• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Katze Blasenentzündung und Magenschleimhautentzündung, brauchen dringend Hilfe!

  • Autor des Themas CSantana
  • Erstellungsdatum
C

CSantana

Beiträge
46
Reaktionen
11
Hallo miteinander,

ich bin ja nicht so oft online, heute muss ich mich aber mal an die Gemeinde hier wenden. Es geht um meine ältere Katzendame Lola.
Ich weiss jetzt auch nicht in welcher Rubrik es besser passt, Blase- oder Magen/Darm, aber da der Magen öfter verrückt spielt, poste ich es hier.

Meine Kätzin Lola ist 15,5 Jahre alt, seit 13 Jahren bei uns, macht zur Zeit wirklich Probleme und wir wissen nicht mehr weiter.

Angefangen hat das ganze dieses Jahr im März/April, da hat Lola immer öfter gespuckt worauf wir dann gleich zum TA sind (Anm. wir gehen hier immer in eine Tierklinik die noch 2 weitere Praxen hat, wo man jederzeit hin kann, sind auch immer zufrieden da). Sie wurde dann auf Magenschleimhaut behandelt (Omeprazol und 4 Tage Cerenia) und dann war gut.

Ca. 2 Wochen später hat sie wieder gespuckt und dabei dann plötzlich Urin mit Blut verloren und Durchfall gehabt. Wir sind natürlich gleich wieder zum TA. Da wurden dann erhöhte Bauchspeicheldrüsenwerte festgestellt und eine Blasenentzüdnung. Sie bekam dann Antibiotika (Kesium), ein Schmerzmittel (Metamizol) und Omeprazol plus Cerenia, Antibiotika gab es 7 Tage. Danach war 2 Wochen gut, Erbrechen war weg. Dann kam das Brechen und das Blut im Urin zurück. Also wieder zum TA. Diese hat sie dann 2 Wochen auf Antibiotika gesetzt plus Magenschutz, der Bauchspeicheldrüsenwert war da schon
runter gegangen und nach Beendigung der 14 Tage haben wir nochmal Blut genommen und der Wert war dann wieder in der Norm und Blut war keines mehr im Urin.
Anm.: Urinprobe war schwierig weil die Blase beim TA immer leer war als wir da ankamen.

Im Gross und Ganzen haben wir aber seit im April diese Geschichte war Ruhe. Hier und da mal ein paar Haare verschluckt, aber nix wildes.
Sie bekommt seither auch Spezialfutter (Royal Canin Gastrointestinal Moderare Calorie, andere Marken verschmäht sie).

Vor etwa 6-8 Wochen, hat Lola dann ein wenig Verstopfung gehabt. Vermutlich wäre es so wieder geworden, aber seither bekam sie immer mal wieder Lactulose Saft. Alles ohne Probleme.

Vor 2-3 Wochen ging die Spuckerei dann wieder los. Also hat sie wieder Omep bekommen für 10 Tage und Sucrabest. Damit war es gut. Wir haben noch Blut genommen für den BSD Wert, die ist es nicht, der Wert ist gut.
Grosse Blutbilder haben wir übrigens über die ganze Zeit gemacht, dieses Jahr schon 3 Stück, da war alles in Ordnung.
Dann waren die Medikamente leer.

Freitag abend. 11.11. Lola gespuckt, am Samstag früh dann (am 12.11.) waren wieder Bluttropfen auf dem Boden mit Urin. Also wieder zum TA. Urinprobe wieder nicht möglich, Lola hat dann Antibiotika bekommen, weil wieder Blasenentzündung. Dieses mal Clavaseptin, weil Kesium nicht lieferbar war. Wieder Magenmedikamente (Omep und 1 Cerenia)

Verdacht des TA, das Lola Stress hat. Da die meisten Blasenentzündungen bei Katzen nicht bakteriell seien. Also eine FIC und immer wiederkehrend eine Magenschleimhautentzündung.

Mittwoch dann letzte Woche, hat Lola Durchfall bekommen, vom Antibiotikum. TA angerufen, Antibiotika abgesetzt. Der TA meinte 5 Tage AB reicht unter Umständen (ich wusste insgeheim schon, das es nix wird). Habe ihr dann Bactisel gegeben, zum Darmaufbau.
Ich hab mittlerweile angefangen Ulmenrinde zu kochen für den Magen und habe Gastricumheel besorgt.

Samstag abend, sind wir um 20 Uhr heim gekommen, die ganze Woche war es dann okay, und dann hat mich der Schlag getroffen. Mehrere Spukstellen und Bluttropfen überall. Katze lag auf der Couch und hat geschlafen.
Wir natürlich sofort in die Tierklinik, da wurde dann endlich auch ein Ultraschall gemacht, Harnröhre etc. alles gut keine Kristalle oder Steine in der Blase oder sowas.
Magen war halt leer, deshalb konnte man nicht sehen ob die Magenwand verdickt ist, vermutlich aber schon. Man hat gesehen das die rechte Niere etwas kleiner ist, das hat sie vermutlich aber schon länger, an der Niere wurde eine Zyste gesehen, der TA meinte aber das ist nicht die Ursache. Und auch nichts schlimmes.

Ihre Nierenwerte waren auch stets normal. Ich denke aber das wir nochmal Blut abnehmen gehen die Tage wegen den Nierenwerten um Gewissheit zu haben.
Allerdings denke ich, würde das vom Antibiotika nicht weg gehen wenn es daran liegen würde oder? Ich tue mich gerade schwer sie wieder zum TA zu plagen. Wenn es sein muss, gehe ich natürlich. Wir wohnen ja momentan fast dort.
Dann hat sie am Samstag ein anderes Antibiotika bekommen (Twinox) das ähnlich dem Kesium ist (das sie gut vertragen hat) , da frag ich mich wieso sie das nicht gleich bekommen hat. Dazu Canicur pro Paste und Omeprazol für den Magen, für 14 Tage. Das Twinox bekommt sie 10 Tage. Bis jetzt kein Durchfall.

Sie frisst auch und ist wie immer, trinkt normal (wobei ich finde das sie schon immer viel trinkt für eine Katze). Sie schläft halt viel, sie ist auch eine alte Dame. Einen Herzfehler hat sie übrigens auch, aber schon seit über 7 Jahren und bekommt täglich ihr Fortekor.

Ich hoffe ich habe nichts vergessen.
Ansonsten füge ich das bei evtl. Rückfragen von euch noch zu.

Zum Thema Stress:
Es hat sich nichts verändert. Lola ist eine von drei Katzen, Lola ist Einzelgänger und die anderen 2 lassen sie völlig in Ruhe. Seit 2 Jahren haben wir einen Hund, den mag sie nicht so, aber stören tut sie das jetzt auch nicht, sie ist der Chef und der Hund mag unsere Katzen.

Ich bin eigentlich völlig wirr und mache mir nur noch Sorgen von früh bis spät.
Hat jemand einen Rat für uns?

LG CS
 
21.11.2022
#1
A

Anzeige

Gast

claudiskatzis

claudiskatzis

Beiträge
18.644
Reaktionen
3.603
Wie auch immer sollte der Urin auf Kristalle und Keime untersucht werden damit das passende AB gegeben wird.
 
C

CSantana

Beiträge
46
Reaktionen
11
Hallo,
ich knüpfe mal hier an.

Lola, bald 16 Jahre alt, hat seit September immer wieder blutige Blasenentzündung, und es kommt immer wieder. Wir haben mit AB behandelt, erst 7 Tage, dann 10 dann 14 und nun kam es nach 6 Tagen wie immer, zurück.
Wir haben mittlerweile Ultraschall gemacht, Urinprobe (leichte Struvitsteine wurden gefunden, aber sehr sehr sehr gering) und das Antibiogramm war negativ, dennoch hilft das AB wenn sie es bekommt. Meine Ärzte sagen (sind in einer Klinik) das meistens, auch bei einer nicht bakteriellen BE, ein Antibiotika hilft.
Bei der letzten Behandlung, hat sie 10 Tage Metacam bekommen, das war aber eine Abwägungssache, weil sie es ja wegen der BD nicht bekommen soll. Wir wissen auch nicht was die BE auslöst, vielleicht spielt auch die Bauchspeicheldrüse mit eine Rolle, wenn sie ab und zu spucken muss. Wir wollten sie deswegen jetzt auf Cortison setzen, haben wir nun aber wegen der Blase nicht gemacht.

Gestern morgen, als ich aufwachte, waren wieder überall Bluttröpfchen und sie ist ständig zur Toilette.
Wir sind dann gleich zum TA gefahren, aber der wusste ja auch nichts neues, ausser das vielleicht die Bakterien wo sitzen wo man sie nicht erwischt hat, Stress (vielleicht wegen der Bauchspeicheldrüse, vielleicht auch unser Hund, der ist aber schon 2 Jahre da und der tut ihr nix) etc.

Ich weiss nicht weiter. Kann sowas chronisch sein?

Lola bekommt jetzt 3 Wochen lang Antibiotika, dann versuchen wir ein Cranberryprodukt (Urostat) für die Schleimhaut (das hat uns noch keiner gesagt, soll aber gut sein) die war nämlich bisher immer verdickt auf dem Ultraschall wenn die Blase entzündet war.
Als Entzündungshemmer bekommt sie Traumeel, weil das auch gut für die BSD ist und ihr so besser helfen kann. Das macht ja auch echt Sinn, ich hab das immer bei den Pferden und das hilft gut.

Zuerst hing sie ein wenig rum aber dann wurde es rasch es besser, sie kam zum fressen und hat ihre Tabletten im Snacki verputzt.
Sie hat auch abgenommen, aber das schulden wir wohl eher dem, das wir das Trockenfutter vor 3 Wochen gestrichen haben, nach 15 Jahren, habe es gut gemeint weil alle sagen, Trockenfutter ist nix (Ist es auch) aber die TA meinte, geben sie ihr das wieder, sie soll nicht weiter abnehmen, und nach 15 Jahren....ihr wisst sicher was ich meine. Den Teufel mit dem Belzebub austreiben, ist ja auch nichts.

Hat jemand noch eine Idee? Ich denke das AB auf Dauer macht ja keinen Sinn? Aber was mache ich denn wenn nach 6 Tagen nach absetzen der Medikamente die Entzündung sofort wieder kommt? Meint ihr da kann Traumeel und Cantharis besser sein?

Am Mittwoch haben wir nochmal einen TA Termin mit allem drum und dran, da werde ich das alles auch fragen. Oder wir setzen sie dann wie geplant auf Cortison das müsste ja dann auch bei der Blasenentzündung helfen oder nicht?

LG CS
 
C

CSantana

Beiträge
46
Reaktionen
11
Ich schreibe mal ein Update:


Kurze Zusammenfassung:
Meine Katze Lola, 16 Jahre alt, chronische Pankreatitis, leider seit einiger Zeit auch idiopathische Zystitis (FIC). Tierärztlich alles abgeklärt (Urin, Ultraschall, alles) und wenn es wieder kommt behandeln wir mit Cantharis und Traumeel. Da das ganze AB die letzten Wochen nichts gebracht hat, weil es keine bakterielle Ursache hat. Sie bekommt noch Zylkene weil wir vermuten das es stressbedingt ist (haben aber die Ursache nicht gefunden) und Urostat.

Update:
Ich habe nun ein Blutbild hier vom November und ein aktuelles von letzter Woche (das hab ich leider noch nicht). Im November war der Flpi bei 3,6, im neuen Blutbild ist er wohl etwas über 5. Also gestiegen.

Meine TA meint das kommt leider immer in Schüben. Die Katze bekommt momentan eh noch ihr AB (wegen der FIC) zu Ende und Omeprazol morgens. So geht es ihr gut. Sie frisst und ist ihrem Alter entsprechend gut drauf.

Ich stehe nun vor 2 Fragezeichen.
Das erste ist, der Flpi war lange Zeit immer unten, das war aber in der Zeit in der sie ausschliesslich Royal Canin Gastrointestinal Moderare Calorie bekommen hat. Nass- und Trockenfutter.
Auf Anraten habe ich dann das Trockenfutter weg gelassen vor einiger Zeit und hochwertiger gefüttert habe unter 5% Fett, mit dem Fazit das sie dann fast 500 Gramm abgenommen hat. Das war dann halt auch nix.

Dann hat sie wieder Trofu bekommen und seither wiegt sie wieder ihre 5,3 kg. Sie frisst jetzt auch nicht übermässig Trofu, sie mag auch das Nassfutter. Am besten war es halt mit Royal Canin und es wird immer geschrieben, das das Futter nix ist. Aber bisher verträgt sie das halt am Besten.

Aber was würdet ihr denn machen? Eine Katze mit 16 noch umstellen? Wenn man was hat wo funktioniert?

So, zweites Thema.
Wegen der ständig wiederkehrenden FIC, und da wir beim Tierarzt ja alles gemacht habe, habe ich einen Termin bei einer THP ausgemacht. Der ist nächste Woche. Wir hatten nun schon ein wenig Kontakt und ich habe ihr das beigefügte Blutbild auch gesendet und ihr die Problematik mit dem Futter auch geschrieben.

Und irgendwie wurde meine Katze von ihr in die Diabetes Schiene geschoben und ich wurde gefragt ob wir schon Cushing getestet haben. Hintergrund ist der, das Lolas rechte Niere geschrumpft ist, aber schon ganz lange unverändert. Sie hatte vor 9 Jahren einmal eine Nierenerkrankung, die erfolgreich therapiert wurde, und seither war nie mehr wieder was und ihre Nierenwerte sind ja gut. Die TA vermutet das damals die Niere einen Schlag abbekommen hat.

Also ich finde, Lola hat weder Diabetes (wurde auch schon getestet) noch Cushing. Es deutet zumindest so rein gar nix darauf hin.
Sie meinte das die Fütterung von zuckerhaltigen Lebensmitteln zu einem hohen Blutzuckerspiegel führt und sich dadurch Bakterien im Blut anreichern und daher kämen die Blasenentzündungen (Urin wurde untersucht, es sind keine Bakterien vorhanden). Urostat wäre auch nicht so gut, weil Zucker enthalten ist, ich soll eher DMannose Pulver nehmen (das hat sie vorher bekommen aber die Blasenentzündung kam trotzdem zurüvk, deswegen bekam ich vom TA Urostat).

Mein Futter würde sich nicht für einen „Diabetiker“ eignen (O-Ton).....ja klar, aber sie ist kein Diabetiker.

Und ich hab halt erklärt wieso Lola etwas Trockenfutter bekommt, das es nicht gut ist weiss ich, aber man muss das ja auf die jeweilige Katze beziehen und das Alter. Oder findet ihr nicht?

Ich bin mir da nun echt unsicher ob die mir was sinnvolles erzählt oder nicht.

Mag jemand was dazu schreiben?

GLG CS
 

Anhänge

mennemaus

mennemaus

Moderator
Beiträge
18.073
Reaktionen
6.205
Liebe @CSantana,
Danke, dass du so ausführlich von der Entwicklung und den Untersuchungen und Behandlungen von Lola berichtest. Es tut mir leid, dass ich dir bei deinen Fragen nicht weiterhelfen kann und auch, dass es hier bisher erst wenige Antworten gibt. Vielleicht helfen dir andere Threads weiter, in denen es auch um Blasenentzündungen, um die Medikamente und um die geeignete Ernährung geht. Ich hoffe auch, dass sich hier doch noch andere User melden, die dir sinnvolle Tipps geben können.

Zum Thema Blasenentzündung habe ich diesen aktuellen Thread rausgesucht von @E.Albernaty Verzweifelt - schon wieder Blasenentzündung vielleicht kann sie dir auch weiterhelfen.

Alles Gute für deine Lola. 🍀
 
E.Albernaty

E.Albernaty

Beiträge
219
Reaktionen
43
Hallo @CSantana,

oh man, da hat eure Lola ja schon sehr viel mitgemacht :-( Fühl dich erstmal gedrückt!

Unsere Tine (10 Jahre) hatte bzw. hat auch so ihre Baustellen... Zur Magen / Bauchspeicheldrüsen-Problematik kann ich leider nichts Sinnvolles beitragen, aber mit wiederkehrenden Blasenentzündungen haben wir unsere einschlägigen Erfahrungen. Ich beschreibe einfach mal, was passiert ist und wie wir es letztendlich in den Griff bekommen haben, bei Fragen kannst du mir auch gerne eine PN schreiben :)

Ca. Mitte/Ende Oktober fing es an, Tine hatte Urin im Blut, war unsauber und gefühlt 100 mal am Tag auf Toilette. Klassische Symptome einer Blasenentzündung. Das erste Mal gab es nur Metacam, das hat auch gut geholfen.
Zwei Wochen später das Gleiche.
Wir haben eine Urinprobe abgegeben, keine Auffälligkeiten. Es gab Metacam und die erste Runde Antibiotika auf Verdacht.

Kurz darauf ging es wieder los. Im Grunde fing es von vorne an, sobald wir das Metacam abgesetzt haben. Diesmal gabs einen Ultraschall und eine Blasenpunktion.
Es zeigte sich eine verdickte Blasenwand aufgrund der ständigen Entzündung.
Vom Punktat gab's ein Antibiogramm.
Es wurden E.coli nachgewiesen. Also wieder Antibiotika und natürlich Metacam.
D-Mannose gab es zusätzlich.

Nach Absetzen der Medis wieder
Symptome (ca. Anfang, Mitte Dezember).
Diagnose: idiopathische Blasenentzündung durch Stress.
Mittlerweile war Tine fast 6 Wochen unter Metacam.

Ab hier habe ich den Tierarzt gewechselt, da ich das nicht hinnehmen wollte. Tine hat schon sehr viel durchgemacht, aber niemals so reagiert. Ich war der festen Überzeugung, der Stress wird durch irgendwelche Schmerzen ausgelöst und ist nicht psychisch.

Wieder von vorne, Blutbild, Ultraschall, Punktion, Harnstatus, Antibiogramm. Keine Auffälligkeiten. Allerdings zeigte Tine deutliche Schmerzen beim Ultraschall, also Röntgen vom Rücken und der Hüfte. Das Ende vom Lied war eine beginnende Arthrose in der Hüfte. Tine bekommt seitdem Solensia gegen die Arthrose und Feluro für die Blasenwand. D-Mannose gibt's ebenfalls weiterhin.

FORL war auch ein Problem, die entsprechende Zahnsanierung wurde gestern durchgeführt.

Seit der Behandlung mit Solensia haben wir keine Probleme mehr mit Blasenentzündungen gehabt. Ich denke, die schmerzen durch die Arthrose waren letztendlich der Auslöser.

Ich drücke die Daumen, dass es Lola bald besser geht. Vielleicht hat Lola auch anderweitig Schmerzen?

Ganz liebe Grüße aus dem Pott
 
C

CSantana

Beiträge
46
Reaktionen
11
Vielen Dank für eure Antworten, ich hab mir alles durchgelesen.

@E.Albernaty
Lola wurde auch schon geröntgt, ohne Ergebnis. Wie gesagt wir haben ja auch alles schon getan. Es kann halt sein, da ihr auch of übel war wegen der BSD, das sie das stresst. Oder unser Hund, der ist zwar schon 2 Jahre da, aber der Beste Freund meiner Katzen ist unser Hund jetzt nicht, auch wenn der Hund lieb ist zu den Katzen. Wir haben ja das Wohnzimmer vor kurzem umgebaut das die Katzen "oben" leben können und ungestört sein können.
Der Hund ist tagsüber aber eh immer unterwegs mit meinem Mann und nur zum Schlafen zuhause. Also nicht das ein falscher EIndruck entsteht, unsere Frieda mag unsere Katzen total und würde auch gerne zu denen liegen und mit ihnen spielen, meine Katzen sehen das aber leider anders. Lach.
Grundsätzlich ist es aber mit Hund nicht hektisch oder so.

HIer mal ein Update:

Lola hat am Freitag morgen das letzte mal AB und Omeprazol bekommen. Seither geht es ihr gut, gestern hat sie einmal Wasser ausgespuckt (vielleicht zuviel getrunken) aber seither toi toi toi, alles gut.
Ich habe mich nun doch entschieden einmal eine SUC Kur zu machen, da sie ja auch so viele Medikamente bekommen hat, schadet das sicherlich nicht einmal die Nieren zu entlasten. Habe mir also 1 Schachtel von jedem MIttel besorgt und gebe die zu Ende und mache dann eine Pause.
Momentan bekommt sie noch jeden 2. Tag Pankreas Suis (SUC morgens, Pankreas abends) weil der Wert ja erhöht war und für die Blase habe ich mich bei der Fa. beraten lassen die das Eurologist herstellt, das gebe ich ihr nun auch. Urostat werde ich dann auch langsam ausschleichen, das bekommt sie noch eine Woche parallel und dann ist damit aber auch Schluss. Eurologist ist mir auch lieber, da Tabletten für Lola besser sind, die nimmt sie in den weichen Kausticks problemlos und ohne Stress.

Ach und Zylkene bekommt sie ja jetzt sowieso für einige Wochen, das hab ich ja vom TA. Hab mir nun aber die Chewies bestellt, anstatt das Pulver.
Ulmenrinde mische ich ins Futter (soll wohl trotzdem helfen). Wird von allen Katzen mitgefressen.

Trockenfutter kommt ins Fummelbrett, das kommt echt gut an, ich mache da morgens und abends eine handvoll rein, finden alle Katzen gut und das Nassfutter wird somit auch leer gefressen, weil ja nix anderes da ist.

Sie bekommt wieder Royal Canin Gastro Moderate Calory (ausschliesslich) und sie verträgt es nach wie vor am Besten. Was soll ich sagen.....Vetconcept Low Fat geht aber auch. Da mische ich ein bisschen ab und zu.

LG
CS
 

Neueste Beiträge

Ähnliche Themen