Schuldgefühle

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kaine

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Hallo zusammen,

mich plagen ziemlich starke Schulgefühle.

Es geht um meinen Kater Sammy. Er wurde am Mittwoch eingeschläfert und wurde 13 Jahre alt.

Am Freitag wurden bei Sammy zwei Zähne entfernt und außerdem waren seine Nebenhöhlen vereitert gewesen, warum er auch immer so schlecht geatmet hat. Der Arzt hat mir Antibiotika mitgegeben. Am Samstag und am Sonntag war alles in Ordnung. Sammy hat sich wie vor der OP verhalten und auch gut gegessen.

Ich habe ihn an am Dienstag zum Tierarzt gebracht, weil er so "abgehackt" geatmet hat. Schnell wurde bei ihm Wasser in der
Lunge diagnostiziert. Er bleib dann über Nacht in der Klinik und ich sollte am Mittwoch nochmals anrufen wegen Medikamente und wie es weitergeht. Auf einmal hieß es, ich solle das persönlich mit dem Tierarzt um 20 Uhr 30 besprechen.

Zu Anfang hat der Arzt mir mitgeteilt, dass das Wasser in der Lunge soweit unter Kontrolle sei. Leider wären die Blutwerte von Sammy nicht in Ordnung und außerdem wurde im Röntgenbild etwas im Magen gefunden. Originalton "Wir haben was gefunden, was uns alle sehr traurig macht". Vermutlich sei es Krebs. Ich habe ihn gefragt, ob ich ihn einschläfern soll und wieder Originalton " Wenn es meine Katze wäre, dann würde ich sie einschläfern."

Ich bin dann regelrecht zusammengebrochen und hab nur noch gefragt, ob ich bei der Einschläferung dabei sein sollte oder nicht. Keine Rückfrage von mir, ob wir nicht mit Medikamente Sammy helfen können oder auch, ob wir Sammy sofort einschläfern müssen. Nix, ich war regelrecht mit Heulattacken gelähmt.

Um das kurz zusammen zu fassen, ich war dann dabei als Sammy eingeschläfert wurde. War nicht schön, da er bei der ersten Spritze in die Voderläufe Schmerzen hatte und sie deswegen die Spritze nochmals in die Hinterläufe gesetzt haben.

Ich mache mir starke Vorwürfe, dass ich Sammy im Stich gelassen habe. Sammy war bestimmt nicht gesund, aber er hat vor dem Wasser in der Lunge immer normal gegessen und hatte 7,8 kg. Auch waren ihm keine Schmerzen anzumerken, sprich er kam immer auf meinen Schoß wenn ich ihn gerufen habe. Also für mich war Sammy zwar nicht gesund, aber auch nicht so krank als dass man ihn einschläfern müsste. Und nun ist er tot :(

Viele Grüße, Stefan
 
Zuletzt bearbeitet:
01.05.2021
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mennemaus

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Lieber Stefan,
es tut mir leid, dass du dich aus so einem traurigen Grund hier angemeldet hast. Erst einmal ein herzliches Willkommen für dich.

Dass du deinen Sammy kurz nach der Zahnentfernung einschläfern lassen musstest, tut mir sehr, sehr leid für dich. Die Zahn-OP war sicherlich nötig und richtig und bei einem 13 jährigen kräftigen Kater rechnet man ja auch nicht damit, dass danach große Probleme auftreten.

Die Probleme, die dann nach der OP zu der plötzlichen Verschlechterung seines Zustandes geführt haben, waren wohl eher deshalb akut geworden, weil jede OP und der damit verbundene Stress das Immunsystem erstmal schwächen, oder vielleicht auch, weil die entzündeten Zähne vorher seinen Körper zusätzlich belastet haben.

Dass nach der OP Wasser in der Lunge und damit Atemnot auftrat und Veränderungen im Magen entdeckt wurden, war ein lebensbedrohlicher Zustand. Du hättest dir bestimmt große Vorwürfe gemacht, wenn dein Sammy vor deinen Augen erstickt wäre oder wenn er durch die Veränderung im Magenbereich große Schmerzen gehabt hätte. Deshalb musst du dir keine Vorwürfe machen, dass du auf den Rat deines Arztes gehört hast und Sammy erlösen lassen hast. Man hat immer die Angst, dass man diese Entscheidung zu früh trifft, aber wenn du sie erst zu spät getroffen hättest, hätte dein Sammy unnötig gelitten und du hättest dir noch größere Vorwürfe gemacht.

Dein Sammy hat gespürt, dass du bei ihm warst und dass du ihm helfen wolltest.

Komm gut an im Regenbogenland, kleiner Sammy. 🌈
 
Ilvy

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Hallo Stefan,
dein Verlust tut mir sehr leid und ich kann nachfühlen, wie schwer das jetzt für dich ist, deinen geliebten Sammy so plötzlich nicht mehr bei dir zu haben.
Du hast aus Liebe und Verantwortungsgefühl gehandelt.
Diesen dramatisch schnellen Verlauf hat niemand kommen sehen- und bis vor Kurzem hat dein Sammy bei und mit dir offensichtlich ein fröhliches Katerleben gehabt.
Daran kannst du hoffentlich bald wieder denken mit der Gewissheit, dass Sammy glücklich war und wusste, dass du gut für ihn sorgst.
@mennemaus hat es schon so gut geschrieben; eine Entscheidung " zu spät" hätte dich extrem bedrückt.
Alles Gute für die traurige Zeit,
Komm gut an, kleiner Kater Sammy und grüß die anderen Sternchen.. ✨
 
Patentante

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Auch mir tut Dein Verlust unendlich leid.

Vielleicht hast Du die Möglichkeit noch ein Gespräch mit dem Arzt zu suchen? Wenn er Dir noch mal erklären würde was genau sie gefunden haben würde es Dir vielleicht leichter fallen Frieden mit Deiner Entscheidung zu finden. Die ganz sicher im Sinne Deines Sammy war.

Kommt gut rüber Sammy.
 
K

kaine

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Hallo zusammen, danke für eure liebe Worte. Hat mich sehr berührt.
 
Tinaho

Tinaho

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Hallo Stefan,
dein Verlust tut mir unendlich leid und ich weine mit dir.

Sammy ist bestimmt gut über die Regenbogenbrücke gekommen und hat deine Liebe gespürt als er gegangen ist. Er ist jetzt ein Sternenkater, der seinen Platz immer in deinem Herzen haben wird. 🌈🌟

Ich habe bereits 5 geliebte Samtpfoten (mit unterschiedlichen Diagnosen) auf die letzte Reise geschickt. Jedes Mal habe ich mich gefragt ob es richtig war. Ob ich zu früh aufgegeben habe und es doch vielleicht noch andere Möglichkeit gegeben hätte...........
Ich habe mich, so wie du, aber auch immer auf den Rat der Tierärzte verlassen.

Als verantwortungsbewusster Tierhalter hat man (meiner Meinung nach) die Pflicht seine Lieblinge vor Leid und Schmerzen zu bewahren. Ich habe hier ein paar schöne Zeilen für dich.

So sieht Liebe aus

Liebe hat Hände, die mich streicheln und mir Futter geben.
Liebe hat Beine, die mir oft im Weg stehen.
Liebe hat Ohren, die meine Seufzer und stummen Klagen hören.
Liebe hat Augen, die meine Not sehen.
Liebe begleitet mich überall hin, auch auf meinem letzten Weg.
Liebe vergisst mich nicht.

So sieht Liebe aus. ( Verf. unbekannt)


Traurige Grüße
Tina

Sammy run free!
 
Strexe

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Ich finde keine passenden Worte ..... es tut mir von Herzen leid.

Leb' wohl, Sammy .....
 
K

kaine

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Hallo zusammen, danke für die tröstenden Worte. Es hilft mir wirklich sehr, eure Zeilen zu lesen. Inzwischen bin ich froh, dass ich Sammy gehen lassen konnte. Ein Leben mit eventuellen Schmerzen ist kein Leben, wie ich es mir für Sammy wünschen würde.

@Tinaho

Auch dir vielen lieben Dank für das berrührende Gedicht.
 
K

kaine

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Heute geht es mir wieder nicht so gut. Habe mich in das Thema "Wasser in der Lunge" eingelesen. Bin jetzt umso mehr der Meinung, dass die Einschläferung von Sammy überstürzt war. Ich hätte es zuerst mit Tabletten probieren und mir auch noch eine zweite Meinung von einem anderen Tierarzt/Tierklinik holen sollen. Sammy hatte ja nicht einmal eine eindeutige Diagnose bezüglich dem Krebs, sondern es war eine Vermutung vom Tierarzt. Ich weiß selbst, es sind verdammt viel Hätte und Wenns, aber die Schuldgefühle machen mich fertig und er fehlt mir so sehr.
 
WinstonvonWensin

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Hallo kaine, dein Verlust tut mir sehr, sehr leid. Aber kein TA sagt einfach nur so, wenn es mein Tier wäre würde ich ihm einen sanften Tod schenken.

Es waren zu viele Baustellen, die nach der Zahn OP aufgetaucht sind.. Du hast ihm in die Pfote versprochen, für ihn da zu sein, für ihn zu sorgen und auch eine Entscheidung zu treffen wenn die Lebenspein zu groß wird.

Das alles hast du gemacht und es war richtig..dass du ihm den letzten Gang ermöglichst hat.
Ja und auch mich plagt das schlechte Gewissen, hätte, wäre ...aber.....wenn....

Das ist im Trauerprozess eine ganz normal und das durchlebt jeder, der diese Entscheidung getroffen hat, denn dass ist kein leichter Gang für uns Menschen, denn unsere Tiere sind Familienmitglieder.

Es war/ ist so schwer los zu lassen.
Doch du wolltest gehn, deine Schmerzen zu gross
darum musste ich verstehn.
Mein Herz weint, weil du nicht mehr bist bei mir,
du gehst nun über jene Regenbogenbrücke in
einem Land fern von hier.
Vielleicht eines Tages, sehn wir uns wieder hier.
und dann hab ich eine ganze Ewigkeit mit Dir.
Ein kleiner Trost bleiben die Erinnerungen mir
jedoch ein Stückchen Herz, nahmst Du mit von mir.
( Willgard Krause)
 
Ilvy

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Hallo Stefan,
ich verstehe dich so gut, alle hier, die mitlesen tun das- da bin ich sicher.
Und die Meisten hier kennen es leider, diese schwere Entscheidung treffen zu müssen- und die Zweifel daran, das Richtige zum richtigen Zeitpunkt entschieden zu haben und dann lernen zu müssen, mit den Zweifeln und ohne das geliebte Tier leben zu müssen.
Das braucht viel Zeit.
Dein Sammy hat sich stets von dir geliebt gefühlt; ich bin sicher, er hatte ein großartiges Katerleben.
Du hast ihn begleitet, auf ihn aufgepasst und das Beste für ihn gewollt, als es ihm nicht gut ging.

So wird er von dir denken, da wo er jetzt ist, ganz unbeschwert- und das Schöne mit ihm hast du als Schatz, und wirst es auch irgendwann immer deutlicher sehen.

Viel Kraft und liebe Grüße.

Ps. Lebte Sammy allein bei dir?
 
K

kaine

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Hallo Ilvy, ja Sammy hat alleine bei mir gelebt. Aber weißt du, mir geht es darum, dass ich nicht genug für ihn gekämpft habe. Wenn ein Tier leidet, dann bin ich der letzte, der das Tier nicht einschläfern lässt. Aber Sammy war ja noch bis zum Wasser in der Lunge quietschfidel. Ich habe die Nerven beim Tierarzt verloren und Sammy zu schnell aufgegeben.
 
Ilvy

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@WinstonvonWensin schreibt es ja schon, dein TA hat dir gesagt, was er täte, wäre es sein Kater.
Da wird er gut überlegt haben..
Versuch, nicht so streng mit dir zu sein- Sammy geht es jetzt gut und er wird zu keinem Zeitpunkt gedacht haben, dass du ihn im Stich lässt- du warst da für ihn.
Es ist so schwer, ich weiß das.
Ich wünschte auch jetzt oft noch-dass mein erster Kater aus meiner Kindheit nicht so elend lang " vor sich hin" gestorben wäre-
da haben alle zu lange gewartet..
Versuche, Frieden zu schließen.
Sammy geht es jetzt gut.
 
WinstonvonWensin

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Am Freitag wurden bei Sammy zwei Zähne entfernt und außerdem waren seine Nebenhöhlen vereitert gewesen, warum er auch immer so schlecht geatmet hat. Der Arzt hat mir Antibiotika mitgegeben. Am Samstag und am Sonntag war alles in Ordnung. Sammy hat sich wie vor der OP verhalten und auch gut gegessen.

Ich habe ihn an am Dienstag zum Tierarzt gebracht, weil er so "abgehackt" geatmet hat. Schnell wurde bei ihm Wasser in der Lunge diagnostiziert. Er bleib dann über Nacht in der Klinik und ich sollte am Mittwoch nochmals anrufen wegen Medikamente und wie es weitergeht. Auf einmal hieß es, ich solle das persönlich mit dem Tierarzt um 20 Uhr 30 besprechen.
Also wenn du siehst wie schnell die Verschlechterung eingetroffen ist....Samstag und Sonntag war ja alles in Ordnung.....und dann fingen die Probleme an.

Das loslassen der Vorwürfe kannst nur du alleine, erst wenn du sagst , es war der richtige Weg...kannst du wirklich trauern.

lg
Verena
 
K

kaine

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Und auch dir Verena ein Dankeschön.
 
K

kaine

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WinstonvonWensin, dir noch einen besonderen Dank. Du hast eine sehr einfühlsame Art, die mich sehr berührt. Es hilft mir dabei, das Erlebte besser zu verarbeiten.
 
Elvira B.

Elvira B.

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Sammy, komm gut hinter 🌈 an;)

Es tut mir leid, aber kein TA schläfert gerne ein, du hast sicher alles richtig gemacht.
 
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Ich war vor sehr vielen Jahren mit einem Tier bei einem mir neuen Tierarzt um sie einschläfern zu lassen. Ich wusste es, hatte vorher Abschied genommen. Und der Tierarzt hat so unglaublich reagiert, dass ich es nie vergessen werde. Er hat bestätigt, dass dem Tierchen (war eine Ratte) nicht mehr zu helfen ist und wollte sie mir noch mal mitgeben um Abschied zu nehmen. Das bewegt mich bis heute. Einerseits würde ich Dir so sehr wünschen, Du hättest genau diese Chance gehabt. Ich weiß wie unerträglich es ist sein Tier vertrauensvoll zum Tierarzt zu bringen und nicht mehr lebend wieder zu sehen. Aber hätte es wirklich etwas geändert? Wie die anderen schon schrieben, hätte irgendeine Option bestanden hätte der Tierarzt sie Dir genannt. Auch wenn Du es aus dem Schock heraus tun musstest hast Du ganz sicher im Sinne Deines Katers gehandelt.
 
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Julia87

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Lieber Stefan,

mein ganz ganz herzliches Beileid zum Verlust deines geliebten Sammy.

Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass man in so einer „Schocksituation“ nur noch begrenzt handlungsfähig ist. Du warst noch dabei diese Nachrichten zu verdauen und hast auf den professionellen Rat deines Tierarztes vertraut. Mein Sanji hatte akutes Nierenversagen von einem Tag auf den anderen. Auch mir wurde zur Einschläferung geraten weil es ihm sehr schlecht ging. Im Nachhinein habe ich z.B. bereut nicht nach den verwendeten Narkosemitteln gefragt zu haben. Ich war so unter Schock, dass ich auch während der Einschläferung noch der Tierarzthelferin erzählt habe, was passiert ist, statt mich nur darauf zu konzentrieren meinem geliebten Kater beizustehen. Im Nachhinein, als ich wieder bei Sinnen war, war das für mich ganz schrecklich, ich hatte so ein schlechtes Gewissen. Und dann war ich auch völlig überfordert, hatte nur früher mal von meinem Onkel gehört, dass die ihre Katzen dann beim Tierarzt lassen, habe darum gefragt, ob ich Sanji da lassen könnte. Ich dachte, das sei normal, wenn man keinen Garten hat und hatte auch Angst davor ihn leblos mitzunehmen. Ich bin automatisch davon ausgegangen, dass Sanji eingeäschert würde. Später habe ich dann erst von Tierkörperbeseitigungsanlagen gehört und mir hat sich der Magen umgedreht. Zum Glück überführt meine Tierarztpraxis aus ethischen Gründen immer an ein Krematorium. Danach gefragt hatte ich aber nicht und ich habe lange gedacht, durch mich sei er in einer Verwertung gelandet.

Dabei durfte ich ihn sogar nochmal vorher über das WE mit nach Hause nehmen. Trotzdem war ich erschlagen davon und war nur im Funktionsmodus. Und du hattest diese Möglichkeit nichtmal, sondern solltest direkt bei dem Termin eine Entscheidung treffen.

Mein Kater Louis hat einen bösartigen Tumor, an dem er leider bald sterben wird. Ich betreue ihn liebevoll zuhause. Und dieses Mal ist alles anders. Es ist sehr schwer, aber ich kann mich diesmal mental darauf vorbereiten, ich kann alles wichtige (Behandlungsoptionen, Narkosemittel, Bestattung) in Ruhe recherchieren. Was ich damit sagen will, wenn du so unerwartet so etwas schlimmes mitgeteilt bekommst, ist es normal, dass du einfach nur noch funktionierst. Im Nachhinein denkt man dann oft, hätte ich es doch anders gemacht oder mehr nachgefragt. Doch in der Situation hast du getan was du konntest. Du warst vielleicht das erste Mal in dieser Situation und hast das einzig richtige getan, nämlich auf ärztlichen Rat zu hören. Du hättest dir sicher viel mehr Vorwürfe gemacht, wenn du Sammy mit nach Hause genommen hättest und er dort vielleicht kurze Zeit später qualvoll erstickt wäre.

Ich denke, dass du zusammen mit dem Tierarzt die richtige Entscheidung getroffen hast. Und dein Sammy würde sicher nicht wollen, dass du dir seineSchuldgefühle machst.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft in dieser schwierigen Zeit !!🌺

Viele Grüße
Julia
 

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