Lucy

Patentante

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Niemals wollte ich diesen Thread erstellen müssen, doch manchmal fragt das Schicksal nicht danach.

Geliebte Lucy,
am 27.04.19 hat Deine Mama meine Terrasse zum Wurfplatz erklärt. Meine Begeisterung über Dich und Dein Brüderchen hielt sich in Grenzen. Dennoch habe ich natürlich alles dafür getan damit Ihr möglichst gesund aufwachsen durftet. Vom ersten Tag an warst Du ein kleiner Freigeist und hast sehr lange gebraucht um Dich zähmen zu lassen. Doch als Du endlich entschieden hattest, Menschen nicht mehr schrecklich zu
finden warst Du die wunderbarste, hübscheste kleine Schmusekatze, die sich denken lässt. Du hast Deine Freiheit genossen. Genauso aber auch jede Kuscheleinheit mitgenommen, die Du bekommen konntest.

Im April durftest Du zusammen mit einer Kumpeline in Dein neues zu Hause umziehen. Und hast ein weiteres mal bewiesen, was für ein kleines Dickschädelchen Du sein konntest. Und dass in Deiner kleinen Seele doch auch ein Hasenfuß zu Hause war. Du hast es Dir und Deinen neuen Menschen nicht leicht gemacht. Erst als Du Deinen Freigang wieder haben durftest hast Du verstanden was für ein unglaublich tolles und liebevolles zu Hause Du gefunden hattest.
Leider warst Du aber doch eine kleine Streunerseele, die sich nicht mit dem wunderschönen Garten und der sicheren Umgebung zufrieden geben wollte. Die Mäuslein ein Stück weiter waren wohl einfach zu verlockend. Was Du aber nie wirklich gelernt hattest war, wie gefährlich Straßen sind..... das ist Dir zum Verhängnis geworden.

Auch wenn ich unendlich traurig bin gehört mein ganzes Mitgefühl Lucys Menschen (denen ich den Link zu Ihrem Abschied auch schicken werde).

Du wurdest Dein ganzes, viel zu kurzes Leben lang geliebt und durftest Deine Freiheit genießen. Auch wenn es im Moment nicht trösten kann war es wohl das was Du Dir gewünscht hast.

Ich hoffe, Du bist gut auf der anderen Seite angekommen und schickst Deinen Menschen ein Zeichen, dass Du längst fröhlich über die Wiese tobst. Pass ein wenig auf Sami auf.

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16.09.2020
#1
A

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claudiskatzis

claudiskatzis

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Klein Lucy, du durftest nicht lange bei deiner Dosi sein . Ich hoffe es geht dir gut mit all den Sternchen die schon vor dir gehen mussten....und die dich im Regenbogenland in Empfang genommen haben.
Nun hast du grenzenlose Freiheit, run free and wild süße Miez .
An alle die dich betrauern , sende ich eine herzliche Umarmung :d038:
 
Tinaho

Tinaho

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Ich bin immer noch fassungslos und finde die richtigen Worte nicht.

Liebe Lucy, ich kannte dich nur aus der Ferne habe aber von Anfang an deinem Leben (durch die vielen Berichte von Sylvia) teilgenommen. Ich weine jetzt um dich, wie einige andere Menschen auch, die dich sehr geliebt haben.
Lucy du bist jetzt eine Sternenkatze, die ihren Platz immer in meinem (und auch in anderen) Herzen haben wird.

Run free! 🌈 😭
 
Strexe

Strexe

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Oh, nein, wie furchtbar!

Es tut mir von Herzen leid und ich weine mit Dir um diese wundervolle Seele.

Wunderschöne Lucy, ich hoffe, Du bist bereits gut bei den Sternen angekommen. Leb' wohl .......
 
MamaDosi

MamaDosi

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Kleine Lucy, du wurdest geliebt und du wirst vermisst werden. Leider war dein Leben viel zu kurz! Run free und grüße, wenn du drüben ankommst, meinen Ernie von mir!
 
Vitellia

Vitellia

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Mir fehlen die Worte ... :cry: Ich hatte deine Geschichte, Lucy, ja auch ein wenig mitverfolgt und du warst mir irgendwie ans Herz gewachsen, auch wenn ich dich nur hier aus dem Forum kannte.

Ich hoffe, du bist gut auf die andere Seite gekommen und kannst nun dort frei und unbeschwert über die Wiesen tollen. Allen, die dein viel zu kurzes Leben begleitet haben und dir ihre Liebe und Fürsorge geschenkt haben, sende ich mein aufrichtiges Beileid! 🌈
 
yodetta

yodetta

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Gott wie traurig. 😥
Mein Mitgefühl geht an alle, die jetzt um Lucy weinen.

Run Free kleine Lucy. ❤

Liebe Grüße
Melanie
 
Frau Flausch

Frau Flausch

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Oh nein :cry: Das tut mir für die neuen Dosis von Lucy so Leid. Viel zu früh hat sie diese Welt wieder verlassen.
Und für dich natürlich auch. Du hast so viel Liebe, Herzblut und Zeit in die Kätzchen gesteckt.
Kleine Lucy, komm gut über die Regenbogenbrücke!
 
Ilvy

Ilvy

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Das ist so traurig..so gnadenlos früh..
Kleine süße Lucy, komm gut an.
Viel Kraft wünsche ich allen, die nun sehr traurig sind.
 
WinstonvonWensin

WinstonvonWensin

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Das Land am Rand der Zeit

Es lebte ein Herr mit seiner Katze in der grossen Stadt. Dort arbeitete er auch und war’s zufrieden.
Wie er aber eines Tages von der Arbeit nach Hause ging, hörte er aus einem Gebüsch am Weg ein leises, jämmerliches schreien.
Als er nachsah, was das denn wäre, fand er ein ganz junges Kätzchen, mit zersaustem Fell und ganz schwach, das hatten böse Menschen einfach ausgesetzt. Den Herrn dauerte das kleine Katerchen und so nahm er es mit.
Da das Kleine sehr krank aussah, gedachte er, es in die Tierklinik zu bringen. So hielt er also das kleine Katerchen in seiner Hand und machte sich auf den Weg in die Tierklinik. Und er hielt es in seinen Händen warm auf dem Weg.

Aber der Weg war weit und das winzige Katzenbaby wurde immer schwächer und fing an zu röcheln. Und wie er den halben Weg gegangen war sah es ihn noch einmal an und starb in seinen Händen. Da war der Herr sehr traurig. Und er nahm das tote Katerchen mit nach Hause, denn er wollte es würdig beerdigen. Wie er nach Hause kam maunzte seine Katze jämmerlich und schnüffelt an dem toten Katerchen. Und der Herr nahm Eisenblech und baute einen Sarg daraus, schlug ihn mit Samt aus und legte das Katerchen hinein.
Dann versiegelte er den Sarg, damit kein Ungeziefer hinein könne. Als er nun gehen wollte um es zu beerdigen, schrie seine Katze und wollte mitgehen. So gingen sie miteinander zum Fluss und die Katze wich auf dem ganzen Weg nicht von seiner Seite. Am Fluss grub der Herr ein tiefes Grab und legte den Blechsarg hinein.
Lange saßen der Herr und seine Katze noch an dieser Stelle und der Herr weinte bitterlich.
Und jeden Tag ging der Herr und seine Katze an die Stelle und sie gedachten des Katerchens.

So verging die Zeit und der Sommer wich dem Herbst.

Und die Tage wurden kürzer und kälter und die Stürme des Herbstes kamen. Eines Tages kam ein grosser Sturm und der Fluss brachte Steine und Geröll aus den Bergen und trat über die Ufer. Und das Wasser schwemmte das Ufer weg und das Grab des Katerchens wurde aufgerissen und der Blechsarg ins Wasser getrieben. Und der Fluss trug den Blechsarg und das Katerchen fort. Der Sarg aber trieb immer weiter im Wasser, vom Fluss in den Grossen Fluss, der ins Meer fliesst. Viele Leute sahen den Sarg, aber sie hielten ihn für ein Stück Treibholz. So trieb der Sarg immer weiter bis in ein fremdes Land und von dort ins Meer.
Im Meer trieb der Sarg hierhin und dorthin, aber niemals an Land.

Viele Tage vergingen und der Sarg trieb immer noch auf dem Meer, denn der Herr hatte ihn gut versiegelt. Aber das Salz des Meeres nagte an dem Blech und bald würde es aufbrechen. Eines Tages zogen Wolken auf und ein schlimmer Sturm zog über das Meer. Der Blechsarg wurde hin und her gerissen und der Sturm tobte viele Tage.
Und eben, als der Sturm nachliess, geschah es, dass der Sarg gegen die Felsen eines Landes geworfen wurde und aufplatzte. Und heraus kroch, als ob es nie tot gewesen wäre, das Katerchen.

Mühsam nur schleppte es sich über die Felsen, aber es schien, dass es immer stärker wurde, je weiter es sich vom Wasser entfernte. Und als es oben auf der Klippe angekommen war, war es stark und gesund wie jede Katze. Da schaute es sich um, wo es denn wäre. Und es sah ein wunderbares Land, voll Sonne und grünen Wiesen. Da waren andere Katzen, die spielten auf den Wiesen, und auch Hunde waren da und viele andere Tiere. Und das Katerchen wunderte sich sehr, denn niemand tat einem anderen ein Leid.
Wie es aber so stand und schaute, da hörte es eine Stimme, die freundlich sagte: „Du kommst spät. Wir haben schon nach dir Ausschau gehalten.“
Es drehte sich nach der Stimme um und da stand ein grosser Kater, der es freundlich anschaute.
„Komm, ich zeig dir unsere Welt.“ sagte er und lief den Hügel hinab. Das kleine Katerchen kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.
„Wo bin ich?“ fragte das Katerchen.
„Dies ist das Land am Rande der Zeit, wo alle Tiere auf ihren Menschen warten. Dann gehen sie zusammen über die Regenbogenbrücke.“
„Was ist das, die Regenbogenbrücke?“
„Du wirst es sehen.“ sagte der Kater
„Aber ich habe keinen Menschen.“ sagte das Katerchen.
„Doch, einen musst du haben, sonst wärst du nicht hier,“
Darauf antwortete das Katerchen nichts und sie gingen zusammen zu den anderen Tieren.
Das Land am Rande der Zeit war ein wundervolles Land.
Es war nie zu heiss oder zu kalt und wenn einmal Regen fiel, dann fiel er sanft.
Es gab genug zu essen, und keines der Tiere litt Hunger oder Durst oder wurde krank.
Der Kater machte das Kleine mit den anderen Tieren bekannt und sie spielten zusammen den ganzen Tag.
Nach einiger Zeit war das Katerchen mit allen bekannt und der Kater kam immer seltener um ihm etwas zu zeigen.
Als er ihm alles gezeigt hatte, kam er nicht mehr, denn er musste diejenigen begrüssen, die neu ankamen.
So vergingen viele Tage, aber es wurde ihm nie langweilig. Nur von Zeit zu Zeit wurde eines der Tiere unruhig. Dann wanderte es hin und her, als ob es etwas suche. Über kurz oder lang führte ihn sein Weg auf die Klippe und ans Meer. Dort sass es dann ganz ruhig, als warte es auf etwas.
Nach einiger Zeit kam es wieder und bei ihm war ein Mensch. Der grüsste die anderen Tiere und ging dann mit seinem Tier weiter und beide wurden nie wieder gesehen.
Aber die Tiere sagten, dass sie zusammen über die Regenbogenbrücke gegangen wären.
Dem Katerchen war das alles fremd und es verbrachte einen Tag wie den anderen in diesem zeitlosen Land.
In der Menschenwelt mögen viele Jahre vergangen sein, aber eines Morgens, nach vielen ungezählten freudigen Tagen, wurde es von einer seltsamen Unruhe gepackt. Es wusst nicht was es war und es schnupperte hierhin und dorthin, aber da war nichts, was es interessiert hätte. Wie es gerade unter ein Gebüsch schlich, hörte es eine Stimme, die sagte: „Da bist du also. Komm mit, es ist wichtig.“
Da stand eine uralte Katze mit rot-weiss gestreiftem Fell.
Aus einem Grund, den das Katerchen nicht verstand, kam es ihm so vor, als würde es die Katze schon sehr lange kennen.
Aber es sagte: „Dich hab ich noch nie gesehen, wer bist du?“
„Wer ich bin? Ach ja, du kannst mich ja nicht kennen. Aber ich kenne dich schon lange. Nun, ich warte auf meinen Menschen, der auch dein Mensch ist.“
„Ich habe keinen Menschen und ich wüsste auch nicht, wer das sein sollte.“

Die alte Katze antwortete darauf nichts, sondern schlenderte langsam in Richtung der Klippen.
Dann sagte sie: „Ich bin alt, sehr alt. Meine Lebenspanne dauerte nach der Zahl meiner Jahre weit über das Maß einer Katze hinaus. Und es gibt einen Grund, warum ich jetzt erst hierher gekommen bin und wir uns treffen. Aber diese Geschichte wird ein andermal erzählt werden, jetzt ist nicht die Zeit zum Geschichten erzählen.“
Langsam kletterten sie die Klippe hoch.
Und wie sie hinabschauten, saß da ein uralter Mensch auf einem Felsen und schaute aufs Meer hinaus.
Die alte Katze maunzte laut und rannte auf den Menschen zu. Und sie sprang an ihm hoch und schmiegte sich an ihn und schnurrte. Jetzt erkannte das Katerchen den Menschen: Es war der Herr, der es unter dem Gebüsch hervorgeholt hatte, als es so krank war. Es erinnerte sich an sein Gesicht und an seine Hände, aber sonst wusste es nichts, alle Erinnerung war dunkel.
Aber nun, da es den Herrn sah, wusste es, dass dies sein Mensch war. Und der Herr nahm es in seine Hände und streichelte es und die alte Katze leckte ihm das Fell. Und zusammen gingen sie die Klippe hinauf und in das Land am Rande der Zeit und sie begrüssten alle Tiere freundlich. Dann wanderten sie weiter durch das Land, bis sie an die Waldigen Hügel kamen. Da stand einer am Waldrand, der sagte nichts und nickte ihnen zu.
Sein Gesicht konnten sie nicht sehen, es war wie von einem hellen Leuchten verborgen. Dann hob er die Hand und zeigte in eine Richtung im Wald.
Und der Herr und die beiden Katzen wussten, dass dies der Weg war, den sie gehen sollten. Da machten sie sich auf in die Richtung in die der Leuchtende gezeigt hatte. Wie lange sie gegangen waren, wussten sie nicht, aber mit einem mal standen sie wieder am Meer. Nur waren diesmal keine Klippen da, sondern ein feiner Sandstrand. Und das Meer glänzte ruhig im Sonnenlicht. Und in einiger Entfernung war eine Brücke zu sehen, die in den Himmel ging.

Diese Brücke war schöner als alle, die je von Menschenhänden gebaut worden war und sie schimmerte in allen Farben. Und die drei Wanderer wussten, ohne dass es ihnen jemand gesagt hätte, dass dies die Regenbogenbrücke war. Und wie sie auf die Brücke zugingen, schien es ihnen, dass sie die ganze Zeit nur darauf gewartet hätten, diesen Schritt zu tun.

So gingen der Herr, die Katze und das Katerchen auf die Regenbogenbrücke und über die Regenbogenbrücke in den Himmel hinein und nie wieder wurden sie gesehen.

Verfasser nicht bekannt.

Es tut mir sehr leid. Ich hatte nie die Gelegenheit dieses Geschichte in der Regenbogenbrücke zu setzen. Es ist lang, es ist schön und trägt so viel Hoffnung, dass es dieses Land tatsächlich gibt. Drücke dich

lg
Verena
 
mennemaus

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Liebe Sylvia,
dir und den Menschen, die Lucy ein liebevolles Zuhause gegeben haben, mein aufrichtiges Beileid. Sie ist viel zu jung gestorben, aber sie durfte so leben, wie sie es sich gewünscht hatte, mit viel Liebe und Fürsorge, aber auch mit ihrer Freiheit, die ihr so wichtig war.

Auch wenn gerade diese Freiheit mit ihren Gefahren Lucy am Ende das Leben gekostet hat, so war es trotzdem ein Leben, das sie geliebt hat und in dem sie glücklich war.

Komm gut an im Regenbogenland, kleine Lucy.
 
Carreras

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Oh nein, du kleine zuckersüße Fellnase mit Charakterkopf. Viel zu früh bist du aus deinem jungen Leben gerissen worden. Dein so junges Leben hatte grade erst begonnen, in der kurzen Zeit konntest du Liebe erfahren, und Menschen kennen lernen, denen du ans Herz gewachsen und nicht egal warst, weil du so ein Freigeist warst.

ich hoffe du bist gut über den Regenbogen gekommen und kannst nun ohne Gefahren herumtoben.
 
Kirchenmaus

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Es tut mir so leid. Eine ganz besondere Katze. Ich trauere mit dir und den Dosis.
 
Stefanie-

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Ich hab es gerade erst gelesen, das tut mir so leid, Sylvia. 😢
Komm gut über die Regenbogenbrücke, kleine Lucy 🌈💕
 
Frau Flausch

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So sehr ich versuche es zu akzeptieren.... es tut einfach nur weh :cry:
*drück dich lieb* dass es dir so weh tut, spricht nur für dich und für die Liebe, die du für die armen Seelen empfindest, die du so selbstlos bei dir aufgenommen hast.
Dank dir hatte Lucy die Chance auf ein schönes Leben und ich bin sicher, dass sie bei ihren neuen Dosis glücklich war. Dass ihr Glück nun viel zu früh enden musste, ist dennoch mehr als nur tragisch und schmerzvoll.
 
Patentante

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Ja, sie war dort glücklich. Das ist der einzige Trost. Trotzdem muss ich Fragen wegdrängen wie: hätte ich wissen müssen dass ihr Freiheitsdrang zu groß ist....
 

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