• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Schwere Entscheidung

Diskutiere Schwere Entscheidung im Sonstige Erkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo an alle, mein Kater ist nun 13 Jahre alt und war immer kerngesund. Vor 3 Wochen fing es damit an das er mehrmals am Tag erbrochen hat und...
  • Schwere Entscheidung Beitrag #1
aLuckyGuy

aLuckyGuy

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Hallo an alle,

mein Kater ist nun 13 Jahre alt und war immer kerngesund. Vor 3 Wochen fing es damit an das er mehrmals am Tag erbrochen hat und von einen Tag auf den anderen nichts mehr fressen wollte. Ich bin mit ihm zum Tierarzt gefahren und der meinte es könnte eine Bronchitis sein, er bekam eine Spritze und ich hoffte das es ihm damit bald wieder besser gehen würde. Leider war dem nicht so. Sein Allgemeinzustand hatte sich zwar wieder etwas gebessert, aber er frisst nur sehr wenig bis fast nichts. Er hat in den letzten Wochen von 2,5 kg abgenommen, von 9 auf 6,5 kg. Ich war inzwischen alle 3 Tage beim Tierarzt. Gestern meinte er nun das es entweder eine Leber-Nieren Erkrankung sein könne, das aber die grössere Wahrscheinlichkeit besteht das es VIP ist, wogegen es bekanntlich keine Heilungsmöglichkeiten gibt. Nun sieht es so aus das er eine Bauchfellentzündung hat.

Der Arzt meinte er müsse den Bauch punktieren und Flüssigkeit absaugen, aber er könne dies nur unter Narkose machen. Sollten sich die Befürchtungen bestätigen, so würde er ihn gleich an Ort und Stelle einschläfern, denn er würde die Strapazen der Narkose nicht überleben.

Ich bin aber der Meinung das ich dies nicht möchte. Er fühlt sich zwar etwas schlapp, aber ansonsten geht es ihm noch verhältnissmässig gut. Ich denke eine solche Sache bringt weder ihm noch mir etwas. Allerdings müsste ich mit Sicherheit vielleicht schon in der nächsten Woche eine Entscheidung treffen und ihm zum Tierarzt fahren damit er ihn erlösen kann.

Wie denkt ihr denn darüber? Was macht man in solch einer Situation? Wer hat vielleicht Erfahrung die er mir mitteilen kann?

Wie ich mich momentan fühle, muss ich ich wohl nicht erwähnen. Jahrelang weiss man das irgendwann dieser Tag kommen wird, aber irgendwie will man es immer nicht wahrhaben. Ich rede mir zwar immer ein das er mit fast 14 Jahren schon ein Alter erreicht hat das nicht allen Katzen vergönnt ist und das er ein schönes Leben hatte. Aber leider tröstet mich das auch nicht. Ich habe ehrlich gesagt wahnsinnge Angst vor dem Moment wo ich meinen Liebling zum letzten Mal zum Tierartzt bringen muss. <Schnüff>

Andreas
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #2
Oh je, dass hört sich ja nicht gut an. Hat Dein Tierarzt denn bereits eine Blutuntersuchung vorgenommen? Hierbei kann doch definitiv festgestellt werden, woran Dein Kater leidet (FIP Test, Nieren- und Leberwerte). Hast Du eine Tierklinik in der Nähe? In einer Tierklinik kann ein Bluttest kurzfristig analysiert werden und ermöglicht damit dann eine schnelle und gezielte Therapie/Behandlung. VG KLB
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #3
Auch die FIP ist eine Bauchfellentzündung (Peritonitis).
Es gibt aber durchaus auch andere, behandelbare.

Er vermutet, es könnten Leber oder Nierenprobleme sein- hat er denn noch kein grosses Blutbild gemacht?

Das ganze ist sehr schwer auf Verdacht und auf so einen trüben Verdacht hin würde ich mein Tier niemals unbehandelt lassen, aucxh nicht wenn es 13 Jahre alt wäre.

Der Flüssigkeitserguss im Bauchraum könnte z.B. auch von einem schwachen Herzen stammen, was im alter ja durchaus auftritt.

Ein grosses Blutbild ist auf jeden Fall angeraten, die Rivaltaprobe wäre sicher mehr als sinnvoll.

Sehe ich es richtig, das er alle paar Tag eine Spritze bekommen hat und sonst nichts gemacht wurde als Vermut8ungen zu äussern?

Die Spritze wird ein Antibiotikum gewesen sein, welches? Immer das gleiche? Unterschiedliche?
Einfach auf Verdacht?


Es könnte eine ganz einfache und behandelbare Infektion sein.
Der Arzt hat einfach ein Breitband- AB gegeben und es wirkt nicht.
Das kommt vor, es gibt bei Bakterien leider viele Resistenzen.
Auch in dem Fall wäre ein Bauchhöhlenergusspunktat sinnvoll, um den Erreger zu bestimmen und ein Antibiogramm anzufertigen.

Natürlich KÖNNTE es auch FIP sein.
1000e Katzen werden sinnlos wegen vermeindlicher FIP eingeschläfert, die TÄ sind imemr schnell dabei weil ihnen nichts mehr einfällt und FIP eben am lebenden Tier nicht 100 &%ig nachweisbar ist.

Ich würde noch nicht aufgeben, nicht nach alldem, was der Tierarzt noch nicht getan hat.
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #4
Erst einmal vielen lieben Dank für die Antworten, hat mich sehr gefreut.

Nun, die Sache ist folgende. Der Tierarzt hat erst Penecillin gespritzt, nachdem sich keine Besserung einstellte hat er verschiedene Breitbandantibiotika gespritzt. Ausserdem meinte er das er die Bauchhöhle wie auch die Untersuchung des Blutbildes nur unter Narkose machen könnte und dies würde ein erhebliches Risiko für den Kater darstellen. Wie er meinte stünden die Überlebenchancen 50 : 50. Ich gehe alle 2 Tage mit ihm zum Tierarzt, aber irgendwie fühlt man sich ansonsten ziemlich hilflos.

Die Sache ist auch die das er ansonsten einen noch recht guten Eindruck macht, das heisst er zieht sich nicht zurück, er putzt sich, ist recht aufmerksam. Das Problem ist zur Zeit das Fressen. Er bettelt förmlich um Futter und wenn ich es hinstelle schnüffelt er nur ein bisschen daran herum und geht wieder. Später frisst er meist ein kleines bisschen davon (ca. 20 % einer normalen Ration) Ausserdem hat er wohl recht viel Flüssigkeit verloren. Man sieht auch wie dünn er an der Seite geworden ist. Er läuft zwar herum aber hat inzwischen Probleme vom Teppich auf den Sessel zu springen. Schafft er zwar aber man sieht das er sich sichtlich anstrengen muss.

Wie gesagt, mein Problem ist nun das der Tierarzt meinte das er eine Narkose in seinen derzeitigen Zustand wohl nicht überleben würde. Ich möchte ihm aber sein Leben auch nicht unnötiger weise verkürzen. In ca. 1 Stunde bin ich mit ihm noch mal beim Tierarzt und werde das mit dem Blutbild ansprechen.
Nochmals vielen Dank.

Andreas
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #5
Ähhhm... nicht dass ich Ahnung von sowas hätte, aber reichts für nen Blutbild nicht, der Katze ein bisschen Blut abzunehmen? Oder muss die ganze Katze unter Mikroskop? Klingt mir irgendwie komisch, aber ich lasse mich gern eines besseren belehren...
Sorry, konstruktiv konnte ich dir wohl nu auch nicht helfen, soo katzenerfahren bin ich nämlich leider nicht, aber ich wünsche dir, dass dein Katerchen doch nochmal gesundet und du noch ein paar schöne Jahre mit ihm hast...
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #6
Urmelchen, ich habe auch grad mit den Augen geklappert.

Blut nimmt man ohne Narkose ab, also das ist schon mal klar. Außer, du hast einen ausgewachsenen Tiger, da könnte eine Betäubung vielleicht ratsam sein.

Und am Blutbild kann man nicht nur Organerkrankungen sonder auch Entzündungen, Allergien und noch allerlei feststellen.

Kannst du nicht mal einen anderen Arzt aufsuchen und eine zweite Diagnose einholen? Ich würde das an deiner Stelle mal langsam tun.
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #7
Ist der Kater denn so ein Tiger?
Es gibt durchaus KAtzen, denen kann man im Leben kein Blut abnehmen, die müssen schon in den Zwangskäfig, um nur die Betäubungsspritze reinzukriegen, und selbst das ist ein Akt.
Unser Odin ist so einer.

Vielleicht klappt es ja doch, wenn du beruhigend auf ihn einredest und ihn von vorne festhälst?
Zur Not könnt ihr es auch im Zwangskäfig versuchen, bei Odin klappt das nicht, er wütet darin so herum, das er die Kanüle abbrechen würde. aber er ist auch ein echter Berserker in der Hinsicht,
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #8
@ Aiur:

was macht Ihr denn dann mit Odin, wenn er mal "angezapft" werden muss? Interessiert mich mal :wink:

LG
Sabine
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #9
Es geht nicht anders, allein schon wenn Odin gründlicher untersucht werden muss, muss er in Vollnarkose.

Das geht leider nicht anders, als ihn in den Zwangskäfig zu sperren, kräftig die Seite zuzudrücken und dann ca. beim 3. Versuch die Spritze erfolgreich zu entleeren.

Odin war die erste "Horrorkatze" meines Tierarzt, mittlerweile hat er noch mehr davon ;). Vorher hat er nie glauben können, das es unmöglich sein kann, eine Katze zu untersuchen oder ihr Blut abzunehmen, während sie wach ist.

Da Odin wegen seiner Darmperistaltikschwäche zu jedem Fellwechsel geschoren werden muss (was eben auch nur in Vollnarkose geht und von mir selbst gemacht wird), nutze ich diese 2x jährlichen Narkosen für einen gründlichen Check von aussen und ein Blutbild 1x pro Jahr.
Wenn er etwas hat, können wir wirklich oft erstmal nur auf Verdacht AB geben, denn alles andere würde eine Narkose erfordern.
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #10
@ Aiur:

warum muss er bei jedem Fellwechsel geschoren werden? Sorry, aber interessiert mich alles....

LG
Sabine
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #11
Ich schreib dir eine PN, lass uns nicht diesen wirklich wichtigen Thread mit Offtopic füllen :)... Kommt demnächst
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #12
wechsel den tierarzt oder geh inne klinik.
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #13
Ok, also das letzte Mittel scheint angeschlagen zu haben, denn seit gestern geht es ihm schon viel besser. Da er von mir täglich 7 - 10 mal je 2 ml Oralpädon ins Mäulchen bekommt, ist auch die Austrocknung des Körpers etwas zurückgegangen. Und er frisst auch ein wenig mehr. Wahrscheinlich kommt auch erschwerend hinzu das er, was das Fressen angeht, der mäkeligste Kater ist der mir je untergekommen ist. Er würde wohl lieber verhungern als 2 mal hintereinander das Gleiche zu fressen.

Am Montag soll ich dem Tierarzt eine Urinprobe vorbei bringen und dann schauen wir mal weiter. Zur Zeit sieht es jedoch so aus das es nicht FIP ist.

Noch mal zum Thema Narkose. Als er vor vielen Jahren das letzte Mal eine Narkose bekam, ist er fast 8 Stunden danach erst wieder aufgewacht. Ich weiss das jede Narkose ein erhebliches Risiko darstellt, schon gar bei einen Kater wie ihn. So lange eine Katze jung und gut in Form ist, so ist dies keine Frage. Aber er ist 13 Jahre, untrainiert und dazu übergewichtig. Da sein Vater ein Wildkater war, mit einer Lebensdauer zwischen 10 und 15 Jahren, könnte sich für ihn, umgerechnet in Menschenjahren, ein Alter von möglicherweise 75-80 Jahre ergeben. Und meine Erfahrung zeigt, das er sich auch so bewegt. Also ich denke einfach das Narkose oder Klinikaufenthalt für ihn keine so gute Idee ist.

Aber vielleicht wird er ja schneller gesund als man zu hoffen wagt und das ganze Thema hat sich für die nächsten Jahre erledigt.
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #14
Hallo,
ich wollte nur den aktuellen Stand der Dinge mitteilen. Nachdem der Kater am Samstag Nachmittag einen schlimmen Rückfall hatte, 3 mal erbrochen, sieht es mit grösster Wahrscheinlichkeit so aus das er an einen akuten Nierenversagen leidet.
Noch ist jedoch nicht klar wieviel Prozent der Niere bereits geschädigt sind, so das keinerlei Prognose gestellt werden kann. Heute Abend ist noch ein Termin mit dem Tierarzt geplant und dann werden wir weitersehen.
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #15
Oh Mist :( Ich wünsche dir ganz viel Glück für den Termin heute Abend...
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #16
Nachdem ich gestern früh mit dem Tierarzt über die Blut und Urinwerte gesprochen habe und sich die Situation leider weiter verschlechtert hat, er hat seit Samstag alle Nahrung und Flüssigkeitsaufnahme verweigert und wird nur durch meine Oralpädon-Spritzen noch einigermassen am Leben erhalten, habe ich mich zu der bisher schwersten Enteidung in meinen ganzen Leben durchgerungen. In Absprache mit dem Tierarzt habe ich bewusst auf weitere Test verzichtet, denn dies hat auf den weiteren Krankheitsverlauf keinerlei Einfluss. Vermutete Ursache ist mit hoher Wahrscheinlichkeit FIP. Er litt an einer Bauchfellentzündung. Die Niere hat in der letzen Woche ihren Dienst fast komplett eingestellt und die Leber war geschädigt. Dazu kommt noch das sich im unteren Bauchraum bereits ein Tumor gebildet hat.

Um 12:30 Uhr kam der Tierarzt und hat meine kleinen Liebling erlöst. Er starb ganz friedlich in seinen Lieblingskörbchen. Ich fand das ich ihm diesen letzten Dienst einfach schuldig war.
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #17
Es tut mir wahnsinnig leid... Fühl dich mal ganz lieb in den Arm genommen *knuddel*
Ich finde es toll, dass du wirklich alles versucht hast, und ihm jetzt weitere Tests & Behandlungen erspart hast, als klar wurde, dass es nur das Leiden verlängert. Es ist immer schwer den "richtigen" Zeitpunkt zu finden, aber ich bin sicher, es war die richtige Entscheidung, dein Katerchen friedlich entschlafen zu lassen, ohne weitere Schmerzen.

Lieben Gruß,
Daemia
 
  • Schwere Entscheidung Beitrag #18
Ich möchte mich noch für die Antworten bedanken. Es tut gut zu wissen das man nicht ganz allein ist.

Nachdem das Schlimmste überstanden ist, habe ich mir das Ganze wieder und wieder überlegt. Mein Kater hatte wohl die Nierenerkrankung schätzungsweise bereits seit dem frühen Sommer. Da er aber seit unseren Umzug vor etwa 3 Jahren auch in den Garten gehen konnte, kam er natürlich auch an unseren Gartenteich vorbei. Dort konnte er ausgiebig trinken, ohne das ich von dem Umfang etwas gemerkt habe. Klar das er das Katzenklo nur noch ab und zu benutze, vorallen dann wenn es draussen regnete. Die unzureichende Leistung der Niere wurde wohl durch die erhöhte Flüssigkeitsaufnahme kompensiert. Erst als es draussen zu kalt wurde und er sich nicht mehr so oft und lange im Garten aufhielt und deshalb auch zu wenig getrunken hat, ist die Erkrankung so richtig zum Ausbruch gekommen.

Klar das ich mir jetzt natürlich Vorwürfe mache, vorallen weil ich es nicht früher bemerkt habe. Aber zu ändern wäre es wohl ohnehin nicht gewesen. So wie ich meinen Kater kannte, hätte er sich wohl niemals mit Diät-Futter abgefunden und auch an der Flüssigkeitsmenge hätte ich wohl nichts ändern können.
Wenigstens hatte er nicht sehr lange zu leiden, krank war er nur 3 Wochen, richtig mies ging es ihm nur 5 Tage. Aber es ist halt trotzdem schwer sich damit abfinden zu müssen.
 
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