OP-/Krankenversicherung

  • Autor des Themas Happy_Flocki
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Happy_Flocki

Happy_Flocki

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Hallo,

leider hat mir die Suche kein befriedigendes Ergebins gebracht (oder ich bin einfach zu unfähig für die Suchfunktion 😅)

Da ich ja seit meiner Anmeldung hier im Forum intensiv lese, bin
ich natürlich auch über die vielen Zahnerkrankungen etc. gestolpert.
Dass eine Krankenversicherung für die beiden "Mäuse" sinnvoll ist, darüber möchte ich gar nicht reden, das steht für mich außer Frage.

Mich würde jetzt nur einmal interessieren, wer hier seine Mietzen alles krankenversichert hat, bei welcher Versicherung und was ihr da so ca. zahlt.
Und vielleicht auch welche Kosten von der Versicherung schon übernommen wurden.

Ich habe eben mal bei Check24 geguckt und die Tarife, die alles abdecken kosten dann für beide im Jahr ca. 800€ :g015:

Freu mich über eure Erfahrungen und Beiträge.
 
15.03.2021
#1
A

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Schau mal hier: OP-/Krankenversicherung . Dort wird jeder fündig!
Ramona13

Ramona13

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Guten Morgen,
ich hänge mich hier gerne dran, da ich auch schon die ganze Zeit überlege, wie und ob ich meine beiden in einem Monat dann versichern soll... 😊
 
bertiundsine

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Ich habe nach reiflicher Überlegung, vielen Gesprächen und Vergleichen keine abgeschlossen. Es kommt aber auf die finanzielle Ausgangssituation an. Genausoviel Sinn wie eine TV würde es machen, regelmäßig Geld zurückzulegen.Je älter das Tier, desto schwieriger. Eventuell nachdenken kann man allerdings über eine OP Vericherung. Aber auch die brauche ich in meinem persönlichen Fall nicht wirklich.
Hier ein interessanter link:
Tierisch überflüssig: Krankenversicherungen für Haustiere | Verbraucherzentrale.de
 
S

Stefkat

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Ich habe Leo bei der Barmenia vollversichert. Es ist die günstigste Versicherung mit den besten Leistungen. Keine Selbstbeteiligung, bis 4facher Satz (wichtig, manche Versicherungen zahlen nur bis 2fachen Satz, da komme ich bei meinem TA nicht weit) und ohne Jahreslimit. Kostet 30 € / Monat.
Der Haken: Sie versichern nur gesunde Tiere ohne Vorerkrankungen, arbeiten also nicht mit Ausschlüssen. Gilt leider auch für deren Op-Versicherung. Deswegen leider nix für meine Krücke Hugo. Den werde ich woanders OP-versichern (FORL ist damit abgedeckt), wahrscheinlich bei der Hanse-Merkur. Kostet ca. 10 €/Monat. Auch da wichtig: Bis 4facher Satz muss abgedeckt sein.
 
Vitellia

Vitellia

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Willy und Fienchen haben eine OP-Versicherung bei der AGILA. Die Zahn-OPs von beiden wurden ohne Probleme übernommen.

Für Sally habe ich gerade einen Antrag auf eine Vollversicherung bei der Allianz gestellt. Da warte ich noch auf Rückmeldung.
 
S

Stefkat

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Ich möchte noch was zur Barmenia ergänzen: Als bisher einzige Versicherung schließt sie nach dem 4. Beitragsjahr eine Kündigung nach einem Schadensfall aus. Das finde ich super, da man mit ner alten, evtl. kranken Katze ja nie wieder irgendwo rein kommt.
 
Happy_Flocki

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Ich habe nach reiflicher Überlegung, vielen Gesprächen und Vergleichen keine abgeschlossen. Es kommt aber auf die finanzielle Ausgangssituation an. Genausoviel Sinn wie eine TV würde es machen, regelmäßig Geld zurückzulegen.Je älter das Tier, desto schwieriger. Eventuell nachdenken kann man allerdings über eine OP Vericherung. Aber auch die brauche ich in meinem persönlichen Fall nicht wirklich.
Hier ein interessanter link:
Tierisch überflüssig: Krankenversicherungen für Haustiere | Verbraucherzentrale.de
Ich überlege auch, wenn mein Hauskredit durch ist, lieber noch ein Konto zu eröffnen, auf dass ich dann einfach monatlich 50€ rüber schiebe, um im Notfall einen Puffer zu haben.
 
bertiundsine

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Ich überlege auch, wenn mein Hauskredit durch ist, lieber noch ein Konto zu eröffnen, auf dass ich dann einfach monatlich 50€ rüber schiebe, um im Notfall einen Puffer zu haben.
so ähnlich mache ich es auch. Klar hat man dann erstmal Vorlaufzeit eh der Puffer für einen teuren Ernstfall da wäre.
Aber wenn Du Wohnungskatzen hast, die jung und nicht chronisch krank sind sollte es auch so gut funktionobeln. Leistungen wie Impfung, Kastra oder Wurm-Ex zahlt man ja eh selber.
 
_hannibal_

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Ich finde, dass es auf die Ausgangssituation ankommt. Hätten wir Wohnungskatzen, hätten wir bestimmt keine Versicherung abgeschlossen und einfach Monatlich was weggelegt.
Wir haben allerdings 4 Freigänger und da sind Verletzungen vorprogrammiert. Meistens "leichtere" wie Bisswunden, Schnittwunden, Kampfverletzungen, oder auch Fieber, aber auch hier fast immer Sonntags, oder zu Notdienstzeiten. Auch hier ist man gleichmal 150 Euro los, für einen einmaligen Besuch. Fuzzi hatte dieses Jahr einen starken Infekt, der Freitags mit TA anfing und soweit ging, dass er Montag und Dienstag Stationär tagsüber versorgt wurde. Zack knappe 400 Euro weg.
Von reinen OP Versicherungen halte ich persönlich nicht´s, denn die Erkrankungen ansich überwiegen meinen Erfahrungen nach. Operationen waren bis jetzt wenige nötig, wir haben regelmäßig mit oben genannten Dingen zutun. Ebenfalls sind bei einer OP Versicherung einige Leistungen ausgeschlossen, die aber immer mitgemacht werden. Variiert von Versicherung zu Versicherung.
 
_hannibal_

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Achso, Preislich sind wir bei knapp 70 Euro pro Monat für alle 4 und bekommen 80% der Behandlung wieder, max 2000 Euro pro Jahr.
 
Vitellia

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Von reinen OP Versicherungen halte ich persönlich nicht´s, denn die Erkrankungen ansich überwiegen meinen Erfahrungen nach. Operationen waren bis jetzt wenige nötig, wir haben regelmäßig mit oben genannten Dingen zutun. Ebenfalls sind bei einer OP Versicherung einige Leistungen ausgeschlossen, die aber immer mitgemacht werden. Variiert von Versicherung zu Versicherung.
Ja, ich ärgere mich auch etwas, bei Fienchen und Willy nicht auch gleich eine Vollversicherung abgeschlossen zu haben. Aufstufen ist nämlich offensichtlich nicht so einfach wie gleich komplett versichern.
 
_hannibal_

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Ja, ich ärgere mich auch etwas, bei Fienchen und Willy nicht auch gleich eine Vollversicherung abgeschlossen zu haben. Aufstufen ist nämlich offensichtlich nicht so einfach wie gleich komplett versichern.
Ich musste meine OP Versicherung für Hannibal damals kündigen und eine Krankenversicherung daraus machen. Geändert haben sie mir das leider nicht, da die Anforderung der beiden Versicherungen völlig unterschiedlich ist. War quasi eine Änderungskündigung.
 
Vitellia

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Ich musste meine OP Versicherung für Hannibal damals kündigen und eine Krankenversicherung daraus machen. Geändert haben sie mir das leider nicht, da die Anforderung der beiden Versicherungen völlig unterschiedlich ist. War quasi eine Änderungskündigung.
Verstehe. Ich müsste allerdings eh sehen, ob ich Willy in eine volle TKV bekomme mit seiner Asthma-Diagnose. Das wird dann ja wahrscheinlich eh ausgeschlossen.
 
_hannibal_

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Verstehe. Ich müsste allerdings eh sehen, ob ich Willy in eine volle TKV bekomme mit seiner Asthma-Diagnose. Das wird dann ja wahrscheinlich eh ausgeschlossen.
Kann gut sein, dass das nicht anerkannt wird, oder es gibt eine recht teure, die es mitversichert, aber du dafür extra zahlen muss. Das müsste man mal durchkalkulieren, grob Überschlagen ob sich das rechnet oder nicht. Zusätzlich kommt es ja auch noch auf das Alter der Katze an. Ich meine dass 7 Jahre bei vielen die Aufnahmegrenze ist.
 
Vitellia

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Ja, ich überleg halt, ob ich bei dem bleibe, was ich habe oder wirklich wechseln soll ...
 
36 Pfoten

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Nachdem die "Vollversicherung" sich damals geweigert hat, die OP-Kosten für meinen Hund zu übernehmen (Ohrspeicheldrüsen-OP) und sie sich rausgeredet haben, dass diese nicht "lebensnotwendig" wäre:oops: und nach endlosem Papierkrieg dann ca. 1/3 der Kosten erstattet haben, habe ich nie mehr eine KV für Tiere abgeschlossen.
Ich habe ein "Katzensparbuch", wo jeden Monat was draufwandert...
 
bertiundsine

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Von reinen OP Versicherungen halte ich persönlich nicht´s, denn die Erkrankungen ansich überwiegen meinen Erfahrungen nach.
Das sehe ich etwas anders.
So eine OP, z.B. nach einem Unfall, bei FORL oder bei einer Raumforderung ist meistens ziemlich teuer, im Vegleich zu Behandlungen bei Infekten oder Erkrankungen können da schonmal Beträge im 1000er Bereich fällig werden.
Bei Chronikern kann es natürlich insgesamt auch teuer werden, das ist schon richtig.
Richtig ist auch: Je mehr Katzen, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung/Unfall, desto mehr Kosten kommen auf den Halter zu. Hier macht eine Versicherung dann evtl. doch Sinn.
 
_hannibal_

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Das sehe ich etwas anders.
So eine OP, z.B. nach einem Unfall, bei FORL oder bei einer Raumforderung ist meistens ziemlich teuer, im Vegleich zu Behandlungen bei Infekten oder Erkrankungen können da schonmal Beträge im 1000er Bereich fällig werden.
Bei Chronikern kann es natürlich insgesamt auch teuer werden, das ist schon richtig.
Richtig ist auch: Je mehr Katzen, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung/Unfall, desto mehr Kosten kommen auf den Halter zu. Hier macht eine Versicherung dann evtl. doch Sinn.
Eine Tierkrankenversucherung zahlt beides. Operation, Vorsorge, Nachsorge, Medikamente, Spezialfutter, Infusionen, CT, MRT(wenn eingeschlossen) etc... eine OP-Versicherung zahlt fast ausschließlich die reine Operation, vielleicht noch die Nachsorge und alles drumherum kostet ebenfalls ordentlich Geld, daher lohnt sich das in meinen Augen nicht. Hätten wir für Loui damals eine OP-Versicherung nach seinem Unfall gehabt, hätte die Versicherung von den gesamt ca 5000 Euro in dem Jahr, vielleicht maximal 1000 Euro übernommen (weiß nicht was die OP ansich gekostet hat) aber dadurch dass er Krankenversichert war, haben wir unseren Maximalbetrag bekommen, hätten wir keine Grenze gewählt, hätten wir für alles unseren Anteil von 80 Prozent bekommen.
Daher ist eine OP Versicherung für mich rausgeworfenes Geld, da sich die Zahlung nur auf einen Teil begrenzt, der manchmal auch unerheblich sein kann, aber dafür hohe Folgekosten hat.
 

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