• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Blasensteine/ Futter/ OP

  • Autor des Themas James2511
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J

James2511

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Hallo zusammen,
unser Kater BKH James 5 Jahre hat leider seit Juni diagnostizierte Blasensteine. Er hat das Virbac Urinary Trockenfutter erhalten, was er nun lebenslang bekommen soll. Wir hatten zwar schon gelesen, dass Trockenfutter nicht ideal sein soll, aber da er ein Trockenfutter Junkie ist und es ja der Tierarzt empfohlen hatte haben wir uns drauf eingelassen. Bei der Nachkontrolle 4 Wochen später waren fast keine
Steine mehr zu sehen und James ging es immer besser und er ist richtig aufgeblüht. Daher haben wir auch das Trockenfutter weitergeben. Wir dachten wir haben es geschafft. Nun hat er vor drei Wochen wieder angefangen mit Blut im Urin. Erstmal wurde mit Meloxan behandelt könnte ja eine normale Blasenentzündung sein. Leider keine Besserung. Daher nun wieder ein Blasenultraschall und leider sind nun wieder Steine da und an einer Stelle oben an der Blasenwand sind auch Ablagerungen blöd eingewachsen. Da die Steine noch nicht riesig sind wird nun erst versucht es mit anderen Mitteln und auch Kortison versucht wieder in den Griff zu bekommen und es wird nun auch auf Bakterien untersucht (erfahre ich morgen). Eine OP steht allerdings im Raum und dann eventuell sogar mit einer Teilentfernung der Blase, weil da die doofe Einwachsung oben ist, die wahrscheinlich die Probleme macht.
Nun ist meine Frage. Sind es wahrscheinlich Oxalate, weil der Ph Wert seit Juni definitiv unter 6,5 war?
Wie sollen wir mit der Fütterung weitermachen? Es wurde ja durch das Trockenfutter jetzt schlimmer. Gibt es zum wahrscheinlich empfohlenen Nassfutter Zusätze etc. was weitere Steine verhindern kann? Hoffe es gibt hier Erfahrungsberichte zu ähnlichen Situationen.
 
21.11.2022
#1
A

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Tinaho

Tinaho

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Hallo und Herzlich Willkommen im Forum.
Es tut mir leid dass James so krank ist.
Leider kenne ich mich auf diesem Gebiet nicht so gut aus, aber es werden sich bestimmt noch andere Foris melden die dir weiterhelfen können.
 
S

Skinny-Minnie

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Hallo zusammen,
unser Kater BKH James 5 Jahre hat leider seit Juni diagnostizierte Blasensteine. Er hat das Virbac Urinary Trockenfutter erhalten, was er nun lebenslang bekommen soll. Wir hatten zwar schon gelesen, dass Trockenfutter nicht ideal sein soll, aber da er ein Trockenfutter Junkie ist und es ja der Tierarzt empfohlen hatte haben wir uns drauf eingelassen. Bei der Nachkontrolle 4 Wochen später waren fast keine Steine mehr zu sehen und James ging es immer besser und er ist richtig aufgeblüht. Daher haben wir auch das Trockenfutter weitergeben. Wir dachten wir haben es geschafft. Nun hat er vor drei Wochen wieder angefangen mit Blut im Urin. Erstmal wurde mit Meloxan behandelt könnte ja eine normale Blasenentzündung sein. Leider keine Besserung. Daher nun wieder ein Blasenultraschall und leider sind nun wieder Steine da und an einer Stelle oben an der Blasenwand sind auch Ablagerungen blöd eingewachsen. Da die Steine noch nicht riesig sind wird nun erst versucht es mit anderen Mitteln und auch Kortison versucht wieder in den Griff zu bekommen und es wird nun auch auf Bakterien untersucht (erfahre ich morgen). Eine OP steht allerdings im Raum und dann eventuell sogar mit einer Teilentfernung der Blase, weil da die doofe Einwachsung oben ist, die wahrscheinlich die Probleme macht.
Nun ist meine Frage. Sind es wahrscheinlich Oxalate, weil der Ph Wert seit Juni definitiv unter 6,5 war?
Wie sollen wir mit der Fütterung weitermachen? Es wurde ja durch das Trockenfutter jetzt schlimmer. Gibt es zum wahrscheinlich empfohlenen Nassfutter Zusätze etc. was weitere Steine verhindern kann? Hoffe es gibt hier Erfahrungsberichte zu ähnlichen Situationen.
Dann wäre das Futter genau das Falsche. Ist es denn nicht untersucht worden, welche Steine es letztes Mal waren? Oxalatsteine kann man sowieso nicht auflösen, da ist eine OP unumgänglich.
Mein Kater hatte Struvit-Grieß bei einem pH von 6.0. Das Futter hat bei ihm gar nichts gebracht.
 
J

James2511

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Meines Wissens nach kann man vor einer OP nicht genau feststellen welche Steine es sind. Bei Gries geht das glaub ich eher. Hat er einen konstanten Ph Wert von 6 gehabt und trotzdem Struvit?
 
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mote

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hallo,

das tut mir sehr leid für deinen Kater, das ist bestimmt sehr schmerzhaft.

Ich kann dir nur von meiner Erfahrung mit Struvitsteinen bei meiner Ella damals berichten.
Sie hatte immer wiederkehrende blutige und sehr schmerzhafte Blasenentzündungen. Die Behandlung beim TA (Antibiotika, Diätfutter (Kombi feucht und trocken)) hat gar nichts gebracht. Auch die Behandlung bei einem Tierheilpraktiker hat nichts gebracht.

Bis ich dann auf die Info stieß, kein Trofu mehr zu füttern. Sie war auch ein Trofijunkie gewesen, die Umstellung behagte ihr nicht. Aber es hat Wunder bewirkt, innerhalb weniger Tage war das Problem dauerhaft behoben.
Ich gab ihr normales Feuchtfutter und dazu die Guardacid Tabletten.
In dem angepinnten thread zu Struvid ist das alles beschrieben.

Mir völlig unverständlicherweise scheinen viele TÄ nicht zu wissen, dass man bei Struvit kein Trofu geben darf.

Als erstes müsste jedoch wirklich festgestellt werden um welche Steine es sich handelt.
Eine Umstellung auf Feuchtfutter ist in jedemfall sinnvoll.

Gute Besserung für James,
mote
 
J

James2511

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Hallo mote,
kann man denn vor einer OP feststellen, welche Steine es sind? Mir wurde von zwei Tierärzten gesagt das würde nicht gehen.
 
S

Skinny-Minnie

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Meines Wissens nach kann man vor einer OP nicht genau feststellen welche Steine es sind. Bei Gries geht das glaub ich eher. Hat er einen konstanten Ph Wert von 6 gehabt und trotzdem Struvit?
Ja, er hatte den pH-Wert bei 3 Untersuchungen.
Sind die Steine nicht bei deinem Kater schon mal weggegangen? Dann können es letztes Mal ja keine Oxalat-Steine gewesen sein. Nach dem pH-Wert alleine würde ich nicht gehen. Bei meinem Kater hat auch keiner der 3 Tierärzte, die ihn behandelt haben, sich darüber gewundert, dass er bei dem niedrigen pH Struvit-Grieß hatte. Vielleicht ist das gar nicht so selten.
 
daviba

daviba

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Meines Wissens nach kann man vor einer OP nicht genau feststellen welche Steine es sind. Bei Gries geht das glaub ich eher. Hat er einen konstanten Ph Wert von 6 gehabt und trotzdem Struvit?
das stimmt nicht so ganz. Man kann es durchaus auch anhand der Urinprobe feststellen, wenn Gries vorhanden ist. Und das vermute ich, wenn auch Steine da sind. Außerdem haben Oxalate eine andere Struktur und sind u.U. auch im Ultraschall als solche erkennbar.

Meiner Meinung nach wirst du um die Umstellung des Futters nicht herum kommen, Trockenfutter ist Gift bei Blasensteinen, egal welcher Art.

Mein Balou hatte mit 2 Jahren Oxalatsteine, die operativ entfernt wurden. Jetzt ist er 15... Seitdem bekommt er konsequent ausschließlich Nassfutter und es ist nie wieder was vorgefallen. Er bekommt auch kein Diätfutter, sondern ganz normales hochwertiges Nassfutter. Die Umstellung war schwer und hart, da mache ich keinem was vor. Aber es war eben zwingend nötig für seine Gesundheit und deshalb hab ich es eiskalt durchgezogen.
 
S

Skinny-Minnie

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Mir völlig unverständlicherweise scheinen viele TÄ nicht zu wissen, dass man bei Struvit kein Trofu geben darf
So einfach ist es auch wieder nicht. Es gibt ja auch viele therapeutische Trockenfutter gegen Struvit. (Ich selber halte von diesen Futterarten nichts, weder nass noch trocken). Ich habe noch nie Trockenfutter gefüttert, und trotzdem hatten meine Kater beide schon Blasenentzündungen mit Struvit. Einer, der mit dem niedrigen pH, hatte später noch ein Rezidiv, aber dann ohne Grieß. Während der ersten Blasenentzündung - als sie sie beide hatten - habe ich noch Dose gefüttert, bei dem Rezidiv habe ich schon gebarft. Natürlich weiß ich nicht, ob es da einen Zusammenhang gibt.
 
daviba

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So einfach ist es auch wieder nicht. Es gibt ja auch viele therapeutische Trockenfutter gegen Struvit.
Richtig. Aber die sind bei Oxalaten eben genau kontraproduktiv, das ist das Problem. Deshalb ist es so wichtig zu wissen womit man es zu tun hat.
Zumindest vor 13 Jahren, als es bei uns akut war, gab es kein Trockenfutter für/gegen Oxalatsteine, deshalb war ich gezwungen auf Nassfutter umzustellen. Wofür ich heute allerdings sehr dankbar bin!
 
daviba

daviba

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Ich auch. Steine sind ja letzten Endes eine Zusammenklumpung des Grießes. Und ich glaube auch, mich zu erinnern, dass sie auf dem Ultraschall unterschiedlich aussehen. Man kann sogar erkennen, wenn Grieß sich in der Auflösung befindet.
Genau. Oxalate und Struvit haben auch eine völlig unterschiedliche Struktur. Ein geschulter Tierarzt kann das normalerweise spätestens im Ultraschall erkennen.
Hier steht das relativ gut beschrieben, finde ich.


Edit:
Interessant für das Auftreten von Struvit in dem verlinkten Artikel ist auch der Satz " Dahinter wird u.a. auch das häufigere Verfüttern von speziellen Diäten gegen Struvit und der prophylaktisch verminderte Magnesiumgehalt im Fertigfutter vermutet".
 
S

Skinny-Minnie

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Richtig. Aber die sind bei Oxalaten eben genau kontraproduktiv, das ist das Problem. Deshalb ist es so wichtig zu wissen womit man es zu tun hat.
Zumindest vor 13 Jahren, als es bei uns akut war, gab es kein Trockenfutter für/gegen Oxalatsteine, deshalb war ich gezwungen auf Nassfutter umzustellen. Wofür ich heute allerdings sehr dankbar bin!
Natürlich sind die kontraproduktiv, das habe ich doch geschrieben.
Heute gibt es Trockenfutter (gegen Struvit). Ich hatte das, das auch James2511 hatte. Hat aber nichts gebracht.
Futter gegen Oxalat kann es nicht geben, weil Oxalat sich ja nicht auflösen lässt.
 
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James2511

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Also das mit der Umstellung auf Nassfutter scheint mir inzwischen klar zu sein und wird angegangen. Aber ich muss wohl unbedingt rausbekommen welche Steine es sind? Also ein anderer Tierarzt? Bei Oxalat wäre eine Op unumgänglich aber bei Struvit würdet ihr es ohne OP noch versuchen? Verstehe ich das richtig? Aktuell schlägt halt das Meloxicam nicht an und auch eine Kortisonspritze hat gestern keine wirkliche Linderung geschafft. Bakterien wurden nun auch keine Gefunden und ich warte auf einen Rückruf vom Tierarzt.
 
daviba

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Natürlich sind die kontraproduktiv, das habe ich doch geschrieben.
Heute gibt es Trockenfutter (gegen Struvit). Ich hatte das, das auch James2511 hatte. Hat aber nichts gebracht.
Futter gegen Oxalat kann es nicht geben, weil Oxalat sich ja nicht auflösen lässt.
Sorry, ich hab dich gar nicht gemeint. Hatte deinen Beitrag zitiert um das zu unterstreichen.
Der Hinweis war für den TE, dass eben dieses Futter erstmal gar nichts bringt, solange man nicht weiß welche Steine da sind. Bzw. u.U. sogar alles noch viel schlimmer machen.

Ich erinnere mich, dass es damals, als ich mich mit dem Thema so auseinandersetzen musste, mal einen Beitrag gab über Futter gegen Oxalat-Steine, welches angeblich auch diese auflösen sollte. Hab ich damals schon nicht geglaubt und ich finde dazu auch nichts mehr. Was nur logisch ist, weil sie eben - wie du schon sagst - nicht aufgelöst werden können.
 
S

Skinny-Minnie

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Also das mit der Umstellung auf Nassfutter scheint mir inzwischen klar zu sein und wird angegangen. Aber ich muss wohl unbedingt rausbekommen welche Steine es sind? Also ein anderer Tierarzt? Bei Oxalat wäre eine Op unumgänglich aber bei Struvit würdet ihr es ohne OP noch versuchen? Verstehe ich das richtig? Aktuell schlägt halt das Meloxicam nicht an und auch eine Kortisonspritze hat gestern keine wirkliche Linderung geschafft. Bakterien wurden nun auch keine Gefunden und ich warte auf einen Rückruf vom Tierarzt.
Genau. Du musst erst wissen, welche Art Steine es sind. Es gibt auch noch ein paar andere Arten, die aber sehr selten sind. Nur, dass selten halt nicht nie heißt.
Bei meinen Katern habe ich gute Erfahrungen gemacht mit Cranberry-Tabletten. Vielleicht möchtest du das auch mal versuchen, natürlich zusätzlich zu der tierärztlichen Behandlung. Ich weiß nur nicht recht, ob es eine tatsächliche Therapie gegen Blasensteine gibt außer Auflösung bzw. OP.
 
daviba

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Also das mit der Umstellung auf Nassfutter scheint mir inzwischen klar zu sein und wird angegangen. Aber ich muss wohl unbedingt rausbekommen welche Steine es sind? Also ein anderer Tierarzt? Bei Oxalat wäre eine Op unumgänglich aber bei Struvit würdet ihr es ohne OP noch versuchen? Verstehe ich das richtig? Aktuell schlägt halt das Meloxicam nicht an und auch eine Kortisonspritze hat gestern keine wirkliche Linderung geschafft. Bakterien wurden nun auch keine Gefunden und ich warte auf einen Rückruf vom Tierarzt.
Wenn du es hin bekommst, auf Nassfutter umzustellen, wäre das wirklich das Beste und ein erster großer Schritt in die richtige Richtung. Vielleicht könnt ihr euch dadurch sogar langfristig teures (und gar nicht so tolles) Diätfutter ersparen.

Genau, das wichtigste ist jetzt erstmal, den "Feind" zu kennen. Das heißt du musst unbedingt herausfinden (lassen) um welche Steine es sich handelt und dann entsprechend weiter behandeln.
Ob man Struvit ohne OP behandeln kann, können wir nicht beurteilen, weil wir nicht wissen wie schlimm es ist und ob evtl. schon der Harnleiter verstopft ist. Das musst du dann mit dem Tierarzt besprechen.
Ich denke ich würde mir wirklich eine Zweitmeinung einholen und das kurzfristig. Am besten mit Urinuntersuchung, Ultraschall, ggfls. Röntgen.
 
S

Skinny-Minnie

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Ich erinnere mich, dass es damals, als ich mich mit dem Thema so auseinandersetzen musste, mal einen Beitrag gab über Futter gegen Oxalat-Steine, welches angeblich auch diese auflösen sollte. Hab ich damals schon nicht geglaubt und ich finde dazu auch nichts mehr. Was nur logisch ist, weil sie eben - wie du schon sagst - nicht aufgelöst werden können.
Solche Futtersorten gibt es tatsächlich. Das ist allerdings wirklich Leute vera......lbern. Das Futter müsste ja gleichzeitig genau gegensätzlich wirken, was vollkommen blödsinnig ist.
 
M

mote

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hallo,

Ich hatte damals das Tierarztfutter gegen Stuvitsteine und es hat gar nichts gebracht.

Eine Urinuntersuchung auf Struvit fände ich erstmal sinnvoll. Wenn es das nicht ist, ist man in der Diagnostik einen Schritt weiter.

LG
 
J

James2511

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Bitte verurteilt mich nicht für meinen Gedankengang aber ich bin gerade hin und hergerissen zwischen einer Zweitmeinung einholen und gleich operieren. Selbst wenn es angenommen nur "Struvit" wären, müsste doch trotzdem operiert werden, weil kein Medikament anschlägt und noch nicht mal Kortison Linderung verschafft. Bei einer OP würden ja auch die operierten Steine in ein Speziallabor gesendet werden, wo man genau die Zusammensetzung erfährt und wie man diese zukünftig am besten verhindert.
 

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