• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Alter Kater kotet seit Monaten in die Wohnung

  • Autor des Themas Moe+10
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Puppi2004

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Etwas, was ich so nicht stehen lassen.
Für mich liest sich dass als ob der Mensch mehr wert/besser ist als jedes Tier.
Dabei ist es der Mensch welcher die Umwelt durch sein Tun am meisten beeinflusst und das oft nicht zum positiven.
Zu dem anderen, wenn aus deiner Familie jemand einen Unfall hat und dadurch behindert wird, lässt du ihn dann auch einschläfern?
Vor einigen Jahren mussten wir meine Nichte mit 33 Jahren gehen lassen.
Sie hatte einen seltenen Lungenkrebs Stufe 20, also nicht mehr heilbar.
Wenn sich ein Lebewesen quält oder unheilbar krank ist und nur noch extreme Schmerzen hat, sollte man es gehen lassen.
Andere haben es schon geschrieben, wenn ihr damit nicht klar kommt oder überfordert seid.
Sucht dem Kater ein neues schönes zu Hause, wo er so geliebt wird wie er ist.
Denn er hat genauso ein Recht auf Leben wie jedes andere Lebewesen.
Ich stimme dir völlig zu, aber ich glaube (ich
HOFFE), hier war das nur auf den Vorschlag der Windeln bezogen? Da müsste ich dann auch nochmal drüber nachdenken. Ob man einer Katze damit einen Gefallen tut.
 
matriat

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Ich bin mir auch nicht sicher,ob man der Katze einen Gefallen tut und sie jetzt mit 14 Jahren aus ihrem gewohnten Umfeld rausholt und sie sich an neue Besitzer gewöhnen muß. Ich denke sie wird von den jetzigen Besitzern sicher auch geliebt,aber ob da eine Windel die Lösung sein kann? Ob eine Katze mit einer Windel glücklich ist das weiß ich nicht ,aber das Grundproblem lößt man dadurch halt leider auch nicht. Sicher kann eine Katze 20 Jahre alt werden und bis zum Schluß fit sein,aber es gibt halt auch welche die mit 10 Jahren Dement werden und sich dann Probleme zeigen die man sicher kaum einschätzen kann.
Auch denke ich dass der Kater in diesem Fall auch nicht mit der Situation zurecht kommt. Mensche die Dement sind haben extreme Ängste und ich denke auch bei Katzen wird es nicht anders sein. Ich wüßte auch nicht wie ich entscheiden würde. Das Tier weggeben oder einschläfern,ich könnte mir für mich vorstellen dass ich mit dem einschläfern besser zurecht kommen würde als die Katze wegzugeben und nicht zu wissen wie es dort dann ist. Ob die neuen Menschen besser mit der Situation klar kommen. Ich fürchte das weiß man erst wenn man ein Tier hat, und es noch so liebt, aber mit einer solchen Problematik dass die Wohnung vollgekotet wird, muß man erst mal klar kommen. Ich möchte nicht in der Haut von den Besitzern stecken.
 
bertiundsine

bertiundsine

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Es gibt einfach Situationen, in denen das Gekote nicht hinnehmbar ist. Die Eltern der/des TE sind, wenn ich mich recht erinnere, körperlich nicht mehr in der Lage dem Tier ständig hinterher zu wischen. Auch mit kleinen Kindern in der Wohnung wäre die Situation für mich persönlich nicht machbar.
Es gibt aber auch erfahrene Katzenhalter, die versiert mit solchen Problemfellchen umgehen können. Klar liegen die nicht wie Sand am Meer. Aber eine Abgabe in solche Hände fände ich wesentlich vertretbarer für Mensch und Tier, als ein ,,nicht wie gewünscht funktionierendes" Lebewesen einfach zu euthanasieren.
Keiner will gern einen Wildkacker in der Bude haben aber wenn es denn doch so kommt, hat man Verantwortung gegenüber der Kreatur und Verantortung übernehmen bedeutet für mich im beschriebenen Fall nicht Euthanasie.
 
Blackmoon

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Bei dem Kater ist gesundheitlich etwas im argen. Da kann die Ursache der Unsauberkeit begraben liegen.
Wie gesagt,das Tierchen gehört kompetent behandelt. Wenn dies die Besitzer nicht leisten können oder wollen,ist die Möglichkeit einer Übergabe an den Tierschutz eine vernünftige.
Da kann geklärt/beobachtet werden ob die Unsauberkeit damit zusammenhängt oder nicht.

So wie sich das liest wurde bisher nichts gegen die schlechten Blutwerte getan.
Darin liegt für mich persönlich erst einmal die Dringlichkeit. Nicht ob der Kater eine Windel brauch oder nicht. Damit ist die eventuelle Ursache nicht behoben.
 
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Gast52732

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Ich weiß, wie man sich in so einer Situation fühlt. Hilflos und verzweifelt. Am Ende.

Als wir das Problem, das sich mehr als ein Jahr hinzog - aufgrund von massivem Darmparasitenbefall - halbwegs im Griff hatten, ist mein Romeo an einer Aortenthrombose gestorben.

Niemals hätte ich ihn - wie mir von wohlmeinenden Menschen "geraten" würde, einschläfern lassen.

Vielleicht ist diese Einstellung aber auch meiner beruflichen Tätigkeit geschuldet.

Es ist schwer 😢
 
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Puppi2004

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Natürlich ist es schwer, und niemand möchte sowas erleben.
ABER: Es wurde doch noch gar nicht alles untersucht! Demenz wurde ja eigentlich ausgeschlossen, da das Katerchen zum Pinkeln das Klo ja findet.

Zum Besitzerwechsel: Meemaw ist auch erst mit geschätzten 15 bei uns eingezogen. Sie zeigt keinerlei psychische Auffälligkeiten. Und es ist nicht die erste und auch nicht die letzte Katze, die in dem Alter umziehen muss.
Daher wäre der Kontakt zum Tierschutz wirklich keine schlechte Idee.
 
G

Gast52732

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Ich versteh auch nicht, wieso keine Untersuchungen mehr gemacht werden.

Die Leberwerte des Katers sind traumhaft; es würde sich also sicherlich auszahlen, weitere Diagnostik zu betreiben.

Lieber TE, bitte lass das Tier gründlich untersuchen. Es geht um ein Lebewesen. Mir tut das Herz weh .....
 
Moe+10

Moe+10

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Es könnte ja immer noch sein, dass der Kater (starke) Schmerzen hat und deshalb überall hinkotet. Aber auch dann muss doch erstmal der Grund gefunden werden, bevor über einschläfern nachgedacht wird! Dann wird es vielleicht nochmal teurer, aber das sollte doch kein Hindernis sein; du schreibst, dass ihr ihn "sehr, sehr liebt".

Ich bin NICHT dafür, ein Tier um jeden Preis am Leben zu lassen. Aber hier scheint mir immer noch eine vernünftige Diagnose zu fehlen.

Ich kann verstehen, dass es eine sehr belastende Situation ist. Aber eben auch ein Tier kann "im Alter" schwerwiegende Probleme bekommen, nicht nur wir Menschen. Da muss man doch dann irgendwie mit ihm durch! Dann wird die Kacke eben weggewischt - eine Freundin hatte ein ähnliches Problem auch gerade durch. Aber sie hat einen Dobermann!

Liebe @Moe+10
ich hoffe, dass ihr euch darüber nochmal Gedanken macht und dass du dich hier nicht zurückziehst.
Ich stimme dir da vollkommen zu. Wir lieben ihn wirklich sehr, es ist einfach die Frage ob er leidet. Ich finde aber, dass eine Diagnose vorliegt. Ich habe auch die Werte hier gepostet. Wir haben ihn mehrfach untersuchen lassen und es steht ja fest, dass die Niere nicht in Ordnung zu sein scheint. Auch bei der Leber war ein verdacht, wobei sich diese Werte bei der zweiten Untersuchung sogar leicht verbessert haben.

Zu den ganzen anderen Beiträgen: Ich weiß nicht inwiefern ich das noch nicht detalliert geschildert oder es überlesen wurde, wir haben was seine Nierenwerte anbelangt eigentlich schon alles versucht was uns tierärztlich geraten wurde. Wir haben ihn eine zeitlang mit Infusionen behandeln lassen, um die Toxität aus dem Blut und den Flüssigkeitshaushalt wieder in Balance zu bekommen. Wir füttern ihn mit speziellem Nieren-Diät-Futter und Magen-Darm-Diät-Futter. Wir kochen sogar zum Teil für ihn. Wir haben weder in der Vergangenheit noch jetzt Kosten und Mühen gescheut. Ob jetzt Mensch und Tier gleichviel wert sind oder nicht, ist eine philosophische Frage und persönliche Einstellung, die man hier, glaub ich, nicht diskutieren muss. Ich möchte einfach nicht den Eindruck vermitteln, dass wir hier jetzt einfach mal kurzerhand überlegen den Kater einzuschläfern. Es ist eine große Belastung, wenn ein Tier dir die Bude vollkotet. Ich habe hier vor kurzem in einem anderen Thread eine Situation gelesen, wo es um ähnliches ging, die Situation sich dort aber etwas anders herausgestellt hat (und es ging nur um Urin).
Ihr müsst hierbei wissen, dass unser Kater zuvor immer die Türen und Schränke angepinkelt hat, also unsere Wohnung (in der nur noch meine Eltern wohnen) sieht schon entsprechend schlimm aus. Aber das haben wir hingenommen und immer versucht das zu therapieren oder zu veärndern. Irgendwann hat er damit aufgehört und jetzt macht er das mit dem Kot. Aber wir lieben ihn sehr und haben das toleriert. Wenn ich hier am Wochenende in meinem Bett schlafe, lege ich extra neben mir das Handtuch hin, damit er wie gewohnt neben mir im Bett schlafen kann. Das Handtuch schützt mein Laken vor seinem Kot und ich tolriere, dass ich mehr oder weniger die ganze Zeit einen beißenden Kotgestank in der Nase habe (während ich schlafe) - nur weil ich ihn so gern habe und ich weiß, dass er dafür nichts kann. Es liegen mittlerweile überall Handtücher, damit das Kot nicht mit dem Hauptmaterial sondern mit auswechselbaren Handtüchern in Berührung kommt. Aber ich liebe auch meine alten betagten Eltern sehr, meine Mutter hat sich bis zur Rente bis auf die Knochen gearbeitet, wenn ich am Wochenende heim kommen und ich sehe, wie sie ständig weint, weil es ihr mit dem Kot zu viel ist, dann kann ich da das Tierwohl nicht drüber stellen - ob ihr dafür Verständnis habt oder nicht ist mir recht egal (no offense).

Jedenfalls haben bisher alle Behandlungsansätze keine Besserung gezeigt. Ihn weggeben habe ich auch schon überlegt, aber wie hier ein Mitglied schon gesagt hat, ob es mir/uns damit besser geht weiß ich nicht. Wir bringen viel Geduld auf und lieben und knuddeln ihn trotzdem so oft wie es geht. Ich weiß nicht, ob er das bei jemand anderem erhalten würde. Auch möchte ich ihm einen Standortwechsel nach so viel Jahren irgenwie nicht mehr zumuten.

Vielleicht ist das Einschläfern-Statement auch nochmal ein Hilferuf, weil ich gehofft habe eine zielführende Antwort zu erhalten. Ich schätze den versöhnlichen und supportiven Diskurs in diesem Forum sehr! Mein Bruder meinte bereits, bevor er ihn einschläfern lässt, nimmt er ihn zu sich in die Wohnung. Ich habe meine Tierärztin mit der Frage kontaktiert inwiefern ein Parasitenbefall im Darm der Grund für das ganze sein könnte... Untersuchung des Kots haben wir bisher nicht gemacht.
 
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bertiundsine

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Mein Bruder meinte bereits, bevor er ihn einschläfern lässt, nimmt er ihn zu sich in die Wohnung.
Das freut mich zu hören. 🥰
Ich habe meine Tierärztin mit der Frage kontaktiert inwiefern ein Parasitenbefall im Darm der Grund für das ganze sein könnte... Untersuchung des Kots haben wir bisher nicht gemacht.
ich halte dies für einen guten Ansatz. Eine generelle Fehlbesiedlung des Darms könnte z.B. auch zu Dauerdurchfall führen. Man braucht dafür halt auch einen TA, der sich die Zeit nimmt, eine gründliche Anamnese + Diagnostik zu betreiben. Ich gebe zu, dass ist nicht immer leicht zu finden.
 
Blackmoon

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Das die Situation belastend ist,das zweifelt hier keiner an. Gerade wenn es schon länger geht.

Haben sich denn die Nierenwerte inzwischen verbessert oder war das Blutbild was du eingestellt hast,noch aktuell ?
Wenn ja würde ich euch zu SUC von Heel für die Nieren raten. Der SDMA Wert ist schon etwas heftig.
SUC erst einmal täglich 3 ml mit einem Haps Lecker oder Katzensuppe oä was er gerne nimmt. Damit sollte sich recht zügig was verbessern.
Nierenfutter ist schon mal gut :) Manchmal reicht das nicht und sie brauchen für eine Zeit etwas mehr. SUC war bei uns immer sehr hilfreich bei angeschlagenen Werten und unser Kater reagierte super drauf.

Kotuntersuchung fänd ich dringend. Am besten mit Proben von 3 Tagen und ein großes Profil machen lassen.
 
Emil

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Rasmus bekommt 2 x wöchentlich 2ml SUC direkt ins Mäulchen mit der Spritze. Klappt wunderbar.
Seine Werte hatten sich sogar beim letzten BB minimal verbessert ( sind aber auch zum Glück nur minimal erhöht ) Im Futter oder Leckerli ginge wegen Emil nicht. Er soll das ja nicht nehmen.
 
Moe+10

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Was genau ist SUC? Gondor bekommt einmal am Morgen 0.5 ml Nephrostat in den Mund und FloraComplex Pulver übers essen.
Bei dem Nephrostat mach ich mir aber bisschen sorgen. Auf der Verpackung steht, dass man es nicht länger als 8 Wochen geben sollte...
Die Blutwerte die ich gepostet habe waren aktuell.
 
Blackmoon

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SUC ist eine Kombination aus 3 Mitteln von Heel ... google mal nach "SUC Heel" und schau dir das an.
Das ist ein Kombipräparat für die Nieren. Es schädigt nicht und kann dauerhaft gegeben werden wenn nötig. In Akutphasen kann man es täglich 3ml geben. Man mischt jeweils 1 ml jeder Komponente (sind kleine Ampullen) in einer Aufziespritze z.B. Und gibt das dann über einen Happen Futter oder direkt ins Schnäuzchen.
Bessern sich die Werte,kann man langsam reduzieren. Dauergabe kann man 1-2 Mal die Woche geben um die Katze stabil zu halten wenn nötig.
Pendeln sich die Werte wieder auf einem normalen Level ein,reicht oft nierenfreundliches Futter. Ist aber von Katze zu Katze unterschiedlich. Der eine brauch mehr Hilfe,der andere weniger :)

Momo hat das immer in Akutphasen bekommen,wenn die Nierenwerte mal spontan schlecht geworden waren. Er hat sich innerhalb kürzester Zeit berappelt. Und vorallem die Übelkeit war im Grunde sofort weg. Er hat immer als erstes mit kötzeln reagiert,wenn was war.
Ich hab ihm das immer mit etwas Hähnchen gegeben. Ist geschmacksneutral und wird eigentlich sehr sehr gut vertragen.
Damit sollte auch der SDMA langsam reagieren und runter gehen.
Ebenso begünstigend wirkt sich Hepar von Heel auf den SDMA Wert aus. Frag einfach mal bei Tierarzt nach. Unsere Ärztin hat Momo Hepar 2 Mal die Woche verordnet. Damit ist der SDMA ich meine in 6 Wochen von 24 auf 14 runter. Also wieder Normalwert.

Ah ok,danke :) Dann muss der SDMA Wert wirklich runter wenn der noch so hoch ist.

Edit : auf Dauer könnt ihr dann schauen mit dem Futter wie er was mag oder/und verträgt. Phosphatbinder mit Normalfutter geht natürlich auch. Nierendiät ist nicht zwingend bei Nierenkatzen. Wird generell gern empfohlen wenn die Werte wirklich mal entgleisen. Dann ist es -meiner Erfahrung nach- auch gut das eine Runde zu geben bis die Werte wieder im Normbereich und stabil sind.
Momo hat Phosphatbinder nicht vertragen,ihm ist z.B von schlecht geworden.
 
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Emil

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Ich lasse das Suc immer von unserer TÄ anmischen. Rasmus bekommt es wie gesagt 2x wöchentlich verabreicht. Vermutlich auch dauerhaft. Nächstes Blutbild ist ca. im Februar geplant. Ich komme hier mit einer Flasche ca. 1 Monat aus und zahle bei unserer TÄ 18,--Euro. Ich habe auf jeden Fall das Gefühl, dass es bei ihm die Nierenwerte stabil hält und er deutlich weniger zum Pinkeln geht.
Nun waren bei ihm die Werte allerdings nur leicht erhöht.
 
Blackmoon

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Genau,beim Doc mischen lassen kann man es natürlich auch.
Ich hab es nach Absprache selber gekauft und selber gemischt. Und mit der Dosis dann halt nach Momos Werten gerichtet. Er brauchte es über Jahre gar nicht (da reichte Nierenfutter) nur direkt nach der Erstdiagnose ein halbes Jahr,einmal zwischendrin und jetzt in seinem letzten Jahr wieder.
 
Moe+10

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Phosphatbinder mit Normalfutter geht natürlich auch. Nierendiät ist nicht zwingend bei Nierenkatzen. Wird generell gern empfohlen wenn die Werte wirklich mal entgleisen. Dann ist es -meiner Erfahrung nach- auch gut das eine Runde zu geben bis die Werte wieder im Normbereich und stabil sind.
Momo hat Phosphatbinder nicht vertragen,ihm ist z.B von schlecht geworden.
Welche der von mir erwähnten Mittel gilt als Phosphatbinder?
 
Blackmoon

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Meinst du Flora Complex oder/und Nephrostat ?
Davon ist keines ein Phosphatbinder.
Ipaktine ist z.B ein Phosphatbinder. Es gab auch mal noch einen zweiten,nur will mir der Name da nicht mehr einfallen. Bin zu lange raus aus dem Thema Phosphatbinder :) Wie gesagt,unser Kater hat beide nicht vertragen,daher gab es Nierendiät für ihn.
Aber les dir das mal bitte durch ---- > Tanya's umfassendes Handbuch über chronisches Nierenversagen bei Katzen - Phosphatbinder
 

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