Leben gerettet...
 
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sonnekind44

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das war ja toll ja wie gesagt mein hund ist es ja nicht ich fand sowie so das der dackel falsch erzogen wurde
 
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Man kann ja auch mit etwas älteren Hunden noch in eine Hundeschule gehen, um eventuelles Fehlverhalten zu korrigieren.;)
Oder selbst überhaupt mal zu lernen, was man falsch macht im täglichen Umgang mit dem Hund.
 
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Der Westie von meinen Eltern ließ zum Besispiel niemanden an seinen Futter- oder Wassernapf (außer meine Mama).
Er hat geknurrt und sogar geschnappt. Und einmal hat er sich auf meinen Berner gestürzt, als der aus dem Napf trinken wollte.

Da hab ich mir den "kleinen" zur Brust genommen.:cool:
Habe ihn zu mir "zitiert", habe ihm gesagt: "Platz und bleib!" (der kleine war so perplex, dass er sogar gehört hat:LOL:)
Der Bernie durfte trinken, der kleine wurde natürlich überschwenglich gelobt und ab sofort war alles gut und die beiden haben sich gut verstanden.

Natürlich geht sowas nicht immer so schnell, das ist mir schon klar, aber es geht!;)
 

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