3-Punkte-Regel. Erfahrungen?

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caticat

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Hallo…

Mir wurde geraten die 3-Punkte-Regel bei meiner großen anzuwenden, was ich auch machen werde. Wegen Mobbing. Leider.😥 Bin dabei eine Zusammenführung zu
machen.

Und hat jemand Erfahrung damit und würde es gerne teilen.
Ich würde mich freuen zu lesen wie es bei euch so ergangen ist.

Wie ihr die Regeln konkret eingesetzt habt?
Wie eure „mobber“ Katze darauf reagiert hat?
Und wie lange es gedauert hat?
Wie konsequent ihr seien musstet und ob ihr immer in deren Nähe wart? Z.b mehrstöckiges Haus/Wohnung.

Mich würde es sehr interessieren eure Meinungen und Erfahrung zulesen. Gerne auch detailliert☺
 
07.11.2022
#1
A

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wengora

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Hi!
Hier, mir ist auch zur 3-Punkte-Regel geraten worden und ich habe sie sehr erfolgreich angewandt.

Meine goldene Katze Lisa (Profilbild hinten) ist sehr unsicher gegenüber der neuen Katze Week (grau, Profilbild vorne) gewesen.
Week hingegen ist sehr sehr selbstbewusst und hat dann gerne mal ausgeteilt und Lisa verprügelt.

Immer, wenn ich merkte, dass Week wieder irgendwas plant oder gemacht hat, wurde sie im Rahmen der 3-Punkte-Regel verwarnt bis "sanktioniert". Dann haben wir erst ihren Namen so gesagt, dass sie gemerkt hat: "Oh, sie haben es gesehen.". Wenn sie dann nicht aufgehört hat, gab es eine deutliche verbale Verwarnung - also wieder ihren Namen, lauter und in böse. Und wenn sie es dann immer noch nicht ließ, musste sie den Raum verlassen. Eigenpfötig. Das funktioniert dann über hingehen, deutlicher Fingerzeig, wo sie hinsoll, und eben mit der Stimme so hinterher, dass sie abhaut. Manchmal mussten wir auch in die Hände klatschen.
Irgendwann hat sie sich dann einfach hingelegt statt zu gehen, dann haben wir sie entweder geschoben(, aber sanft, nicht geschubst oder so) oder sie ein paar Meter weiter getragen und sie dann weiter weggeschickt - dann wieder laufend. Und dann eben 5 Minuten lang aufpassen, dass sie nicht wiederkommen darf.
Es geht bei der Anwendung der Regel aber nicht darum, dass die Katze angemotzt wird, sondern es geht darum, dass sie den Raum verlassen muss. Dass sie merkt: "Ärger ich die Lisa, muss ich in das stille Zimmer." oder "Ärger ich die Lisa, habe ich Stress" und im Gegenzug "bin ich lieb zur Lisa, ist die Welt in allerbester Ordnung".

Week hat SEHR schnell gemerkt, dass sie das nicht darf. Es dauerte wenige Wochen insgesamt und wir mussten sie immer seltener wegschicken. Insbesondere, nachdem sie verstanden hat, dass es zwei Stufen gibt bis es unangenehm wird.
Dann kamen wir sehr oft eigentlich nur mit der 1. oder 2. Verwarnung hin. Hin und wieder mussten wir sie aber dennoch erinnern, dass es Stufe 3 gibt, weil sie dann eben doch nicht abgelassen hat.

Wir haben das konsequent und immer gemacht, wenn wir es mitbekommen haben. Wenn die beiden alleine waren, waren sie halt alleine. Und wenn sie nicht in Sichtweite waren, dann war es eben so. Aber wenn wir irgendwie gesehen oder gehört haben, dass Week gleich wieder prügeln will, sind wir sofort hin.

Unsere Zusammenführung ist jetzt 2,5 Jahre her und selbst heute wenden wir die 3-Stufen noch an... Es gibt einfach Regeln beim Zusammenwohnen und Weeks Reißleine ist sehr kurz. Schicken wir sie weg, weil sie uns gerade das Essen vom Teller klauen will, reagiert sie sich ab, indem sie Lisa prügelt. Da erinnern wir kurz (mit Stufe 1 reicht fast immer), dass Lisa nicht geprügelt wird. Dass Week aber wirklich den Raum verlassen muss, passiert heute alle paar Monate mal.

Inzwischen ist Lisa auch deutlich selbstbewusster geworden - wir haben parallel mit ihr Selbstbewusstseinstraining gemacht (klingt vielleicht total skurril, aber das kann man nebenbei im Alltag einfach hinbekommen) - und inzwischen wehrt sie sich auch, sodass wir nur noch eingreifen, wenn es zu weit geht und Lisa überfordert ist.

Falls du noch Fragen hast, gerne her damit.


Hier ist noch mein Thread: Zusammenführung zweier Katzen (katzen-forum.de)
Hab alles sehr detailliert aufgeschrieben, daher ist es ziemlich viel.
 
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Tinaho

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Hallo,
ich habe die drei Punkte Regel auch eingesetzt und ich setze sie heute noch manchmal ein.

Ich habe mir gerade auch noch den Beitrag von @wengora durchgelesen.
So erfolgreich wie sie war/bin ich leider nicht, was vermutlich an Sherlock und mir liegt.
Hut ab, das hat wirklich gut geklappt.

Sherlock kommt aus einer sehr schlechten Haltung und hatte von Anfang an einige Verhaltensmacken, die ich nach längerer Arbeit ausmerzen, bzw. vermindern konnte.
Im Prinzip weiß er wie die drei Punkte Regel funktioniert, genau wie Week, aber wenn er aggro ist ignoriert er mich einfach und er ist verflixt schnell, aus diesem Grund wurde bei mir oft eine 2 Punkte Regel draus.
Verwarnen und dann aus dem Zimmer schicken/drängen, da es entweder schon eskaliert war oder ganz knapp davor.
Vor allem wenn Sherlock mit angelegten Ohren schnauft weiß ich schon das eine Ansprache zu keinem Ergebnis führt (mache sie aber trotzdem).

Wie konsequent ihr seien musstet und ob ihr immer in deren Nähe wart? Z.b mehrstöckiges Haus/Wohnung.
Ich meine du kannst ja deine Katzen nicht 24/7 stalken. Aber wenn du in der Nähe bist und es zu unerwünschten Verhaltensweisen kommt musst du konsequent sein. Sonst verwirrst du die Katzen
Zu Beginn meiner Vergesellschaftung hatte ich Sherlock und Justus bewusst in einem engen Bereich zusammen geführt, den ich nach und nach vergrößert habe (Wir haben ein großes Haus und die Katzen können die gesamte Fläche vom Keller bis zum Dachboden nuten). Ich habe mir auch sehr viel Zeit gelassen bis die Zwei nachts zusammen waren.

Wenn ich heute die Zwei kreischen höre (es scheppert und klirrt) gehe ich natürlich gucken und wenn ich der Meinung bin dass ich eingreifen muss tue ich das konsequent.

Die drei Punkte Regel bedarf (so war es jedenfalls bei mir) einer gewissen Übung. Am Anfang habe ich oft überlegt ob ich jetzt erst Punkt 2 anwende, oder bereits bei Punkt 3 angelangt bin. Nach einer gewissen Zeit hatte ich dann aber meinen eigenen Weg gefunden.
 
goya

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Ich habe die Regel auch begonnen- total erfolglos.

Unsere Katzen war angstaggresiv, da hilft raus schicken nicht.

Wir haben viel mit beruhigenden Mitteln probiert. Geholfen hat dann bei uns Aromatherapie, eine Beruhigungspaste, und das Ablenken der Angreiferin noch vor dem Angriff, dazu vertrauensfördernden Maßnahmen
 
caticat

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Ich habe die Regel auch begonnen- total erfolglos.

Unsere Katzen war angstaggresiv, da hilft raus schicken nicht.

Wir haben viel mit beruhigenden Mitteln probiert. Geholfen hat dann bei uns Aromatherapie, eine Beruhigungspaste, und das Ablenken der Angreiferin noch vor dem Angriff, dazu vertrauensfördernden Maßnahmen
Wie erkannt man angstaggressive Katzen?

Ich hoffe das es mit dem unterbinden bei uns klappt.
 
goya

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Wenn sich Katzen hassen, gehen sie bei jeder Gelegenheit aufeinander los.

In unserem Fall wich die aggressive Katzen erst aus, dann ging sie im Kampf nach vorne. Zusammensein im selben Raum ging mit viel Abstand, mit Begleitung und wenn die andere Katze ruhig lag
 
caticat

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Hi!
Hier, mir ist auch zur 3-Punkte-Regel geraten worden und ich habe sie sehr erfolgreich angewandt.

Meine goldene Katze Lisa (Profilbild hinten) ist sehr unsicher gegenüber der neuen Katze Week (grau, Profilbild vorne) gewesen.
Week hingegen ist sehr sehr selbstbewusst und hat dann gerne mal ausgeteilt und Lisa verprügelt.

Immer, wenn ich merkte, dass Week wieder irgendwas plant oder gemacht hat, wurde sie im Rahmen der 3-Punkte-Regel verwarnt bis "sanktioniert". Dann haben wir erst ihren Namen so gesagt, dass sie gemerkt hat: "Oh, sie haben es gesehen.". Wenn sie dann nicht aufgehört hat, gab es eine deutliche verbale Verwarnung - also wieder ihren Namen, lauter und in böse. Und wenn sie es dann immer noch nicht ließ, musste sie den Raum verlassen. Eigenpfötig. Das funktioniert dann über hingehen, deutlicher Fingerzeig, wo sie hinsoll, und eben mit der Stimme so hinterher, dass sie abhaut. Manchmal mussten wir auch in die Hände klatschen.
Irgendwann hat sie sich dann einfach hingelegt statt zu gehen, dann haben wir sie entweder geschoben(, aber sanft, nicht geschubst oder so) oder sie ein paar Meter weiter getragen und sie dann weiter weggeschickt - dann wieder laufend. Und dann eben 5 Minuten lang aufpassen, dass sie nicht wiederkommen darf.
Es geht bei der Anwendung der Regel aber nicht darum, dass die Katze angemotzt wird, sondern es geht darum, dass sie den Raum verlassen muss. Dass sie merkt: "Ärger ich die Lisa, muss ich in das stille Zimmer." oder "Ärger ich die Lisa, habe ich Stress" und im Gegenzug "bin ich lieb zur Lisa, ist die Welt in allerbester Ordnung".

Week hat SEHR schnell gemerkt, dass sie das nicht darf. Es dauerte wenige Wochen insgesamt und wir mussten sie immer seltener wegschicken. Insbesondere, nachdem sie verstanden hat, dass es zwei Stufen gibt bis es unangenehm wird.
Dann kamen wir sehr oft eigentlich nur mit der 1. oder 2. Verwarnung hin. Hin und wieder mussten wir sie aber dennoch erinnern, dass es Stufe 3 gibt, weil sie dann eben doch nicht abgelassen hat.

Wir haben das konsequent und immer gemacht, wenn wir es mitbekommen haben. Wenn die beiden alleine waren, waren sie halt alleine. Und wenn sie nicht in Sichtweite waren, dann war es eben so. Aber wenn wir irgendwie gesehen oder gehört haben, dass Week gleich wieder prügeln will, sind wir sofort hin.

Unsere Zusammenführung ist jetzt 2,5 Jahre her und selbst heute wenden wir die 3-Stufen noch an... Es gibt einfach Regeln beim Zusammenwohnen und Weeks Reißleine ist sehr kurz. Schicken wir sie weg, weil sie uns gerade das Essen vom Teller klauen will, reagiert sie sich ab, indem sie Lisa prügelt. Da erinnern wir kurz (mit Stufe 1 reicht fast immer), dass Lisa nicht geprügelt wird. Dass Week aber wirklich den Raum verlassen muss, passiert heute alle paar Monate mal.

Inzwischen ist Lisa auch deutlich selbstbewusster geworden - wir haben parallel mit ihr Selbstbewusstseinstraining gemacht (klingt vielleicht total skurril, aber das kann man nebenbei im Alltag einfach hinbekommen) - und inzwischen wehrt sie sich auch, sodass wir nur noch eingreifen, wenn es zu weit geht und Lisa überfordert ist.

Falls du noch Fragen hast, gerne her damit.


Hier ist noch mein Thread: Zusammenführung zweier Katzen (katzen-forum.de)
Hab alles sehr detailliert aufgeschrieben, daher ist es ziemlich viel.
Ab heute wende ich die Regeln auch an. Meine große hat aber sehr zickig reagiert und umher gebrummt und gefaucht. War es bei dir auch so.

Sehr amüsant mit anzugucken 😂

Ihr hat es gar nicht in den Kram gepasst und das hat sie auch deutlich gezeigt.
 
wengora

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Das hat meine nicht gemacht. Sie legt sich nur flach hin, legt die Ohren an und schaut, als ob man sie geschlagen hätte... Sie versucht trotzdem immer nach wenigen Sekunden zurück zu kommen und vorbei zu huschen.

Es ist wirklich ganz wichtig, dass man klar macht, dass es darum geht, dass sie gehen muss, weil sie böse war und nicht darum, dass man sie bestrafen möchte. Toll findet die Katze es natürlich nie, aber damit muss Katzi eben leben, wenn sie prügelt.
In guten Momenten - wenn Katzi nichts gemacht hat - sollte man umso mehr positiv bestärken und zeigen: Hey, ich bin nicht so zu dir, wenn du lieb bist.
 
caticat

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Das hat meine nicht gemacht. Sie legt sich nur flach hin, legt die Ohren an und schaut, als ob man sie geschlagen hätte... Sie versucht trotzdem immer nach wenigen Sekunden zurück zu kommen und vorbei zu huschen.

Es ist wirklich ganz wichtig, dass man klar macht, dass es darum geht, dass sie gehen muss, weil sie böse war und nicht darum, dass man sie bestrafen möchte. Toll findet die Katze es natürlich nie, aber damit muss Katzi eben leben, wenn sie prügelt.
In guten Momenten - wenn Katzi nichts gemacht hat - sollte man umso mehr positiv bestärken und zeigen: Hey, ich bin nicht so zu dir, wenn du lieb bist.
Ne meine große war nur am Motzen. Mir gegenüber auch😂 ich durfte sie auch nicht anfassen😅 aber da muss sie jetzt durch. Auch wenn es ihr nicht gefällt

Edit:
Jetzt hat sie sich zu mir gelegt weil sie weiß das sie was falsch gemacht hat😂

Heute ist gerade mal der erste Tag… das wird eine Weile dauern 🙂
 
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wengora

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Ein Katzenkopf ist klein. Es dauert eine Weile, bis dort Dinge verstanden und abgespeichert werden.

Pass auf, dass du nicht so spät kommst, dass die Katze es nicht mehr mit dem Angriff verbindet.

Sie wird vielleicht ein bisschen schmollen, aber wenn klar ist, dass das rein situativ folgt, wenn sie böse ist, wird sie dir das auch nicht krumm nehmen.

Der Vollständigkeit halber: Muss @goya zustimmen. Die Methode ist nichts für ängstliche Katzen (in Bezug auf den Menschen). Die bekommen damit nur noch mehr Schiss. Kann ich bei dir aber gar nicht rauslesen.
 
caticat

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Ein Katzenkopf ist klein. Es dauert eine Weile, bis dort Dinge verstanden und abgespeichert werden.

Pass auf, dass du nicht so spät kommst, dass die Katze es nicht mehr mit dem Angriff verbindet.

Sie wird vielleicht ein bisschen schmollen, aber wenn klar ist, dass das rein situativ folgt, wenn sie böse ist, wird sie dir das auch nicht krumm nehmen.

Der Vollständigkeit halber: Muss @goya zustimmen. Die Methode ist nichts für ängstliche Katzen (in Bezug auf den Menschen). Die bekommen damit nur noch mehr Schiss. Kann ich bei dir aber gar nicht rauslesen.
Mir gegenüber ist sie natürlich kein bisschen ängstlich. Ich bin ihre Bezugsperson.

Ja mit dem timing muss ich noch arbeiten. Aber bis jetzt habe ich nur bis Punkt 2 gebraucht. Sie schmollt und motzt zwar sehr viel aber sie weiß das sie gemeint ist.

Ich habe nur Angst das sie ihr Vertrauen an mich verliert oder mir gegenüber kälter wird. 😥

Vorhin gab es die Situation da ist sie öfter auf die kleine zugegangen (natürlich nicht mit guten Absichten) aber ich habe sie jedesmal ermahnt und dann ist sie auch einfach weggegangen und schläft jetzt irgendwo.😂

Deswegen glaube ich das sie es schnell in ihren kleinen Kopf bekommt. Also ich hoffe🙈
 
wengora

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Ich habe nur Angst das sie ihr Vertrauen an mich verliert oder mir gegenüber kälter wird. 😥
Bei meiner Week habe ich das auch gedacht, aber sie hat ihr Vertrauen nicht verloren. Wirklich gar nicht. Vor Männern und meinem Freund hat sie wegen ihrer Vergangenheit sowieso eine gehörige Portion Respekt bis Angst. Der hat das deswegen fast nie gemacht. Aber sie hat das schon differenziert bekommen, auch wenn man hin und wieder gemerkt hat, dass sie etwas verunsichert ist, ob "Muddi" noch zu den guten Menschen gehört.

Du musst ein Gefühl dafür bekommen mit ihr als Tier umzugehen. Versuch wie sie zu denken. Eine Katze denkt nicht viel nach, da sind keine langen Gedankengänge.

Und mit Stufe 1 und 2 - behaupte ich mal - kann man nicht viel anrichten. Ist schon top, dass das bislang ausreicht. Bleib konsequent. Ich glaube, sie merkt, was du willst (und was nicht) und es wird nachlassen.
Schmollen und motzen ist okay, daran lernt sie. Wenn jetzt die Verknüpfung "bin ich böse und prügel, hab ich Stress, also lasse ich das" kommt, hast du viiiiiiiel gewonnen. Und das dauert wegen kleinem Katzenkopf ein bisschen Zeit.
 

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