Sichern könnt ihr nicht,das ihr eurer ein Gehege oder so baut ? Das wär natürlich das optimalste.
Wenn nicht,sonst wirklich mit der Mama absprechen wenn möglich.
Hm bei Hunden kann es natürlich Angst sein. Unser Mädel hat auch panische Angst vor Hunden. Das haben wir erst richtig gemerkt als wir eine Hündin adoptieren wollten und das völlig in die Hose ging wegen Madammchen. Sie ist letztendlich auf den Wohnzimmerschrank gezogen,hat's Fressen eingestellt,nur gefaucht,nicht mehr geschnurrt und war völlig von der Rolle. Gesundheitlich war alles gut bei ihr ... wenn sie ihren Thunfisch nicht mehr genommen hätte und nicht postwendend das Fressen wieder angefangen hätte,als mein Mann mit der Hundemaus zur Tür raus war,um sie wieder auf die Pflegestelle zu bringen. Dann hätte ich mir ernsthaft Sorgen gemacht
Aber bei ihr liegt der Hund wohl da begraben,das sie auf einer Pflegestelle mit Hunden war. Da muss irgendwas passiert sein. Ander kann ich es mir nicht vorstellen,denn bei uns hat sie nie negative Erfahrungen mit Hunden gemacht.
Sowas bekommt man auch ganz schwer bis gar nicht mehr raus. Ebenso das Verhalten zu anderen Katzen. Ist sie schlecht sozialisiert bzw gar nicht kostet das ganz viel Geduld und Mühe,plus eine Portion Glück,das sich das ändert. Manch ein Tier lässt sich auch total "asozial" nach Jahren vergesellschaften und manch einer eben überhaupt nicht.
Wir haben z.B vor drei Jahren einen Kater vermittelt der 7 Jahre lang allein saß und auch so eher schwierig war. Also in erfahrene Hände gehörte. Heute lebt er mit zwei anderen Katzen ganz wunderbar zusammen. Was aber auch viel Geduld und Nerven gekostet hat.