Hallo meine Lieben,
die Augen-Leidensgeschichte unseres Micki's ist leider immer noch nicht gelöst und wir sind langsam "müde"... Micki und auch ich...
Nach einem Landtierarzt, einer Tierklinik und einer Augenspezialistin für Tierheilkunde kamen zu dem Ergebnis: Man weiß einfach nicht, was er hat.
Das kann nicht sein? Glaubt mir, der gleichen Meinung bin ich auch.
Ich habe selbst schon unzählige Stunden im Internet verbracht, Bücher gekauft, selbst nachgelesen und bin jeweils super vorbereitet zu den Ärzten gegangen, um wirklich jede Idee auszuschöpfen. Bis heute weiß niemand Rat...
Wir haben schon therapiert mit...
- Euphrasia / Globuli (in Eigenregie)
- Kortisontropfen (noch in der Tierklinik)
- Antibiotikatropfen (vom Landtierarzt und von der Augenspezialistin; anscheinend brennen sie Micki - er kneift und reibt dann noch mehr...)
- 3 Schachteln der FamVir-Tabletten
- flaschenweise Ganciclovir-Tropfen
- Augengel sowie diverse Befeuchtungstropfen
- es wurden insgesamt schon 2 Abstriche gemacht (kein Herpes, keine anderen Augenkrankheiten usw.)
- wir geben ihm unterstützend L-Lysin (wir hatten schon Pulver, nun Kaudrops...)
... und dennoch gibt es oft Tage, da hat Micki garnichts und dann hat er binnen Stunden das eine und am nächsten Tag ggf. das andere Auge gekniffen...

Wir sind so ratlos!
Wirklich tränen tun die Augen nicht - er zwickt sie nur zusammen und schiebt - je nachdem - die Nickhaut vor.
Ihr fragt Euch jetzt, was ich nun wissen möchte? Ich möchte Euer Allgemeinwissen zusammen sammeln... wir klammern uns an jeden Strohhalm!!!
Mein Gedankengang aktuell: Ist es ggf. eine Kontaktallergie mit irgendetwas bei uns zuhause? Wir fahren oft zum Einkaufen, kommen wieder und zack er hat "Auge"... so schnell kann doch Herpes nicht auftreten und dann zum anderen Auge wechseln und das erstbetroffene ist wieder gut?
Ich denke schon an Schimmelsporen? Streu? Ich weiß, das kann mir jetzt auch niemand sagen, aber ich grübel halt...
Danke für Eure Zeit!