Am Anfang unserer "Katzenkarriere" habe ich mich auch mal über Tierversicherungen informiert, kam aber zu dem Schluss, das das Geld auf einem Sparbuch für kätzische Notfälle viel besser aufgehoben ist.
Ich kenne nur solche Versicherungen:
-Versichert nur Katzen unter 4 Jahre
-Deckung im ersten Jahr z.B. 200 oder 300 Euro, steigt pro Jahr um 100 Euro, aber nur wenn sie nicht benutzt wird
-Für Operationen braucht man eine getrennte Versicherung.
Mit Odin und nun auch Ares weiss ich- für uns wäre das nichts.
Ich bin schon x- mal wegen Krankheiten locker über die 200 Euro- Marke gekommen, bei Odins Darmlähmung kam ich mit insges. 600 Euro davon, ebensoviel hat Ares Not- OP gekostet, die Nachsorge, mit gezogenen Fäden, wieder zutackern, Wunde entzündet hat das ganze nochmal locker um 100-200 Euro erhöht.
Für uns würde so eine Versicherung einfach nichts bringen, weil die Deckung viel zu gering ist und wir mit Sicherheit kein einziges Jahr haben, in dem wir sie nicht in Anspruch nehmen müssten...
Und 15 Euro x 12 = 180 Euro.... Bei 200 Euro Deckung, die niemals steigen wird, zumindest bei uns... und das für 3 Katzen
Da ist das Geld im Sparstrumpf wirklich sinnvoller aufgehoben...
Zumindest für uns, andere haben jat Katzen, die in ihrem 15 jährigen Leben 2 Mal eine Erkältuing haben und dann einfach einschlafen...