Hi little,
erstmal Willkommen im Forum.
Neues habe ich nicht beizutragen, ich möchte nur nochmal dick unterstreichen, was die anderen gesagt haben.
Auf jeden Fall wär's ratsam, dem kleinen "Wüterich" einen Kumpel an die Seite zu geben, von und mit dem er lernen kann. Das Gerücht, Katzen seien Einzeltiere, is Stuss, und die aller- allermeisten Tiger brauchen kätzische Gesellschaft, um rundum glücklich zu sein.
Geh mal einfach grob davon aus, dass er sich mit nem Kumpel ziemlich austoben würde und Du nicht so sehr befürchten musst, dass Du, Deine Kids oder die Möbel als Kratzbäume missbraucht würden. Und wo ein Kater satt wird, werden's auch zwei! :wink:
So, das war erstmal das Wort zum Sonntag.
Ich schätze, die "pusten und NEIN! sagen"- Methode dürfte funktionieren. Pustest Du dem Kurzen in' Gesicht, wird er dies als Fauchen, also als Warnsignal und Zurechtweisung verstehen. Mit dem lauten NEIN! unterstreichst Du das und konditionierst ihn gleichzeitig, irgendwann (hoffentlich :wink: ) auch ohne Pusten und nur auf NEIN! zu reagieren.
Das Jagen und Verstecken ist echt typisch Katze, und selbst zu dritt mit Unterstützung Deiner Kids werdet ihr ihn nie ganz zufriedenstellen können- ausser, ihr schafft es, mit ihm über Tische und Bänke, unter Betten und Sofas zu fetzen :wink: Der Kurze ist einfach nicht ausgelastet und durch die frühe Trennung (noch) superungezogen.
LG,
Steffi