"Auslagern" von Zuchttieren

Diskutiere "Auslagern" von Zuchttieren im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; "Angeregt" durch einen anderen Thread möchte ich hier über das Für und Wider des "Auslagerns" von Zuchtkatzen (in der Regel -kater) diskutieren...
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"Angeregt" durch einen anderen Thread möchte ich hier über das Für und Wider des "Auslagerns" von Zuchtkatzen (in der Regel -kater) diskutieren. Ich habe dazu auch schon viele kritische Meinungen gehört und aus einem anderen Forum bin ich quasi gleich wieder "rausgeschmissen" worden, als ich dort erklärte, dass auch ich einen Deckkater für eine gute Züchter-Bekannte potent halte. Sofort wurde die Züchterin als "unseriös" tituliert (was ich von einer Coonie-Züchterin, die teilbarft, kein Trockenfutter füttert, alle Zuchtkatzen auf HCM, PKD, HD und PL untersuchen lässt und mit ihrer Teilfoundationzucht zur Senkung der Inzuchtwerte und zur "Wiederherstellung" der Ursprünglichkeit dieser mittlerweile ziemlich überzüchteten Rasse beiträgt, nicht unbedingt behaupten würde:roll:).

Es ist natürlich selbstverständlich, dass die Züchterin mich vorher über alle "Risiken" dieses Unterfangens informiert hat und dass vertraglich geregelt wurde, dass Antonio, sollte er anfangen zu markieren oder meine Kastraten zu belästigen, sofort kastriert wird, auch wenn er bis dahin noch gar keinen Deckeinsatz hatte. Außerdem machen Züchter das nicht "einfach so" bzw. eignet sich nicht jeder Liebhaber dafür. Es sollte natürlich ein enges Vertrauensverhältnis/Freundschaft zwischen Züchter und Käufer bestehen und man sollte sich schon in grundlegenden Dingen wie Ernährung, Haltung, Pflege und medizinische Versorgung einig sein.

Ich interessiere mich selbst sehr für (Coonie-)Zucht und beschäftige mich viel mit Stammbäumen/Linien und Erbkrankheiten. Von Anfang an war die Züchterin positiv überrascht, wie gut ich mich auskenne - in einigen Dingen (wie z.B. der Ernährung) LEIDER sogar besser als so mancher Züchter selbst...

Antonio ist jetzt übrigens knapp 20 Monate alt und hat noch nie markiert. Da er vom Charakter her sehr ruhig, gelassen und "unterwürfig" ist und ich zudem einen sehr dominanten Kastraten habe, der Antonio von Anfang an mit Nackenbiss unterworfen hat (und dies auch heute noch tut), klappt das Zusammenleben prima. Dass Antonio nicht kastriert ist, merke ich allenfalls daran, dass er in den letzten Wochen abends/nachts nach einem Weibchen gerufen hat.
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #2
So wie du das beschreibst finde ich es eine sehr gute Lösung. Der Antonio kann ohne den Stress durch rollige Damen im Haus leben, hat Familienanschluss und muss nicht im Züchterhaushalt weggesperrt werden. Ich glaube manchmal wird das so gemacht, oder?

Ich bin gegen Modekatzenvermehrer ohne Verantwortungsgefühl und gegen bewusste Produktion von Rassemixen, aber eine verantwortungsvolle Zucht wie du sie beschrieben hast ist vorbildlich.
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #3
Ich bin gegen Modekatzenvermehrer

was meinst du denn mit mordekatzen?
mir wurde auch schonmal gesagt das meine kleine eine modekatze ist aber das ist sie meiner meinung nach nicht und ich finde meine züchterin auch super :-D
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #4
Wenn Katzen auf Teufel komm raus produziert werden, weil man sich ein Geschäft davon verspricht. Eine Zeit lang waren es z.B. die BKHs und die Coonies.
Grad für die Zucht der Bengalen finde ich Verantwortungsbewusstsein sehr wichtig, ich habe mich über die Rasse mal etwas gründlicher informiert. Du kennst ja deine Ceylan. Stell dir mal vor wenn Bengals an Leute verkauft würden die ihnen nicht gerecht werden. Und sowas passiert, wenn eine Rasse von Vermehrern gezüchtet wird denen das egal ist.
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #5
Wenn Katzen auf Teufel komm raus produziert werden, weil man sich ein Geschäft davon verspricht. Eine Zeit lang waren es z.B. die BKHs und die Coonies.
Grad für die Zucht der Bengalen finde ich Verantwortungsbewusstsein sehr wichtig, ich habe mich über die Rasse mal etwas gründlicher informiert. Du kennst ja deine Ceylan. Stell dir mal vor wenn Bengals an Leute verkauft würden die ihnen nicht gerecht werden. Und sowas passiert, wenn eine Rasse von Vermehrern gezüchtet wird denen das egal ist.

achso meinst du das ich dachte jetzt fängt das thema an weil bengal noch so neu sind.
ich habe mich vorher über meine züchterin informiert und auch vielen anderen züchtern und mir war es wichtig ein gut sozialisiertes tier zu bekommen und deshalb bin ich zu einer sehr netten und seriösen zucht gegangen und habe da mein tier hier anstatt bei einen vermehrer wo man ein bisschen geld spart am anfang und dann ein tier bekommt das später viele probleme bereitet

hier ist mal der link von meiner züchterin


sie ist nicht so bekannt weil sie ihre tiere nicht zu so show veranstaltungen bringt und das war ein punkt wo ich dachte das ich nur da meine katze herhaben will und ich bereue diese entscheidung nicht!
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #6
Ja, die Coonies (also eigentlich auch Antonio) sind immer noch eine Moderasse. Es gibt in Deutschland wohl rund 1500 eingetragene Züchter:shock:. Allerdings hatte ich bei meiner Suche von Anfang an sehr hohe Ansprüche, so dass von den Catterys, die ich herausgesucht hatte, letztendlich nur EINE in Frage kam. Für mich sind längst nicht alle Vereinszüchter auch seriös; ich verwende gerne den Ausdruck "Vereinsvermehrer":roll:. Seriöse Zucht bedeutet in meinen Augen Gesunderhaltung der Rasse als oberstes Zuchtziel zu haben und nicht etwa große extreme Coonies zu züchten. Diese haben mit der ursprünglichen Naturrasse nämlich nichts mehr gemeinsam.

In der Cattery, aus der Antonio kommt, lebt noch ein weiterer Deckkater, der mit Kastraten und Kastratinnen zusammen lebt. Ansonsten hat man als Züchter nur die Möglichkeit, den Kater "deckunfähig" zu machen (mittels Suprelorin-Chip) oder den Kätzinnen die Pille zu verabreichen. Leider sind hormonelle Methoden ja nicht ganz ungefährlich. Der catteryeingene Deckkater hatte auch schon mal sogenannte Katerhöschen an, die gleichzeitig auch das Markieren eindämmen.
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #7
Hab gerade meinen alten Thread wiedergefunden:smile:. Ja, Antonio lebt immer noch als "vollwertiger Kater" bei mir und verhält sich sehr vorbildlich.

"Leider" hatte seine Züchterin im Sommer wieder einen recht großen Wurf, aus dem noch ein Kitten "übrig" ist und eine Kätzin aus dem März 2009 lebt auch noch immer in der Cattery, weil sie noch nicht das passende Zuhause gefunden hat. Deshalb wird es wohl noch eine Weile dauern, bis Antonio zum Zuge kommt. Aufgrund von "Absatzproblemen" hatte die Züchterin ja auch schon überlegt, die Zucht ganz aufzugeben, denn einerseits interessieren sich offenbar nicht viele Käufer für die ursprünglichen (und dazu noch gut durchgetesteten) Maine Coons und zweitens hat die Züchterin auch recht hohe Ansprüche (z.B. keine Abgabe an Leute, die Trockenfutter füttern), die die meisten Interessenten nicht erfüllen.
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #8
Deshalb wird es wohl noch eine Weile dauern, bis Antonio zum Zuge kommt.
bedeutet das der Kater hat noch nie gedeckt?, sorry aber dann sollte er nicht potent bleiben.
Einen Kater auslagern ok, aber auch dann hat er Anspruch auf Deckungen, sonst wir man den Bedürfnissen des Tieres nicht gerecht
und zweitens hat die Züchterin auch recht hohe Ansprüche (z.B. keine Abgabe an Leute, die Trockenfutter füttern), die die meisten Interessenten nicht erfüllen.
zu hohe Ansprüche meine ich, denn Trockenfutter allein ist keine gute Ernährung, aber in Kombination mit Nassfutter durchaus akzeptabel.
Ein Züchter sollte nie vergessen, dass er auch für seine Interessenten züchtet, und für sie muss z.B. auch die Ernährung der Tiere möglich sein
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #9
bedeutet das der Kater hat noch nie gedeckt?, sorry aber dann sollte er nicht potent bleiben.
Einen Kater auslagern ok, aber auch dann hat er Anspruch auf Deckungen, sonst wir man den Bedürfnissen des Tieres nicht gerecht

Ich denke, die Züchterin kennt ihre Tiere am besten. Wir beobachten Antonio genau. Sie sagt selbst, so einen ruhigen und gelassenen Kater hatte sie in ihrer ganzen Zuchtkarriere noch nicht. Er schläft rund 20 Stunden am Tag (von Kittenbeinen an) und erweckt nicht den Eindruck, unausgelastet oder unzufrieden zu sein (sollte das der Fall sein, habe ich die Anweisung, die Züchterin sofort zu informieren, damit sie die Kastration Antonios veranlassen kann). Darüber hinaus gibt es genügend Kater, die erst mit 2 Jahren erstmals Papa (oder Mama) werden. Da Antonio zudem aus Linien stammt, die sich sehr langsam entwickeln, ist es sogar ratsam, ihn nicht zu früh decken zu lassen.

Eine Deckung muss auch immer in die Zuchtplanung der Cattery passen. Und wenn man als Züchter nur einen Wurf im Jahr hat, kann man wohl auch nicht davon sprechen, dass der (hauseigene) Deckkater ausgelastet ist.

zu hohe Ansprüche meine ich, denn Trockenfutter allein ist keine gute Ernährung, aber in Kombination mit Nassfutter durchaus akzeptabel.
Ein Züchter sollte nie vergessen, dass er auch für seine Interessenten züchtet, und für sie muss z.B. auch die Ernährung der Tiere möglich sein

Meiner Ansicht nach (und auch der Ansicht der Züchterin nach) ist Trockenfutter für Katzen grundsätzlich NICHT akzeptabel, auch nicht in Kombination mit Nassfutter, weil künstlich hergestellte staubtrockene kleine Getreidekügelchen schlicht und ergreifend keine artgerechte Ernährung für Carnivoren darstellen. Ich persönlich würde auch nicht bei einem Züchter kaufen, der seine Tiere mit Trockenfutter ernährt, sondern nur bei einem, der Nassfutter und/oder Rohfleisch füttert. Dass es bei Antonios Züchterin auch schon Käufer gab, die den Katzen nach dem Umzug ins neue Zuhause trotzdem nur noch Trockenfutter gegeben haben, steht auf einem anderen Blatt. Es gibt übrigens auch Züchter, die voll barfen und auch von den Käufern verlangen, zumindest zu 20% Rohfleisch zu füttern. Wenn man etwas nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann (wie z.B. unartgerechte Ernährung) dann sollte man es auch "den Interessenten zuliebe" nicht tun. Sonst müsste sie den Interessenten zuliebe auch unkastriert, in Einzelhaltung und/oder Freigang verkaufen (denn das sind in der Regel die "Forderungen" der Kaufinteressenten, die sich bei ihr melden).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #10
Eine Deckung muss auch immer in die Zuchtplanung der Cattery passen. Und wenn man als Züchter nur einen Wurf im Jahr hat, kann man wohl auch nicht davon sprechen, dass der (hauseigene) Deckkater ausgelastet ist.
eine ausreichende Entwicklung des Katers würde ich noch akzeptieren, aber mit einem Wurf im Jahr halte ich keinen Deckkater, da gehe ich fremd decken.
Und bei nur einem Wurf im Jahr verstehe ich auch keine Foundationzucht, denn die verlangt wirklich züchterische Arbeit.
Du schriebst irgendwo von Vereinsvermehrer, nur ein Wurf im Jahr nennt man Wohnzimmerzucht :wink:
Meiner Ansicht nach (und auch der Ansicht der Züchterin nach) ist Trockenfutter für Katzen grundsätzlich NICHT akzeptabel, auch nicht in Kombination mit Nassfutter, weil künstlich hergestellte staubtrockene kleine Getreidekügelchen schlicht und ergreifend keine artgerechte Ernährung für Carnivoren darstellen. Ich persönlich würde auch nicht bei einem Züchter kaufen, der seine Tiere mit Trockenfutter ernährt, sondern nur bei einem, der Nassfutter und/oder Rohfleisch füttert. Dass es bei Antonios Züchterin auch schon Käufer gab, die den Katzen nach dem Umzug ins neue Zuhause trotzdem nur noch Trockenfutter gegeben haben, steht auf einem anderen Blatt. Es gibt übrigens auch Züchter, die voll barfen und auch von den Käufern verlangen, zumindest zu 20% Rohfleisch zu füttern. Wenn man etwas nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann (wie z.B. unartgerechte Ernährung) dann sollte man es auch "den Interessenten zuliebe" nicht tun. Sonst müsste sie den Interessenten zuliebe auch unkastriert, in Einzelhaltung und/oder Freigang verkaufen (denn das sind in der Regel die "Forderungen" der Kaufinteressenten, die sich bei ihr melden).

auch bei Trockenfutter gibt es gute Premiumqualitäten, und ich finde gerade Kitten sollten eine Vielzahl Futtersorten kennen, das macht es dem künftigen Besitzer leichter sie gut zu ernähren.
Und wie Du richtig schriebst, nach dem Kauf hat der Züchter wenig Einfluss, da ist es besser er findet eine gute Lösung, die auch der künftige Halter einhalten kann.
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #11
Und bei nur einem Wurf im Jahr verstehe ich auch keine Foundationzucht, denn die verlangt wirklich züchterische Arbeit.
Du schriebst irgendwo von Vereinsvermehrer, nur ein Wurf im Jahr nennt man Wohnzimmerzucht :wink:


Ich meinte damit auch nicht Antonios Züchterin, sondern andere Zuchten, bei denen es ja oft heißt "Wir sind eine kleine Zucht haben nur 1-2 Würfe pro Jahr". In Antonios Cattery gab es vor der Zuchtpause so 2-3 Würde pro Jahr. Dieses Jahr hatte sie jetzt nur einen. Natürlich ist Foundationzucht Arbeit, aber leider ist es gerade bei diesen Linien nicht einfach, überhaupt einen passenden Deckkater zu finden (erstrecht nicht zum Fremddecken).

auch bei Trockenfutter gibt es gute Premiumqualitäten, und ich finde gerade Kitten sollten eine Vielzahl Futtersorten kennen, das macht es dem künftigen Besitzer leichter sie gut zu ernähren.

Und ich finde, GERADE Kitten sollte man gar nicht erst an unartgerechtes Futter gewöhnen, denn egal wie "Premium" ein Trockenfutter ist, es bleiben künstliche kleine kohlenhydratbeladene Kügelchen (beim getreidefreien Trockenfutter kommen die Kohlenhydrate aus Kartoffeln, das macht es auch nicht besser), die ein Carnivore weder verdauen, noch verwerten kann. Und für mich macht es einen guten Züchter aus, dass ER das auch weiß und seine Tiere eben dementsprechend ernährt. Ein Züchter, der die Meinung vertritt, es wäre völlig okay, Katzen (und sei es nur unter anderem) mit Trockenfutter zu füttern, wäre mir seeehr suspekt, weil er offensichtlich entscheidende Punkte der Katzenanatomie und -physiologie nicht verstanden hat.
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #12
Bitte nicht zanken!

P.S.: Also, wenn wir Menschen nur das essen würden, was unser Verdauungssystem vorgibt, dann würden wir alles essen! Also auch z.T. angeschimmeltes, rohes Fleisch etc. Unser magen könnte durchaus, so wie Schweine. Aber weil wir es nicht tun, reagieren wir plötzlich teilweise auf kleinste Unreinheiten mit einer Magenkrampf... Für mich ist Trockenfutter zwar keine Artgerechte ernäherung, aber Leckerlie. Und ab und an zum toben gut geeignet. ;)
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #13
Für mich ist Trockenfutter zwar keine Artgerechte ernäherung, aber Leckerlie. Und ab und an zum toben gut geeignet. ;)

Um Trockenfutter als Leckerlis geht es ja auch gar nicht, sondern als Bestandteil der NAHRUNG. Als Leckerli füttere ich auch Trockenfutter, ein- bis zweimal pro Woche ein paar Stückchen (beim Clickern, im Fummelbrett...).
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #14
Einen Kleinen Beitrag muss ich hier auch dazu schreiben. Ich hatte auch einen Zuchtkater. Und bei mir war es so das er nach der Kastration von meinen Damen nur noch attakiert wurde und deshalb musste ich ihn weggeben. Ich denke solche Situationen sollte man auch bedenken..... Manche Züchter übertreiben es aber (da könnt ich glatt paar aufzählen) Die Ihre Zuchtkater für 2 oder 3 Würde nehmen ihn kastrieren und wieder abgeben. Und sich natürlich auch gleich nen neuen holen. Sowas find ich auch nich ok!!!
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #15
Einen Kleinen Beitrag muss ich hier auch dazu schreiben. Ich hatte auch einen Zuchtkater. Und bei mir war es so das er nach der Kastration von meinen Damen nur noch attakiert wurde und deshalb musste ich ihn weggeben. Ich denke solche Situationen sollte man auch bedenken..... Manche Züchter übertreiben es aber (da könnt ich glatt paar aufzählen) Die Ihre Zuchtkater für 2 oder 3 Würde nehmen ihn kastrieren und wieder abgeben. Und sich natürlich auch gleich nen neuen holen. Sowas find ich auch nich ok!!!

Darum geht es hier aber doch gar nicht - früher hätte man da im Deutschunterricht gesagt: "Setzen - 6! Thema verfehlt" :wink:.

Und das, wovon du sprichst, kannst du besprechen, aber darüber kann man eben geteilter Meinung sein, denn wenn Zucht weiterkommen soll, gilt es mitunter auch, Würfe nicht zigmal in derselben Kombi zu wiederholen - außerdem kann man Zuchtkater nicht ewig potent halten, wenn man unkastriere Mädels zu Hause hat. DAS solltest du ja wohl selber am besten wissen, wenn du einmal gezüchtet hast...

Weitere Diskussionen dazu im dazugehörigen Thread :wink:.
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #16
Das ist richtig, das meinte ich ja auch nicht. Wollte eig nur damit sagen, dass wenn man sicheinen Deckkater kauft der von den Linien her interessant sein sollte für mehrere Verpaarungen. Ja ber du hast recht, da gibt es viele Meinungen. Und jeder kann ja auch seine Meinung sagen ;)
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #17
Das ist richtig, das meinte ich ja auch nicht. Wollte eig nur damit sagen, dass wenn man sicheinen Deckkater kauft der von den Linien her interessant sein sollte für mehrere Verpaarungen. [...]
Und was hat das mit dem 'Auslagern' zu tun? Widerspricht deinen Wünschen doch nicht - oder?
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #18
Wie gesagt jeder Züchter macht dies anders und jeder hat seine eigene Meinung dazu.,
 
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #19
  • "Auslagern" von Zuchttieren Beitrag #20
Meine Meinung ist das man sich das gut vorher überlegen sollte ob man sich einen Deckkater holt und was er einen für die Zucht bringt. Bin dennoch der Meinung das man sich nicht jedes Jahr einen neuen Kater holt um Ihn dann ein Jahr später wieder abzugeben. Ich finds einfach shclimm für die Tiere wenn sie von A nach B geschoben werden innerhalb eines Jahres oder zwei
 
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