Stell mal das Futter um, auf besseres.
Letztlich kam mir eine Theorie in den Sinn, die ich so nirgendwo gelesen habe, die mir aber sehr logisch erscheint.
Ich persönlich habe einen Reizdarm, gekoppelt mit einer Lactoseunverträglichkeit.
Ich reagiere auf Stress... UND auf Milchzucker.
Ich reagiere mit zu schnellem Darmdurchgang, Blähungen und Krämpfen, hatte in der Vergangenheit auch Mangelerscheinungen aufgrund dessen.
Letzte Woche habe ich das mal auf die Whiskasfressende Katze übertragen und sogar einen wissenschaftlichen text gefunden, der meine "Theorie" untermauert.
Whiskas, Sheba und Co. enthalten zu allermeist Zucker, welcher unter 4 % noch nichtmal deklariert werden muss.
Industriezucker ist Dextrose, ein Stoff, den die Katze kaum bis nicht verwerten kann.
Warum? Ihr fehlt das Enzym im Darm, denn als reiner Fleischfresser kommt sie mit Dextrose in der Natur kaum in Berühurung.
Also warum soll es bei der Katze anders sein als beim Menschen?
Es fehlt das Enzym, den entsprechenden Zucker zu spalten.
Bei mir äussert sich das in Blähungen, Nahrungsverwertungsstörungen und Krämpfen.
Warum soll es bei der Katze anders sein?
Erzählen nicht immer wieder Leute, die Whiskas und Co füttern das "hinten" Unmengen an kot rauskommen, bald genausoviel wie vorne reingesteckt wird?
erzählen nicht viele, das ihre Katzen ständig "pupen"?
Spricht das nicht dafür, das ers so einigen Katzen mit Industriefutter, da szucker enthält, schlicht und ergreifend genauso geht wie mir als Lactoseintolerantem Menschen?
Es passt von den oft beschriebenen Symptomen fast perfekt und bestechend zusammen...
Mach dir mal deine eigenen Gedanken darüber...
Füttere hochwertiger, vermeide vor allem zucker, aber auch allergene Getreide wie Soja, Mais und Weizen (das geht mit gutem futter durchaus).
Ich könnte mir vorstellen, das sich das Befinden deiner Katze in kürzester Zeit bessern wird.