Normalerweise gibts von Tierheimen einen Vertrag, wenn man ein Tier nimmt.
Dort steht auch ob das Tier kastriert wurde oder nicht.
Unsere Loona war nicht kastriert, deswegen zahlten wir "nur" 64 Euro, statt 90 Euro.
Die Kastration kostete dann 94 Euro.
Wenn Du Zeugen hast oder einen Vertrag, lass Dir auf jeden Fall das Geld oder zumindest einen Teil davon zurückgeben.
Es ist unseriös so zu handeln.
Ich hab schon mehr als einmal gelesen, das Leute kastrierte Katzen aus dem Tierheim holten (oder auch von Privat) und plötzlich mit nem Wurf Kitten dastanden.
Wenn Du die Katze abholst, wird sie vermutlich noch etwas taumelig sein und seeehr müde.
Wenn sie ganz arg rumeiert, leg lieber den Kratzbaum um, sie könnte sonst auf die Schnapsidee kommen da hoch zu springen und abstürzen.
Besonderes Futter braucht sie nicht.
Du könntest sie auch z.B: ins Schlafzimmer legen, ihr Katzenklo dazustellen und sie die Narkose ausschlafen lassen.
Unsere beiden wollten nach der Kastration etwas zu fressen haben, GsD haben sie es dann auch drin behalten.
Wenn Deine katze Hunger hat, gib ihr ganz kleine Portiönchen, es kann sein, das sie sonst bricht.
Wenn die Wunde mit Draht genäht wurde, brauchst Du keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen, DRaht können Katzen nicht zerbeissen.
Wenn die Wunde mit normalem Faden verschlossen wurde und die Katze daran herumbeisst, solltest Du sie entweder dauernd ablenken, oder ihr nötigenfalls eine Halskrause verpassen,damit sie nicht alles aufreisst.
Wenn sie oft an der Wunde leckt, wird diese etwas anschwellen und sich eventuell leicht röten, das ist normal.
Bei unserem Mädel war bis auf das herumknabbern und lecken an der Naht am übernächsten tag schon alles wieder vergessen.
Den Tag der Kastration war sie noch ziemlich tauelnd unterwegs, den nächsten wollte sie nur schlafen am ditten war sie ganz die Alte.